Neur Mbunas und noch ein paar Fragen

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    • Neur Mbunas und noch ein paar Fragen

      Hallo zusammen,

      ich habe seit Mittwoch einige Mbunas in meinem Aquarium und noch die ein oder andere Frage:

      Vorab: Es handelt sich um Melanochromis parallelus, Metriaclima caillanos, Labidochromis yellow, Cynotilapia afra

      Fütterung:
      Wie ich gelesen habe, fressen die Munas, je nach Art in der Natur mehr oder weniger Plankton neben der pflanzlichen Kost. Wie oft und wieviel tierisches Eiweiß in form von gefrosteten Artemia muss / kann ich neben dem Flockenfutter (Tropical Mbuna) zufüttern?

      Männchen? Weibchen?
      Die Tiere sind noch recht klein, sodass ich das Geschlecht nicht bei noch nicht allen klar definieren kann. Wenn die Tiere nun drohend schnell im Kreis schwimmen, handelt es sich dann definitiv um Männchen oder machen Weibchen das auch?

      Gesundheit:
      Zwei oder drei der Tiere machen schaukelartige Schwimmbewegungen. Einige scheuern sich ab und an oder zucken. Jedoch nehmen sie ganz normal am "gesellschaftlichen Leben" teil. Es handelt sich wohl um Bakterien. Dieses schaukeln ist mir schon bei einem der Tiere in der Tüte aufgefallen. Bei einem Tier habe ich in der Tüte schon verklebte Flossen festgestellt und es sofort entfernt...war echt schade drum. Muss ich nun Panik schieben, dass es sich um Mycobakterien / Fischtuberkulose handelt? Oder meint ihr, das gibt sich, wenn der filter sich an die Fischmenge angepasst hat und die Bakterien im freien Wasser verringert werden?

      Viele Grüße
      Fabi
    • Hi,

      zur Fütterung, ich würde maximal 1x wöchentlich Frostfutter spendieren. Aufwuchsfresser brauchen es nicht so sehr proteinreich und verfetten bei zu viel tierischer Nahrung.

      Es muss aber nicht nur Flockenfutter sein. Meine Aufwuchsfresser fraßen auch gern selbst gemachtes gerostetes Grünfutter (z,B. Spinat, geschälte Paprika, Gurke überbrüht, dann in den Mixer und den Brei in Gefrierbeuteln ganz flach (5 mm-Platten) eingefroren)
      Grüße aus Berlin

      Marco
    • mal von den ganzen veganen köstlichkeiten zum selbermachen abgesehen: ist eine zufütterung tierischer proteine unbedingt notwendig oder kann ich auch einfacherweise bei dem tropical mbuna flockenfutter bleiben? bevor das verdauungssystem der tiere das nicht mitmacht,, würde ich lieber auf nummer sicher gehen. trotzdem möchte ich vermeiden, dass den yellows und afras in ihrer ernährung was fehlt.

      zudem stellt sich mir aktuell auch die frage, ob es für mbuna ok ist, in einer reinen männer-wg zu leben. oder ist die haltung beider geschlechter notwending? es macht nämlich aktuell den anschein, dass die zuvor geplante frauenquote von 4 weibchen/ ein männchen pro art sich nun komplett zu gunsten der männchen verschoben hat. nachkaufen wollte ich eigentlich nicht, da ich wohl keine 100%igen weibchen kriegen werde, ich nicht züchten will und mir 14 fische für die 430L eigentlich genügen. ich habe mir zuvor schon etliche videos auf youtube reingezogen und habe den eindruck, dass sich die fische bei geringerem besatz besser beobachten lassen als bei einem stark besetzten durcheinander. außerdem sind die fische ja noch klein.

      viele grüße
      Fabi