Hybrid aus Maylandia lombadoi und Labidochromis yellow

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    • Hybrid aus Maylandia lombadoi und Labidochromis yellow

      Hallo zusammen,
      bei mir sind Hybriden entstanden,da mein Maylandia lombardoi Weibchen verstorben ist. Das Männchen hatte wohl Spass an dem Labidochromis yellow Weibchen.
      Ich würde diese gerne behalten, weiß aber nicht, welches Verhalten diese Mischlinge an den Tag legen. Außerdem wüsste ich gerne, wie ich ihr Geschlecht bestimmen kann. Die Tiere sind jetzt 2 Monate und ca. 3 cm gross.
      (always look on the bright side of life)
      Lg batwoman
    • Na sowas,
      ich dachte nicht, das ich hier einen Mini Shitstorm lostreten würde.
      1. Ich will die Tiere nicht vermehren und deshalb vorab das Geschlecht wissen. Ich würde nur Weibchen behalten.
      2. Ich wollte wissen, ob die eher nach Labidochromis kommen, da ich auf harte Kämpfe verzichten kann.
      3. Es handelt sich um insgesamt 4 Babys und da ich die nicht abgeben will, sehe ich nichts schlimmes darin auch mal Hybriden zu behalten.
      (always look on the bright side of life)
      Lg batwoman
    • Hi,

      Und wo sollen die Männchen hin, wenn du nur Weibchen behalten willst. Etwa abgeben, damit sie dann weitere Bastarde produzieren können? Sollen die Hybriden bei dir dann in einem separaten Becken ohne andere Cichliden schwimmen, damit weitere Vermehrungen ausgeschlossen sind?

      Shitstorm ist was anderes...
      Grüße aus Berlin

      Marco
    • Hallo ???
      Dein Vorname währe wirklich sehr nett.


      batwoman schrieb:

      ich dachte nicht, das ich hier einen Mini Shitstorm lostreten würde.
      Du hast hier nicht einen "Mini Shitstorm losgetreten, aber es leider wirklich die Realität.

      Muss aber Marco und Markus zu 100% recht geben.

      Es gibt im weidläufigen Handel leider schon sehr viele, um nicht zu sagen zu viele Hybriden.
      Wenn man Zierfische gezielt nachzüchtet, ist eigentlich das Bestreben einen gesunden und sauberen Stamm zu haben, um Wildfänge so gut wie möglich einschränken zu können.
      Sollten wirklich einmal Bastarde zustande kommen, egal auch wie, gibt es, einzig meine Meinung, nur mehr zwei Möglichkeiten.
      Wenn sie dir gefallen, dann behalte sie, egal welchen Geschlecht, aber bitte gib keine Fische aus diesem Aquarium ab. Ach nicht wenn ein Bekannter kommt und sagt: "Ach sind die hübsch. Kannst du mir bitte welche geben."
      Bedenke du weist nicht wo deren Nachzuchten dann landen.
      Die zweite Lösung, für die ich eigentlich stehe, ist die Jungfische gar nicht aufziehen. Sollten wirklich welche aufkommen, dann in einem eigenem Becken separieren und warten bis der Lauf der Zeit seine Dinge tut.
      Du tust der Natur keinen Gefallen, wenn du Bastarde aufziehst und unkontrolliert weiterzüchtest, geschweige abgibst.
      Grüsse aus Österreich
      Joachim

      :west:
    • Mit "der Natur" hat das wenig zu tun. Es besteht bei uns ja keine Gefahr der Auswilderung.

      Grundsätzlich sollte man Bastarde nicht weitergeben (oder nur als Lebendfutter).
      Gerade bei Malawis kommt es ja sehr häufig zur Bastardisierung, da praktisch alle Malawis kreuzbar sind und auch noch fruchtbaren Nachwuchs produzieren.
      Es wird kaum jemand gezielt Bastarde vermehren (außer bei einigen Aulonocaras, bei denen so etwas ja verbreitet ist).

      Also alles halb so wild. Aber Malawis sind keine Goldfische und man sollte sie deshalb auch nicht mittels Zuchtwahl vermehren, also aktive Zucht betreiben.
      Eine artenreine Vermehrung ist ja, unter den bereits genannten Gesichtspunkten durchaus zu begrüßen.

      Ich habe im Moment beispielsweise keinen Halter großer Räuber zur Hand, an den ich Bastarde abgeben könnte. So wird es wohl den meisten Leuten gehen
      Gruss
      Jan

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