Besatz Frage

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    • Besatz Frage

      Hallo Leute,
      Juwel Ri0 350 Liter
      Mein vorhaben ist diese Arten dort ein zu setzten
      1. Labidochromis caeruleus yellow 1 Männlein und 4 Weibchen.
      2. Labidochromis sp. "hongi" 1 Männlein und 4 Weibchen.
      Das ist für mich ok 10 Fische.
      Natürlich mit vielen Steine und ein paar Pflanzen.

      Nun sagte man mir das es zu wenig sind und ich sollte ein Überbesatz in dem AQ vor nehmen wegen der Aggresivität sollten es ca 20 bis 30 Fische.

      Ich habe schon viel gelesen und es wurde erwähnt das diese Art Fisch nicht so aggresiv sein sollte.
      (Die Gattung Labidochromis umfasst eine Reihe kleiner und zumeist friedlicher Mbuna. Sie sind für die Vergesellschaftung in einem Mbuna-Gesellschaftsbecken uneingeschränkt zu empfehlen.
      L."Yellow" ist aufgrund seiner attraktiven Färbung - sowohl Männchen als auch Weibchen sind leuchtend gelb - und seines ruhigen Gemüts einer der beliebtesten Malawi-Cichliden)

      Mir ist auch klar das diese AQ ein wenig zu klein ist für Mbuna Arten.
      Deswegen sollten es nur 10 Fische werden.( Ok 11 gehen auch )

      Also bei 20 oder 30 Fische müsste ja auch mehr Gefiltert werden, also dann auch ein 2 Filter.
      Meine Überlegung ist zu viel Fisch mehr Dreck, ziemliche Belastung für Wasser, und nicht gut für Fisch und Halter.
      ( Klar alles mit Wasserwechsel u.s.w)


      Nun meine Frage :diese Mbuna Arten, die ich mir ausgesucht habe ,sind sie echt so Aggressiv, oder warum sollte es nicht klappen mit den 2 Arten.


      Welche der Arten von Gattung Labidochromis ist denn am besten zu Empfehlen?

      Gestern habe ich mir schon Steine geholt und der Besitzer sagte:
      Er hatte sein AQ aufgelöst und alle Fische einzeln verkauft.
      Er sagte je weniger es werden, desto aggressiver wurden sie, bis 1 Männlein alleine oben in der Ecke des AQ stand. So was möchte ich nicht haben.

      Danke Gruß


      Danke Gruß
      Franz

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von molle1965 ()

    • Yellows sind immer unproblematisch. Egal welche Stückzahl oder Geschlechterverteilung.

      Labi. "hongi" sind untereinander richtige Zicken, haben aber anderen Fischen kaum was entgegen zu setzen.

      Was für mich hier nicht passt ist die Ernährung. Labi. "Hongi" ist recht stark auf pflanzliche Kost spezialisiert und verträgt tierische Nahrung eher schlecht (bzw. wird fett)
      Yellows fressen eher tierische Kost. Vom Futter würden hier eher Cynotilapia afra passen.

      Zur Anzahl: Überbesatz ist immer schlecht. Denn das wären zu viele Fische für das Aquarium.
      Bei den Malawis hat es sich aber gezeigt, dass bei einem stärkeren Besatz die Agressionen besser verteilt werden.
      Also entweder mehr Tiere pro Art (3/5 bis 5/7) oder man nimmt eine dritte Art dazu.

      Von den Yellows mal 10-12 ist immer ein guter Start
      Dann eine Art mit längsstreifen wie Melanochromis (Pseudotropheus) cyaneorhabdos (5/5)
      und damit die Fische nicht zu dunkel werden, eine helle Gruppe Cynotilapia, z.B. C. afra "Hara" (4/6)
      Gruss
      Jan

      Mein Forum: plattenspieler-forum.de
    • Moin,

      kann jetzt nur aus meiner Erfahrung sprechen. Bei mir hat die Haltung von Labidochromis hongi red top und Labidochromis caruleus yellow gut funktioniert.
      Die beiden Arten habe ich zusammen mit Pseudotropheus elongatus mpanga, oder Cynotilapia zebroides red top über Jahre gehalten. Zu Hybriden kam es nie, kann aber passieren.
      Verhätnis war immer 1/3-4 bei allen Arten. Becken war ein 375 l Becken.
      Mit der Ernährung hat es nie probleme gegeben.
      gruss chris


      :mala:
    • Hi,

      Jans Bedenken hinsichlich L. caeruleus und L. hongi sind prinzipiell richtig, bei mir hat es aber auch über Jahre funktioniert. Aber 10 Fische auf 350 Liter sind wirklich wenig, 30 hingegen wären mir viel zu viel, die habe ich in 800 Litern zu schwimmen
      Grüße aus Berlin

      Marco

      Lebenslanger Lockdown für Merkel, Spahn & Co. - einsperren ist schließlich leichter als impfen.