Umsetzung Filterbecken - oder doch lieber HMF?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hallo Lutz,

      du machst es mir nicht leichter :D
      Ich habe heute nochmal hin und her überlegt, das mit dem Energieaufwand bezieht sich eigentlich doch nur auf das verdunstende Wasser, was man mit einer Abdeckung minimieren kann. Die zusätzliche Leistung der Kreiselpumpe wird in Wärme umgewandelt, die an das umgebende Wasser abgegeben wird - das Wasser muss sowieso geheizt werden, sodass das maximal eine kleine zusätzliche Energiemenge bedeutet (Wärmeverlust an der Schlauchstrecke).


      luzz schrieb:

      Ein automatischger Wasserwechsel lässt sich mittels Filterbecken prima realisieren, der Wasserstand im Aquaruim regelt sich ja letztlich über das Filterbecken.
      Das möchte ich unbedingt noch detaillierter diskutieren. Erstmal theoretisch in einem anderen Thread? (Edit: siehe hier)

      Im Unterschrank sammelt sich tatsächlich regelmäßig Kram, den man nicht wöchentlich braucht. Aufgeräumt sieht es hier so aus:


      Der Topffilter wird derzeit als teure Umwälzpumpe missbraucht und wird durch eine Aquabee UP 2000 (bei HMF im Becken) oder UP 2000/1 (bei Filterbecken) getauscht.
      Die potenzielle Größe eines Filtebeckens ist durch die Türen und die umfangreichen Einbauten an der Rückwand begrenzt. Realistisch wären 2 Becken à maximal 50x40x40cm³, also 80l Brutto. Das Thema automatischer Wasserwechsel ist damit noch nicht abgegolten, dafür wird ggf. ein separates Becken benötigt (Sammeln von Osmosewasser).
      Viele Grüße
      Christian

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von cmrudolph ()

    • Hallo zusammen,

      mal ein kleines Update. Der derzeitige Pfad führt in Richtung Filterbecken. Der Eheim Topffilter ist aus dem Unterschrank verschwunden und der Schrank ist leer geräumt. Die Umwälzung über den UV-Klärer übernimmt derzeit die Aquabee UP 2000/1, damit wird derzeit auch der HMF betrieben. Die Luftpumpe ist deaktiviert.
      Da zeigte sich am Abend recht prompt ein Problem: den Fischen fehlte es akut an Sauerstoff. Daraufhin habe ich eine kleine Luftpumpe mit einem Sprudelstein ins Becken gehängt, jetzt sieht es besser aus. Tagsüber gibt es keine Probleme.

      Das geplante Filterbecken soll wie in folgender groben Skizze aufgebaut werden:


      Die Außenabmessungen ergeben sich anhand des im Unterschrank verfügbaren Platzes sowie der Türbreite, sodass das Becken im Ganzen eingesetzt werden kann.
      Die Idee ist dabei an @jan.s-Vorschlag angelehnt, den HMF einfach in das Filterbecken zu verlagern. Zwischen den Matten habe ich jedoch längliche Sprudelsteine vorgesehen. Hinter der zweiten Matte ebenfalls einen Sprudelstein, um das Wasser zu belüften. Es soll eine elektronisch regelbare Membranpumpe eingesetzt werden. Mit Absperrhähnen, um jeden Belüfter individuell regulieren zu können.

      Die Messung unseres Wassers mit frischen Tröpfchentests hat ergeben, dass der pH-Wert zu hoch ist. Daher ist zusätzlich zu den Filtermatten ein Torffilter eingezeichnet.

      Die Mattendimensionen müssten so eigentlich passen. Die notwendige Förderhöhe liegt bei maximal 135cm (dann ist die Klarwasserkammer aber schon leer!). Dabei sollte die Aquabee UP 2000/1 gem. Kennlinie noch eine Förderleistung von etwa 1300l/h haben, was gut zu einer doppelten Beckenumwälzung passt. Die Anströmgeschwindigkeit der Matte liegt dabei unter 15cm/min, was auch im akzeptablen Bereich ist. Wenn die Pumpleistung geringer ist, werden die Werte sogar besser.

      Das Klarwasserabteil kann wahrscheinlich etwas schmaler werden (ca. 110mm), dafür dürften die Matten dann weiter auseinander.

      Mir fehlen jedoch die Erfahrungswerte, wie weit die mittlere Glasscheibe oben überstehen muss und wie hoch der eingezeichnete Überlauf (Abwasseranschluss) sitzen muss. Und: sollte die rechte Glasabtrennung niedriger enden?

      Ich freue mich auf euer Feedback!
      Viele Grüße
      Christian
    • Moin Christian,
      die Höhe der Glasscheibe im Filterbecken orientiert sich am Volumen, das bei Ausfall der Förderpumpe noch über den Ablauf nach unten fällt.
      Bei 150x60 sind das 9l pro Zentimeter und wahrscheinlich so um die 2cm, ergo 18l. Bei dem recht kleinen Filterbecken muss du dann wohl etwa 11cm nach unten rechnen - ich habs nur schnell überschlagen. Je nach Durchsatz muss ja auch Wasser drüberfließen, um zur Klarwasserkammer zu kommen.
      Torf lieber in einen Filtersack in die Klarwasserkammer reinhängen, sonst bist du zu unfelxibel im Austausch, es wird recht dicht, außerdem zehrt Torf durchaus ordentlich Sauerstoff.
      Liebe Grüße
      Phil
    • Hi Phil,

      schwierig, schwierig. Wie spielt eigentlich der Durchmesser des Fallrohres in die Rechnung mit rein? In diesem Fall ist es mit 20mm Außendurchmesser wohl recht klein. Das könnte ggf. dazu führen, dass sich im Hauptbecken 3cm Wassersäule anstauen und demzufolge dann gar 27l im Filterbecken fehlen, ohne dass die Pumpe trockenlaufen darf...
      Die eingezeichnete, große Klarwasserkammer könnte bis zu 21l kompensieren.

      Würdest du dann empfehlen, auf die Torfkammer (dort hätte ich den Torf wegen der Tauschbarkeit sowieso in Säcken hineingegeben) komplett zu verzichten, oder sie auf 2cm Breite zu reduzieren und dadurch eine Umlenkkammer zu gestalten?


      -phil- schrieb:

      Je nach Durchsatz muss ja auch Wasser drüberfließen, um zur Klarwasserkammer zu kommen.
      In welchem Fall muss das Wasser denn über den Filter fließen?

      Bevor ich ein passendes Becken anfertigen lasse, würde ich mit einem vorhandenen 54l-Becken testen, wie groß das Delta in der Realität ausfällt.
      Viele Grüße
      Christian
    • Hi Christian,

      Phil hat vollkommen recht. Dein Wasserstand im Filterbecken im Betrieb darf nicht höher als 40 cm sein, da Du das Volumen des nachlaufenden Wassers beim Abschalten der Pumpe einrechnen musst. Das sind bei Deinen Beckenmaßen bei angenommenen 2 cm insgesamt 18 Liter Volumen. Diese musst Du von Deinen insgesamt nur 92 Litern Filtervolumen abziehen. In Höhe heißt das, dass die Trennscheiben die überspült werden müssen niedriger als 40 cm sein sollten. Ich würde hier 35 cm vorschlagen, damit hast Du ein bisschen Reserve um das sich zusetzende Filtermaterial zu kompensieren.

      LG,

      Peter
    • Dazu kommt, dass man auch die Verdunstung noch ausgleichen sollte. Wenn man täglich Wasser nachfüllt, kann man das wohl vernachlässigen, aber wenn man nur 1x in der Woche Wasser wechselt, können das auch noch 20-30 l sein.
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
    • Hi!

      pete259 schrieb:

      In Höhe heißt das, dass die Trennscheiben die überspült werden müssen niedriger als 40 cm sein sollten.
      Ich verstehe noch immer nicht, wieso die Trennscheiben überspült werden müssen. Dass zwischen dem regulären und dem "Stromausfall-Wasserstand" ein Delta liegt, leuchtet mir ein. Dass die Pumpe dabei nicht trocken laufen darf, ebenfalls.
      Das reale Delta werde ich ermitteln, wenn ich mal mehr als 30 Minuten Zeit habe und dann die dafür notwendigen Umbauarbeiten an der Pumpe vornehmen kann. Nicht in dem Experiment ermittelbar ist natürlich das Delta, was durch sich zusetzende Filtermatten entsteht.

      jan.s schrieb:

      Dazu kommt, dass man auch die Verdunstung noch ausgleichen sollte.
      Bei 28°C Wassertemperatur haben wir keine nennenswerte Verdunstung, da das Aquarium abgedeckt ist. Das Filterbecken würde ich aus ebendiesem Grund auch abdecken. Das sollte den Effekt in Grenzen halten.


      Dirk1 schrieb:

      falls irgendwo ein Abwasseranschluss in der Nähe ist, kann man das Filterbecken auch über eine Überlaufbohrung dort anschliessen und das Filterbecken voll gefüllt betreiben.
      Im Unterschrank ist ein Abfluss, deshalb ist die in der oberen Skizze eingezeichnete Überlaufbohrung auch genau auf mindestens der Höhe.
      Viele Grüße
      Christian
    • Hallo Christian,

      über die Trennscheiben, die unten im Filterbecken sitzen muss das Wasser drüber fließen um in die nächste Kammer zu kommen. Heißt: Überspült. Das ist in Deinem Schema die erste Trennscheibe, nach der Absetz/ Einlaufkammer, und die dritte Scheibe (nach dem Torf). Die bei der zweiten Scheibe fließt das Wasser unten durch, ergo wird es unterspült.

      Wenn Du die Scheiben zu hoch machst, musst Du so einen hohen "Betriebs-"Wasserstand haben, dass Dir beim Abschalten das Filterbecken überläuft. Außer Du hättest, wie Dirk schreibt, einen Überlauf mit Abfluss installiert. Das entnehme ich aber dem Thread nicht...

      Bei der Berechnung des nachlaufenden Volumens nach Abschaltung musst Du, neben den ca. 2 cm über Kante des Überlaufschachtes noch das Volumen des Überlaufschachtes einrechnen, so Du denn einen haben solltest. Hatte ich in meiner vorigen Antwort vergessen.

      Und wie oben schon angedeutet: Ich kann nur raten, nicht alles Spitz auf Knopf zu berechnen, sondern ruhig ein wenig Reserve einzuberechnen. Also die zu überspülenden Scheiben ruhig ein wenig niedriger zu machen als maximal möglich. Wenn sich mit der Zeit die Filtermaterialien etwas zusetzen können die Wasserstände in den Kammern durchaus etwas variieren, und der Durchfluss muss dann auch noch gegeben sein. Die Trennscheibe die unterspült wird kannst Du dagegen ganz oben ansetzen. Die sollte keinesfalls überspült werden.

      LG,

      Peter
    • Hallo Peter,

      danke für die ausführliche Erklärung. Nun habe ich mein Missverständnis erkannt: ich glaubte, dass ihr von einer Überspülung des gesamten Filters, also auch der Trennscheiben, die eigentlich unterspült werden sollen, schriebt. So leuchtet es mir ein.

      Ein Abwasseranschluss ist im Unterschrank vorhanden (rechte Tür, linker Anschluss im oben geposteten Foto). In der Skizze habe ich die Beckenbohrung (links) mit "Überlauf" gekennzeichnet.

      Das ganze System wird durch den quasi automatischen Wasserwechsel komplexer...

      Als nächstes muss ich wohl die Realwerte für die Wasserpegel ermitteln.

      Einen Überlaufschacht habe ich übrigens nicht. Meine Idee war, in der Ecke, in der die Bohrungen und Ablaufrohre sind, recht nah unter dem Wasserspiegel eine horizontale Platte mit Bohrungen für die PVC-Rohre einzukleben und umlaufend bis zum Wasserpegel Glasstreifen mit Koibürsten zu setzen. Hintergrund ist, dass ich damit eine zu hohe Anströmgeschwindigkeit vermeiden möchte. Den Platz für einen vollständigen Schacht kann ich dadurch einsparen.
      Viele Grüße
      Christian
    • Hi,

      das kann etwas knifflig mit der Einstellung des Wasserpegels werden. Da können sich lautstarke Strudel bilden.
      Viele Grüße
      Lutz


      Es gibt Wirklichkeiten, die selbst vom Fernsehen nicht totzukriegen sind.
      (Hans Bernhard Schiff, 1915-1996)
    • Hi,

      wir kamen jetzt dazu, das Delta experimentell zu bestimmen. Ihr habt genau richtig gelegen: die maximale Verschiebung (während sich die Wasserpegel eingependelt haben) lag bei exakt 18 Litern. Im laufenden Betrieb waren es eher 12 Liter.

      Die Sauggeräusche waren in der Tat sehr laut. Vom entstehenden Strudel wurden regelmäßig Luftblasen erfasst und hinabgezogen.

      Von den im Internet zu dem Problem gefundenen Tipps zur Geräuschreduzierung fand ich die Idee, einen 180° Rohrbogen ans Ende des Ablaufrohres zu kleben, sodass der Ablauf quasi nach unten zeigt, am vielversprechendsten. In Kombination mit dem oben beschriebenen eingeklebten Pseudoablaufschacht dürfte es funktionieren.

      Beim Entwurf des Filterbeckens würde ich die Scheibenhöhen und Abstände nochmal so anpassen, dass 20-25 Liter im Filterbecken fehlen können, ohne dass die Pumpe Luft zieht.
      Viele Grüße
      Christian
    • Hi Christian,
      Bei mir schaut es so aus:

      Rechtes Rohr ist der Hauptablauf mit den Luftschläuchen, die über das Wasser reichen
      Daneben der Notüberlauf
      Linkes Rohr mit Bogen ist der Rücklauf und dahinter eine Durchführung für Kabel
      Vor Kurzem war ein Luftschlauch mit Schmodder und Kalk zu, deshalb hat es einen Sog gegeben und der Wasserspiegel ist bis auf Unterkante des Ablaufbogens abgefallen. Waren in meinem Fall ca 150 ltr...
      Gruß Schorsch
    • Für mich ist die Kombination aus Überlaufschacht (als Rieselfilter) und Filterbecken ideal. Hinter den Kämmen vom Schacht läuft das Wasser auf eine Platte mit Löchern und von dort über Filterbälle/Bioigel bis zum Boden und dann über eine kurze, dicke Verrohrung ins Filterbecken. Da das Wasser keine großen Strecken beschleunigen kann, bleibt es leise
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
    • Guten Abend zusammen!

      Ich habe mal einen überarbeiteten Filterbeckenentwurf eingefügt:

      Die hellblauen dünnen Linien sollen den maximalen und minimalen Wasserpegel darstellen. Der maximale Wasserpegel ist erreicht, wenn im Aquarium kein Wasserüberschuss besteht und die Pumpe aus ist. Beim minimalen Wasserpegel läuft die Pumpe noch nicht trocken (ca. 2,5cm Wasser über der Oberkante des Ansaugrohres). Dieser Pegel soll auch im Worst-Case nicht erreicht werden. Zwischen beiden Wasserständen ist eine Differenz von gut 26,5 Litern.

      Die Torfkammer habe ich schmaler gestaltet und die obere Abdeckung entfernt, weil der Torf in Filtersäckchen eingefüllt eingehängt werden soll. Da ich auf eine Umlenkkammer nicht verzichten wollte, kann diese meines Erachtens einfach etwas breiter ausfallen und auch dünn mit Torfbeutelchen (gut vorgewässert) besetzt werden. Im Klarwasserabteil kann weiterhin mit Torf aufgefüllt werden.

      markus1de schrieb:

      mir ist nicht ganz klar, wo die Bohrung im Filterbecken hin soll.
      Geplant ist die Bohrung im Filterbecken oberhalb der Absetzkammer. In der Skizze überlappt das leider mit dem Zulauf aus dem Becken.

      Im Unterschrank ist tatsächlich ein Wasserzulauf. Der lässt sich aber leider nicht dauerhaft nutzen, weil das Wasser entkalkt wird. Genaueres steht noch im Thread zum automatischen Wasserwechsel. Semiautomatisch soll das Wasser aber in der Klarwasserkammer zugeführt werden - siehe in der Skizze die Verrohrung "Frischwasser". Dazu besteht eigentlich recht wenig Gesprächsbedarf. Das werde ich hier im Forum aber dokumentieren, sobald ich mit der Umsetzung beginne.

      @Schorsch: Wenn die Schläuche dauerhaft an der Luft sind, hat das nicht den Effekt, dass durch den Wasserstrom auch Luft herabgerissen wird? Das entspricht vom Prinzip her eigentlich einer Venturidüse.
      Alternativ könnte man den Rohrbogen auch einschneiden, sodass ab der gewünschten Höhe Luft gezogen wird. Ich habe das im folgenden Foto mal skizziert:

      (Das ist mein Umlenkrohr mit Schlauchanschluss, welches man in ein Aquarium beim Wasserwechsel einfach einhängen kann.)

      Hast du den Kamm eigentlich selbst gefräst, oder gibt es den so fertig zu kaufen?


      jan.s schrieb:

      Für mich ist die Kombination aus Überlaufschacht (als Rieselfilter) und Filterbecken ideal.
      Das klingt in der Tat sehr gut - zumal das Wasser dadurch maximal mit Sauerstoff angereichert wird und der Filter dadurch noch effizienter wird. Das scheitert in meinem Fall vorerst daran, dass ich keinen vollwertigen Überlaufschacht installieren möchte.


      P. S.: Ich freue mich über die rege und kompetente Beteiligung an der Diskussion!
      Viele Grüße
      Christian
    • Hi Christian,
      Ob das mit dem Schlitz im Rohr funktioniert weiß ich nicht, bei meinen Becken hat sich das mit den Luftschläuchen bewehrt. Ich denke aber ein Schlitz im oberen Teil des Rohres würde auch funktionieren, es geht dabei darum, den Wassersog zu unterbrechen.
      Die Kämme gibt es fertig so zu kaufen.
      Gruß Schorsch
    • Ich habe ein wenig Bedenken mit der Torfkammer.
      Lange und schmale Filterkammern sind ungünstig und verstopfen schnell.
      Evtl. einfach eine schmale leere Kammer machen und den Torf einfach im Beutel in die Pumpenkammer legen. Der wird dann auch nor wirken
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.