Angepinnt Nandopsis haitiensis von Michael Pilack

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    • Nandopsis haitiensis von Michael Pilack

      Nandopsis haitiensis
      -Er ist da, aber nicht wirklich-

      In der Gattungsbezeichnung Nandopsis stecken Cichliden deren Heimat die Großen Antillen sind. Aus diesem Grund werden sie auch als Inselcichliden bezeichnet. Zu ihnen gehört der bekannte „Kubabuntbarsch“ Nandopsis tetracanthus. Auch auf Kuba kommt Nandopsis ramsdeni vor. Dieser hat im Gegensatz zu N. tetracanthus allerdings nur ein eingeschränktes Vorkommensgebiet. Hispaniola, die Insel setzt sich aus zwei Staaten zusammen, Haiti und die Dominikanische Republik. Von dort stammen Nandopsis haitiensis und Nandopsis vombergae. Wobei die Validität von Nandopsis vombergae bisher noch nicht richtig geklärt ist. Seine Beschreibung beruht auf nur ein gesammeltes Exemplar von etwa 24 cm Gesamtlänge. Einziger erkennbarer Unterschied zu N. haitiensis sind wohl die stak verdickten Lippen.
      Nandopsis haitiensis wurde 1935 von Tee-Van wissenschaftlich beschrieben. Bereits 1938 brachte Roloff sie mit nach Deutschland. Von ihm stammen die ersten Aquarienbeobachtungen, auch das Fortpflanzungsverhalten. Was allerdings auffällt ist die Bemerkung von Roloff sie seien leicht zu halten. Das trifft leider nicht ganz so zu. Was mit Roloffs Beobachtungen übereinstimmt ist das aggressive, territoriale Verhalten gegenüber Artgenossen und artfremden Fischen.
      Was auch nicht stimmt ist die Angabe der Endgröße mit 14 cm. Sie werden nachweislich größer, im männlichen Geschlecht bis zu 35 cm.
      Aber wie komme ich dazu zu sagen, das Roloffs Aussage, sie seien leicht haltbar, nicht stimmt? Anders herum frage ich mich, was hat Roloff gemacht, das seine Haitiense haltbar waren?
      Mein erster Versuch mit Haitiense war die Anschaffung eines halbwüchsigen Paares. Sie kamen in mein damaliges Wohnzimmerbecken, welches ca. 500 Liter Wasser faste. Es war für Mittelamerikaner typisch mit Steinen und Wurzeln eingerichtet. So weit ich mich noch erinnern kann schwammen noch Vieja synspila und Herichthys carpintis im Becken. Es war ein toller Anblick. Er mit seiner weiß-gelben Grundfarbe, die schwarze Tüpfelzeichnung auf dem Körper, seine leichte Stirnbeule und vor allem seine supergroße, silbrig-graue Schwanzflosse. Sie war im Gegensatz zu ihm völlig schwarz. Lediglich einige weise Stellen an Körper und Kopf. Auch bei ihr waren Rücken- und Afterflosse lang ausgezogen. Von da an sollte dies mein Favorit sein. Leider hielt mein Glück nicht lange. Schon nach wenigen Tagen bekam das Männchen einen seitlichen Aufbruch über die gesamte Körperhöhe. Es traf mich völlig überraschend und unvorbereitet. Jede Erste und Zweite Hilfe waren vergebens. Er erlag wenige Tage darauf seinen Verletzungen. Mit dem Weibchen stand es nicht besser. Sie stellte jegliche Futteraufnahme ein. Dennoch begann ihr Bauch dicker und dicker zu werden. Als dann ein langer weißer Kotfaden nicht mehr abzugehen schien dauerte es auch bei ihr nicht mehr lange und sie verstarb.
      Genau diese Symptome sollten mich von nun an bei den Versuch Haitiense zu halten begleiten. Später, als ich mit meiner Aquaristik in den Keller gezogen bin, versuchte ich es wieder. Diesmal bereitete ich ein Becken (150x50x50) vor in dem ich eine Gruppe bestehend aus 2 Männchen und 3 Weibchen hielt. Es ging alles eine Zeit lag gut. Es bildeten sich schnell 2 Paare und sie sorgten auch für Nachwuchs. Aber wenn man sich in Sicherheit wiegt, schlägt das Schicksal wieder zu. In einer Phase wo man von aus geht, das sie sich auf dem Höhepunkt des Wohlseins befinden stellte ich fast zeitgleich bei 3 Tieren einen seitlichen Aufbruch fest. Während der Brutpflege lösten sich die Tiere fast bis auf die Gräten auf. Es war schrecklich.
      Auch dieser Versuch schlug fehl. Ich gab aber niemals auf und besorgte mir ständig Nachzuchten in den verschiedensten Stadien. Von Larven bis zu Tieren mit 5 cm. Ich lies einfach nichts unversucht. Bei den kleinen Tieren gab es keine Aufbrüchen. Bei ihnen kam es irgendwann zum Stillstand der Nahrungsaufnahme. Dicker Bauch, weißer Kot, …tot.
      Einmal bekam ich ein großes altes Männchen. Es war nicht gerade schön und man konnte erkennen, das es schon ziemlich was durchgemacht hat. Er hatte eine Gesamtlänge von etwa 30 cm und wirkte sehr eingefallen. Aber ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Er fraß gut, wenn auch nicht viel. Sein Kot war völlig normal und auch nach einem halben Jahr keine Aufbrüche. Allerdings war es mir nie möglich gewesen ihm eine Partnerin zu besorgen. Aber der alte Bursche machte mir Mut. Vielleicht sind diese Tiere mit einem bestimmtem Alter und einer bestimmten Größe nicht mehr so anfällig?
      Leider fliegen große Haiteiense-Paare einen nicht einfach so zu und mir blieb eine ganze Weile nichts anders übrig als es immer und immer wieder mit Nachzuchten zu probieren. Viele hielten mich schon für besessen und ich glaub so etwas muss es wohl gewesen sein.
      Nicht nur Haitiense, nein auch die übrigen Inselcichliden habe es mir angetan. So pflegte ich Nandopsis tetracanthus, Nandopsis ramsdeni und tue es noch heute. Auch mit diesen Cichliden gab es eine Reihe Schwierigkeiten. Den weißen Kot können sie alle bekommen. Aufbrüche konnte ich bisher bei Tetracanthus und Ramsdeni nicht feststellen. Bei den beiden Arten war und ist es ein weißer Pilzbefall auf den Körperseiten, womit sie zu kämpfen haben. Diese Erscheinungsbilder treten bei Ramsdeni und Tetracanthus immer mal wieder auf. Besonders bei Stresssituationen. So verstarb mir ein Ramsdeni-Bock, als ich ihn wegen Meinungsverschiedenheiten mit seinem Weibchen aus dem Becken nehmen musste. Er sollte vorübergehend sich in einem Extrabecken „abkühlen“ als eine Seite anfing zu verpilzen. Nun sollte man annehmen, dass man einen allein sitzenden Fisch wunderbar behandeln kann. Aber leider konnte kein mir bekanntes Medikament für Heilung sorgen. Medikamente die vorher bei denselben Symptomen gute arbeit geleistet haben. Er verstarb und Ramsdeni drohte aus meinen Keller zu verschwinden. In Belgien wurde ich fündig und versorgte mich wieder mit Nachzuchten.
      Aber zurück zu Haitiense. Wenn sich mir die Gelegtheit bot Haitiense zu bekommen, nahm ich sie wahr. Dabei handelte es sich ausschließlich um kleine Tiere bis maximal 5 cm. Die Preisspanne war auch enorm. Von 0 € (von einem guten Freund) bis 8 € pro Tier. Es klappte einfach nicht.
      Nun meine Chance. Der eben genannte gute Freund trennte sich von dem gesamten Besatz eines großen Aquariums. Darunter ein großes Paar Nandopsis haitiensis. Übrigens der Hauptlieferant meiner bisherigen Versuche. Für alle Beteiligten war es eigentlich klar. Diese Paar ist dem Tod gewidmet. Dennoch war es eine Chance für mich. Ich nahm das Paar mit nach hause. Tage zuvor bereitete ich ein 230x70x60cm Aquarium vor. Dort kam das Paar hinein, alleine. Es befanden sich keine weiteren Bewohner im Becken. Nicht einmal ein Wels.
      Es handelte sich um ein großes Paar. Er hatte 32 cm und sie war mit 28 cm nur etwas kleiner.
      Es passierte fast gar nichts. Einmal erkannte recht früh einen kleinen Aufbruch bei dem Weibchen. Dies bekam ich, dank Früherkennung“, aber sofort in Griff. Von nun an Stand auf meiner Bestandsliste Nandopsis haitiensis. Sie fühlen sich recht wohl in dem Becken und sorgen regelmäßig für eine ganze Menge Nachzuchten. Das Startsignal für die Balz gibt das Weibchen. Wenn sie sich zur Fortpflanzung bereit fühl gibt sie es dem Männchen unmissverständlich zu verstehen. Trotz ihrer körperlichen Unterlegenheit gibt sie den Ton an. Sie hat ihren Gatten gut im Griff. Ich denke sie „muß“ sich aggressiver verhalten, ansonsten würde er sie wohl erbarmungslos durch Becken jagen und sie würde 2/3 ihres Lebens in Verstecken verbringen müssen. Diesbezüglich klappt es mit den beiden ganz gut. Sie schaufeln während der Balz fast das gesamte Becken um und landen letzt endlich doch immer wieder bei ein und derselben Stelle. Er kann mit seinem riesigen Maul jede Menge Kies bewegen. Nach der Befruchtung des Geleges übernimmt sie die direkte Bewachung der Eier. Er steht mit etwas Abstand darüber. Es gibt ja keine Feindfische. Dennoch wird aufgepasst. Kommt er dem Gelege zu nahe wird er kurzer Hand heraus geschoben. Nach 3-4 Tagen kommt es zum Schlupf. Die Jungen werden von der nun pechschwarzen Mutter vorsichtig umgebettet. Nach weiteren 5-8 Tagen schwimmen sie zum ersten Mal auf. Ein Pulk von kleinen Fischen streift nun durchs gesamte Becken, immer auf der Suche nach etwas fressbaren. Die Jungen werden lange geführt. Finden sie mal zu wenig Futter Werden die Eltern „beweidet“. Dies kann man häufig bei Cichliden Beobachten. Die Elterntiere nehmen dann sogar größere Verletzung wehrlos in Kauf. Anfangs war ich von den Mengen an Nachwuchs begeistert. Mittlerweile setze ich nicht einen kleinen Fisch extra. Es will mir einfach nicht gelingen. Es ist das alte Spiel. Die kleinen entwickeln sich gut. Sie fressen gut und wachsen. Bei 3-4 cm treten dann die ersten Todesfälle auf, gefolgt von dem Rest der Bande. Dies passiert nicht nur bei den extra aufgezogenen, nein auch bei den Tieren welche ich bei den Eltern belasse passiert es früher oder später. Woran liegt es? Darmparasiten, Mangelerscheinungen? Ich denke beides zusammen. Ich denke auch, wenn man das Problem professionell angeht, gezielte Untersuchungen, Ursachenforschung, Tests usw. durchführen, es in den Griff bekommen würde. Da es wohl dasselbe Problem ist welches auch bei anderen Cichliden beobachtet werden kann, wäre es von Bedeutung so etwas einmal durchzuführen. Alleine um den Bestand selten gepflegter Cichliden in den deutschen Aquarien nicht aussterben zu lassen. „Cichlasoma“ istlanum, bartoni, labridens, beani, Thorichthys-Arten, Theraps-Arten um nur einige zu nennen. Alles relativ seltene Pfleglinge wo bei der Aufzucht ihrer Nachkommen aber auch bei der Haltung immer wieder Probleme auftreten.
      Michael Pilack 2005


      Männchen mit 35 cm


      Weibchen mit Jungfischen


      Paar bei der Brutpflege


      N. ramsdeni, ein weiter Inselcichlide
      Bilder
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    • Hi Michael,

      wie immer sehr schöner Bericht. Ich pflege im Moment auch noch ein Paar N. haitiense mit einem Paar N. tetracanthus in nem 350L Aufzuchtbecken, die haitiense hatten auch schon Eier, die wohl den Welsen zum Opfer gefallen sind. Temperatur 30°C, Wasserwechsel jede Woche. Einmal ist die Temperatur auf 21°C abgekühlt wegen Heizungsausfall. Die Tiere waren einen Tag lang etwas verstört, am nächsten Tag vollkommen normal.

      Die haitiense sind mittlerweile ca 8-9cm groß, die tetracanthus auch. Was mich wundert ist die extrem frühe Laichbereitschaft und das hohe Aggressionspotenzial.

      Bisher hatte ich also noch keine Probleme, aber habe die Tiere auch erst ein paar Monate... leider wachsen sie bei mir recht langsam, keine Ahnung wieso.

      In der Galerie sind übrigens noch Bilder
    • Hallo Michael,

      ein ausgesprochen interessanter Bericht. Danke dafür :top:
      Gruß Oliver


      Niveau ist keine Creme und Stil auch nicht das Ende vom Besen und Humor ist etwas Gutartiges
      mir fehlen zum Schweigen manchmal einfach die passenden Worte ....


      !



      Fliegenfischwelt
    • RE: Nandopsis haitiensis

      Hallo Michael,

      mal wieder absolut spitze :top: :top: :top: :top:

      Dein Bericht wird doch einigen zeigen, dass viele, wenn nicht sogar die meisten, mittelamerikanische Cichliden, keine leichten Pfleglinge sind und ihren Haltern alles abfordern, was die Aquaristik so ausmacht. Dies soll nun keineswegs abschrecken, solche Arten zu pflegen.

      Es ist nämlich nicht einmal sicher, dass jeder die gleichen Erfahrungen machen muss, wie sie Michael gerade durchmacht. Bei einem anderen Aquarianer kann sich die Art durchaus bestens halten und vermehren lassen und wir wissen nicht einmal, warum das so ist. Da ist noch viel zu erforschen.

      Ich selbst mache gerade mit einer anderen mittelamerikanischen Art so eine schlechte Erfahrung. Viele Arten lassen sich bis zu einer gewissen Größe problemlos aufziehen und dann plötzlich, scheinbar ohne Grund, einer nach dem anderen einzugehen. Schafft man es doch, einige Tiere über das kritische Alter zu bringen, sind diese wieder genau so stabil, wie zuvor. Warum ist das so ? Hat das vielleicht mit der Nahrungsumstellung zu tun ? Brauchen diese Tiere etwa ab einem gewissen Alter, gewisse Stoffe um ihr Immunsystem zu stärken und wir wissen nicht was ? Tatsache ist, je länger diese Arten in der Aquaristik gehalten werden um so mehr nehmen diese Probleme ab, nicht bei allen Arten, aber bei vielen. Passen sich diese Tiere auch bei der Nahrung und dem Verdauungssystem der Aquarienhaltung an ?

      Ihr seht, es gibt noch zu viele Fragen. Um diese zu beantworten, kann jeder mithelfen, der sich mit solchen Tieren befasst.

      Das ist Aquaristik pur, mit allen Höhen und Tiefen !

      Gruß
      Dieter
      Gruß
      Dieter

      :mitt:


    • RE: Nandopsis haitiensis

      Hallo Leute,

      das hätte ich beinahe vergessen.

      Ich hatte das Glück, Roloff noch persönlich kennen zu lernen. Das war in den frühen 70ern. Roloff kam ja aus Karlsruhe, so blieb es ja nicht aus, dass er regelmäßig Vorträge bei dem örtlichen Aquarienverein, dem Gasterosteus Karlsruhe, hielt. Ich verpasste nie einen dieser Vorträge. Es waren ja meistens Reise- und Fangberichte, die einem als Jugendlicher absolut faszinierten. Roloff hatte auch einen einmaligen Stil bei seinen Vorträgen, da konnte man sich einfach nicht entziehen. Dies schlug sich auch auf die Besucherzahl nieder, weit über 50 Zuhörer war hier vollkommen normal und das in einem Nebenzimmer, das für 30 Leute ausgelegt war.

      Ich erinnere mich gerne an diese Zeit und an Roloff.

      Gruß
      Dieter
      Gruß
      Dieter

      :mitt:


    • Hallo,
      nun ist der bericht bereits 2 Jahre her und ich pflege keine haitiense mehr. Als ich heute Nachrichten gesehen habe und gesehen habe wie schnell doch das eine oder andere Tier durch einen Sturm verschwinden kann hoffe ich das es dennoch weiterhin haitiense auf der DomRep und auf Haiti geben wird.

      Auch ich habe schon oft gehört, das andere Pfleger natürlich andere Erfahrungen mit Fischen machen. Das ist gut so. Ich denke sonst wäre der hitiense bestimmt schon lange verschwunden.
      Für mich zählt er immer noch zu den schönsten Mittelamerikaner.
      @kingS
      du hast die Tiere von Tillmann?
      tetracanthus und haitiensis sind schon recht früh Geschlechtsreif, und aggresiv allen Mitbewohneren gegenüber. Allerdings sollten sie rasch wachsen. Das unterste kleine Bild bei meinem Bericht ist erst vor kurzen gemacht wurden. In diesem Becken schwimmen 5 oder mehr Paare N. haitiensis mit einer Größe von bestimmt 40 cm die Männchen :ups:
      Was für ein Anblick.
      Um so größer die Tiewre werden um so schöner werden sie dann.
      Pass auf das das Weibchen gut mit wächst. Nut große Weibchen können den Männnchen etwas entgegen setzen.
      Ähnlich wie bei parachromis-Arten wachsen die Weibchen langsamer und werden nicht so groß weil sie ständig am Ablaichen sind. Wenn möglich versuch die ab und zu mal zu unterbinden und dem Weibchen mal ne Verschnaufpause zu gönnen =)
    • Hi,

      die Tiere sind von Tillmann, ja. Untereinander gibts bei dem Paar eigentlich gar keine Streitigkeiten und würde fast sagen, dass das Weibchen besser gewachsen ist als das Männchen. Keine Ahnung woran das liegt, wöchentlicher Wasserwechsel, geringer Besatz, top Filterung und 2x täglich Futter (1 Fastentag pro Woche) sind eigentlich Standard...

      Ich hätte auch die Möglichkeit das Weibchen einzeln zu setzen, werde ich auch machen, danke für die Tips :).

      Die Bilder oben sind wirklich fantastisch, mir gefallen aber auch die Weibchen sehr gut. Die "Urformen" sind einfach nur genial.

      Eigentlich schade das meine bis jetzt vollkommen unproblematischen Tiere recht langsam wachsen, ein 960er wartet schon auf sie...
    • Hi Thomas,

      bei der Beckengröße mit Sicherheit für eine bestimmte Zeit. Es gibt allerdings solche und solche umbriferus.

      Am Ende zieht der haitiensis immer den kürzeren, wenn ihm der umbriferus davongewachsen ist.


      Gruß,

      Peter
      Viele Grüße,
      Mr. Dovii
      buchhauser-peter.de

      :mitt:
      Großcichliden









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      Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles