Andinoacara pulcher var. blue

    • Hey,
      ich danke euch!
      Ein Stativ hab' ich nicht, da konnten die Hände tatsächlich mal eine Minute ganz ruhig halten.

      Aber leider wurden die Jungtiere heute vor's Einsaugrohr des Filters geführt, aber egal, wird nicht das letzte Gelege gewesen sein!
      MfG,
      David
    • Servus zusammen,

      schöne Aufnahmen :top:
      Aber ich finde es irgendwie schade, dass diese Andinoacara-Zuchtform so weitverbreitet und anscheinend sehr beliebt ist, während die Wildformen bislang ein eher stiefmütterliches Dasein geführt haben. Persönlich finde ich die Wildformen schöner, hatte früher mal sowohl A. latifrons als auch A. pulcher (nacheinander).

      Viele Grüße
      Chris
    • Hi Chris

      grundsätzlich gebe ich Dir Recht, auch wenn ich selbst welche habe.
      Man sollte aber bedenken, das die Fische in meinem Augen schon sehr attraktiv sind. Und wenn Du dann mal Nz hast von eher "unscheinbaren" normal gefärbten Tieren, dann versuchemal die unter zu bringen.
      Mann muss immer beide Seiten der Medaille sehen.

      Da ich ja aus der Tropheusecke komme, um mal kurz abzuschweifen, da gibt es ja auch solche Züchtungen, obwohl es reichlich verschiedene Wildformen für jeden Farbgeschmack gibt. Und für die Hybriden werden dann auch noch irre Preise aufgerufen - verrückte Welt.


      Gruß
      :Gruß Doldilein :wink:
    • Guten morgen

      Das gleiche ist doch der Fall bei Diskus, Skalaren, Astronotus und bei vielen Mittelamis.
      Es git so viele wirklich attraktive Wildformen, alleine im Fall Astronotus gibt es wohl mehr lokale Wildformen als man in einem Leben halten könnte aber was ist der Standart? Goldfischrot, Tiger und Albinos.
      Bei Diskus wundert es mich jedoch am meisten. Ich bin zwar kein Fan dieser Art aber es gibt Wildformen die einem echt die Kinnlade zu Boden fallen lassen aber was wollen die Leute? Irgendwelche türkis electric blues, Malborow und Snakeskingedönse.

      Bei den Mittelamis ist es der Bloodparot und das Flowerhorn was beides wirklich scheußliche Züchtungen sind und so wie ich mittlerweile mitbekommen habe ist der neuste Cichlidentrend in den USA Parachromis untereinander zu kreuzen wie P. Moto x Dovii.

      :thumbdown:
    • Moin, moin,

      acertom schrieb:

      Das gleiche ist doch der Fall bei Diskus, Skalaren, Astronotus und bei vielen Mittelamis.
      Es git so viele wirklich attraktive Wildformen, alleine im Fall Astronotus gibt es wohl mehr lokale Wildformen als man in einem Leben halten könnte aber was ist der Standart? Goldfischrot, Tiger und Albinos.
      Bei Diskus wundert es mich jedoch am meisten. Ich bin zwar kein Fan dieser Art aber es gibt Wildformen die einem echt die Kinnlade zu Boden fallen lassen aber was wollen die Leute? Irgendwelche türkis electric blues, Malborow und Snakeskingedönse.
      da kann ich mich nur anschließen, alles was über eine starke Ausprägung natürlich vorkommender Farbmuster hinausgeht, kommt mir nicht ins Haus. Letztlich sind diese farbigen Zuchtformen aber eine Geschmackssache, viel schlimmer finde ich solche Zuchtformen, bei denen der Körperbau verändert wird. Stichwort "Schleierflossen" mit denen die Tiere dann kaum noch schwimmen können...
      Gruß Daniel

      :bild:
    • Servus zusammen,

      sehe ich auch so - Farbzuchtformen bevorzuge ich zwar nicht, finde sie aber noch vertretbar, solange die Fische noch kommunizieren können (ist bei den Diskus- und Skalarvarianten, denen die Streifen weggezüchtet wurden, leider nicht mehr möglich).

      Bei Schleierflossen oder irgendwelchen Verkrüppelungen (Red Parrot, Ballonmolly etc.) hörts für mich jedoch endgültig auf.

      Viele Grüße
      Chris