Vermehrung einschränken (Apistogramma borelli)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Vermehrung einschränken (Apistogramma borelli)

      Hallo Cichlidenfreunde,


      ich bin neu hier im Forum und stolzer Besitzer eines 60L-Apistogramma borelli -Artbeckens mit einem Männchen und Weibchen.

      Die Tiere sind noch recht klein (2 cm), dürften aber bald Geschlechtsreife erlangen.

      Das Problem ist, dass ich nicht wirklich Interesse einer Nachzucht habe und dementsprechend die Vermehrungsrate reduzieren möchte.



      Ich habe noch keine Erfahrung, wie viel Jungtiere ohne Hilfe durchkommen (und mir wäre es lieber, wenn sich das Becken alleine Regulieren würde).

      Habt ihr irgendwelche Erfahrungen, wie man die Vermehrungsrate unterbinden bzw. reduzieren kann und wie sich das auf die Fische auswirkt?

      (Sei es durch Beifische als Fressfeinde, Absammeln und Abtötung der Gelege/Jungtiere, Trennung der Elterntiere.) Wie sehr Stresst das die borellis?


      Grüße pisto
    • Hallo Pisto,

      ich habe in meinem unbeheizten Borellii-Becken noch 6 Rote von Rio. Das passt von den Temperaturansprüchen und die Roten bleiben auch relativ klein. Nur beim Füttern musst Du dann aufpassen, denn die Salmler sind schneller und gieriger.

      Saludos,
      Olaf
    • Hmm..., dann werde ich mal abwarten wie sich das entwickelt mit dem Nachwuchs.

      Die borellis sind noch klein, da wird das 60er noch ausreichen, aber ich werde wohl noch später ein 100L Becken anvisieren, da kann ich dann noch Beifische/Fraßfeinde zusetzen.

      Die Roten von Rio hören sich interessant an passen auch gut zum Habitat, ansonsten hatte ich nur 'einfache' Neon Tetras gefunden, weil die auch klein bleiben und niedrigere Temperaturen benötigen. Ansonsten scheinen Nanostomus Arten als Beifische Verwendung zu finden, dis sind aber ja anscheinend harmlos für Jungfische.

      Gruß und Dank,
      pisto