Innenfilter für 2200 Liter-Aquarium

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    • Innenfilter für 2200 Liter-Aquarium

      HAllo zusammen,
      ich möchte euch meinen Innenfilter vorstellen.
      Am Anfang steht immer die Planung. Eigene Erfahrungen, Gedanken zur Erleichterungen und Tipps anderer Aquarianer haben bei mir zu diesem Ergebnis geführt. Heute, nach 8 Jahren Laufzeit bin ich immer noch zufrieden. Allerdings hat sich aber auch der eine oder andere Verbesserungswunsch im laufe der Zeit aufgetan. Diese werden, sollte es noch einmal dazu kommen, sicherlich bei der nächsten Planung mit einfließen.
      Das Aquarium misst 3,20 Meter in der Länge, 1,00 Meter in der Tiefe und hat eine Höhe von 0,70 Meter, So kommt man auf knapp 2200 Liter.
      Für mich kommen "nur" Innenfilter in Frage. Das Risiko von auslaufenden Aquarienwasser minimiere ich auf Null!






      Der Filter sitzt also im Aquarium und zwar auf der linken Seite. Der Aufbau besteht aus nur einer Filterscheibe und einen Glassteg welcher das rutschen der Matten zu den Lufthebern verhindert. Nun ist auch schon die Art der Filterung erwähnt. Bei mir wird die gesamte Anlage über Luft gefiltert. Dazu ist eine Leitung aus PVC d=32mm verlegt an der mehrere "Nippel" Platz finden für die Anschlüsse.
      Der Filter hat eine Breite von 24 cm und eine Länge von 90 cm. In den hinteren 35 cm finden ganze 4 Luftheber mit einem Durchmesser von 40 mm Platz. Weiter kann dort Technik in Form von Heizern platziert werden.





      In den übrigen 55 cm kann man nun das Filtermedium einbringen. Bei mir sind das zu 90% sogenannte Japanmatten. Diese gibt es in verschieden Strukturen. Grob, nicht so grob bis fein. Dieses lässt sich an den Farben erkennen. Grün = grob, Blau = mittel, Schwarz = fein. Bei den Japanmatten ist unbedingt auf gute Qualität zu achten. Nur so kann man die Vorzüge auch lange nutzen. Folgende Vorzüge sind für mich Ausschlag gebend. Lange Standzeit, leichte Reinigung, lange Formstabil. Gerade bei Formstabil gibt es unterschiede. Leider erfährt man erst nach gut 1-2 Jahren ob man eine "gute" Matte gekauft hat. Schlechte Matten werden in Laufe der Jahre immer weicher und verlieren ihre Stabilität. Dies tut aber der Funktion keinen Abbruch.
      Standartgröße für die Matten ist 2,00 x 1,00 Meter. Aus diesem Grund habe ich eine Filterbreite von 24 cm gewählt. Zuschneiden lassen sie sich mit einer Flex. Bei 25 cm einen Strich gemacht und auf dem Strich geschnitten. Hier ist genaues Arbeit angesagt. Ist die Matte nur 23,5 cm breit schlappert sie drin rum und hat keinen Halt!





      Von der Filterscheibe bis zur Frontscheibe bleiben 8 cm auf voller Höhe des Aquarium über. Das ist der Zufluss des Wassers in den Filter. Im Filter dann strömt das Wasser auf eine Fläche von 70 x 24 cm. Es durchströmt bei mir dann insgesamt 8 Matten. Zwei davon sind Schaumstoffmatten wie wir sie alle Kennen in ihrer feinsten Ausführung (30 PPI). Diese befinden sich am Ende der Mediumreihe. Ihnen vorgelagert sind dann 4 Japanmatten Blau. Japanmatten habe eine Stärke von 3,5 cm. Den Anfang meines Filtermediums machen 2 Japanmatten Grün.



      Im vorderen Bereich des Filters habe ich den Ablauf einbauen lassen. Bei einem Wasserwechsel kann ich die ersten beiden Matten durch schnelles hoch und runter Schütteln etwas ausspülen. Das schmutzige Wasser wird sofort abgesaugt. Dadurch kann ich die Standzeit des Filters erhöhen und eine gründliche Reinigung etwas heraus zögern. Aber ganz ohne geht es dann doch nicht. 1 bis 2 Mal im Jahr komme ich nicht drum herum den Filter in Gänze zu reinigen.





      Dazu stelle ich vor den 8 cm Einzugsspalt eine Glasscheibe in voller Höhe. Mit einer Schraubzwinge befestige ich diese an der Filterscheibe. Hier gibt es im übrigen Nachholbedarf. Bei der nächsten Planung klebe ich auf Höhe der Filterscheibe einen Glasstreifen im inneren der Fronscheibe, so dass ich hier die erwähnte Glasscheibe nur davorstellen brauch. Der Druck bei geöffneten Abfluss lässt die Scheibe alleine stehen und ich brauche keine Schraubzwinge mehr dafür.
      So, die Schraubzwinge hält also die Scheibe und verhindert so ein nachlaufen des Aquarienwassers in den Filter. Bei geöffneten Abfluss läuft nun die gesamte Filterkammer leer. Ein heraus heben der Matten und Schwämme aus einer leeren Filterkammer ist jetzt möglich. Der Vorteil hierfür dürfte jedem schon klar sein. Die Matten sind fast trocken und lassen sich, ohne nachlaufenden Schmutzwasser, aus dem Aquarium nehmen. Im Garten werden sie mit einem Wasserschlauch und Pistole ausgespült. Das geht spielend leicht. Die beiden Schwämme dauern am längsten. Diese werden mehrmals richtig ausgedrückt und wandern im Anschluss noch einmal in die Waschmaschine. Einmal Spülgang bitte. Und sie sind fast porentief Rein (8!) Man was eine Brühe.
      Ich baue die Matten in die noch leer Filterkammer ein und fülle diese mit Wasser. Jetzt kann ich die Scheibe wieder entfernen. Fertig.


      Wie gesagt, bin ich mit der Art des Filters und dem von mir gewählten Medium voll zufrieden. Auf ähnlichem Prinzip laufen bei mir alle Aquarien.









    • Hallo

      Sehr durchdacht und ziemlich praktisch. Wie hoch schätzt du denn ungefähr die Förderleistung der 4 Luftheber?

      Japanmatten kenne ich eigentlich nur für den Teich aber da liegen diese aber nie dicht an dicht sodrn haben immer 2 diagonale Abstandhalter.

      Könntest du die Standzeit eventuell erhöhen indem du zwei Kammern statt nur einer betreiben würdest in die erste Kammer Koibürsten packst wo sich dann Mulm absetzt und die Biokammer sauber hält?
    • Hallo Michael,

      toller Bericht. Insbesondere für Planer eines neuen Aquariums sind diese Beiträge äusserst interessant und erlauben ein Abwiegen der Vor- und Nachteile der einzelnen Filtermöglichkeiten.

      Beste Grüße,

      Gilles
      :mitt: :wels:
    • Hallo Michael,

      feine Sache - würde ich heute fast genauso machen - mit einer Änderung:

      Ich würde die Luftheber in die Mitte bauen und auf beiden Seiten einen 8 cm-Spalt für den Wassereintritt frei lassen. Das Wasser läuft dann gleichzeitig von vorne und hinten durch die Matten.

      So hast du bei der gleichen Filtergröße und der gleichen Förderleistung die Strömungsgeschwindigkeit im Filtermaterial halbiert und es verstopft deutlich seltener.

      Was mich noch interessiert: Wie bringst du die Luft in die Luftheber? Kunststoffauströmer, Lindenholz, Steine...?

      Gruß,
      Dirk
    • Hi,

      sehr durchdacht und pflegeleicht.
      Luftheber wären da nicht so meine Wahl, aber das ist Ansichtssache.
      Mich erstaunt die verhältnismäßig kleine Fläche an Filtermaterial zu dem doch recht großen Aquarienvolumen. Aber die Praxis beweist - es geht.
      Viele Grüße
      Lutz


      Es gibt Wirklichkeiten, die selbst vom Fernsehen nicht totzukriegen sind.
      (Hans Bernhard Schiff, 1915-1996)
    • Hallo,

      eine Frage zum Filtermaterial. Ich habe selbst noch nie mit diesen Japanmatten gearbeitet. Welchen Vorteil haben die gegenüber dem üblichen Schaumstoff bzw. wo liegt der Unterschied im Bezug auf den Filter? Du nutzt ja beides.
      Gruß Daniel

      :bild:
    • acertom schrieb:

      Könntest du die Standzeit eventuell erhöhen indem du zwei Kammern statt nur einer betreiben würdest in die erste Kammer Koibürsten packst wo sich dann Mulm absetzt und die Biokammer sauber hält?
      Ist in Planung, das habe ich mir bei Lutz abgeschaut und werde es ausprobieren. Die Leistung der Luftheber schätze ich auf ca. 750 Liter/h/Heber. Komme so auf 3000 l/h.

      @Dirk dein Gedankengang ist gut. Allerdings habe ich dann von hinten her nicht mehr die Möglichkeit für die Reinigung den Filter zu schließen. Ist bei 1 Meter Tiefe in zweiter Etage nicht so einfach ;) . Aber für andere Planungen sicherlich ein guter Aspekt. :thumbsup:


      MrR schrieb:

      eine Frage zum Filtermaterial. Ich habe selbst noch nie mit diesen Japanmatten gearbeitet. Welchen Vorteil haben die gegenüber dem üblichen Schaumstoff bzw. wo liegt der Unterschied im Bezug auf den Filter? Du nutzt ja beides.


      Für mich ein klarer Vorteil ist die einfache Reinigung. Mit einem Wasserschlauch und Gardenapistole lassen sich die Matten ganz wunderbar reinigen. Die beiden Schwämme als letzte Stufe sind dagegen eine Quälerei und wenn die Sabilität der Schwämme nachlässt werde ich auch keine mehr nehmen. Ich gehe dann auf die schwarze Matte. Und somit komme ich zu
      @Lutz , der hier leider falsch liegt. Es gibt drei verschiedene Stufen der Matten (s.O.) und ich kann somit den gleichen Bereich wie mit Schaumstoff abdecken. Mag sein das sie durch einen etwas schnelleren Durchfluß mehr Zeit brauchen um "einzufahren". Aber in Anbetracht der Vorteile gebe ich dem Filter gerne etwas Zeit.
      Das habe ich im übrigen bei dem großen Aquarium wirklich gemerkt. Ich hatte länge Zeit als üblich mit Schwebeteilchen und trüberen Wasser zu tun. Aber dann schnurrt er wie ein Kätzchen. Nach einer kompletten Filterreinigung und einem Wasserwechsel im Anschluß gleich wieder klares Wasser und keine Probleme mit Nitrit. Der biologische Vorgang funktioniert.

    • Michael,
      super, dass du uns das nochmal vorstellst. Wir hatten ja vor einer Weile einen Thread wo wir schon philosophiert haben.
      Viele Wege führen nach Rom und das ist eben deiner.
      Ich denke jetzt nochmal drüber nach, ob ich die Japanmatte auch vorne hinstelle oder ob ich mit einer Glasscheibe verblende. Kommt ja aufs Selbe raus, braucht halt vielleicht 3-4cm mehr Platz.
      Aber diese Matten werde ich mir mal ansehen... vielleicht kann man ja zwischen zwei Japanmatten mit Abstandhalter den Ablauf installieren.

      Hält die erste grüne Matte schon feinen Sand zurück? Hast du dazu Erfahrungswerte?
      Liebe Grüße
      Phil
    • HAllo Phil,
      der Ablauf kann sein wo du ihn möchtest. Hauptsache im Filter um die genannten Vorteile auch zu nutzen.

      Ich habe keine Probleme mit Sand in den Matten. Habe aber auch nicht so die Maße an feinen Sand im Aquarium (siehe Bilder). Ich verwende natürlichen Kies mir einer Körnung von 0 bis 8 mm und mache noch einige größere Kiesel dazu.
      Was ich aber stets festgestellt habe, ist dass der Feinanteil im laufe der Jahre immer weniger wird. :D
    • Hallo Nelson,

      ich liebäugle gerade auch mit Japanmatten und würde da gerne noch ein, zwei Fragen an den Fachmann loswerden :D

      nelson schrieb:

      Bei den Japanmatten ist unbedingt auf gute Qualität zu achten. Nur so kann man die Vorzüge auch lange nutzen. Folgende Vorzüge sind für mich Ausschlag gebend. Lange Standzeit, leichte Reinigung, lange Formstabil. Gerade bei Formstabil gibt es unterschiede. Leider erfährt man erst nach gut 1-2 Jahren ob man eine "gute" Matte gekauft hat. Schlechte Matten werden in Laufe der Jahre immer weicher und verlieren ihre Stabilität. Dies tut aber der Funktion keinen Abbruch.
      Standartgröße für die Matten ist 2,00 x 1,00 Meter. Aus diesem Grund habe ich eine Filterbreite von 24 cm gewählt. Zuschneiden lassen sie sich mit einer Flex. Bei 25 cm einen Strich gemacht und auf dem Strich geschnitten. Hier ist genaues Arbeit angesagt. Ist die Matte nur 23,5 cm breit schlappert sie drin rum und hat keinen Halt!
      Du schreibst die Qualität sei sehr wichtig. Wo beziehst du deine qualitativ hochwertigen Matten? Kann man die Matten und biegen, oder ist das Material sehr starr?

      /edit: Ich sehe jetzt erst, nelson als Gast? Hat er das Forum verlassen? :(
      Gruß Daniel

      :bild:
    • Moin,

      ich habe lange Zeit in einem 2 Meter Becken einen Seitenscheiben HMF gehabt. Dafür eignet sich die Japanmatte nicht, weil die mechanische Filterleistung zu gering ist.
      Ich habe bei Filterschaummatten auch den Vorteil gesehen, dass man diese auch in schwarz erhalten kann, was bei einem sichtbaren HMF ein Kriterium ist.

      In einem Filterbecken oder in einem Innenfilter mit mehreren Kammern und Filterstufen eingesetzt mag die Japanmatte ihren Nutzen haben. Ihr wird nachgesagt, dass die Besiedelung mit Bakterien wegen der rauen Oberfläche leicht und schnell geht.
      viele Grüße

      Axel

      UBB-Code
    • HI,

      ich habe nach 10 Jahren Laufzeit die erste Kammer meiner MKF in den drei Großaquarien mit Matten von Michael bestückt. Sind formstabil und ich habe sie mit dem Winkelschleifer (Flex) geschnitten.

      1. Würde ich nie mehr so schneiden, dadurch entsteht eine Menge Feinstaub, der sich überall verteilt und den man ggf. auch einatmet. Ein einfaches Brotmesser geht genauso gut und sauber.

      2. Die Reinigung ist wesentlich leichter als bei meinen 10 ppi Filtermatten vorher, allerdings lassen diese Koimatten viel zu viel feinen Schmutz durch. Ich werde sie jetzt bis Ende des Jahres laufen lassen und ggf. wieder zurückbauen.

      Ich bin davon (noch) nicht überzeugt!
      Viele Grüße,
      Mr. Dovii
      buchhauser-peter.de

      :mitt:
      Großcichliden









      __________
      Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles
    • Hi Peter,

      gemäß Zeichnung hat Michael als letzte Matte noch Schaumstoff. Eventuell genügt eine Schaumstoffmatte als letzte Lage. Die Koimatten könnten ihren Zweck als grober Vorfilter mit geringem Wartungsaufwand durchaus erfüllen.
      Viele Grüße
      Lutz


      Es gibt Wirklichkeiten, die selbst vom Fernsehen nicht totzukriegen sind.
      (Hans Bernhard Schiff, 1915-1996)
    • Hallo

      Koimatten werden orginal doch immer erst nach einer Absetzkammer biologisch verwendet.

      @Peter, man könnte doch aus der ersten Kammer eine Absetzkammer voll mit Bürsten machen und dann die Koimatten in Kammer 2 und ie Hälfte der dritten mit Koimatten mit 4 bis 5 cm Abstand zueinander staffeln.

      Wenn der Hauptteil des Mulm und Dreck in den Bürsten hängen bleibt könntest du die doch mit dem öffnen des HT Rohrs und dem dem ausschlagen in der ersten Kammer reinigen.
      Wenn in Kammer 2 und 3 sagen wir 6 bis 7 Matten sind sollte das doch eigentlich reichen.
      Wenn eventuell noch ein Netz mit Spiro in die Klarwasserkammer hängen für zusätzliches Biomedium.
    • Also,

      bislang waren es drei Schaumstoffmatten je 15 cm stark und Siporax und der letzten Kammer hinter der letzten Matte. Das lief jetzt knapp 10 (!!!) Jahre so. Die erste Kammer/Matte wurde beim wöchentlich WW gereinigt, indem ich den 50er Kugelhahn aufdrehte und aufgrund der statischen Höhe (Oberkante der großen Becken liegt 2 x bei 170 cm, 1 x nur 130 cm wegen des Fensters) schossen da bis zu 200 l/min aus dem Becken, was viel Großschmutz mit abzog. Die Koimatten sind jetzt in der ersten (=Einlauf-) Kammer und werden beim WW nicht so gereinigt, wie ich das erhoffte, dass ich jedesmal die Matten um 90° manuell drehen muss und in der ersten Kammer ausschütteln darf.
      Für mich ein klarer Wartungsnachteil, die Koimatten fliegen wieder raus, der 10 ppi Schaumstoff kommt wieder rein, ist ja erst 10 Jahre im Einsatz. breitgrin.png
      Bilder
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      Viele Grüße,
      Mr. Dovii
      buchhauser-peter.de

      :mitt:
      Großcichliden









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    • Hallo,

      wie in meinem Thread geschrieben, habe ich ja auch ein neues Becken eingerichtet und dort eine größere Diskussion wegen dem Innenfilter losgetreten. Bei der Filterplanung habe ich mich an Peters Filter orientiert - d.h. 3 Kammerinnenfilter mit Tunze.

      Die Bestückung des Filters sieht folgendermaßen aus : Einlaufkammer - Filterbürsten und Japanmatten, 2. Kammer - 2 blaue Filtermatten 10ppi à 10 cm, 3. Kammer - aktuell noch unbesetzt. Das Becken läuft jetzt seit 5 Wochen, so dass ich noch keinen größeren Erfahrungsbericht abgeben kann wegen des Unterhalts - aber auf jeden Fall hatte ich noch nie ein Becken was so klar war.

      Mit freundlichen Grüßen,
      :mitt: :wels: