Vorstellung und einige Fragen (180cm Becken)

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    • Der Sand liegt in meinen Becken teilweise bis zu 15 cm hoch. Ich konnte da noch nichts negatives feststellen. Ich verwende diesen Sand nun schon über 10 Jahre.


      fidelio schrieb:

      die weitaus größeren Barsche
      8o

      Ich verstehe die Abneigung deiner Frau gegen HMF (mit blauen Matten)
      Die sind wirklich mit Abstand das hässlichste was die Leute an Technik in ihre AQs bauen (da fehlen dann nur noch Schiffswracks, Burgruinen und Plastiktaucher)

      Bei schwarzen Matten besteht dieses Problem aber zum glück nicht. Wie bei einer schwarzen Rückwand, wird dem Becken dadurch einfach mehr optische Tiefe verliehen. Natürlich sieht man sie, wenn man es will, aber sonst sind es einfach nur dunkle Flächen
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
    • Hai,

      ich mache das sehr ähnlich wie Jan. Funktioniert 1a und fällt nicht auf. Hatte gerade gestern einen Besucher, der ins Becken schaute und mich fragte, wie ich denn filtere. Die schwarze Matte hat er gar nicht wahrgenommen.

      Viel auffälliger und für mich optisch störender sind diese hässlichen grünen Plastikrohre, mit denen das Wasser für die Außenfilter aus dem Becken gesaugt und wieder zurück befördert werden. OK - gibt es auch in schwarz oder transparent - fällt aber meiner Meinung nach trotzdem noch unangenehm auf.

      Sand muss nur immer bewegt werden, dann gibt es keine Probleme. Geht mit Turmdeckelschnecken oder Fischen, die den Sand entweder durchkauen oder darin wühlen.

      Gruß,
      Dirk
    • Hallo

      Filtere seit 30 Jahren mit Aussenfilter , seit 4 Jahren mit Eigenbau Filter.
      Reinigung 1x im Jahr.
      Wasserwerte messe ich seit Ewigkeiten nicht mehr.
      Seit November sind die Malawis ausgezogen und Tropheus zogen ein.
      Bis Dato alles perfekt., Nachwuchs ohne Ende.
      Möchte aber keinsesfalls nun Diskutieren was und welcher Filter das beste ist.

      Non Plus Ultra wäre es für Mich wie ein guter Freund von mir es hat, Filterbecken mit
      automatischen Wasserwechsel.
      MKIF wäre nun auch zu überdenken , diesen verkleiden.
      HMF sicher ein Top Filter , es gibt aber auch welche die haben solche Teile in die Tonne geworfen.
      einrichtungsbeispiele.de/becke…um-von-da-dida_34193.html
      Gruß Dieter
    • Hallo,

      Filter werde ich jetzt so lassen, meine Frau ist da nicht umzustimmen und der Familiensegen geht vor :)

      Inzwischen ist es bald soweit, das Becken sollte in den 2 Wochen eintrudeln, dann geht´s ans Einrichten.
      Bin derzeit noch am Suchen nach Steinen, gar nicht so einfach schöne Steine in der richtigen Größe zu finden.
      Werd morgen mal am Donauufer etwas suchen gehen.

      Darf ich Euch mal meinen Wunschbesatz vorstellen (muss aber erst checken ob der Züchter wirklich alle hat):
      - Labidochromis caeruleus (3/7)
      - Othopharnyx lithobates sulfur head (1/3)
      - Aulonocara stuartgranti oder hueseri (3/7 bzw 6/9)

      Eine zusätzliche Art würde ich gerne noch dazu setzen, hätte da an eine der folgenden gedacht:
      - Copadichromis borley (kein Kadango, 2/6)
      - Sciaenochromis fryeri (1/3)
      - Protomelas pleurotaenia oder eine andere relativ friedliche Protomelas Art (2/6 oder 3/7)

      Was haltet Ihr von dem Besatz?
      Hätte mich durch unzählige Seiten gewälzt und gesucht wie es mit Lebensraum, Ernährung und Friedfertigkeit aussieht, aber zum Teil findet man wirklich widersprüchliche Aussagen.

      Bin für jede Rückmeldung dankbar
    • Othopharynx lithobates habe ich mal zusammen mit Sci. fryeri versucht. Die Othopharynx machen da keinen Stich. Also entweder den Einen, oder den Anderen.

      Copa. borleyi wird mir zu groß und zu massig fpür so ein Becken. Zudem werden die als extrem effiziente Futterverwerter sehr schnell, sehr fett, wenn man sie zusammen mit eher carnivoren Fischen hält.

      Mit Protomelas habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Gerade der Proto. taeniolatus ist ein sehr friedlicher Vertreter. Habe ihn aber noch nie zusammen mit Aulos gehalten, die ja ziemliche Weicheier sind.

      Placidochromis johnstoni solo wäre noch eine gute Art. Kaum territorial, eine komplett andere Zeichnung und auch recht lebhaft
      Gruss
      Jan

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    • Placidochromis johnstoni solo hatte ich überhaupt nicht am Radar, gefällt mir extrem gut von Zeichnung und Form her.

      Vielen Dank für diesen Tipp und auch deinen Erfahrungen mit den anderen Vertretern, tendiere jetzt ganz stark zum Placidochromis.
    • Hallo

      Egal welche Aulonocara , mehr als ein Männchen würde ich nicht nehmen.
      Bei Placidochromis gilt selbiges das sonnst eh nur ein Männchen Farbe zeigt.

      Da Du dein Becken neu Besetzt würde ich persönlich nur Jungfische setzen , grad so das man die Geschlechter erkennen kann.
      ggf anfangs etwas mehr und ausselektieren.
      Ich persönlich kaufte meine Malawis immer beim selbigen privaten Züchter , passte was nicht gings zurück.
      Gruß Dieter
    • Hallo,

      Fische kommen alle fix von einem Züchter und der verkauft sowieso nur Jungfische, andere hat der nicht wirklich. (siehe Link im Ausgangspost)

      Nachträgliches Ausselektieren klingt für mich ein wenig seltsam, wie meinst du das?
      Mehr Fische nehmen und dann wieder zurück geben?
      Würde ich von Seiten des Züchters nie zulassen dass Fische aus anderen Aquarien wieder zurück kommen, da ist doch das Risiko dass er sich etwas einschleppt viel zu hoch.

      Bei den Aulonocara stuartgranti wundert mich deine Aussage etwas, da finde bei fast allen Seiten eher die Empfehlung Gruppen zu halten und den Harem mit 1/2-3 eher als Ausnahme.
      Wenn die Infos stimmen dann schwimmen Weibchen und jüngere Böcke gern in Gruppen herum auf Futtersuche. Die dominanteren Böcke suchen sich kleine Höhlen in Bodennähe oder graben Höhlen unter Felsen und verteidigen die auch.
    • Auch bei Placidochromis johnstoni solo kann ich das nicht nachvollziehen.
      1. Sind auch die Weibchen recht ansprechend gemustert
      2. Schadet es nicht, wenn man die Tiere in größeren Gruppen hält, auch wenn nur ein Kerl wirklich ausgefärbt ist
      Gruss
      Jan

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    • zu meinen Züchter und er zu mir hat sich ein großes Vertrauen aufgebaut , wenn ich was zurückbringe ist das kein Problem.
      Wie bei Züchtern üblich werden immer Fische gekauft und verkauft.
      Mit Aulos hatte ich wenn zwei Arten bzw zwei Mänchen einer Art im Becken war probleme.

      Mit Selektieren meinte ich , sind die Geschlechter nicht zu 100% erkennbar , un es werden anstatt 2/4 4/2 könnte man handeln.

      Nachteil wenn man beim selbigen Züchter Fische holt , sind die Nachzuchten meist Geschwister,da ich nie Fisch nachzog
      war mir das Egal.
      Gruß Dieter
    • Zwei Kerle einer Art (oder auch von ähnlichen Arten) ist immer schlecht und sollte nicht das Besatzziel sein. Der dominantere Kerl wird den schwächeren suchen, finden und jagen. Bei 3 oder mehr Kerlen hat man dieses Problem nicht, da sich die Aggressionen dann prima verteilen.
      Das AQ ist ja nun nicht soo winzig, dass man sich hier auf einen Kerl beschränken muss.
      Gruss
      Jan

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