Längere Einlaufzeit - Bakterien Ja oder nein

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    • MrR schrieb:

      Moin, moin,

      solche "Testfische" sind wohl eher welche, die Aquarianer mit mehreren Becken zeitweise umziehen lassen. D.h. die gehen später wieder in ihr ursprüngliches Becken. Ansosnten gehen auch Zwerggarnelen, die würden deine Malawis anschließend einfach verspeisen ;)

      Die Fische freuen sich, die Garnelen eher weniger :D
      Okay :D das klingt eher nach "Natur"...

      Wieviele Zwerggarnelen würden denn dann reichen? 5? Oder 10?
      Schöne Grüße, Stefan

      :mala:
    • Auf 300l könnte man sicherlich auch 20 Stk und mehr einsetzen ohne sich Sorgen um den Nitritpeak machen zu müssen.

      Zumindest in meiner Nachbarschaft bieten ständig Privatleute Garnelennachwuchs für kleines Geld an, ohne Fressfeine vermehren sich die meisten Arten nämlich ganz gut ;)
      Gruß Daniel

      :bild:
    • MrR schrieb:

      Auf 300l könnte man sicherlich auch 20 Stk und mehr einsetzen ohne sich Sorgen um den Nitritpeak machen zu müssen.

      Zumindest in meiner Nachbarschaft bieten ständig Privatleute Garnelennachwuchs für kleines Geld an, ohne Fressfeine vermehren sich die meisten Arten nämlich ganz gut ;)
      Danke! Ich glaube das werde ich versuchen und gehe davon aus, dass die Kleinen dann mal als "natürliche Futterquelle" dienen werden. Wie würde sich bei den Garnelen ein evtl. Nitritpeak äußern?
      Schöne Grüße, Stefan

      :mala:
    • Zu viel Nitirit führt bei Fischen zu Vergiftungserscheinungen. Das habe ich selbst nie gesehen, nur davon gelesen, die Fische rasen dann wohl hektisch auf und ab. Wie sich das bei Garnelen äußert kann ich dir nicht sagen, könnte mir denken, dass die Zwerge relativ schnell hopps gehen und vorher versuchen das Wasser zu verlassen. Bei der Anzahl der Tiere von der wir hier reden, wird aber nichts passieren.
      Gruß Daniel

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    • MrR schrieb:

      Zu viel Nitirit führt bei Fischen zu Vergiftungserscheinungen. Das habe ich selbst nie gesehen, nur davon gelesen, die Fische rasen dann wohl hektisch auf und ab. Wie sich das bei Garnelen äußert kann ich dir nicht sagen, könnte mir denken, dass die Zwerge relativ schnell hopps gehen und vorher versuchen das Wasser zu verlassen. Bei der Anzahl der Tiere von der wir hier reden, wird aber nichts passieren.
      Okay, danke. Blöde Frage: Muss ich die füttern in den 2-3 Wochen bis die BuBas kommen, oder nehmen die unter Umständen Futterreste auf, mit denen ich derzeit das Wasser "impfe"? Wenn ja reicht da evtl. Saltgurke?
      Schöne Grüße, Stefan

      :mala:
    • Zwerggarnelen sind omnivore, die nehmen was immer du ihnen gibst. Für die langfristige Pflege dürften sie nicht zu proteinreich gefüttert werden, für die paar Wochen kommen sie aber mit dem aus, was du ohnehin zum impfen in das Becken wirfst.

      Meine Garnelen bekommen regelmäßig was meine Welse von ihrem Gemüse übrig lassen. D.h. vor allem Gurke, Zuchini, Salat und Kartoffeln.
      Gruß Daniel

      :bild:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MrR ()

    • oooder du setzt ein paar schnecken ein, die sind je nach gattung unempfindlich gegen nitrit. beispielsweise blasen- oder posthörner die den fischen später als imbiss dienen? oder alternativ turmdeckelschnecken. ich halte die in all meinen becken als nützlinge die den boden umpflügen, dazu werden sie von den fischen meist nicht beachtet...
      hier könnte ihre werbung stehen
    • Here we go! 20-25 Red Fire Garnelen... Bin gespannt, wie das Wasser bekommt...
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      Schöne Grüße, Stefan

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    • Sind ja irgendwie putzig die kleinen! Schmecken bestimmt prima!

      Beim Fotografieren ist mir auch ein erster Flaum von Algen aufgefallen...
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      Schöne Grüße, Stefan

      :mala:
    • Guten morgen

      Das war ein schwerer Fehler. Einmal eingesetzt will man die guten Exemplare eigentlich nicht verfüttern und wenn man spätestens die erste mit Eiern unter dem Bauch sieht steht das nächste Becken.

      Ein Glück brachen die kleinen nicht viel. Meine Kolonie lebt in einem 54 Becken auf Sand mit einem Schwammfilter an 2.5 Watt. Ohne Licht und ohne Heizstab.
    • acertom schrieb:

      Guten morgen

      Das war ein schwerer Fehler. Einmal eingesetzt will man die guten Exemplare eigentlich nicht verfüttern und wenn man spätestens die erste mit Eiern unter dem Bauch sieht steht das nächste Becken.

      Ein Glück brachen die kleinen nicht viel. Meine Kolonie lebt in einem 54 Becken auf Sand mit einem Schwammfilter an 2.5 Watt. Ohne Licht und ohne Heizstab.
      Same here :D
      Gruß Daniel

      :bild:
    • acertom schrieb:

      Guten morgen

      Das war ein schwerer Fehler. Einmal eingesetzt will man die guten Exemplare eigentlich nicht verfüttern und wenn man spätestens die erste mit Eiern unter dem Bauch sieht steht das nächste Becken.

      Ein Glück brachen die kleinen nicht viel. Meine Kolonie lebt in einem 54 Becken auf Sand mit einem Schwammfilter an 2.5 Watt. Ohne Licht und ohne Heizstab.
      :bild: :thumbsup:
      Schöne Grüße, Stefan

      :mala:
    • Hallo zusammen,

      ich habe jetzt kurz bevor am Mittwoch mein Erstbesatz einziehen soll (die Fische werden geliefert), folgendes Problem:

      Der Phosphatwert liegt bei ca. 4-5 mg/l. Das Frischwasser ist phosphatfrei. Ich "impfe" ab und an mit Flockenfutter (hab ich jetzt eingestellt) und hab Starterbakterien dazugegeben. Pflanzen gibt es keine, 2 synodontis lucipinis und 20 Red Fire Garnelen erfreuen sich bester Gesundheit.

      Kann es sein, dass mein alter jbl e900 Außenfilter, der drei Jahre stillgestanden hat, daran schuld ist? Ich habe ja noch den neuen e901 am laufen... Heute Mittag 40% TWW haben nichts gebracht.
      Was werden meine Mbunas zum Phosphat sagen? ?(
      Schöne Grüße, Stefan

      :mala:
    • devito666 schrieb:

      2 synodontis lucipinis und 20 Red Fire Garnelen erfreuen sich bester Gesundheit.
      das ist doch schonmal ein guter anfang :) ich persönlich habe noch nie einen phosphat test durchgeführt und bin der meinung dass mit einem bisschen gesunden menschenverstand (futtermenge) eigentlich nie probleme auftreten sollten.

      hier einige zitate aus drta-archiv.de/wiki/pmwiki.php/Wasserchemie/Phosphat

      Nach amerikanischen Quellen haben Tests ergeben, dass 30 mg Phosphat je Liter Wasser zu Algenwuchs führe
      -> d.h. deine 4-5mg/l sollten noch im grünen bereich liegen

      • Durch große und häufige Wasserwechsel kann Phosphat schnell aus dem Aquarium entfernt werden, wenn nicht bereits zuviel Phosphat im Wechselwasser ist.
      • Bei zu starker Fütterung als Ursache wird der Eintrag von Phosphat vermindert, wenn weniger gefüttert wird.
      • Schnellwachsende Pflanzen verbrauchen Phosphat.
      • Absterbende Pflanzenblätter entfernen.
      • Einige Zimmerpflanzen entziehen dem Wasser über ihre Wurzeln Phosphat, z. B. die Efeutute.
      • Im Handel erhältliche chemische Mittel binden Phosphat.
      • Zeolith bindet Phosphat.
      • Osmoseanlage oder Ionentauscher entfernen Phosphat aus dem Leitungswasser.
      in diesem sinn würde ich mir an deiner stelle nicht den kopf zerbrechen und mich auf den erstbesatz freuen :thumbsup: schönen sonntag noch!



      :mitt:
      hier könnte ihre werbung stehen
    • Danke hardliner81! Beruhigt etwas... :D

      Den Artikel hab ich bei meiner Recherche natürlich auch gefunden. Ich wundere mich halt, wo das Phosphat herkommt. Ich kann - vorausgesetzt mein alter Außenfilter ist nicht dran Schuld, wovon ich ausgehe - den Wert also auf das "Animpfen" schieben.
      Klingt ja auch logisch. Die Flocken schwimmen zum Teil auch relativ lang an der Oberfläche, lösen sich ergo nicht so schnell auf.

      Ein freundlicher Mitarbeiter bei einem bekannten orangen Baumarkt mit Aquaristik-Abt. hat bei Phosphatwerten ab 2 mg/liegt vor toten fischen gewarnt... :cursing:

      Ich werde meinen Erstbesatz am Mittwoch über mehrere Stunden tröpfchenweise an mein Wasser gewöhnen und gut beobachten...

      Auch dir einen schönen Sonntag!
      Schöne Grüße, Stefan

      :mala:
    • Hallo Stefan,

      Eisen bindet Phosphat aber eigentlich gibt es da nichts, was sich nicht per Wasserwechsel aus der Welt schaffen würde. Bei 4-5mg/l gibt es aber mit Bezug auf Phosphat absolut kein Handlungsbedarf. Der Baumarktangestellte hat wohl PO4 mit NO2 verwechselt.

      Wenn die Garnelen eine Rückzugsmöglichkeit haben an die die Fische nicht drankommen, wie z.B. eine Klarsichkühlschrankdose mit Löchern die lose mit Laub gefüllt ist, halten sie sich auch unter Räubern. In bepflanzten Becken machen sie per Stoffwechsel einen erstklassigen Dünger im unbepflanzten sind sie zusätzlich Lebendfutter. Und sie kommen an für Fische unerreichbare Futterreste. Aber haben die Synodontis noch welche übriggelassen?

      Gruß, helmut

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von moskal ()