Angepinnt Der "Volta-Stromschnellencichlide" von Uwe W e r n e r

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    • Der "Volta-Stromschnellencichlide" von Uwe W e r n e r

      Aus Ghana mitgebracht:
      Der "Volta-Stromschnellencichlide"
      Steatocranus irvinei (Trewavas, 1943)

      von Uwe W e r n e r


      Von einer Reise nach Ghana konnten meine holländischen Freunde Hans van Heusden und Michel Keijman einen Buntbarsch mitbringen, der schon einmal Ende 1983 eingeführt worden war, in der zweiten Hälfte der 80er Jahre aber wieder aus den Aquarien verschwand: Steatocranus irvinei (Trewavas, 1943).

      Typuslokalität von Steatocranus irvinei sind die Stromschnellen des Volta bei Senchi, im südlichen Ghana an der Goldküste (Gold Coast), doch sind auch Tiere im gleichnamigen Fluß weiter nördlich, beim Akosombo-Damm gesammelt worden. Beide Fundorte liegen weniger als 100 km Luftlinie von der Küste entfernt, während unser Fundort viel weiter nördlich - oder besser nordwestlich - liegt, und damit nicht im Ablauf des Lake Volta, sondern in einem seiner Zuläufe, dem River Sen. Wir machten Station bei Atebubu, von wo aus wir Tagestouren unternahmen, um im näheren Umkreis nach Fischen zu suchen. Den Sen (oder einen seiner Zuflüsse) kreuzten wir nördlich von Atebubu. Er erwies sich als steiniger, schnell fließender Fluß mit weitgehend klarem Wasser, in dem wir mit Rahmenkeschern und dem Wurfnetz fischten.

      Neben den Steatocranus gingen uns hier als weitere Cichliden nur Hemichromis fasciatus Peters, 1852 ins Netz, aber auch ein hübscher Salmler (Brycinus macrolepidotus Valenciennes, 1849), zwei Labeo-Arten (L. parvus Boulenger, 1902 und L. senegalensis Valenciennes, 1842), mindestens zwei Welsarten der Gattung Synodontis und - in flachen, verkrauteten Uferzonen - kleine Killifische, wohl Epiplatys spilargyreius (Dumeril, 1861). Alle diese Fische setzten wir wieder ins Wasser zurück, nachdem wir sie fotografiert hatten, lediglich die Steatocranus nahmen wir mit.

      Ein Steatocranus?

      Von Steatocranus zu sprechen ist womöglich falsch. Die Gattung dieser "Fettschädel" - denn das bedeutet der wissenschaftliche Gattungsname - ist nämlich ansonsten nur im viel weiter südöstlich in den Atlantik mündenden Zaire-Fluß, dem ehemaligen Kongo, und seinen Zuflüssen verbreitet. Vom Volta in Ghana ist dieser Bereich über zweitausend Kilometer entfernt. Wenn der "Volta-Stromschnellencichlide" heute dennoch in derselben Gattung geführt wird, dann wohl deshalb, weil er mit den Steatocranus aus dem Zaire gewisse Merkmale und Verhaltensweisen teilt. Schaut man aber genauer hin, entdeckt man auch deutliche Unterschiede. Ursprünglich Trewavas die Fische übrigens in die von Poll im Jahre 1939 aufgestellten Gattung Gobiochromis gestellt. Dieser Gattungsname bedeutet soviel wie "Grundelbuntbarsch" und macht sowohl auf das Aussehen der Fische wie auch auf ihre weitgehend bodengebundene Lebensweise aufmerksam. Typusart ist Gobiochromis tinanti, eine wiederum im Zaire lebende Art, die auch schon in der von Pellegrin im Jahre 1928 aufgestellten Gattung Leptotilapia untergebracht war, heute zu den Steatocranus gerechnet wird und den Arten aus dem Zaire wahrscheinlich näher steht als Irvines Volta-Buntbarsch. Der Gattungsname Gobiochromis dürfte deshalb, so passend er auch sein mag, für Irvines Buntbarsch (der Artname ehrt den Sammler Dr. F. R. Irvine) nicht zur Verfügung stehen.

      Die Erstbeschreiberin weist ihrerseits darauf hin, daß der "Volta-Stromschnellencichlide" mit den Steatocranus verwandt zu sein scheint. Wie bei diesen sind bei ihm der zweite und der dritte Gliederstrahl der Bauchflossen am längsten und man zählt stets zwanzig oder einundzwanzig Rückenflossenstacheln (D XXI 9-10 beim Volta-Buntbarsch). Die Aufhängung der oberen Rachenzähnen ist identisch, und die Schuppen sind Kammschuppen, mit einem freien weichen Hinterrand.

      Als Unterschiede nennt sie die vorderen Wirbelknochen, die bem Volta-Cichliden Verlängerungen nach unten haben, bei den Steatocranus aber nicht. Außerdem unterscheidet sich die Bezahnung: Steatocranus haben zwei Zahnreihen in jedem Kiefer, wobei einige Zähne Schneidezähne sind, der Volta-Cichlide hat dagegen im Oberkiefer eine äußere Reihe von 38-44 zweispitzigen Zähnen, an die sich zur Maulseite hin jeweils 6 bis 11 konische Zähne anschließen. Hinter den zweispitzigen Vorderzähnen befinden sich drei oder vier Reihen dreispitziger, beweglicher Zähne. Auch im Unterkiefer besteht die vorderste Reihe aus zweispitzigen Zähnen, doch reichen diese nicht bis zum Kieferrand. Dahinter befinden sich vier oder gar fünf weitere Zahnreihen, von denen zwei oder drei Reihen in der Mitte dreispitzig und beweglich, ansonsten konisch und fest sind.

      Ein an Fließwasser angepasster Aufwuchsfresser

      Diese auffällige Kieferbezahnung, aber auch Beobachtungen im Aquarium (vgl. Stawikowski, 1987) weisen darauf hin, daß der Volta-Cichlide ein hochspezialisierter Aufwuchsfresser ist, der fest sitzende Beläge abraspelt und dabei deutliche Fraßspuren hinterlassen, während die Zaire-Steatocranus wegen ihrer anderen Bezahnung dazu weniger befähigt sind. Dies ist auch bei der Pflege im Aquarium wichtig, denn wenn man den freßgierigen Fischen zu viel tierische Nahrung gibt - ich denke da vor allem an Fisch- oder Muschelfleisch - kommt es schnell zu Darmerkrankungen, die aufgeblähte Leiber, heftiges Atmen und Apathie zur Folge haben, bis die erkrankten Tiere zwei oder drei Tage später verenden. Es ist besser, Cichlidensticks und Flockenfutter (beides auch auf pflanzlicher Basis) zu verfüttern und dazu leicht verdauliches Futter oder solches mit Ballaststoffen zu reichen. An Frostfutter gab ich meinen S. irvinei Wasserflöhe, Krill und Bachflohkrebse, in den Wintermonaten bekamen sie ab und zu auch lebende Weiße Mückenlarven.

      Der "Volta-Stromschnellencichlide" besitzt einen ganz charakteristischen Kopf ohne Stirnbuckel oder Kopfbeule ("Fettschädel"), was ein deutlicher Unterschied zu den Steatocranus aus dem Zaire ist Das Schnauzenprofil ist konvex, die Lippen sind dick und der Oberkiefer steht erheblich weiter vor als bei den Steatocranus aus dem Zaire. Der Kopf ist nahezu unbeschuppt - lediglich hinter und unter dem Auge befinden sich drei oder vier ganz kleine Schuppen. Der Körper ist gestreckt und niedrig, also stromlinienfreundlich, im vorderen Bereich nahezu walzenartig, der Schwanzsteil breit und hoch (so lang wie hoch oder geringfügig kürzer). Die Seitenlinie ist zweigeteilt. Die Brustflossen und die Bauchflossen sind in etwa gleich lang, wobei der Bau der Bauchflossen ungewöhnlich ist: Die Haut über dem Flossenstachel und den ersten beiden danach folgenden Gliederstrahlen ist nämlich verdickt, wozu die Erstbeschreiberein vermutet, daß die so gebauten Bauchflossen den Fischen ermöglichen, sich an Steinen festzuhalten.

      Der Volta-Stromschnellencichlide ist nämlich ein strömungsliebender (reophiler) Fisch, der eine recht bodengebundene Lebensweise führt, sich also im schnell fließenden Wasser im Strömungsschatten von Steinen bewegt, sich durch Schwanzschläge vorwärtspeitscht und durch kräftiges Flossenschwimmen manövriert. Im Gegensatz zu den Zaire-Steatocranus ist aber die Schwimmblase weniger reduziert, und im Aquarium sieht man die Fische denn auch häufiger im freien Wasser schwimmen oder gar "stehen", was ihnen ohne unbeholfene Paddelbewegungen möglich ist, die man in solchen Fällen bei den Zaire-Steatocranus beobachten kann.

      Unsere Aufmerksamkeit verdienen auch die Augen, die zwar noch seitlich, aber schon recht hoch am Kopf sitzen (Trewavas spricht von "supero-lateral"), so daß nicht nur eine Rundumsicht, sondern vor allem gute Sicht nach oben garantiert ist. Diese ist für bodenbewohnende Fische wichtig.

      Die vier Exemplare, die zur Erstbeschreibung vorlagen, waren zwischen 101+24 mm und 107+27 mm lang. Der erste Wert gibt die Standardlänge, der zweite die zusätzliche Schwanzlänge an, so daß sich durch Addieren beider Werte die Gesamtlänge ergibt. In der Aquarienliteratur kann man lesen, daß die Art um 15 cm lang wird, was mir durchaus zuzutreffen scheint. Allerdings bleiben die Weibchen gut 20 Prozent kleiner als die Männchen.

      Nicht nur "grau" - und produktiv

      Bliebe noch die Färbung zu schildern, die bei indiffernt gestimmten Tieren oliv-grau ist, manchmal sogar gelblich. Dominieren die Tiere und fühlen sie sich wohl, sind sie deutlich dunkler grau gefärbt, und laichwillige oder brutpflegende Weibchen werden nahezu schwarz. Ein kleiner "Tilapia-Fleck" am Ende der weichstrahligen Rückenflossenbasis fällt meist nur dann auf, wenn die Tiere hell gefärbt sind. Sind sie dunkel, kann der Fleck dagegen als helle Stelle zu sehen sein. Außerdem ist ein dunkler Schrägstreifen vom Auge bis zum hinteren drittel der Oberlippe vorhanden. Stimmungsabhängig - etwa bei unterdrückten Tieren - kann neben einem dunklen Längsstreifen entlang der Körpermitte auch ein gebogener Längsstreifen entlang des Rückens hervortreten, während zwischen diesen Streifen hell und dunkel abwechselnde, etwas versetzte Binden ein Wechselmuster bilden. Auch der Augenring ist besonders dunkel, zur Iris hin aber schmal golden abgesetzt, und die Vorderkanten der Bauch- und Afterflossen sind ebenfalls dunkel, wobei der äußerste Vorderrand der Bauchflossen weiß oder weißblau sein kann. Weißblau ist auch die Unterlippe, und die Rückenflosse trägt einen schmalen weißlichen Saum, der bei den Weibchen etwas breiter und intensiver ist als bei den Männchen.

      Unter meinen fünf mitgebrachten S. irvinei war nur ein Weibchen. Das war schon bald daran zu erkennen, daß die übrigen Fische relativ einheitlich größer wurden und fast immer heller gefärbt waren, während das weibliche Tier dunkler war und einen deutlicheren Rückenflossensaum zeigte. Bei genauem Hinsehen konnte man auch erkennen, dass die Rücken- und Afterflossen der Männchen länger ausgezogen und spitzer waren als die des Weibchens. Zu einer Paarbildung kam es zunächst nicht, obwohl die Fische nach einem knappen Jahr mehr oder weniger ausgewachsen waren. Die drei größten Männchen waren inzwischen fast 15 cm lang, das Weibchen mochte etwa 11 cm messen. Untergebracht waren die Tiere in einem Aquarium von 1,50 m Länge und 60 cm Tiefe, das mit flachen Steinen so eingerichtet war, daß die Fische zahlreiche Unterschlupfmöglichkeiten fanden. Den freien Schwimmraum bevölkerten einige "Geophagus" pellegrini, die schon in dem Aquarium gewesen waren, als ich die S. irvinei heimbrachte, die ich wegen ihrer Empfindlichkeit nicht hatte umsetzen wollen und die inzwischen ebenfalls an die 15 cm maßen.

      Offensichtlich kamen sich die S. irvinei-Männchen untereinander zu sehr in die Quere, so daß sich das Weibchen mit keinem der Herren verpaarte. Erst als ich die drei überzähligen Männchen aus dem Becken fing, tat es sich mit dem verbliebenen Mann zusammen, was man anfangs aber nur erahnen konnte, denn die Tiere hielten sich gar nicht so häufig beieinander auf. Da es aber nicht zu Jagereien oder Beißattacken des Männchens kam, war ich guten Mutes, daß es mir besser ergehen würde als R. Stawikowski, bei dem Zuchtversuche an der innerartlichen Aggressivität seiner S. irvinei gescheitert waren. Und als das Weibchend dann eines Tages nur noch bei blitzschnellen Vorstößen während der Fütterung zu sehen war, ware ich mir sicher, daß die Tiere gelaicht hatten.

      Meine Überzeugung wurde zur Gewißheit, als das Männchen vier bis fünf Tage später begann, die "Geophagus" durch das Aquarium zu hetzen. Und obwohl sie sich - so gut es eben ging - hinter irgendwelchen Steinen versteckt hielten, waren sie bald so arg zerzaust, daß ich sie nun doch aus dem Becken fangen mußte.

      Schon zwei Tage später war ich froh, die lädierten Tiere gerettet zu haben, denn nun, als die jungen S. irvinei ausschwammen, war ich doch überrascht. Ich hatte mit nicht all zu vielen, aber doch recht großen Jungfischen gerechnet, wie sie etwa für S. casuarius typisch sind, doch die jungen Volta-Cichliden waren viel kleiner und zahlreicher. Ja, es erhob sich eine wahre Wolke flinker Fischchen über die Steine, und eine Vielzahl schien noch darunter herumzuwimmeln. Ich traute meinen Augen nicht und durfte später auszählen, dass die gesamte Brut über 300 Jungfische erbracht hatte.

      Während sich die Jungen ins freie Wasser erhoben, waren die beiden Elterntiere außergewöhnlich nervös und aggressiv, zeigten beide eine nahezu gleich intensive Dunkelfärbung und brachten die Jungfische durch heftiges Flossenzucken und Körperrucken zumindest während der ersten zwei Tage dazu, ihnen zwischen die Steine zu folgen, wenn ich mit der Kamera kam. Später waren die Kleinen viel zu sehr damit beschäftigt, nach Futter zu suchen, und der Schwarm verstreute sich im gesamten Aquarium.

      Wie ich von späteren Zuchten weiß, geht bei S. irvinei die Initiative zur Paarbildung vom Weibchen aus. Lackschwarz, mit intensiv weißem Rückenflossensaum, lockt es das Männchen zur Bruthöhle, wird aber anfangs immer wieder verjagt. Es flüchtet dann zwar, zeigt sich aber schnell wieder, präsentiert sich dem Männchen in leicht seitlicher Schräglage, wobei der Bauch dem Männchen zugewendet wird, und schwimmt dann mit gespreizten Flossen in Richtung der ausgewählten Höhle, vor der es dann mit dem Körper und dem Kopf wiederholt seitliche Ruckbewegungen ausführt und Sand spuckt. Es schwimmt aber auch in die Höhle ein und schafft demonstrativ kleine Steinchen heraus, nimmt aber auch welche in ihrem unmittelbarem Umfeld auf und spuckt oder trägt sie weg. Recht schnell läßt die Aggressivität des Männchens nach, es folgt dem Weibchen und hält sich später zumindest kurzzeitig - immer wieder einmal und mit mit zunehmender Häufigkeit im Beisein des Weibchens - in der Nähe des Höhleneingangs, auf deren "Dach" und schließlich gar in der Höhle auf.

      S. irvinei ist - wie schon gesagt - ein Höhlenbrüter, der seine Eier versteckt und an überhängenden Flächen - zumeist an der Decke einer Höhle - anheftet. Die Eier sind deutlich kleiner als die von S. casuarius und ähneln denen von Lamprologus congolensis. Sie sind aber dennoch dottereich, weißlich bis grau-grün, von rundlicher Form und werden nicht besonders eng beieinander angeheftet, das Gelege ist also nicht scharf abgegrenzt. Die Entwicklung geht schnell voran: Die Larven schlüpfen bei 27 bis 28 °C nach Ablauf von vier Tagen und liegen dann - zu einem zappelnden Knäuel zusammengespuckt - versteckt am Höhlenboden. Nie konnte ich beobachten, dass sie aufgehängt werden. Weitere sechs Tage später schwimmen sie auf, was aber nicht heißen muss, dass sie sofort aus ihrer Höhle kommen. Oft halten sie sich noch einen Tag versteckt in der Höhle bzw. unter und zwischen von oben abgedeckten Steinen umher, zwischen denen die Alttiere den Bodengrund weggeschafft haben, und erscheinen ert danach im freien Wasser.

      Literatur:

      Dankwa, H. R., E. K. Abband & G. G. Teugels (1999): Feshwater fishes of Ghana. Identification, distribution, ecological and economic importance. Ann. Sci. Zool. Mus. Royal Afr. Centr. Tervuren, Vol. 283: 53 pp.

      Stawikowski, R. (1987): Buckelköpfe. Neues aus der Gattung Steatocranus (II). DATZ 40: 67-70

      Trewavas, E. (1943): On a new cichlid fish from the Gold Coast. Ann. Mag. Nat. Hist. (11) 10: 186-191.

      Van Heusden, H. (2002): Zum Fischfang durch Ghana, Teil 1: Die Goldküste entlang nach West-Ghana. Aquaristik aktuell 10 (4): 72-76.

      Van Heusden, H. (2002): Zum Fischfang durch Ghana, Teil 2: Im Volta-Einzug. Aquaristik aktuell 10 (6): 52-57.

      In diesem Fluss im Pra-Einzug, nicht weit von Atebubu, fingen wir Steatocranus irvinei. Der Fluss, der
      leicht eingetrübtes Schwarzwasser führt, wird von den Ashante als Waschplatz genutzt.


      In der Normalfärbung sind die am Boden lebenden Steatocranus irvinei oliv-grau.





      Bei diesem Männchen, das sich mit den Brustflossen aufstützt, erkennt man zwei latent vorhandene
      Körperlängsstreifen, einen auf der Körpermitte und einen zweiten am Rücken.




      Portrait eines dominierenden Männchens von etwa 13 cm Gesamtlänge.




      Die etwas kleineren Weibchen erkennt man an ihrem weißen Rückenflossensaum.




      Weibchen mit frei schwimmenden Jungfischen;




      Wie 8




      Auch das Männchen kümmert sich aufopferungsvoll um seine Nachkommen.




      Noch im Alter von 6 bis 8 Wochen schwimmen die Jungfische im freien Wasser, um möglichst viel Futter
      zu erhaschen.




      Die Cichlidenwelt dankt Uwe Werner für die Freigabe dieses Berichtes. Danke auch an Snoopy
      der sich bei Uwe Werner für uns eingesetzt hat.

      Texte und Bilder unterliegen dem Urheberrecht von Uwe W e r n e r
      Gruß Oliver


      Niveau ist keine Creme und Stil auch nicht das Ende vom Besen und Humor ist etwas Gutartiges
      mir fehlen zum Schweigen manchmal einfach die passenden Worte ....


      !



      Fliegenfischwelt
    • Hallo :],

      sehr interessanter Bericht und vorallem sehr interessante und wunderschöne Fische. Richtige Sahnestücke. Da kannst Du froh sein, dass Du diese Fische hast.
      Bekomme ich wieder richtig Lust auf Afrikaner.
      Kriegt man diese Fische nicht in Deutschland? habe ich das richtig verstanden?

      VLG

      Frank 78 :wink:
    • Hallo,

      mitlerweile gibt es sie in Deutschland und ein paar hier im Forum halten diese Tiere.
      Gruß Oliver


      Niveau ist keine Creme und Stil auch nicht das Ende vom Besen und Humor ist etwas Gutartiges
      mir fehlen zum Schweigen manchmal einfach die passenden Worte ....


      !



      Fliegenfischwelt
    • Hallo,

      guter Beitrag :wink:

      Was mich jedoch irretiert und was ich nicht bestätigen kann, ist die Sache mit der Vermehrung. Hier war es bei mir anders. Das Paar fand sich aus der Gruppe und vermehrte sich. Dies gesamte Gruppe schien jedoch den Nachwuchs zu verteidigen.
      bis denne thomas-p

      Wer nicht fragt, der nicht lernt. Wer nicht lernen will, soll nicht fragen.





      DCG - D 55 7099
    • RE: Der "Volta-Stromschnellencichlide" von Uwe W e r n e r

      Moin,

      Klasse Bericht, tolle Bilder :top:


      Wo bleibt eigentlich der Aufschrei : Südamis / Zentralafrika ?

      Wo der doch bei Malawi / Tanganjika forenüblich ist ? ;)
      Gruß Burkhard


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      Fährt man rückwärts an den Baum, verkleinert man den Kofferraum ! :)