Filterung für 200 x 70 x 60 Becken

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    • Filterung für 200 x 70 x 60 Becken

      Hallo Zusammen,

      ich bin ganz neu hier und habe direkt mal eine Frage
      Aktuell plane ich ein Malawi Becken mit
      200 x 70 x 60 cm.

      Bisher hatte ich immer nur entweder komplett Aquarien von Juwel, da hat mir der Filter etc. für meine Südamerika Gestaltungen gereicht, oder Nano Becken für Schnecken mit entsprechend kleinen Filtern.
      Umso schwerer tue ich mich jetzt mit der Filterplanung bei dem großen Malawi Becken. Denn auch hier gibt es wieder 1001 Meinung im Internet.

      Hat jemand von euch ein Becken mit ähnlichen Abmessungen und gute Erfahrungen mit Aussenfiltern gemacht? Wenn ja, mit welchen?

      Ich muss dazu sagen, ein Besatz steht noch nicht fest. Wollte erst mal die Technik so weit geklärt haben.

      Ich hoffe, ihr könnt mir ein wenig helfen.
      Viele Dank schon mal vorab und viele Grüße
      Anja
    • Hi,
      Früher hab ich auch nur auf Topffilter geschworen. Aber als ich mein erstes einfaches Filterbecken für ein 750ltr bekam bin ich ein absoluter Fan von Filterbecken. Ich hatte noch nie so wenig Arbeit mit "Saubermachen" wie jetzt. Auch mein großes 2000 ltr Becken läuft jetzt mit Filterbecken, hat einen automatischen Wasserwechsel und direkten Anschluß ans Abwasser. Das ist sehr Wartungsarm, ich muß nur alle 2-3Wochen die Grobfiltermatte auswaschen-ca 10 min!
      Mein altes 1,5/0,6/0,6 Becken läuft jedoch seit ca 25Jahren mit einem großen Eheim Topffilter auch ohne Probleme...
      Ich halte aber eigentlich nur Südamerikaner, die können aber auch richtig Dreck machen...
      Gruß Schorsch
    • Hi,

      also wenn man Sicherheit und Stromverbrauch in die Überlegungen einbezieht, dann sind HMF und Mehrkammerinnenfilter unschlagbar. Bei den Außenfiltern ist insbesonder die biologische Filterleistung eines Filterbeckens in der Regel besser als bei Topfaußenfiltern
      Grüße aus Berlin

      Marco
    • Topffilter sind ja praktisch eine Fehlkonstruktion. Damit sie funktionieren, müssen sie einen hohen Durchsatz haben, woraus ein hoher Stromverbrauch resultiert. Mit hohem Durchsatz ist es aber noch nicht mal Eheim gelungen einen Filter zu bauen, der nicht funktioniert ;)

      Filterbecken sind wirklich super und da dort der Filter immer mit reichlich Sauerstoff versorgt wird, haben sie einen maximalen Wirkungsgrad. Leider hat man dort aber immer Bedarf an einer Pumpe mit größerer Förderhöhe und folglich auch höhere Stromkosten.

      Bei den Stromkosten sind Innenfilter natürlich kaum zu toppen. Ich bevorzuge hier eindeutig HMF, die ich direkt mit einer Strömungspumpe betreibe. Wählt man hier schwarzen Filterschaum, sind sie fast unsichtbar
      Gruss
      Jan

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    • Guten Morgen,

      jan.s schrieb:

      Topffilter sind ja praktisch eine Fehlkonstruktion. [...]
      herrlich, nach Jans Anti-Topffiltertirade kann man sich echt die Uhr stellen :D:D Ich schließe mich weitgehend Jans Ausführungen an. Mehrkammerinnenfilter und HMF sind der heiße SHICE. Stromverbauch und Auslaufsicherheit sind ein Traum.

      Meine persönlichen Erfahrungen mit Südamerikanern sind allerdings etwas anders. Die sind eigentlich die einzigen, die meine sonst bevorzugte Eck-HMF-Konstruktion überfordern. Das liegt wohl am ganzen Gemüse. Deswegen betreibe ich mein 200*70*60 Südamerikabecken mit einem Mehrkammerinnenfilter. Der MKF ist mit einer Koibürste als Vorfilter und Schaumstoffpatronen bestückt. Die Bürste wird ca. 1 x im Monat ausgespült, die Patronen schaffen rund ein halbes Jahr.
      Gruß Daniel

      :bild: