Filterung

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    • Hallo Börni
      Ja das die Jungs und Mädels richtig Dreck machen ist mir bewusst darum hatte ich auch an den FX5 gedacht der FX6 ist zu teuer und das es nen 4er gibt wusste ich gar nicht. Also Danke schonmal für die Info. Deswegen bin ich mir net so sicher zwecks HMF wobei ich den Filter an sich echt Gut finde. BIO halt.
    • Hi,

      weil der Hmf fürs biologische gut ist und der FX fürs "Mechanische" filtere ich jetzt mit beiden
      Filtern.
      Ich habe ein 2 meter Becken mit 45 Tropheus bulu point ... die ne Menge Dreck machen.
      Und ich finde mit ca. 50€ Stromkosten im Jahr hält sich das ganze in Grenzen.
      Grüße Börni.
    • börni schrieb:

      (bei ca. 20cent pro kilowatt)
      Gibt es noch solche Tarife? Realistischer sind ja wohl eher 26-28 Cent pro kWh => 30 Watt = 68 - 74 €
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
    • Moin,

      jede Art der Filterung hat Vor- und Nachteile. Ein großer Vorteil der genannten Innenfilter, es gibt keine undichten Stellen. Anders beim Fluval, mit Gummidichtringen, Schläuchen etc. da kann es irgendwo schon mal tropfen. Die Schläuche müssen auch geschickt verbaut werden. Im Betrieb nicht so sichtbar, zum Reinigen des Filters aber auch schnell zu demontieren.

      Der Aussenfilter reduziert nicht das nutzbare Volumen vom Aquarium. Das mag dem einen wichtig sein, dem anderen wiederum nicht.

      Der Aussenfilter lässt sich mit vielen verschiedenen Filtermedien bestücken. Im Prinzip auch mit dem gleichen Material wie der HMF. Nach meinem Kenntnisstand soll sich die Fließgeschwindigkeit bei einem rein biologischen Filter in einem "optimalen" Bereich bewegen, bei mechanischer Filterung gilt wohl der "volle Pulle" Modus.

      Zu den Kosten. Ein Hobby kostet nun mal. Meine Red Dragon hat 230W und jede Tunze 58W. Auch das muss jeder für sich entscheiden.
    • Die Filtermaterialien sind längst nicht so entscheidend. Viel wichtiger ist die Sauerstoffversorgung der Bakterien. Bei einem Mattenfilter ist dies mit relativ geringen Geschwindigkeiten möglich. Sehr viel höhere Geschwindigkeiten können sich durchaus auch negativ auf die Besiedelung mit Bakterien auswirken, aber in diese Bereiche kommen wir selbst in Topffiltern nicht. Deshalb kann man bei Mattenfiltern eher von einem Mindestdurchsatz sprechen. Stärkere Pumpen sind dann eher unnötig stark. Hier kann man also durchaus aus eine gewissen Bandbreite schöpfen.

      Der wirksame Teil eines Biofilters ist das mit Sauerstoff versorgte Filtervolumen. Eine 5 cm starke Matte mit einer größe von 60x60 hat ein Volumen von etwa 18 l. Da kommen nur wenige Topffilter mit.
      Bei Topffiltern hat man dann noch das Problem, dass sie sehr viel Wartung brauchen. Setzen sie sich zu, sinkt die Strömungsgeschwindigkeit und damit die Sauerstoffversorgung der letzten Bereiche => die biologische Abbauleistung sinkt erheblich.
      Gruss
      Jan

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