Restbesatz wie weiter

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    • Restbesatz wie weiter

      Hey ihr,

      nach dem Fischesterben konnten wir nun endlich jemand finden, der die Stinkstiefel nimmt (ich habe schon nicht mehr daran geglaubt).
      Übrig ist jezt ein kümmerlicher Rest und ich möchte einen zweiten Versuch mit den Malawis wagen.

      Im Moment sind im Becken:

      5 unbekannte Jungfische
      4 Yellows
      1 Fryeri Frau
      1 Mpanga Frau
      1 Aframännchen mit 2 Frauen

      Schön fände ich Aulonocara, aber harmoniert das mit dem Rest? Und die Restbestände "aufstocken"? Oder ganz anders?
      Was ich nicht mehr möchte, ist Stress im Becken, so wie ich ihn hatte.

      Vielen Dank für eure Tipps, Dina

    • Aulos sind Weicheier.
      Mit Sci. fryeri kreuzen sie sich. Yellows machen keine Probleme. Ps. elongatus und C. afra dosen die Aulos ein.
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
    • Och Jan, menno...bei mir sind ja vor nicht allzu langer Zeit der Mpanga und die Afras eingedost worden...da kann ich mir das gar nicht vorstellen, dass die einen anderen Fisch eindosen; so sehr waren die Opfer.

      viele Grüße, Dina
    • Ok, das bedeutet, wenn unbedingt Aulos muss der Rest raus und ich habe auch keinen Jäger mehr und Nachwuchs ohne Ende.
      Oder ich schaue, dass der Restbesatz sinnvoll ergänzt wird in der Hoffnung auf weniger Stress als gehabt.
      Das ist nicht so einfach mit dem Malawis... ?(

      Liebe Grüße, Dina
    • Snowgnome schrieb:

      Hi,

      @Dina

      Wenn der Jan das schreibt, kannst du davon wirklich ausgehen, dass er weiß, warum er das schreibt ;)

      Aufwuchsfresser sind fast immer durchsetzungsfähiger als Alonocara
      Habe viele Fehler ausprobiert, die klappen zuverlässig.
      Trotzdem kann natürlich auch immer noch was schief gehen. Dafür muss man nicht mal etwas falsch machen.

      Es gibt auch immer mal wieder einzelne Fische, die echte ne Macke haben.

      Vor ein paar Tagen hat mich ein bekannter angesprochen. Er meinte, dass meine Schwierigkeiten mit Mel. auratus für ihn immer total unverständlich gewesen wären. Seit 2 Monaten weiß er was ich meine. Das dominante Männchen ist bei ihm auch durchgedreht. Innerhalb von 3 Wochen hat er bei ihm 8 Fische gekillt. Am Ende hat er sogar versucht den Kescher anzugreifen, weil der ja in "seinem Becken" war.

      Er hat den Kerl dann an einen großen Räuber (Kiemensackwels) verfüttert. Jetzt baut er sich eine neue Zuchtgruppe auf, da die alten Zuchtweibchen ja alle gekillt worden sind.

      Der Gute hat nun seit etwa 15 Jahren Malawis und trotzdem hat es ihn erwischt
      Gruss
      Jan

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    • Da ich nicht glaube, für den Restbesatz jemand zu finden, der ihn nimmt (da sind ja auch noch die unbekannten Jungfische), wird es wohl am besten sein, den Bestand sinnvoll aufzustocken. Über Vorschläge würde ich mich sehr freuen.

      Liebe Grüße, Dina
    • Das Sci. fryeri-Mädel passt da natürlich gerade nicht so recht rein.
      Auch das einzelne Ps. elongatus "Mpanga"-Mädel würde ich versuchen abzugeben.
      Unbekannte Jungfische sind immer ärgerlich.

      Bleiben also die Yellows und die C. afra.
      Beide Gruppen aufstocken und dann dazu noch eine Gruppe Melanochromis kaskazini

      Da das AQ ja nicht so sehr klein ist, dürfen die Gruppen ruhig 10-15 Tiere stark sein.

      Als kleine Störenfriede (also zur Auflockerung) eine Gruppe von 6-10 Synodontis aus dem Malawi- oder Tanganjikasee dazu

      Evtl. auch noch ein Paar Protomelas taeniolatus
      Gruss
      Jan

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    • Hey Jan,

      schon mal vielen Dank.

      Das Iceberg Männchen fand ich so toll, als ich es hatte. Ist er zu zart besaitet für den Rest?

      Und denkst Du wirklich, dass ich Abnehmer für die Weibchen finde? Hm, ob sich dann auch jemand für die Afras finden ließe? Oh mann, dann sind ja nichts desto trotz noch die Jungfische da...

      Bei den Melanochromis kaskazini habe ich die Befürchtung, dass sie zu aggresiv werden und zudem nicht einfach zu bekommen (das hatte ich schon im Winter feststellen müssen).

      Gäbe es sinnvolle Alternativen?

      Liebe Grüße, Dina

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dina ()

    • Die Mel. kaskazini waren bei mir immer komplett harmlos.

      Warum willst du denn die C. afra abgeben? Die sind zwar ruppig, aber sowohl robust, als auch unproblematisch
      Gruss
      Jan

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    • Hey Jan,

      ich fand es einfach traumatisch, wie sich so ein Becken in kürzester Zeit in Leichengrab verwandelt hat.

      Wenn ich die Afras lasse bzw. aufstocke, ebenso die Yellows, versuche die Mpanga Frau unterzubringen, Protomelas taeniolatus dazunehme, gäbe es dann eine Alternative zu den Kaskazini? Und? was ist mit dem Iceberg, geht das wirklich gar nicht?

      Viele Grüße, Dina
    • Sci, fryeri kann klappen. Die leben ja eher zurückgezogen.
      Eine Alternative zum Mel. kaskazini gibt es sicher, aber die sind nicht so grundverschieden: Mel. loriae, Mel. chipokae und mit Einschränkungen Mel. lepidiadaptes.

      Durch die Längsstreifen lassen sich die Melanochromis gut mit Cynotilapias oder Maylandias kombinieren, noch dazu sind sie nur wenig auf eine bestimmte Nahrung spezialisiert
      Gruss
      Jan

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    • Natürlich geht es auch ohne Melanochromis.
      Deine Angst ist aber unbegründet. Gerade die genannten Mel. kaskazini, Mel. loriae oder Mel. chipokae sind weit weniger territorial als die meisten anderen Arten.

      Wie groß war dein AQ nochmal?
      Gruss
      Jan

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    • Der Ps. cyaneorhabdos wird auch gehen, wobei die bei mir immer etwas wilder als die größeren Mel. kaskazini waren ;)

      Also bei 840 l sollte in dem AQ durchaus Platz für min. 30 Tiere sein. Bei Jungfischen eher etwas mehr
      Gruss
      Jan

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    • Von den Protomelas würde ich nur 1/1 nehmen, da die Mädels untereinander sehr unverträglich sind.

      Copadichromis würde ich da keine dazu setzen.

      Copa. borleyi wird sich unnötig mit dem Proto. kabbeln, außerdem werden die Copadichromis borleyi riesig. Copa. virignalis wird sich nicht gegen die C. afra durchsetzen können und würde sich mit dem Sci. fryeri kabbeln. Copadichromis chrysonotus oder azureus passen auch nicht so recht zum sonstigen Besatz

      Wie wäre es denn mit Labeotropheus trewavasae "Chilumba"? Die geben zwar auch richtig Gas, aber Probleme hatte ich mit denen noch nie. Zudem sind sie auch robust
      Gruss
      Jan

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    • :rolleyes: das hatte ich mir so schön gedacht mit den Copadichromis...

      Die Labeotropheus trewavasae "Chilumba" finde ich optisch nicht ganz so ansprechendwie z.B. die Copadichormis und es scheinen ja auch eher die kleinen Schläger zu sein, oder? Wären die denn notwendig, um ein Gleichgewicht herzustellen?



      Viele Grüße, Dina