Neues Projekt - Apistogramma steindachneri

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Neues Projekt - Apistogramma steindachneri

      Hallo zusammen,

      durch die Möglichkeit des Umstellens bzw. Aussonderns mancher Möbelstücke hat sich in meiner Wohnung Platz für ein weiteres Becken ergeben :)
      Mehr als 200 Liter geht zwar aus statischen Gründen nicht, aber immerhin – ein tolles Becken für Zwergcichliden sind 100 x 40 x 50 cm schon.

      Meine anfängliche Überlegung war, darin meine Julidochromis sp. „Gombe" mit den Lamprologus signatus zu vergesellschaften – aber ich möchte die gut funktionierende Gombe-Zucht im Bürobecken nicht aufgeben, das sind so super unkomplizierte Fische fürs Büro und die Nachzuchten nimmt mir immer jemand „mit Kusshand" ab.
      Daher bleiben meine Tanganjikasee-Cichliden in ihren Domizilen, und für das neue 200-Liter-Becken sind ein Pärchen Apistogramma steindachneri und als Beifische Wildguppys (meine „Haus und Hof"-Wildguppys, die auch schon bei den Mikrogeophagus altispinosus schwimmen) gesetzt.

      Da ein Händler zwei Pärchen A. steindachneri da hatte, zögerte ich nun nicht mehr lange und sah mir die Tiere nochmal näher an. Eines der Pärchen war in nicht so guter Verfassung, das andere Pärchen war besser drauf, selbiges nahm ich mit und setzte es ins Quarantänebecken mit 50 Litern. Bei 3 cm je Fisch auch nicht wirklich ein Problem.
      Apistogramma aus dem Handel sind halt immer so eine Sache – auch hatte ich mir aus diesem Laden schonmal Fräskopfwürmer eingefangen – von daher schadet es nichts, die Fische mal für die nächsten Wochen im 50-Liter-Becken zu belassen, gut zu beobachten und – falls nötig – darin gezielt zu behandeln.

      Hier in der Gegend ist es echt etwas Besonderes mittlerweile, wenn man mal an andere Apistogramma-Arten außer A. cacatuoides „Zehnfach-Rot" oder A. agassizi „Super-Fire-Red" (wo bleiben die Wildformen?) herankommt.

      Nun denn – nach Pfingsten habe ich zwei Wochen Urlaub und werde diese Zeit nutzen, das neue Becken in Ruhe einzurichten. Ähnliches Konzept wie mein anderes 200-Liter-Becken, sprich dünner Sandbodengrund, größere Kieselsteine und Savannenholz, dazwischen ein paar Tonhöhlen und eine Bepflanzung ist nur mit Schwimmpflanzen geplant.
      Welche Art könnt ihr als robuste, vermehrungswillige Schwimmpflanze empfehlen?

      Foto folgt.

      Viele Grüße
      Chris
    • Moinsen,

      200l und Statik Probleme? Wohnst du in einem Papphaus? Das habe ich ja noch nie nicht gehört. Egal. Ähm, Schwimmpflanzen...naja, halt so die üblichen Verdächtigen wie Muschelblume, Froschbiss, und Konsorten. Mußt ja nur drauf achten das die Pflänzchen dann nicht so die volle Dröhnung an Licht abbekommen. Sonst kümmern sie. Was natürlich auch gut geht ist Hornfarn, aber denn bekommt man nur selten.
      Ich hatte vor Jahren mal ein Riesenexemplar wo die Wurzeln nahezu 30 cm lang waren (2 Handtellergroß). Idela für Jungfische als Versteck. Leider brach mir diese Pflanze dann in zwei Teile, und danach gings bergab. Auf Einrichtung und Fotos bin ich dann auch mal gespannt. Sind Höhlenbrüter, oder?
      Gruss, Volkmar
      Alles für's Aquarium !!! Alles für den Fisch !!!
      Möge das Wasser mit Dir sein !!!
      :allgemein:
    • Hallo zusammen,

      @ Volkmar:
      200 Liter gehen problemlos - darüber wirds kritisch, ich wohne im Dachgeschoss und das Haus ist schon älter...
      Hornfarn ist toll - nur leider kam der bei mir nie so richtig in die Pötte. Wäre aber mal wieder einen Versuch wert.
      Und ja - A. steindachneri ist ein Höhlenbrüter.

      @ alle:
      Anbei mal ein Foto des Pärchens im Quarantänebecken. Was heißt Pärchen - eher Männchen und Weibchen. Das Weibchen (auf dem Foto im Hintergrund) ist etwas größer und hat seit heute ganz deutlich "die Hosen an". Da ist ein 50-Liter-Quarantänebecken mit spartanischer Einrichtung aus ein paar Tontöpfen natürlich keine gute Wahl und der arme Kerl saß nur noch hinter dem Filter und wurde sogar noch von dort immer wieder von ihr vorgejagt.

      Habe nun eine Abtrennung des Beckens vollzogen, sodass beide Tiere sich frei bewegen können und auch gut ans Futter kommen gleichermaßen - als Aquarianer muss man echt auf alles gerüstet sein und ich bin froh, wenn sie irgendwann in gut strukturierte 200 Liter umziehen können.
      Aber tendenziell ists gut, wenn erstmal das Weibchen der dominante Part ist - irgendwann übernimmt er schon noch das Zepter.

      Apropos Futter - Flockenfutter (die Hauptkost im Zooladen) wird natürlich nur mal durchgekaut und über die Kiemenspalten wieder abgegeben...
      Enchyträen und Glanzwürmer werden von den dünnen Tierchen gierig genommen, damit päpple ich sie nun auf. Überwiegend Glanzwürmer in Maßen, da die Enchys ja doch recht fett sind.

      Viele Grüße
      Chris
      Bilder
      • Asteindachneri1_Mai2017.jpg

        42,63 kB, 773×641, 37 mal angesehen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cichliden_Chris ()

    • Nochmals ich,

      Apistogramma-Wildformen sind halt oft "graue Mäuse" und wohl daher so selten im Handel - aber mir gefallen sie sehr gut, diese dezente Flossenzeichnung, der markante Unteraugenstreifen... ;)

      Und ich hoffe, es werden mal solche Prachtstücke wie diese hier - ob das Männchen noch als Zwergcichlide durchgeht? ;)


      Viele Grüße
      Chris
    • Hallo zusammen,

      beide fressen gut (bislang zwar nur Lebendfutter, aber immerhin) und entwickeln sich positiv - auch kann ich bislang glücklicherweise keine Fräskopfwürmer entdecken, obwohl ich mir vorallem direkt nach der Fütterung fast "die Augen rausglotze".

      Habt ihr da noch eine andere Methode, diese Parasiten zuverlässig zu erkennen? Denke mir, direkt nach dem Füttern müsste es sie am Ehesten "herausschieben", falls welche vorhanden sind.

      Das "gebrannte Kind" scheut bekanntlich das Feuer - ich finde Fräskopfwürmer bei den Fischen im Anfangsstadium recht schwer zu entdecken und einfach ultra-lästig, auch was die Behandlungsmethoden angeht.
      Früher gabs vom Tierarzt Concurat, das war aufgrund des Zuckers und des generellen Abmessens auch nicht immer so ideal, mittlerweile gibts Sera Nematol, das bei manchen Fischen (Guppys) Lähmungserscheinungen hervorruft - kennt jemand da noch ein anderes (besseres) Mittel?

      Viele Grüße
      Chris
    • Hallo zusammen,

      anbei mal ein aktuelles Foto - erfreulich, was eine Woche mit Lebendfutter-Fütterung bewirken kann - ich denke, man sieht besonders beim Männchen den Unterschied zum obigen Foto ;)

      Das Weibchen - sehr aggressiv und daher abgetrennt untergebracht - ist teilweise sehr gelb und bedroht das Männchen durch die Nylon-Abtrennung hindurch. Aber langsam überholt er sie größenmäßig und ich freue mich, wenn ich sie nach der Quarantänephase im großen Becken zusammenlassen kann.
      Da stehen dann natürlich auch Nachzuchtpläne an - man sieht diese robuste, große Apistogramma-Art viel zu selten im Handel. Warum eigentlich - nur weil sie etwas weniger Farbe zeigt als die Zuchtformen?
      Sie steht in puncto Robustheit A. cacatuoides beispielsweise sicherlich in nichts nach.

      Viele Grüße
      Chris
      Bilder
      • Asteindachneri2_Mai2017.jpg

        311,29 kB, 1.824×1.368, 53 mal angesehen
    • Servus zusammen,

      es wurmt mich... hatte vorhin gemeint, dass aus dem After des Männchens ein minimales Stück Wurm herausschaut, das Männchen dann gleich mit den Bauchflossen "dagegengeklopft" hat, und es sich daraufhin wohl wieder hineingezogen hat.

      Aber sicher bin ich mir nicht - habe jedoch die Vermutung, dass die Verkaufsanlage dort Fräskopfwurm-durchseucht ist :(
      Vermutlich fand durch die äußerst knappe Fütterung der A. steindachneri im Zooladen auch eine sehr verhaltene Wurm-Vermehrung statt, denn der Wurm sägt ja nicht den Ast ab, auf dem er sitzt... - und jetzt durch meine ordentliche Fütterung müsste wohl auch die Anzahl der Würmer zunehmen und selbige somit auch deutlicher zu sehen sein, sofern vorhanden.

      Will nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen - daher heißts weiterhin beobachten, ob sich der Verdacht wirklich bestätigt. Aber nervig ist das natürlich schon... - das Quarantänebecken hat seine extra Garnitur an Eimern, Schlauch etc. - damit ja nix mit den anderen Becken in Kontakt kommt.
      Ein "Rezept", wie man Fräsköpfe im Anfangsstadium zuverlässig erkennt, gibt es nicht, oder?
      Und ein anderes wirkungsvolles Mittel außer Concurat oder Sera Nematol auch nicht?

      Viele Grüße
      Chris
    • Hallo zusammen,

      da sich keine eindeutigen Symptome zeigen, werde ich weiterhin abwarten. Es gäbe auch keinen Grund, es nicht zu tun, denn:

      Die Tiere wachsen gut heran, fressen ordentlich, koten ordentlich.
      Sie werden eh noch 4 - 6 Wochen im Quarantänebecken verweilen müssen, bis das neue Becken aufgestellt und eingelaufen ist. Bis dahin sollte sich ein eindeutiges Ergebnis zeigen.
      Nur heißts bis dahin, eben strikt getrenntes System zu fahren bzgl. meiner anderen Becken - aber das Quarantänebecken hat ja eh sein eigenes Equipment.

      Alles andere wäre voreiliger Aktionismus, und das will ich den Fischen nicht antun. Zumal diese Wurmmittel kein harmloses Salzbad sind, sondern wirklich die harte Schiene...

      Viele Grüße
      Chris
    • Hallo zusammen,

      nun ergibt sich ein deutlicheres Bild... ich war heute mal wieder im gleichen Fischladen, dort schwamm noch immer das zweite Pärchen A. steindachneri - wer hätte diese grauen Apistos auch kaufen sollen (die kunterbunten Zuchtformen von A. cacatuoides waren hingegen fast verkauft).

      Besonders das im Zooladen verbliebene Weibchen war schlimm beinander, und so nahm ich es genau in Augenschein. Wird für Unkundige sicherlich blöd gewirkt haben, wie ich so lange auf den Knien vor dem Becken am Boden saß und mir an der Scheibe die Nase fast plattgedrückt hab. Doch dann sah ich sie - die Fräskopfwürmer... - na toll :cursing:

      Hab dann gleich nach Nematol Ausschau gehalten - denn nun ist eine Behandlung fällig. Verfallsdatum des im Laden vorhandenen Nematols - April 2017. Klasse, echt... - ein Lob auf unsere Läden hier... :thumbdown:

      Wenigstens Aktivkohle (Granulat von Sera) gab es - selbige nahm ich gleich mit, um das Zeug nach der Behandlung wieder restlos aus dem Becken zu bekommen. Und morgen gehts in einen anderen Laden (seien wir froh, dass es doch noch ein paar gibt in der Stadt), um frisches Nematol zu besorgen - und dann ist Fräskopfwurm-Kur angesagt.

      Viele Grüße
      Chris
    • Es ist irgendwie immer das gleiche: jeder popelige Hobbyzüchter, bei dem ja Fische in erster Linie die Anlage verlassen und selten neue einziehen, filtert dezentral. Händler bei denen ein ständiges Rein und Raus herrscht, filtern zentral oder halbzentral. Wieviele Anfänger haben wohl entnervt aufgegeben, weil sie an kranke Fische von verantwortungslosen Händler geraten sind? So sägen sie auf dem Ast auf dem sie sitzen und treiben das gesamte Hobby in die Krise.

      Zu Deinem Händler: Ich glaube nicht, dass es willens oder in der Lage ist, diese Seuche aus seiner Anlage zu entfernen. Wahrscheinlich wird sie früher oder später auch auf die anderen Blöcke übergreifen bzw. weitere Krankeheiten sich festsetzen.
    • Moinsen,

      ist zwar ein wenig OT was deine Fische betrifft, aber: mir hat man damals als Anfänger schon beigepuhlt das jedes AQ seinen eigenen Filterkreislauf haben sollte, und auch sein eigenes "Besteck" (Käscher, etc.) Wer sich nicht daran hält muß sich nicht wunder wenn sich dann Krankheiten über mehrere AQs ausbreiten können. Nur ist es ja so das aufgrund des Aufwands und der damit verbundenen Kosten (ja, dieser Posten spielt eine große Rolle, man will ja Profit machen), eben meist eine Filteranlagen für mehrere AQs genutzt wird. Das kann ja durchaus eine gute Sache sein, solange keine Auffälligkeiten auftreten, aber wenn doch, wie wahrscheinlich in diesem Falle, dann ist der Kunde der Leidtragende. Wenn sich das wirklich so verhält würde ich direkt diesen Mißstand ansprechen , auch durchaus mit dem Argument das man sich ja selber ins Knie schiesst (Profit) wenn man den Mangel nicht beseitigt. Wie ich dir schon per PN geschrieben habe: bei Händlern die uneinsichtig sind, oder wo man ständig "Problemtiere" bekommt würde ich persönlich nicht mehr kaufen. Ich bin Kunde, und erwarte für mein Geld auch "anständige Ware". Bei jeder anderen Sache kannst du "Mangel an der Ware" geltend machen und diese zurück geben. Versuch das mal bei lebenden Tieren. Kannste knicken (ist, glaube ich, auch nicht erlaubt). Nur am Rande bemerkt: bei meinem Händler kaufe ich keine Fische mehr, nur Zubehör, oder Futter, aber selbst das wird immer mieser hier. So what? Online bestellen, geht ja kaum noch anders.
      Gruss, Volkmar
      Alles für's Aquarium !!! Alles für den Fisch !!!
      Möge das Wasser mit Dir sein !!!
      :allgemein:
    • Servus zusammen,

      wenn letztens bei dem Händler (eher Baumarkt mit recht gut sortierter Fischabteilung - was anderes gibts ja eh leider kaum noch) nicht so viel los gewesen wäre, hätte ich es auch angesprochen. Naja, mal sehen, ob der Abteilungsleiter beim nächsten Besuch (bin da immer mal wieder) mal eine ruhige Minute für mich hat...

      Früher gab es echt tolle Läden in der Stadt - teilweise auch kleine Läden, die echt top waren. Beispielsweise war einer ein ziemlicher Zwergcichliden-Fan, der hatte vielleicht nur eine Verkaufsanlage von 30 oder 40 Becken, jedes einzeln gefiltert, und überall schwammen darin Fische vom Feinsten. Sowas sieht man heute leider kaum mehr...

      Aber es stimmt schon, die meisten Hobbyzüchter (mich inklusive) filtern dezentral. Neue Becken haben bei mir auch erstmal "Extra-Besteck", aber da ich sehr selten den Besatz wechsle, sehe ich es irgendwann lockerer, wenn in allen Becken es gut läuft, Jungfische aufwachsen etc.

      Die zentrale Filterung in den großen Verkaufsanlagen ist ein echtes Problem, denn so werden kaum Krankheiten behandelt. Es gibt da noch einen anderen Händler in Nürnberg, bei dem ein offensichtlicher Fräskopfwurmbefall monatelang unbehandelt blieb, obwohl ich zig mal etwas gesagt habe - jeder stahl sich aus der Verantwortung oder schob sie dem nächsthöheren Diensthabenden zu...

      Eigentlich sollte man bei solchen Läden nicht mehr kaufen, das stimmt. Aber beim Versandhandel kauft man halt auch "die Katze im Sack".
      Und bei den Privatleuten besteht oft das Problem einer zu weiten Entfernung. Aber irgendein Weg findet sich schon immer - aber ein Quarantänebecken ist unumgänglich - ich täte mir in den Allerwertesten beißen, hätte ich diese A. steindachneri in ein großes, funktionierendes Becken gesetzt.
      So sitzen sie im Quarantänebecken und vertragen das Nematol bislang erstaunlich gut. In zwei Wochen starte ich dann den zweiten Behandlungszyklus, dann kommt die Aktivkohle zum Einsatz, und in ca. sechs Wochen ziehen die Tiere - sie müssen dann ja "clean" sein - in ihr eigentliches Becken ein. Und dann hoffe ich, dass ich noch lange etwas von ihnen habe - inklusive Nachzucht natürlich.

      Aber auch der Absatz der Nachzuchten - mir bleibt für den Großteil leider nur der Handel. Auf Online-Angebote hier im Forum meldet sich kaum jemand, auch bei den eBay-Kleinanzeigen schaut es mager aus. Klar hat man manchmal Glück und kann ein paar Nachzuchten an einen ernsthaften Aquarianer vermitteln (so z.B. geschehen bei meinen letzten Nachzuchten von Julidochromis sp. "Gombe") - aber allermeistens kommen nur von irgendwelchen "Pfeifen" Anfragen, die die Fische in ein kunterbunt zusammengewürfeltes kleines Gesellschaftsbecken stecken wollen...
      Vielleicht bin ich auch zu anspruchsvoll? Man sagt mir öfters "wenn du nen Fischladen hättest, du würdest nix verkaufen, weil du kaum jemandem was verkaufen würdest..." :P
      In dem Zusammenhang frage ich mich, ob das Nachzüchten auf lange Sicht überhaupt noch Sinn macht? Will natürlich keine "Fließbandproduktion", aber so einmal im Jahr eine Brut aufzuziehen, das hat schon was.

      Viele Grüße
      Chris

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Cichliden_Chris ()

    • Servus Markus,

      mittlerweile bin ich echt ernsthaft im Überlegen, ob ich in den lokalen Läden überhaupt noch etwas kaufen sollte...
      Man muss halt gleich das Medikament mitkaufen und es muss einem die Prozedur wert sein... - das Pärchen A. steindachneri hat mir zusammen nichtmal 10 € gekostet - eigentlich ein Spottpreis. Nun kamen sie mir doch etwas teurer...

      Aber der Preis war natürlich nicht die Antriebsfeder des Kaufes, ich hätte sie fürs Doppelte wohl auch mitgenommen - ist höchst selten, mal an diese Art heranzukommen.

      Und so oft kommts ja nicht vor, dass ich Fische kaufe - von daher ist es jedes mal eine Frage der Alternativen - wie du schon treffend sagst.

      Der erste Behandlungszyklus wurde übrigens gut überstanden - das Pärchen ist wohlauf.

      Viele Grüße
      Chris