200x55x50 Besatz

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    • 200x55x50 Besatz

      Hey,

      Am folgenden Wochenende wird mein 200x55x50 Becken geliefert, somit stände das erste von 3 möglichen Becken über 180cm endlich am finalen Stellplatz in meinem Aquarienzimmer!

      Gestaltet wird es wie quasi all meine Becken:
      Viele Wurzeln, viele Steine, nicht viel Bodengrund und keine Pflanzen!
      Einziehen werden folgende vorhandene Tiere definitiv:
      -1 Mastacembelus dayi 30cm+
      -6 Metynnis altidorsalis (3 semi-adult und 3 ausgewachsen)
      -3 Polypterus delhezi

      Ich denk' mal es ist klar, dass es dabei dann nicht bleiben soll, also bot ich Aquarianern in der Umgebung an Chromobotia macracanthus bei mir abzugeben, sobald das Becken steht.
      Da diese wunderschönen Tiere ja nichts im Heimbecken normaler Größe zu suchen haben, meldeten sich einige verantwortungsvolle Aquarianer.
      10 bis 15 C.macracanthus würde ich hier aufnehmen, bis 25cm pflegen und ab da in zoologischen Gärten o.Ä. vermitteln (dürfte VIELE Jahre dauern!).

      Die Idee weitere Stachelaale einzusetzen hab' ich erstmal verworfen, mein Dayi ist zu unberechenbar, da will ich nichts riskieren!

      Große Loricariidae werden nicht einziehen.
      Große Barben ebenso nicht.
      Auch keine filigranen oder übermäßig ruppigen Tiere ziehen ein.

      In der engeren Auswahl stehen:
      Nummer eins wäre ein Monopterus albus, da kommt man aber nicht dran, also ist der wohl keinen größeren Gedankengang wert!

      Große Polypterus, sprich Ornatipinnis, Lapradei, Endlicherii, Weeksi usw.

      Größere Messerfische, sprich Apteronotus albifrons, Rhamphichthys o.Ä.
      Wobei die aufgrund des Körperbaus als Futter enden könnten.

      Sorubim lima waren lange Zeit meine absoluten Favoriten, aber mit 40cm in der Länge ist es wohl bei manchen Tieren nicht getan und da reicht dann die Beckentiefe auch nicht mehr aus.
      Platysilurus mucosus wäre eine super Alternative, wobei man da erstmal rankommen muss.

      Semaprochilodus, wahrscheinlich Einzelhaltung, wenn überhaupt.

      Ctenolucius oder Acestrorhynchus, könnten aber auch aufgrund des Körperbaus zu Lebendfutter der dreistelligen Preisklasse (Hundssalmler) werden..

      Größere Cichliden, wobei hier nur Hoplarchus (zu empfindlich?), Petenia (dürfte am besten geeignet sein) oder Astronotus zur Auswahl stehen.
      Keine Heros mehr, keine Mesonauta, keine Pterophyllum, keine Erdfresser, keine Mittelamerikaner mit ausgeprägtem Territorialverhalten.
      Bei Astronotus ist die große Frage, wie die Tiere zu halten wären.
      Ein Einzeltier, um Brutverhalten zu verhindern aber gleichzeitig Verhaltensstörungen aufgrund fehlender Artgenosen zu riskieren?
      Eine Gruppe Jungfische aus denen sich ein Paar findet?
      Wobei ich da ganz genau weiß, dass ich die restlichen Fische hier NICHT vermittelt bekommen würde.
      Mit Petenia wären es größentechnisch Brocken ohne großen Platzbedarf, so würden in dem Becken mehrere sehr ruhige und große Tiere gepflegt werden.
      Spricht ja nichts gegen, solange es harmoniert, ist sicher nichts für's ästhetische Empfinden eines Jeden, aber darauf kommt's ja nicht an (dann würd' ich ja auch nicht hauptsächlich grau/braune Tiere pflegen ;) )

      Das sind bis dato die Gedankengänge.
      Und nein, ich will nicht alle aufgezählten Arten pflegen, es sind schlichtweg die Arten, die ich in Betracht ziehen würde.
      Offen für Vorschläge, Einwände und Co. bin ich selbstverständlich.
      Aber dabei ist mir wichtig, dass die Diskussionsgrundlage auf eigener Erfahrung beruht, nicht aus angelesenem Wissen o.Ä.

      Ich will nicht allzu viele Tiere im Becken halten, sprich keine Gruppentiere neben den Chromobotia, die Metynnis quartiere ich eventuell auch um.
      Sollte der Plan des "Asylheims" für Chromobotia mich irgendwie in der Besatzplanung aufhalten, wird das nicht umgesetzt, obwohl es ja wirklich unzählige Prachtschmerlen gibt, die man aus dem Pfützen rausholen müsste...
      Mir sind größere Tiere mit Charakter am liebsten.
      Wichtig ist, dass potentielle Beifische nicht als Futter enden, gleichzeitig aber auch keine übermäßig starken Aggressionen an den Tag legen, denn jeder potentielle Beifisch darf meine Polypterus und Mastacembelus nicht in ihrem Verhalten einschränken, die Tiere sind als "Erstbewohner" natürlich auch die, auf denen beim Beibesatz der größte Fokus liegt.
      MfG,
      David
    • Guten morgen

      Astronotus bekommst du in der Beckengröße nur äußerst ungünstig bis zur Geschlechtsreife oder wirklich sicheren Paarbildung. Bis dahin hättest du dann 4 bis 6, 25 bis 35 cm Brummer in 550 Liter sitzen.

      Wenn es eine interessante Standortvariante wäre so würde ich dir schon zumindest zwei sich vertragende Tiere oder ein Paar abnehmen. Bei mir können sie entweder in 270 x 100 x 70 oder für sich alleine in ein 720 er Standart aber keine Wald und Wiesen Tiger oder Albinos für mich.
      Wenn du jedoch auf Nummer sicher gehen willst weil du denkst das du auf den übrigen Exemplaren sitzen bleibst so schau doch einfach nach Abgabepaaren, die Kleinanzeigen sind voll damit.
    • Hey,

      Eben!
      Und bei 4 Astronotus hätten die Beifische wahrscheinlich auch nicht mehr viel zu lachen.

      Habe mal nachgeschaut, es wird in der Umbegung wirklich kein einziges Paar angeboten!
      Und wenn dann sind's oft Witzbolde mit deformierten Tieren, die dafür noch 50 Euro und mehr nehmen wollen.

      Ich persönlich tendiere zu Zuchtformen, flächig rot oder gelb, find' ich optisch klasse.
      Da stellt sich dann noch die Frage, ob diese Zuchtformen überhaupt auch die Größe von Wildfängen erreichen können.
      MfG,
      David
    • Moin David,
      ich verstehe nicht wieso du nicht Tiere nimmst, die du auch längerfristig behalten kannst.
      Diese ständige Hin und Her ist doch einfach nervtötend. Du bist doch oft genug auf der Suche nach Abnehmern...
      Aber es gibt ja verschiedene Ansätze das Hobby zu betreiben.

      Hoplarchus? Für mich wäre das nichts bei den Beckenmaßen.

      Zum Asylheim für Prachtschmerlen: Die wirst du lange in dieser Beckengröße pflegen können - was aber auf die Größe der Abnahmetiere ankommt.
      Gut, du durchforstest Ebaykelinanzeigen und hast scheinbar viele Bekannte mit Prachtschmerlen in zu kleinen Becken - da kommt sicher was zusammen an Tieren. Ich nehme nur die auf, die mir gerade über den Weg schwimmen und passen.
      Man darf auch nicht unterschätzen welche Gefahren solche Aufnahmen für den vorhandenen Bestand bergen...
      Liebe Grüße
      Phil
    • Hallo David

      Da kommen wir leider nicht zusammen. Astronotus Zuchtformen sagen mir gar nicht zu aber bei richtiger Pflege mit großzügigen Wasserwecheln und guten Futter bekommt man auch die Farbzuchten ohne weiteres in 3 Jahren auf ihre 35 cm wenn sie halt nicht schon Monate beim Händler oder Vorbesitzer in Jauche schimmen und auf Sparflamme gefüttert wurden.
      Deswegen würde ich auch nie aus einer mir nicht vertrauenswürdigen Quelle Tiere aufnehmen denn man wird in der Regel immer angelogen.
      Dann lieber warten bis irgendwann welche frisch auf einer Stockliste auftauchen und zuschlagen.

      Schöne Zeichnungen haben die Venezuelaner z.B die kommt man auch für 15 bis 20 Euro als Jungfisch.


      Bei der Beckengröße und Astronotus solltest du aber schon in Richtung Nitratfilter denken oder du musst später wöchentlich 70/80% WW machen, es sind halt Unterwasserschweine mit einer hohen Biomasse.
    • Hey Phil,
      bis auf die Chromobotia sind alle Beckenbewohner nicht für den "Ferienaufenthalt" geplant.
      Und da dauert es natürlich eine lange, lange, lange Zeit bis die die Größe erreichen, dass sie wieder ausziehen müssen.
      Jetzt das letzte Abgabetier war der Datnioides, der mir als andere Art zugeschickt wurde, da konnt' ich nun wirklich gar nichts zu.
      Dazu muss man bedenken, dass ich 9 bis 12 Becken betreibe und bei "Asylanfragen" viel zu selten nein sage (selbstverständlich werden Tiere wie Pangasius, Glyptoperichthys und Co. nicht angenommen).
      Das Risiko von solchen Aufnahmen ist mir natürlich bewusst, betreibe seit dem Komplettausfall anfang 2016 auch extra ein Quarantänebecken, was permanent mitläuft.

      Für zu kleine Chromobotia sind Becken von 100 bis 150cm zur Aufzucht da, die sollen ja nicht als Futter für Flössler oder den Aal enden!

      Hoplarchus kenne ich als ruhige Riesen, nur das Thema Anfälligkeit für die Lochkrankheit lässt mich da eher Abstand halten.
      Wie gesagt müssen nicht einmal Cichliden einziehen, da diese ja stets das Risiko bergen, den Beifischen in der Brutzeit das Leben zur Hölle zu machen.
      Insbesondere da all die "Räuber" KEINE Reviergrenzen erkennen und fröhlich umherschwimmen, selbst wenn's durch ein Gelege durch ist.
      Die Hauptdarsteller sollen noch immer die ruhigen und großen Polypterus und der Mastacembelus bleiben.
      Wären noch keine Fische vorhanden, so würde ich definitiv Amphilophus einsetzen, aber man kann nicht alles haben.

      Ein Vorschlag aus einem amerikanischen Forum war folgender:
      Keine Cichliden einsetzen, sondern weitere große Mastacembelidae, sowie mittelgroße Polypterus und dazu Raubsalmler, welche oberflächenorientiert leben und nicht in's Beuteschema passen.
      Wobei ich da sagen muss, dass mir der Dayi mit knappen 30cm einen adulten Hyphessobrycon anisitsi getötet hat, indem er ihm einfach einen Teil des Bauches herausgebissen hat.
      Sollte er gar nichtgesellschaftsfähig im Bezug auf Salmler sein, so würde er ein Einzelbecken bekommen.

      So viele und große Wasserwechsel würde ich zeitlich nicht auf die Reihe bekommen.
      Ich hab unten keinen Warmwasseranschluss und muss den Wasserwechsel über zwei Etagen manuell, sprich ohne Schlauch o.Ä. sondern mit Eimern durchführen.
      Da bin ich realistisch und sage ganz klar, dass ich das nicht schaffen würde.
      Mit Nitratfiltern habe ich mich bisher nie beschäftigt.
      MfG,
      David

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Xeno ()

    • Guten Abend

      In dem Falle würde ich die Bioladung eh so gering wie möglich halten und sogar ein Becken als Wasserspeicher nutzen oder noch eine 500 oder 1000 Liter Regenwassertonne stellen die man dann halt mit kalten Wasser befüllt und die durch die Raumtemperatur und später dann auf mindestens maximal 3 bis 4 grad kühler als die Becken selbst oder im besten Falle die Ausgangstemperstur des Becken hat.

      Auch wäre es mir die ein oder zwei 20 Meter Schauchtrommel von Gardena anzuschaffen und diese dann immer wieder aufzurollen als 5 oder 10 mal mit 2 Eimern Wasser in den Keller zu laufen.

      Eventuell kann aber auch jemand dir Tips zur Wasseraufbereitung geben. Peter hated och mal etwas über einen befreundeten Diskuszüchter geschrieben der auch keinen Wasseranschluss im Keller hatte.
    • Hey,
      per Schlauch ist immer so eine Sache!
      Da folgt dann eine Übersättigung an Gasen und die Bläschenbildung tritt ein.
      Lieber nehme ich da die Mühe mit den Eimern auf mich, als Schäden an den Tieren zu riskieren!

      Gerade sieht es aber auch sogar so aus, als würde ich an Datnioides quadrifasciatus/polota kommen können.
      Sollte das klappen, fallen sämtliche ruppige Cichliden raus, maximal Erdfresser würde ich zu diesen ruhigen Tieren setzen, aber die sollen es zumindest momentan nicht sein.
      Vorallem da ich auch nicht vor habe viel Bodengrund zu verwenden.
      Mein Aal gräbt sich eh nie ein, da reicht dann sogar eine 1cm Schicht für die Ästhetik aus.

      Ein "Wasserspeicher" ist nicht möglich, das Aquarienzimmer ist selbstverständlich schon bis auf's Maximum ausgereizt!
      MfG,
      David
    • Xeno schrieb:

      Hey,
      per Schlauch ist immer so eine Sache!
      Da folgt dann eine Übersättigung an Gasen und die Bläschenbildung tritt ein.
      Lieber nehme ich da die Mühe mit den Eimern auf mich, als Schäden an den Tieren zu riskieren!
      Guten Morgen Xeno,

      ich muss gestehen, dass höre ich nun zum ersten mal. Kannst du das näher erläutern? Ich verstehe nicht recht woher die Tiere Schaden nehmen können, weil man das Becken mit einem Schlauch befüllt?
      Gruß Daniel

      :bild:
    • Guten morgen

      Ich hab davon schon öfter gehört aber ich selbst habe in den letzten 12 oder 15 Jahren keinerlei Probleme mit Schläuchen gehabt.

      Eventuell liegt das aber auch daran das ich als Schlauchauslass eines dieser 16/22 Eheim Installationssets mit einem Filterkörbchen nutze und das Wasser ohne Druckverstärkung durch eine Verengung in das Becken fließt.

      Eimer wären mir persönlich einfach zu langwierig aber ich wechsel zugegeben auch sehr viel Wasser.
      Als die Astronoten noch im 720er waren gab es z.B zwei wöchentliche 60/70% WW oder zumindest einen wöchentlichen WW der so weit ging das die Rücken der beiden aus dem Wasser ragten.
      Es lässt sich sicherlich darüber streiten ob dies nötig oder gar gut ist aber zumindest nach meinen Beobachtungen hatte ich nie Tiere die schneller gewachsen sind oder selbst für Astronotusverhältnisse hungriger oder aktiver waren.
      Selbst der Stressfaktor war nicht relevant da die Tiere sich nach ein paar Monaten und einer Größe um die 20 cm daran kein bisschen mehr dran gestört haben und eher damit beschäftigt waren wärend des WW den Sand den ich mühevoll eingeebnet habe wieder in die Ecken zu schaufeln.

      Aber 20 mal mit 20 kg Wasser zwei Etagen runter und wieder hoch und auf Beckenhöhe heben erspart das Fitnesscenter :)
    • Hey,
      und heute Nacht kam das Becken dann auch an!
      Am Montan werden die Abdeckscheiben angepasst und jetzt die Tage wird's befüllt.
      Großartig Bodengrund werde ich wahrscheinlich wirklich nicht einfüllen, da wird's wohl tatsächlich auf die 1cm Schicht hinauslaufen.

      Also ich bin da ganz ehrlich:
      Häufige Wasserwechsel gibt's nur bei der Aufzucht.
      Bei adulten oder sehr schreckhaften Tieren wird der Wasserwechsel so selten wie möglich durchgeführt, ohne irgendwelche negativen Auswirkungen festzustellen.
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      MfG,
      David
    • Hey,
      Um nochmal auf die Filterung zurückzukommen.
      Ich werde mich nun mehr mit dem Nitratfilter beschäftigen.

      Alleine meine zwei Cochliodon machen Dreck wie sonst was und das in Becken ohne eine einzige Pflanze.
      Ich behaupte mal, dass alleine für die Beiden ein Nitratfilter nicht falsch wäre.
      MfG,
      David
    • Hey,
      Es werden keine Cichliden einziehen!
      Ich konnte an vier Datnioides polota kommen.
      Hier ein aktuelles Bild.
      Der Besatz besteht gerade aus:
      6 Metynnis altidorsalis
      7 Metynnis maculatus
      3 Datnioides polota
      1 Cochliodon basilisko

      Der letzte Dat verweilt separiert auf 300 Litern, da er ein zu ausgeprägtes Territorialverhalten für Gesellschaft zeigt.
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      MfG,
      David
    • Hey,
      ein Überbesatz ist ein Konstrukt, bei dem einzelne Tiere oder die Gesamtheit unter einer zu hohen Anzahl an Beifischen in ihrem natürlichen Verhalten eingeschränkt werden.
      Das ist hier nicht gegeben.

      Dass es mit adulten Tieren auf manch einen Betrachter optisch "voll" wirken könnte, bestreite ich nicht.
      Jedoch hat da das ästhetische Empfinden nichts damit zutun, ob und wie die Haltung funktioniert.

      Meine einzigen Bedenken wären, dass die Dats auf Dauer nicht harmonieren, da ich mit D.polota zwar die kleinste, aber wohl auch charakterlich unberechenbarste Art ausgewählt habe.
      Dass da ausgedünnt wird, kann sein.
      Wird man sehen!
      MfG,
      David
    • Hey,
      Meine 3 adulten Metynnis machen ein paar Probleme.
      Die Tiere sind schreckhaft, wuchsen über ein halbes Jahr auf 50cm heran, bevor ich sie erwarb.
      Kurzzeitig hatte ich sie in Becken mit weniger freier Fläche, da scheinen sie sich geborgen und sicher zu fühlen.

      Ich denke, dass ich die Gruppe aufteile.
      Die drei adulten ziehen dann vielleicht zusammen mit 4 juvenilen Tieren zurück in's 150cm Becken.
      Sie bringen zu viel Unruhe rein, was für die Entwicklung der Dats nicht so förderlich ist!
      MfG,
      David