Wiedereistieg

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    • Moin,

      nach längerem Ausflug in Richtung Südamerika, habe ich vor einiger Zeit beschlossen wieder in ostafrikanische Gefilde zurückzukehren.
      Nachdem ich den Altbestand in gute Hände abgegeben hatte, ging es an die grundsätzlichen Überlegungen. Dabei kam heraus, dass es ein Mbuna-Becken werden soll.
      Dann ging es ans Steine bauen. Die Rückwand besteht aus Styrodur und ist mit Fliesenkleber und Dispersionsfarben gestaltet. Die großen Steine sind mit Hilfe von Karnickeldraht, Mullbunden und Fliesenkleber gebaut, die Kleinen sind echte Steine, welche nur optisch angepasst wurden. Das Ganze ist dann 3x mit Epoxydharz versiegelt worden, wobei beim letzten Auftrag noch feiner Sand aufgestreut wurde.
      Die Beleuchtung besteht aus 3 Led-Stripes (2xkaltweiss, 1x rgb) auf Aluprofile geklebt.
      Gefiltert werden soll es aus einer Kombination aus HMF und Aussenfilter.
      Bis jetzt ist alles noch trocken, da noch ein wenig Technik verbaut werden (HMF einbauen e.t.c.) und die Rückwand verklebt werden muss.
      Als Besatz ist bis jetzt nur Chindongo saulosi, Maylandia "elongatus chewere" und Cynotilapia zebroides "corbue" gesetzt. Dazu vielleicht noch eine große Melanochromis Art oder Protomelas teaniolatus. Bin da aber für Vorschläge und Anregungen offen.
      Kennt da jemand vielleicht gute Bezugsquellen, vorzugsweise im Raum Hamburg.
      Abschliesend noch ein Foto vom vorläufigen Zustand. Ach ja das Becken ist 250x60x60
      Bilder
      • Becken.jpg

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    • Oh, ok.
      Dann nur saulosi. Dazu dann vielleicht Labidochromis joanjohnsonae und/oder Iodotrpheus sprengereae?
      Evtl. Tropheus "chilumba"?
      Ansonsten bin ich, wie gesagt; für Anregungen/Vorschläge offen.
      Würde der Protomelas denn mit diesen Arten gehen?

      MfG Olli
    • Ich hätte die saulosi weggelassen :) und dafür die Gruppen aufgestockt.
      Wie groß ist das AQ?
      Evtl. würden ja auch Yellows oder M. estherae passen.

      Labi. joanjohnsonae sind immer heikel. Untereinander sehr zickig, aber gegen andere Arten nicht durchsetzungsfähig. Zudem sind sie auch beim Futter nicht so einfach.

      Iodo. sprengerae ist ein Bewohner der Pflanzenzone und obwohl sie recht robust aussehen, haben sie anderen Arten kaum etwas entgegen zu setzen.

      Zu Cynotilapias passen vom Verhalten auch Labeotropheus sehr gut. (Sind alles richtige Stinkstiefel ;) )

      Ich bin ein großer Fan der größeren, räuberischen Melanochromis, aber leider haben sich diese sehr bereitwillig mit den elongatus gekreuzt. Nur Mel. lebidiadaptes war da unkritisch
      Gruss
      Jan

      Mein Forum: plattenspieler-forum.de
    • Das Becken ist 250x60x60.
      Tatsächlich würde ich ungern auf die saulosis verzichten, sollte eigentlich (zahlenmäßig) der dominante Fisch im Becken werden. Dachte so an eine 5/15 Gruppe.
      Der "Rest" soll das ganze nur optisch "auflockern", da ich kein reines Artaquarium dieser Größe haben wollte. Funktionieren muss das Ganze natürlich und gefallen müssen sie auch (was auf Labeotropheus überhaupt nicht zutrifft) ;) .
      Könnte mich evtl. noch auf M. msobo Thumbi point (3/10) statt der saulosis einlassen. Die sind mir aber eigentlich zu groß, sollte bei der Beckengröße aber wohl gehen.

      MfG Olli
    • Das wird nicht einfach.
      Bei kleinen Malawis denke ich natürlich zuerst an Cynotilapia/Maylandia pulpican.
      Die lassen sich aber genau wie die Cynotilapia "Cobue" recht gut mit den elongatus "Chewere" zusammen halten. Pulpican und Cobue geht aber zusammen mal gar nicht, auch wenn sie sich bei mir nie gekreuzt haben, sind die Kämpfe doch extrem.

      Da das Becken ja nicht klein ist, könnte ich mir Maylandia estherae sehr gut dazu vorstellen. Dann noch Protomelas taeniolatus dazu und evtl. die schon genannten Mel. lepidiadaptes

      Ich würde auf jeden Fall noch eine größere Gruppe Synodontis lucipinnis mit einsetzen. Die sind nicht nur witzig und unproblematisch, sie stören auch prima bei Rangeleien und sind deshalb indirekt nützlich.

      Die saulosi-Mädels werden sich mit allem paaren, was senkrechte Streifen hat und vermutlich auch mit den chewere.


      Wenn man etwas größere Fische nehmen würde, dann wäre ich wieder bei Maylandia estherae oo oder ob, zusammen mit Maylandia zebra Chilumba und dann Proto. taeniolatus, Mel. lepidiadaptes.
      Bei den größeren Malawis passen dann auch Synodontis grandiops oder multipunctatus.



      Wenn es denn unbedingt die Chi. saulosi werden, dann würde ich es wirklich mal mit den Labi. joanjohnsonae versuchen und dazu dann die Ps. cyaneorhabdos ind einer größeren Gruppe und evtl. auch noch Yellows. Dann wieder die kleinen Syno. lucipinnis.
      Das ist dann mal richtig bunt
      Gruss
      Jan

      Mein Forum: plattenspieler-forum.de
    • Hi,

      jan.s schrieb:


      Wenn es denn unbedingt die Chi. saulosi werden, dann würde ich es wirklich mal mit den Labi. joanjohnsonae versuchen und dazu dann die Ps. cyaneorhabdos ind einer größeren Gruppe und evtl. auch noch Yellows. Dann wieder die kleinen Syno. lucipinnis.
      Das ist dann mal richtig bunt
      das wird wuselig und richtig farbig :)
      Grüße aus Berlin

      Marco