Süd-mittelamerikanische Cichliden für 300l

    • Süd-mittelamerikanische Cichliden für 300l

      Hallo liebe Forianer! :wink: :hut:
      Welche nicht all zu kleinen süd- bzw. mittelamerinkanischen Cichliden könnte man artgerecht in einem 200-350l Aquarium halten?
      Ich dachte zb. an 100(l)/50(h)/60(t), also genau 300l.

      Folgendes würde mWn. gehen:
      - Microgeophagus altispinosa
      - Laetacara dorsigera/curviceps

      - Cryptoheros nanoluteus
      - Cichlasoma (?) nigrofasciatus

      Wie sieht es aus mit: ?(
      - Biotoma cupido
      - Aequidens pulcher
      - Krobia-Art

      - Cryptoheros sajica
      - Thorychtis macupilinnis

      Welche Arten gehen sonst noch gut, die auch öfters zu bekommen sind?

      Was noch zu sagen ist:
      Für das Aquarium gibt es noch keinerlei Planung, und es ist fraglich, ob das Becken jemals für mich umsetzbar ist :/ . Ich habe auch noch keinerlei Erfahrung mit Cichliden, sie reizen mich aber sehr, aber ich halte bis jetzt nur Zwerggarnelen :saint: . Will mich hier nur einmal informieren, was möglich wäre. Wichtig ist mir auf jeden Fall wenig Länge, dafür viel Tiefe und etwas Höhe.

      • LG, Martin.
      Und ich hoffe, ihr denkt nicht so über einen Wirbellosenfan :D :D :D :

      :wirb: ... :ups: ... :grinsgrins: .rollroll:
    • Hey,
      Genau, die als erstes genannten Arten wären möglich (Amatitlania nigrofasciata heißt der Gute aktuell).

      Ein Paar Andinoacara pulcher wäre möglich.
      Ebenso Cryptoheros sajica oder Thorichthys maculipinnis.

      Zu Krobia und Biotoma kann ich dir leider nichts sagen, mit den Tieren habe ich bis dato noch keine Erfahrungen gemacht.
      MfG,
      David
    • Danke für die Info!
      Kennst du gute Videos von den Arten? Vorallem von den größeren würde ich mir gerne ein Bild machen, weil ich schließlich kein Besitzer einer Sardinenbüchse sein will :P .

      Welche von den Cichliden pflegst oder hast du schon selbst gepflegt, welche Beckengröße und wieviele...?

      Weiß jemand etwas über die Krobias? Die interessieren mich am allermeisten. Sehen fantastisch aus und sind sehr interessant! 8o :thumbsup:

      LG, Martin
      Und ich hoffe, ihr denkt nicht so über einen Wirbellosenfan :D :D :D :

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    • Hey,
      Videos hab ich zu Hauf von meinen Tieren, nur auf welcher Festplatte die Bilder der Arten sind, ich die ich vor zig Jahren hielt, das ist die Frage!
      Dorsigera hatte ich auf 100x40x50 mit einem Pärchen Pelvicachromis pulcher, Puntigrus tetrazona und Danio choprae.
      M.altispinosus auf 100x40x45 als vierköpfige Gruppe, an Beifische kann ich mich nicht mehr erinnern!
      C.nanoluteus habe ich nicht gepflegt, dafür aber den ähnlichen C.cutteri als recht große Gruppe auf 120x50x50 mit einem Paar Sajica und Amatitlania Honduran Red Point.
      Nigrofasciata hatte ich in der xanthoristischen Form über einige Zeit auf 80x35x40, die Tiere waren bei der Übernahme leider schon recht alt und verstarben letztes Jahr, aktuell ist ein naturfarbenes Männchen aus Tschechien im genannten Becken (das Weibchen kommt am Mittwoch!).
      Thorichthys maculipinnis hatte ich als Gruppe auf 120x50, habe sie jedoch verkauft, da sie meine Pterophyllum angegangen sind.
      Andinoacara pulcher hatte ich in der Naturform auf 100cm, wo sie mir während der Brutzeit alle Corydoras zerlegt haben, ohne Bodenbewohner (und ohne weitere Cichliden!) würde ein solches Becken meiner Meinung nach jedoch ausreichen.
      Aktuell ist es ein Paar der blauen Variation auf 200x55, die hier zu sehen wären:
      Bilder
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      MfG,
      David
    • Servus Martin,

      sämtliche Zwergcichliden sind für das Becken super geeignet - ob nun Laetacara curviceps, L. dorsigera, Mikrogeophagus altispinosus, Nannacara anomala, Apistogramma steindachneri, A. euntous, A. cacatuoides...
      Würde mich da für eine Art entscheiden (Pärchen) und dann einen Trupp Beifische dazu.

      Du sagst, du möchtest eine "Sardinenbüchse" vermeiden - dann rate ich von mittelamerikanischen Cichliden und auch etwas größeren Südamerikanern ab. Thorichthys maculipinnis wird weit über 15 cm lang (mein damaliges Männchen hatte 18 cm), Andinoacara pulcher bewegt sich in einem ähnlichen Größenschema.
      Cryptoheros- bzw. Amatitlania-Arten bleiben oftmals etwas kleiner, dafür vermehren sie sich recht heftig.
      Vielleicht eine Gruppe von einem Männchen und drei Weibchen einer Cryptoheros- bzw. Amatitlania-Art? Dann aber ohne Beifische bei der Beckengröße.

      Krobia sind wunderschön, werden aber auch relativ groß (jenseits der 15 cm). Meiner Meinung nach eher etwas für Becken ab 150 cm Kantenlänge und 500 Liter aufwärts. Da sie charakterlich relativ friedlich sind, ginge es sicher auch in einem kleineren Becken - würde mir persönlich aber nicht gefallen, ist jedoch auch ein Stück weit Geschmackssache.

      Viele Grüße
      Chris
    • Xeno: Wow, danke für die vielen Videos und Fotos! Werde ich mir göeich anschauen!

      Chris: Werden Krobia xinguensis wirklich so riesig? In all meinen Quellen stand 12cm (m), 10cm (w).

      Grundsätzlich (wenn ich es überhaupt aufstellen kann) , tendiere ich eher zu Südamerika, eben aufgrund der Nicht-Vergesellschaftungsmöglichkeiten und der Größe von den meisten Mittelamerikanern.
      Aber mein Wasser ist so steinhart und basisch, dass es für Südamerika nicht passt (PH8, GH18, KH15).

      Bei welchen Wasserwerten habt ihr eure südamerikaner gehalten?

      LG, Martin
      Und ich hoffe, ihr denkt nicht so über einen Wirbellosenfan :D :D :D :

      :wirb: ... :ups: ... :grinsgrins: .rollroll:
    • Hallo,

      Stichwort Krobia: Von den K. xinguensis habe ich bis jetzt auch nur relativ kleine Endgrößen gelesen 10 - 12 cm. Die sp. Oyapogue halte ich selbst und die werden definitiv größer. Meine sind insgesamt eher ruhig und keine hektischen Schwimmer, die können aber auch mal von jetzt auf gleich losdüsen wie Schmieds Katze. Ein Pärchen auf 100x50 wird womöglich gehen, kann aber auch knapp werden, wenn er sie etwas zu lieb hat. Wenn die Xinguensis wirklich kleiner bleiben und ein ähnliches Verhalten an den Tag legen, müsste das aber gut funktionieren. Die sind dann ja auch nicht größer als die A. cacatuoides.

      Bei einer 60er Höhe ginge sonst wohl auch ein Pärchen Skalare (Wald- und Wiesenskalare, keine altum oder Rotrücken)?
      Gruß Daniel

      :bild:
    • Hallo!

      Nein, mir gefallen vorallem Nicht-Altum-Skalare überhaupt nicht. Weiß nicht, gegen die habe ich irgendwie eine Abneigung. Aber naja, Geschmäcke sind ja glücklichweise verschieden. :whistling:

      Zwei Quellen geben bei Krobia xinguensis als kleine Gruppe min. 100/50, allerdings für ein Paar 60/30, und das ist ein Witz :thumbdown: . Wie selten sind Krobia eigentlich? Ich wohne in Oberösterreich, habe ich da eine Chance die zu kriegen? ?(

      LG, Martin
      Und ich hoffe, ihr denkt nicht so über einen Wirbellosenfan :D :D :D :

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    • Moinsen Martin,

      tja, das Problem kenne ich: da gefällt einem eine Fischart besonders gut, aber irgendwie passen die Parameter nicht (Wasser, Endgröße, Vergesellschaftung, Verhalten, etc.). Ist mir auch schon oft so gegangen und mehrmals habe ich es dennoch mal mit nicht so optimalen Fischen versucht.
      Laß dir gesagt sein: auf Dauer hast du dann keine Freude an den Tieren. Nimm' lieber Fische die sicher zu deinen Haltungsbedingungen passen. Damit sparst du dir A) eine Menge Arbeit und Streß und hast B) die Möglichkeit ohne große Fehler Erfahrung zusammeln und auch Spaß am Hobby zu entwickeln.
      Deine Wasserwerte wären ja schon fast ideal für afrikanische Cichliden (Malawi, Victoria, Tanganjika). Aber das ist halt auch Geschmackssache ob man auf Pflanzen verzichten möchte (oder Wurzeln). Da ist auf jeden Fall Größenmäßig auch eine Menge drin.
      Sollten es wirklich Südamis sein, dann ist in jedem Falle die Grundfläche des AQs entscheidend, nicht die Höhe. Die interessiert die Zwergbuntbarsche nämlich null. Du brauchst Fläche und diese möglichst sehr gut strukturiert (Sichtbarrieren), dann kannst du damit arbeiten. In diesem Sinne halte ich eine 60ger Höhe für kontraproduktiv. Auch mußt du bendeken das du das Licht ja auch bis zum Boden bringen mußt (für eventuelle Pflanzen). In jedem Falle würde ich dir empfehlen lieber mehr länge und tiefe für das AQ einzuplanen, wenn möglich.
      Was ich persönlich gehalten habe war ein Paar L.dorsigera, und ein Paar M.altispinosa. Das ging eigentlich recht gut zusammen. Ich würde dennoch zu den Dorsigeras eher M.ramirezi dazu setzen weil diese etwas kerniger sind und den Dorsigeras mehr entgegen zusetzen haben. Die M. altispinosas sind auf Dauer etwas zu sanft für die Laetacaras. Das hängt natürlich auf wieder vom Charakter der einzelnen Fische zusammen.
      Als Beifische dann ein paar Glühlichtsalmler, den die sind nicht so quirrlig und verursachen so nicht soviel Stress bei den ZBBs. Und was auch gut dazu geht sind Otocinclen (AQ muß aber gut eingefahren sein), und / oder Corydoras pygmaeus.
      Diese Kombi hatte ich zuletzt etwa vier Jahre lang gehalten. Selten Probleme damit gehabt. Erst als ich mir Neon Tetras geholt hatte ging der Ärger los, aber das ist ein Thema für sich.
      Gruss, Volkmar
      Alles für's Aquarium !!! Alles für den Fisch !!!
      Möge das Wasser mit Dir sein !!!
      :allgemein:
    • Hallo!
      Wer redet hier von 60er Höhe? Das hast du was falsch verstanden, ich will 60cm Tiefe, eben wegen der Grundfläche und nur 50cm Höhe. Und von der Grundfläche ist egal, ob 120/50 oder 100/60 (sind ja beides 0,6qm). Und die Länge nimmt mehr Platz weg als Tiefe für mich.

      Malawi scheidet aus, ist für mich zu hektisch und (meistens) bunt. Tanganjika finde ich sehr interessant, aber am liebsten wäre mir ein Wurzel-Steinbiotop (eben so wie man es von Südamerikabiotopbecken kennt). Gänzlich ohne Pflanzen oder mit etwas zb. Javafarn oder Cryptocoryne, dafür aber sehr viel Struktur.

      Aber mir geht es eben primär darum, was möglich wäre. Die genaue Planung bzg. Einrichtung,... wäre erst, wenn das Aquarium wirklich jemals kommt.

      Aber danke für deinen Erfahrungsbericht!
      LG, Martin.

      PS. Wie sieht es aus mit Cryptoheros sajica?
      Und ich hoffe, ihr denkt nicht so über einen Wirbellosenfan :D :D :D :

      :wirb: ... :ups: ... :grinsgrins: .rollroll:
    • Moin Martin,
      ich hatte eine ganze Weile ein Paar - und mehr hat auch njcht geklappt - Th. maculipinnis auf 120lx50bx60h. Das geht gut, weil meine sehr friedliche Fische waren. Über die 17cm, die ausschließlich die Männer erreichten, Weiber max. 12cm, lässt sich streiten. In diesem 360l Becken halte ich es für völlig ok.
      Ich bin kein Cryptoheros Fan. Die sind mir zu wuselig, durchsetzungsstark und lassen wenig Beibesatz und Pflanzen zu.
      Von ramirezis würde ich aufgrund der kurzlebigkeit absehen.
      Zu den maculipinnis noch einige Welse und einige Salmler,odermLebendgebärende, das war für mich ein Top Besatz.
      Liebe Grüße
      Phil
    • Lieber Martin,
      dann will ich mal eine Stange für Cryptoheros (bzw. jetzt Amatitlania) nanoluteus brechen. Für deine Wasserwerte sicherlich nicht schlecht und recht anspruchslos. Und superschön!
      Ich habe seit Jahren ein Paar in einem 160 L Becken. Das läuft prima. Vergesellschaftet waren sie mit Xiphophorus montezumae und jetzt mit Kaisersalmlern.
      Sie vermehren sich regelmäßig - haben aber auch den X. noch Platz zur Vermehrung gelassen - aber nicht übermäßig. Pflanzen gehen sie gar nicht an. Da schon eher der Red Bruno, der auch im Becken ist.
      Alternativ käme auch Cryptoheros myrnae in Frage.
      Ich halte die nanoluteus zudem seit mehreren Monaten ohne Probleme mit einem Trupp Panzerwelse. Auch kein Problem.
      Wenn du ganz bei Mittelamerika bleiben willst, finde ich Sturisoma panamensis noch super.
      Im übrigen könnte ich mir auch Andinoacara pulcher vorstellen. Ich hatte sie einem größeren Becken , aber sie sind nicht so schwimmfreudig. Könnte ich mir auch vorstellen.

      Wenn das Becken kälter steht gingen auch Gymnogephagus meridionalis ...

      Saludos
      Olaf
    • Servus zusammen,

      was die Krobia xinguensis angeht, so kann ich 16 cm belegen. Bei Dieter Dühring kam das Männchen gar auf 18 cm. Ich weiß nicht, woher die Mär mit "Zwergcichlide und maximal 12 cm" stammt... - man liest das immer mal wieder, aber es scheint mir, als hätte derjenige die Art nur kurz gepflegt und da wurden sie dann bis dato halt nicht größer bei ihm.

      Was Mittelamerikaner angeht, so empfinde ich Th. maculipinnis als zu großwerdend und je nach Stamm auch zu temperamentvoll (ist aber Charaktersache). Cryptoheros/Amatitlania nanoluteus oder Thorichthys socolofi wären wohl denkbar, ja.

      Und bei einem Becken, das im Winter auch mal auf 20° C oder weniger runterkühlt, wäre Olaf´s Idee mit G. meridionalis auch super - ein Pärchen eben - der Peter (Mr. Dovii hier im Forum) hat da auch immer wieder ganz tolle Nachzuchten soweit ich weiß.

      @ Olaf:
      Find ich interessant, dass es mit den C. nanoluteus so gut klappt - das macht mir Hoffnung, es mit denen vielleicht mal doch in einem Meterbecken zu versuchen irgendwann ;)
      Kommen denn Jungfische hoch bei dir? Wie verhält sich das Pärchen untereinander - Stichwort innerartliche Aggression?
      Und was war der Anlass, die X. montezumae gegen die Kaisersalmler zu tauschen?

      Viele Grüße
      Chris
    • Hi Chris,

      ja - vereinzelt kommen auch Jungfische durch. Insgesamt habe ich schon ein semiadultes Paar sowie 7 Jungfische abgegeben - da wurde es dann doch etwas eng. Aber insgesamt war es auch trotz der Jungfische ruhig im Becken.
      Kenne auch die Berichte von der hohen Aggressivität unter den Jungfischen - das kann ich nicht bestätigen.
      Auch innerartlich ist die Aggression nicht besonders hoch - sind eher zurückhaltende Fische.
      Ich halte die Fische eher kühl - bei ca. 23 Grad.

      Die X. montezumae, haben sich gut vermehrt. Ich habe sie in mein größeres Becken umgesetzt.
      Die Kaisersalmler harmonieren optisch schön mit den A, nanolutea. Schöne leuchtende blaue Augen und insgesamt herrliche blau-gelb Kontraste. Na ja, und Nordkolumbien liegt näher an Panama als Mexiko...
      Saludos
      Olaf
    • Hallo Martin,

      ich habe lange Zeit sowohl Krobia xinguensins, sp. "Qyapoque" und sp. "Red Eye" gehalten. Die Qyapoque und Red Eye werden deutlich größer als die xinguensis und haben bei mir jeweils so knapp 20 cm erreicht. die xinguensis sind da deutlich kleiner geblieben, ich denke mal das größte Männchen (das auf meinem Profilbild) hat in einem 180 cm Becken so ca. 12 bis 13 cm länge erreicht. Alle drei Arten waren sehr ruhig und friedlich, wobei sp. Oypoque die durchsetzungfähigste Art war. Bei der hatten auch unterlegene Männchen sehr wenig zu lachen und wurden vom dominanten Männchen schon stark angegangen, so dass ich sie zwingend trennen musste. Krobia xinguensis war die ruhigste Art, von ihr konnte ich ohne Probleme 6 Tiere (das genaue Geschlechterverhältnis weiß ich nicht mehr, ist jetzt dann schon 8 - 10 Jahre her) auf 180 cm halten. Es sind wirklich tolle Cichliden. Meiner Meinung nach kannst du ein Pärchen ohne jegliche Probleme in deinem Becken halten. Bepflanze es dicht, setze eine Gruppe größerer Salmer oder Lebendgebärende dazu und du wirst ein wunderbares und gut harmonierendes Becken haben mit dem du sicherlich viel Spaß haben wirst. Ich kann dich nur ausdrücklich dazu ermutigen, es mit Krobias xinguensis zu versuchen.

      Viele Grüße

      Tobi


      Nur eins noch, meine Krobias xinguensis waren (im Gegensatz zu den Oyapoque und Red Eye) sehr räuberisch, ich musste sogar einmal einen Panzerwels und einmal einen roten Hexenwels aus dem Maul operieren. Daher bitte nauf keinen Fall mit schlanken Welsen, Panzerwelsen oder kleinen Schwarmfischen vergesellschaften. An Welsen sind z.B. kleinere L-Welse oder Schwielenwelse wunderbar geeignet.