Vorstellung und Besatzfrage

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    • Hey!
      Guten Morgen, und euch allen ein schönes, neues Jahr!

      Am Anfang meiner Planung dachte ich noch, so ein Becken mit 540 liter ist ja riesig. Aber inzwischen wird mein Becken gefühlsmässig immer kleiner.... ;( aber grösser geht nun mal nicht.

      Becken und Rockzolid kommen bis in zwei Wochen. Besatzmässig bin ich noch nicht überzeugt. Das Becken von Torsten Wendt ist wirklich schön, auch besatzmässig würde mir das schon sehr zusagen. Liesse sich das zumindest vom Besatz her auch auf 540 liter realisieren? Er hat da doch diverse Metriaclima Arten schwimmen.

      Metriaclima msobo magunga ( sind die Weibchen wirklich orange oder nur farblich gefüttert?)

      Cichlidenstadl---könnt ihr mir den empfehlen? Ist von mir ca 420km weg.

      Schöne Grüsse und danke!
      Sandra
    • Mehrere Maylandia-Arten in 540 l wird dann recht schnell recht eng. Soll aber nicht heißen, dass das nicht geht.
      Ja, die Ps. "Msobo Magunga"-Mädels sind sonnengelb. Unterdrückte Kerle oft schmuddelig Gelb. Auf jeden Fall schöne Fische.

      Ich war vor Jahren 1x im Stadel. Von Emden ist das nochmal ne Ecke weiter. Ich habe mich wirklich zusammengerissen, darum hat mich das pro Minute nur € 1,50 gekostet. Knapp unter 500,- sind wir dann lieber wieder gefahren ;)

      Ich fahre meist nach Meerbusch, im Aquatreff ist die Auswahl und Qualität ebenfalls gut, auch wenn der Laden deutlich kleiner als der Stadel ist.
      Nach Meerbusch habe ich um die 300 km und zum Stadel sind es 750
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
    • danke Jan :) mit 500 euro hast aber dennoch ordentlich zugeschlagen :thumbsup:
      eng bedeutet für dich eher optisch viel Fisch oder Krawall?

      Okey, aus dem besagten Besatz würden mir z.bsp. eine Zusammenstellung folgender Arten gefallen:

      Maylandia msobo magunga
      Cynotilapia sp hara Gallireya reef
      Labidochromis mbamba bay
      Maylandia zebra gold Kawanga
      Maylandia callainos bright blue oder perl white (uni hellblau oder weiss)

      Das sind 3 mit Streifen, die Grundfarben sind unterschiedlich. Aber falls Fische farbenblind sind, nützt das natürlich nichts.

      Die andere Variante wäre nach Muster der Fische, wie du ja schon vorgeschlagen hast. Meine Topfavoriten sind die ersten 3.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Javea ()

    • Cynotilapia sp hara Gallireya reef und Maylandia callainos besser nicht in einem Becken, die werden sich kräftig kloppen (ich würde dabei auf den Cynotilapia setzen) ;)
      Gruss
      Jan

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    • also sind Fische doch nicht farbenblind! :P

      In welcher Gruppenstärke schlägst du vor?
      Maylandia Msobo magunga
      Cynotilapia sp. Hara Gallireya ( ist der mit dem Pulpican vergleichbar?)
      Labidochromis mbamba bay
      Maylandia zebra gold Kawanga

      Könnte ich noch eine Melanochromisart dazu tun? Chipokae z.b. oder Ps. cyaneorhabdos
    • Ganz sicher nicht.
      Von Goldfischen ist z.B. bekannt, dass sie Farben deutlich besser sehen können, als Menschen.
      Viele Fische sind aber rot-blind, da jegliches rote Licht ohnehin vom Wasser über ihnen gefiltert wird. Ohne passendes Licht kann man aber nun mal kein rot sehen.
      Darum gibt es ja auch praktisch keine roten Malawis. nach ein paar Metern würde jedes Rot als Schwarz erscheinen, da kein rotes Licht mehr da ist. Blaues Licht dringt viel weiter durchs Wasser, weshalb blaue Farbtöne auch in größeren Tiefen noch hell leuchten
      Gruss
      Jan

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    • Javea schrieb:

      ...
      In welcher Gruppenstärke schlägst du vor?

      Maylandia Msobo magunga
      Cynotilapia sp. Hara Gallireya ( ist der mit dem Pulpican vergleichbar?)
      Labidochromis mbamba bay
      Maylandia zebra gold Kawanga

      Könnte ich noch eine Melanochromisart dazu tun? Chipokae z.b. oder Ps. cyaneorhabdos
      Ps. "Msobo Magunga" 1/5
      wenn da dann noch versteckte Männchen dabei sind, macht es nichts, da sie sich nicht umfärben werden, so lange ein dominanter Kerl da ist

      C. afra "Hara Gallireya Reef" wird deutlich größer als der Maylandia pulpican (der gehört inzwischen wohl nicht mehr zur Gattung Cynotilapia, wie ich gerade eben gesehen habe). Hier würde ich 3/3 bis 3/5 nehmen

      Labi. "Mbamba Bay" macht gegen Ps. "Msobo Magunga" und C. afra wohl keinen Stich, die hatte ich vorher anders in Erinnerung. Labi. "Perlmutt" oder Yellows sollten hier besser gehen. Von denen dürfen es dann 6-10 sein

      Maylandia zebra "Gold" soll ein relativ friedlicher Maylandia sein. Wenn du schöne Exemplare bekommst (Fotos sind sehr oft "aufgehübscht") würde ich hier 1/3 bis 3/3 nehmen.

      Mel. chipokae könnte (wie auch Mel. kaskazini oder Pseudotropheus cyaneorhabdos) zu Kreuzungen mit dem Ps. "Msobo" führen. Mel. lepidiadaptes sollte aber gehen (3/5)
      Gruss
      Jan

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    • Der Torsten Wendt hat schöne zebra gold, wie ich finde. Aber hast recht, vermutlich dürfte ich es schwer haben wirklich schöne Tiere zu finden.

      Was wäre eine mögliche Alternative? Pseudotropheus elongatus Mpanga vielleicht? Ähnelt dem Labi. Mbamba bay.
      Vermutlich hattest du den im Sinn.

      Yellow oder Perlmutt, kann ich die auch gleich ernähren wie die limnivoren Aufwuchsfresser?

      Metr. lepidiadaptes (heieiei, wie kommt man nur immer auf solche Namen?!) gefällt mir auch gut. Den bekomm ich vielleicht nur schwer. Oder noch ein Grund mehr zum cichlidenstadl zu fahren. Evtl. später nachsetzen ist nicht empfehlenswert oder?
    • Pseudotropheus elongatus "Mpanga" ist sicher ne Nummer robuster als die kleineren Labidochromis.

      Ja, sowohl Yellows, als auch die Labi. "perlmutt" sind nur wenig spezialisiert, die kommen mit fast jedem Futter klar. Ich füttere die Aufwuchsfresser auch nicht ausschließlich mit Pflanzenflocken. Die bekommen zu etwa 50% auch normales Flockenfutter.

      Es ist immer einfacher, wenn man alle Tiere in etwa der gleichen Größe und zum gleichen Zeitpunkt einsetzt.
      Bei einem neuen Becken rate ich trotzdem davon ab, da der Filter noch nicht auf seiner vollen biologischen Leistungsfähigkeit ist. Wenn es geht, würde ich den Besatz auf etwa einen Monat verteilen und die größeren Tiere eher am Schluss einsetzen.
      Pseudotropheus, Maylandia, Melanochromis und Cynotilapia kann man aber immer einsetzen. Die sind robust genug und schaffen sich den nötigen Raum.
      Yellows werden von fast allen Fischen ignoriert, kann man also auch immer einsetzen.

      Natürlich kann man Fische auch später in ein laufendes AQ einsetzen. Man sollte nur drauf achten, dass es genug Verstecke gibt. Wenn alle Stricke reißen, baut man die Einrichtung komplett um, dann müssen sich alle neue Reviere suchen
      Gruss
      Jan

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    • Ja ich habe mir auch schon Gedanken gemacht, ob ich nicht wenigstens in 2 Etappen einsetzen soll. Oder ich müsste vermutlich täglich Wasser wechseln. Für die Tiere und mich auch Stress. Und junge Tiere müsse man 3-4 mal pro Tag füttern. Ich kriege jetzt schon bammel... so ganz unerfahren bin ich ja nicht und habe mit vielen Fehlern auch viel gelernt.

      Das wäre mal gesetzt:
      1/5 Maylandia msobo magunga
      3/5 cynotilapia afra sp. Hara Gallireya reef
      10 Labidochromis yellow
      3/3 Metriaclima zebra gold oder 1/3 Pseudotropheus elongatus mpanga

      Was hälst du davon, wenn ich anstelle der Melanochromis, 1/2 Protomelas namalenje dazu setze und eine Gruppe von 8 Synodontis Lucipinnis?
    • jan.s schrieb:

      Ganz sicher nicht.
      Von Goldfischen ist z.B. bekannt, dass sie Farben deutlich besser sehen können, als Menschen.
      Viele Fische sind aber rot-blind, da jegliches rote Licht ohnehin vom Wasser über ihnen gefiltert wird. Ohne passendes Licht kann man aber nun mal kein rot sehen.
      Darum gibt es ja auch praktisch keine roten Malawis. nach ein paar Metern würde jedes Rot als Schwarz erscheinen, da kein rotes Licht mehr da ist. Blaues Licht dringt viel weiter durchs Wasser, weshalb blaue Farbtöne auch in größeren Tiefen noch hell leuchten

      :freufreu: Da hab' ich was gelernt. Rote Malawis habe ich vergebens gesucht. Aber auch bei der Süd- und Mittelamerikanern fehlt das Rot. Ok, rote Spuren haben einige aber so ein Platy Rot eben nicht.
    • Javea schrieb:

      Ja ich habe mir auch schon Gedanken gemacht, ob ich nicht wenigstens in 2 Etappen einsetzen soll. Oder ich müsste vermutlich täglich Wasser wechseln. Für die Tiere und mich auch Stress. Und junge Tiere müsse man 3-4 mal pro Tag füttern. Ich kriege jetzt schon bammel... so ganz unerfahren bin ich ja nicht und habe mit vielen Fehlern auch viel gelernt....
      Das AQ vorher 2-3 Wochen laufen lassen und auch schon ein wenig füttern, dann sollte der Filter in Grundzügen schon arbeiten. Alternativ mit Filterschlamm aus einem anderen Becken animpfen.

      Auch Jungfische muss man nicht öfter als 1x am Tag füttern.
      So jung sind die ja nicht mehr. Wenn sie verkauft werden, sind sie zwischen 3 und 6 Monate alt, also im Grunde Halbstarke :)

      Javea schrieb:

      ...
      Das wäre mal gesetzt:
      1/5 Maylandia msobo magunga
      3/5 cynotilapia afra sp. Hara Gallireya reef
      10 Labidochromis yellow
      3/3 Metriaclima zebra gold oder 1/3 Pseudotropheus elongatus mpanga

      Was hälst du davon, wenn ich anstelle der Melanochromis, 1/2 Protomelas namalenje dazu setze und eine Gruppe von 8 Synodontis Lucipinnis?
      Klingt gut :)
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
    • Moin Thomas,

      thomasb schrieb:

      :freufreu: Da hab' ich was gelernt. Rote Malawis habe ich vergebens gesucht. Aber auch bei der Süd- und Mittelamerikanern fehlt das Rot. Ok, rote Spuren haben einige aber so ein Platy Rot eben nicht.
      Dabei bitte nicht vergessen, dass auch den Platys das "Plaryrot" eigentlich fehlt, die sehen ja in natura reichlich unspektakulär aus (silbrig bis grau). Die farbigen Zuchtformen sind Ergebnis langer Zuchtbemühungen und dem Einkreuzen von Schwertträgern.
      Gruß Daniel

      :bild:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MrR ()

    • Das mit dem Rot ist in der Tat interessant. Oft siehts in kleineren Verkaufsbecken noch schön aus, doch kaum im grösseren Heimpool kommt die Ernüchterung.

      Wenn ich jetzt da einen Protomelas namalenje einsetze, müsste der doch gemäss Beschreibung ein natürliches Rot haben. Oder ist der eben auch schon herausgezüchtet? z.b. "Red empress"


      jan.s schrieb:

      C. afra "Hara Gallireya Reef" wird deutlich größer als der Maylandia pulpican (der gehört inzwischen wohl nicht mehr zur Gattung Cynotilapia, wie ich gerade eben gesehen habe). Hier würde ich 3/3 bis 3/5 nehmen
      Habe nochmals verglichen. Die müssten gleich gross sein. Auch der "Hara Gallireya" wird nur um die 10cm gross.
      Der Metr. Zebra Chilumba wird offenbar deutlich mehr, um die 15 cm gemäss Beschreibung. Diese beiden sehen für mein Auge recht ähnlich aus.

      Der Msobo Magunga wird als ziemlich durchsetzungsstark beschrieben und auch einer der grössten neben dem Protomelas. Der wird vermutlich bald dominieren. Kann der Cynotilapia Paroli bieten oder wäre ein etwas grössere Vertreter wie der Zebra Chilumba besser? Diesen wohl höchstens 1/3 oder? Wobei ich hier den Gesamtbesatz im Auge behalten muss. Die anderen sind auch kleiner um die 10-12cm. (mit Ausnahme des Protomelas natürlich).
    • In wie weit man in der Natur rote Protos findet, kann ich dir nicht sagen. Meine waren eher orange und auch das waren kein F1 oder so, sondern vermutlich bereits per Zuchtwahl selektierte Tiere.
      Maylandia pulpican kommt kaum auf 7 cm (gemessen wird ja ohne die Strahlen der Schwanzflosse).
      C. afra schafft da fast immer 1-2 cm mehr. Beide kennen praktisch keine Angst und verteidigen ihr Revier auch gegen deutlich größere Fische. Die großen Pseudotropheus-Arten, wie auch die größeren Maylandias kommen aber durchaus auf 15 cm und sind dabei auch massige Tiere. Wenn die richtig aufdrehen, hilft es auch nicht, wenn die kleineren keine Angst haben. Die setzen sich dann einfach durch.
      Ps. "Msobo Magunga" ist bei mir nicht der dominanteste Fisch im AQ. Der Labeotropheus fuelleborni-Kerl verweist ihn regelmäßig in die Schranken. Der hat aber auch die gleiche Größe.
      Die afras und pulpicans haben eher kleinere Reviere, die sie aber erfolgreich verteidigen. Ich hatte mal in einem 1m-AQ (100x70x70) 3 M. pulpican-Männchen und jeder hatte sein Revier, in das sich die anderen nicht hereingetraut haben. An den Grenzen konnte man die Männchen fast täglich "tanzen" sehen.

      Der zebra Chilumba ist oben dunkler, der afra Hara hat oben meist unterbrochene Streifen und ist darum deutlich heller. M. pulpican ist eher unten dunkel, die Streifen gehen auch nicht über den Kopf, er ist oben noch heller aus der afra Hara.

      Alle 3 haben aber in etwa das gleiche Farbmuster und sollten deshalb nicht gemeinsam in einem AQ gehalten werden.

      Ich hatte schon zebra Chilumba, die oben fast komplett schwarz waren zusammen mit den pulpican. Das ging prima, die zebras haben die kleinen pulpican fast nicht beachtet
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
    • ist echt interessant!
      Danke, dass du dir so viel Zeit nimmst mir zu antworten! Mich interessierts wirklich :thumbsup:

      Ich denke, ich lass jetzt den angedachten Besatz. Der gefällt mir richtig gut. So habe ich zwei gute Möglichkeiten und je nach dem wie ich die Gestaltung mit den grossen Felsen hinbekomme, entscheide ich für Übergangszone mit Utakas oder Felsen mit Mbunas.

      Habe übrigens vor einer Weile einen älteren Maylandia greshakei gesehen, der war ziemlich massig. In einem kleineren Aquarium nimmt der einiges an optischem Platz weg. Da sieht man die anderen Besatzmitglieder ja gar nicht mehr...

      Der Cynotilapia afra hara ist ein toller Blickfang und geht sogar in grösserer Gruppe. Perfekt!
      Manchmal wird der auch als white top bezeichnet. In den Videos konnte ich bislang aber keinen Unterschied feststellen, dass es zwei Sorten sind. Das mit den Bezeichnungen ist ja auch so eine Sache. Heut so, morgen so...

      Was ich halt an den Cichliden so spannend finde ist deren verschiedene Charakteren.
      Und was in dem einen Becken funktioniert, kann mit dem genau gleichen Besatz wo anderst in die Hosen gehen. Von den Protomelas hört man auch beides, von sehr umgänglich bis horror.

      Unterm Strich wird wohl Beleuchtung und Gestaltung eine fast noch grössere Rolle spielen, wie die Zusammensetzung der Arten, will damit aber nicht sagen, es spiele keine Rolle. Aber mit ersterem lässt sich bestimmt einiges beeinflussen.
    • Fang einfach mal mit einem großzügig bemessenen Kofferraum voll Steinen an. Du merkst sehr schnell, dass es zu wenig sind. Jedes mal wenn du das Becken umgestaltest, werden wieder Steine fehlen. Ist bei mir auch so ;)
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
    • Hallo Sandra

      In punkto Besatz hat Dir ja Jan einiges gute gesagt .
      Wegen Glasboden.
      Ich hab da wo die Steine stehen eine Makrolon(Kunststoffplatte) auf den Beckenboden geklebt.
      Rundum mit Silikon. Hier dann die Steine drauf.
      Die großen Hauptsteine zuerst ins Becken , dann den Sand.
      Malawis buddeln gerne , hier drauf achten das die Steine nicht nachrutschen können.
      Gruß Dieter

      Mein Becken
    • Malawist schrieb:

      Hallo Sandra

      In punkto Besatz hat Dir ja Jan einiges gute gesagt .
      Wegen Glasboden.
      Ich hab da wo die Steine stehen eine Makrolon(Kunststoffplatte) auf den Beckenboden geklebt.
      Rundum mit Silikon. Hier dann die Steine drauf.
      Die großen Hauptsteine zuerst ins Becken , dann den Sand.
      Malawis buddeln gerne , hier drauf achten das die Steine nicht nachrutschen können.
      Hallo Dieter!

      Du weisst, ursprünglich wollte ich ja Utakas einsetzen. Das ist zwar noch nicht ganz abgeschrieben. Aber jetzt ist es so, dass ich gut 10 Rockzolid Felsen bestellt habe, da mir das Gewicht von echten Steinen schon gehörig Respekt einflösst. Einer der Brocken ist gut 60x50x30, 2 weitere um 50x40x20 und noch 2 weitere Felsen 40x20und 30x20 und der Rest ist kleiner. Tja, und nachdem diese bestellt waren ( und zurückgeben geht nicht), habe ich erst realisiert, wie gross die sind....
      In der Übergangszone brauche ich vermutlich gar nicht so viele Felsen. Oder doch? Ich tu mich schon etwas schwer es mir geistig vorzustellen wie das Ergebnis aussehen soll.
      Auf alle Fälle wollte ich den Placidochromis phenochilus Tanzania einsetzen und eben noch weitere Arten. Vermutlich bräuchte ich mit all den Felsen ein 2m Becken ab 700liter.

      Die Felsen lassen sich ja auch zerteilen und an Wände, Decke usw machen. Ich hab da schon diverse echt tolle Becken gesehen! Als blutigen Anfänger kriege ich das natürlich eher nicht so hin. Aber ich hoffe auf wenigstens passabel.
      Für die Mbunas würde ich noch grössere Löcher reinmachen für Höhlenverstecke. Und dann eben vielleicht doch noch echte Steine mit dazu.

      Ich könnte ja das Ergebnis hier einstellen und ihr sagt mir dann zu welchem der zwei Besatzmöglichkeiten die Einrichtung besser passt?