Protomela steveni jagt paarungswilliges Weibchen

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    • Eine ganze Weile... Hmm.

      Dann wirds wohl eine Fahrt zum Cichlidenstadl.

      Weisst du, jetzt wo kein paarungsbereites Weibchen da ist, ist es nur dann am schlimmsten mit ihm, wenns Futter gibt. Resp. die 2 bis 3 Stunden danach. Die Fische haben nachher nicht panische Angst vor ihm, sie schwimmen auch mal zufällig durch sein Wohnzimmer, sobald er sich beruhigt hat.
      Reagier ich vielleicht über, und das ist normal bei den cichliden, dass die mal ab und an alles vor sich her jagen?
      Das gejagte Weibchen bleibt allerdings nachwievor Staatsfeind nr1.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Javea ()

    • Das kann ich dir jetzt wirklich nicht sagen.

      Aber nein, wenn Fische erst mal sehr starkes Dominanzverhalten zeigen, wird es mit der Zeit eher schlimmer
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
    • Würde es was bringen, für die andern, wenn ich ihn rausfange und separieren? Der ist nicht scheu und würde mir sogar freiwillig ins Netz schwimmen 8)
      Allerdings fehlen mir Männchen sodass der Fryeri wohl den Rang einnehmen würde. Oder was sagt dir da deine Erfahrung?
    • Vermutlich wäre das so. Wenn du den Proto dann zurück setzt, würden er und der fryeri sich erst mall richtig kloppen
      Gruss
      Jan

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    • Hallo Jan und alle die mitlesen,

      ( übrigens darf auch mitgeschrieben werden) :hut:

      Mir ist diese letzten Tage folgendes aufgefallen, das grosse Proto Weibchen wird vom Protomelas bedroht und verjagt, die anderen paarungsbereiten Weibchen von Fryeri und Tanzania wurden hektisch und deren Männchen haben sie schlicht ignoriert. Beim Plac. Tanzania wars sogar so, dass die Dame den Mann immer wieder zum Sandplatz geführt hat und am Ende selber, ohne Mann die Eier abgelegt hat. Erst dachte ich, der ist einfach zu unerfahren. Nett ausgedrückt....

      Könnte es nicht so sein, dass der Protomelas so dominant ist, dass sich alle andern Männchen nicht mehr paaren "dürfen", da er dieses Alleinrecht für sich beansprucht? So würde sich auch erklären, weshalb er das grosse Weibchen wie Konkurrenz bedroht und verjagt, da sie das dominante Weibchen ist und für ihn von der Grösse her als Nebenbuhler betrachtet wird.

      Bevor ich was ändere in meinem AQ stellt sich mir nun die Frage, ob das eh im Becken so ist, dass sich grundsätzlich nur immer das stärkste Männchen paart.

      Mit der Kehrtwende vom leichten Überbesatz zu wenigen Arten/Fischen ist das jetzt vielleicht die Konsequenz? Möglicherweise klappt 20 Fische und 3/4 Arten in 1000 Liter aufwärts weitaus besser, wie in 500 Liter, wo nur kleine Reviere möglich sind resp ein dominanter Kerl schnell ein ganzes Becke für sich beansprucht.

      Kann ich dem ganzen eine neue Chance geben, wenn ich den Protomelas Mann austausche und 2 weitere Arten gleichzeitig dazu setze. Ich hätte dann zwar 6 Arten im Becken, aber die Yellows tragen nicht auf und die Gestaltung würde es zulassen, dass jeder dennoch sein Gebiet hätte.

      Ich würde am liebsten an der Einrichtung nichts mehr ändern wollen, um möglichst wenig Stress zu machen.

      Wenns aber für ein "Reset" notwendig ist, mach ich alles raus, auch die Fische, und gestalte komplett neu und setze zusammen mit den Neuen alles wieder rein. Auf den Fotos seht ihr ja die Felsen wo ich hab. Bin um Vorschläge dankbar wenn ichs besser machen kann.

      Liebe Grüsse
      Sandra
    • 20 Fische in 1000 Liter ist eher problematisch. Der etwas höhere Besatz sorgt ja dafür, dass die Fische keine zu festen Reviere bilden. Es soll ja immer wieder zu Störungen kommen.
      Es ist absolut nicht normal, dass sich nur eine Art im AQ paart.
      Gruss
      Jan

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