300l Malawi Becken - Der Anfang einer Leidenschaft

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    • Das AQ können wir nicht größer diskutieren, auch wenn größere Becken sicher von Vorteil sind.
      300 l geht.
      Ein größeres Becken bräuchte noch mehr Steine.


      Jolle schrieb:

      Es ist etwas zu wuchtig
      absolut nicht

      Jolle schrieb:

      versuche mal die Steine so zu setzen, das es natürlicher aussieht
      Ja, da bin ich bei dir. Steine nicht hochkant stellen, sondern eher ins AQ stapeln. Dann braucht man natürlich deutlich mehr Steine.

      Gut ist, dass die Steine das Becken jetzt schon gliedern. Viele machen ja den Fehler und wollen zusammenhängenden Schwimmraum erhalten. Das ist bei den Felsbewohnern eher ein Fehler. Die Steine sind Sicht- und Reviergrenzen
      Gruss
      Jan

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    • Hi,

      "natürliche" Beckengestaltungen im heimischen Wohnzimmer sind doch sowieso immer ein Kompromiss. Und je kleiner das Becken, um so schwieriger wird es. Sicherlich sähe es wohl noch natürlicher aus, wenn die Steine eher liegen als stehen würden. Aber Jan kat komplett Recht, so ist das Becken schon mal schön untergliedert. Und wenn dann eben nur 300 Liter - was auch im Malawibereich gut funktionieren kann - zur Verfügung stehen, dann sollte der Kompromiss eher zugunsten Untergliederung/Sichtbarrieren anstatt der möglichst 100%igen Naturnachbildung ausfallen. Von daher wurde hier aus meiner Sicht bisher alles richtig gemacht
      Grüße aus Berlin

      Marco
    • Hallo Zusammen,

      danke euch allen für eure Antworten und Anregungen.
      Die AQ Größe ist erstmal fix, vielleicht wenn die Kinder in vielen vielen Jahren Mal ihr eigenes Leben leben ergibt sich noch was größeres. So ist es die Größe die gut hin passt und wo meine Frau mit leben kann.
      Die Entscheidung für Malawis bzw Mbuna ist gefallen als ich hier im Forum etwas gestöbert habe und es da diesen eine Angepinnten Beitrag gibt, wo 300l als Minimum genannt werden und unter anderem auch der Chindongo saulosi dafür vorgeschlagen wurde. Nach weiteren Suchen in den unendlichen Weiten des Internets schien es mir möglich.
      Ganz klar größer ist immer besser.

      Was die Steine angeht, ist es tatsächlich so das ich vorrangig geschaut habe gut abzugrenzen bzw. Sichtschutz zu erhalten. Daher stehen die auch eher hochkant und lehnen hier und da zusammen. Werde Mal schauen mit dem ein oder anderen zusätzlichen Stein lässt sich dann sicher noch was machen.

      Die spätere Beleuchtung wollte ich auch eher so zwei bis max. drei Punkte setzten und nicht zu hell, so das helle und dunkle Bereiche im AQ sind.
      Grüße Steffen
    • Hi Steffen,

      also mit den Saulosis wird das in 300 Litern mit großer Wahrscheinlichkeit funktionieren. Hat bei mir auch mit einer 12er Gruppe in 250 Litern funktioniert. Soll jetzt natürlich nicht heißen, dass ich die 300 Liter als sinnvolles Mindestmaß grundsätzlich herunterdrücken möchte.

      Letztlich sind die 300 Liter ja auch kein in Stein gemeißelter Richtwert und du findest immer jemanden, der auch die als grundsätzlich zu klein für die Malawihaltung empfindet.
      Grüße aus Berlin

      Marco
    • Immer die Kirche im Dorf lassen.

      Als ich mit Malawis angefangen habe, hatte ich Maylandia zebra mit zwei anderen Arten in 200 l.
      Besatz war jeweils 1/2
      Das hat geklappt. 200 l war damals auch schon ein größeres AQ.

      Die deutlich kleineren saulosi sollten in 300 l problemlos gehen. Natürlich sind größere AQs einfacher, aber die größe ist nun mal gegeben und die Arten sind für die Beckengröße gut geeignet
      Gruss
      Jan

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    • Hallo Zusammen,

      ich Mal wieder mit einem kleinen Zwischenstand und ein paar Fragen :)

      Das AQ ist soweit fertig (bis auf weitere Steine).
      Abdeckung ist ein Eigenbau aus PVC Leisten und Aluminiumplatten welche unten Mattschwarz und oben in Weiß beklebt wurden.
      Beleuchtung sind zwei RBG LED Stäbe 50cm lang welche ca. zur Hälfte mit Alufolie abgedunkelt sind und über einen TC420 gesteuert werden (ich mag solche Spielereien). Als Lichtfarbe habe ich es blau/ türkis eingestellt und eher dunkel.
      Einlaufphase läuft soweit, auch wenn ich umso mehr ich dazu lese mir gar nicht sicher ob das alles so richtig ist und ein Nitritpeak dann mit Besatz nicht ausgeschlossen werden kann.
      Werte sind soweit i.O. denke ich, einzig die KH und somit den Ph Wert habe ich mit etwas Kaisernatron angehoben.

      NO³ ~ 12mg/l
      NO² ~ 0,2mg/l
      KH ~ 7 (nach Zugabe)
      Ph ~7,5 (nach Zugabe)
      Leitwert ~ 670µS


      Jetzt stellen sich mir aber noch Fragen zum Besatz.
      Geplant ist nach wie vor ein Artenbecken mit den Chindongo saulosi. Wie viel Tiere würden sich gut machen? Dachte so an 12. Nächste Frage dazu währe in welcher Größe sollte ich welche nehmen? meist liest man das 3-4cm; 5-7cm und eben Adulte Tiere verkauft werden. Die ganz kleinen kann man halt nicht unterscheiden ob m oder w, daher vielleicht ungünstig oder?
      Andere Frage noch zu den Synodontis llucipinnis als "Störfisch", wie muss ich mir das vorstellen, stören sollen die ja sicher die Paarung, somit also den Nachwuchs vermindern? Würden ohne zuviele durchkommen?

      Frage am Rande, kennt wer zufällig ein Züchter/Händler in der Region Elbe Elster?
      Bilder
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      Grüße Steffen
    • Hi,

      am unproblematischsten dürfte es laufen, wenn du 12-15 Jungtiere einsetzt. 4 cm ist eine gute Gräöße. Das wird dann mit großer Wahrscheinlichkeit ein halbwegs ausgewogenes Geschlechterverhältnis geben. Die ganzen Männlein haben dann gut mit sich zu tun aber die Aggressionen (bei Saulosis ja doch eher wenig) )verteilen sich eben auf viele Tiere
      Grüße aus Berlin

      Marco
    • Olli T. schrieb:

      Moin,

      ich hätte in knapp 2 Jahren zwar öfter die Schnutte bei den Mädels voll, aber nie Fischen frei schwimmen sehen. Da haben die Synodontis schon gut aufgeräumt.

      Gruß

      Oliver
      Zu wenig Steine im AQ.
      Ich habe bei mir 1/1 Synodontis njassae und 12 Synodontis lucipinnis und trotzdem klappt es mit den Jungfischen
      Gruss
      Jan

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