Besatzfragen 375l

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    • Basti aber macht nichts für die einen Basti für die anderen Daniel :grinsgrins:
      Mein Haus wurde um 1987 gebaut in DDR Manier man nahm was man bekam. So sieht auch die Erdgeschossdecke vom Keller aus betrachtet aus. In den Unterlagen ist auch nix zu finden. Ich weiß sie ist aus Beton das war es dann auch schon also muss ich wenn ich solch ein Becken installieren will vorher einen Statiker um Rat fragen. Was anderes wäre in meinem Fall fahrlässig.
    • Je länger ein AQ ist, um so besser wird die Last auf die Wand abgetragen. Also wählt man die Länge nach den räumlichen Möglichkeiten. Für die Belastung ist sie kaum von Bedeutung.
      Bleiben also Tiefe und Höhe. Hohe AQs bringen mehr Betrachtungsfläche, aber werden wegen dickerem Glas auch irgendwann recht teuer. Bis 70 cm Höhe bleibt das aber noch im Rahmen. Über 90 cm werden oft Verbundscheiben verwendet, die dann richtig ins Geld gehen.

      200x50x50 ist kaum besser als 2x 100x50x50, da der geringe Querschnitt von den Fischen komplett kontrolliert wird. Dieses AQ-Maß ist ja schon fast ein Bach und folglich auch eher für solche Habitate geeignet
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
    • Wenn es Tangis bleiben sollen, würde ich da Neol. leleupi, mit Neol. brichardi, einem Pärchen Altol. calvus und ein paar kleinen Synodontis lucipinnis nehmen
      Gruss
      Jan

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    • Die brauchen schon ordentliche Gegenspieler, darum ja auch die Neol. leleupi.

      Auch wenn beide Arten dann fast die gleiche Form haben, sind Neol. leleupi und Neol. buesheri auch eine tolle Kombination. Dann aber besser nur jeweils ein Paar, sonst fliegen zu sehr die Fetzen
      Gruss
      Jan

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    • Das sollte mit den Neol. buesheri auch gehen.

      Optisch sind die Julidochromis ja wirklich der Knüller, aber bei mir haben die Julis den Steinaufbau nach ner Weile komplett belegt. Also im Grunde in etwa die Erfahrung, die Malte mit den brichardis gemacht hat
      Gruss
      Jan

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    • Mir kam eben in den Sinn wie du sagtest 1 Paar Brichardi, 1Paar Leleupi und ne Gruppe Juli 2/8 aber das könnte dann natürlich Ärger geben wenn die das Becken einnehmen. Futter technisch sollte das auch passen oder gibt es da Unterschiede?
      Nen reines Artenbecken wäre von den Julis wäre auch ne Option
    • Julidochromis sind auch paarbildend. Sobald sich ein Pärchen gefunden hat, wird alles andere aus dem Revier entfernt. Die Weibchen sind untereinander genauso drauf wie die Männchen. Eine Gruppe macht nur zur Paarfindung Sinn. Dann aber besten mit ausgeglichenem Geschlechtsverhältnis anfangen.
      Viele Grüße
      Malte
    • Ja, nur acht Fische. Die aber alle ein Revier besetzen und deshalb entsprechend Platz brauchen. Aber dafür zeigen sie auch sehr interessante Verhaltensweisen.
      Viele Tanganjikas sind Fische für den zweiten Blick.

      Synodontis sind auch im dunkeln aktiv. Die Tropheus nicht. Daher werden sie nachts permanent von den Synodontis gestresst. Von daher würde ich das gar nicht erst versuchen.
      Viele Grüße
      Malte
    • Ja das verstehe ich das macht dann keinen Sinn mit den Synodontis und den Tropheus.
      Das verstehe ich auch mit den Revieren. Aber nen bisschen mehr hab ich dann doch erwartet. Versteh mich nicht falsch ich will für die Tiere natürlich alles so machen wie es sich gehört. Es soll schon alles harmonieren.
    • Blauer Neon?
      Vermutlich meinst du Paracyprichromis nigripinnis. Das sind keine Schwarmfische. Sie sind Territorial und jagen sich entlang der Rückwand oder des Steinaufbaus. Dazu werden sie um die 14 cm lang und sind pfeilschnell. Daraus erschließt sich sehr schnell, dass sie ein langes und hohes AQ brauchen. Ich würde sie nicht unter 70 cm AQ-Höhe und 160 cm Länge halten. Große Gruppen mit vielen Versteckmöglichkeiten, dazu auch Platz um den Angriffen mal auszuweichen.
      Sie sind schön und interessant, aber sie teilen untereinander heftig aus und vertragen nur wenig Druck.
      Wenn es um Fische geht, die sowas wie Schwarmverhalten zeigen, würde ich zu den kleineren Cyprichromis greifen
      Gruss
      Jan

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    • Eretmodus sind tolle Fische und sie würden sich mit den Cyprichromis auch überhaupt nicht beharken, da die Cyprichromis lieber in etwas Entfernung vom Steinaufbau schwimmen, die Eretmodus wegen der verkümmerten Schwimmblase aber immer Kontakt zum Untergrund suchen.
      Beim Futter sehe ich da eher Probleme. Eretmodus sind ja hoch spezialisierte Aufwuchsfresser, die praktisch die Reste von dem abraspeln, die die Tropheus nicht weg bekommen. Cyprichromis fressen ja eher feines tierisches Plankton wie Wasserflöhe und Insektenlarven.

      Im gemischten Tangi-Becken waren die Eretmodus bei mir nicht sehr ausdauernd
      Gruss
      Jan

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