mein Projekt Südamerika 130x60x60

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    • mein Projekt Südamerika 130x60x60

      Hallo,
      hier nun meine Vorstellung des Beckens das ich plane.
      :sued:

      Als Aquariumtyp kommt für mich nur Südamerika in Frage.
      Als Besatz denke ich an Peru-Altum-redspotted Skalare (Gruppe von 5 bis 10) in der Größe 5 bis 10cm. Ich habe mal an ALTUM geliebäugelt , denke aber mittlerweile das diese zu groß für das Becken würden.
      Mal Sehen was sich aus der Truppe entwickelt. Reduzieren kann ich immer noch.
      Gibt es Vorschläge für eine gute Bezugsquellen (Züchter oder Händler)?

      Mindesten 2 Paare kleinere Barsche möchte ich dazu setzten. Schmetterlingsbuntbarsche oder aus der Familie Apistogramma.

      Einen Schwarm (15 bis 20) Kaiser- oder Königstetra und/oder Rotflossensalmer. Natürlich eine Putzkolonne bestehen aus verschieden Welsen.
      2 bis 3 Moorkienwurzel verschieden Steine und Aquariumkies als Einrichtung. Hierfür suche ich noch nach einer günstigen Bezugsquelle.
      Früher hat man immer gesagt das feiner Sand, sowie ich ihn in vielen Einrichtungsbeispiele im www sehe, sehr schnell zu Faulen neigt. Deshalb habe ich immer etwas gröberen Rheinsand genommen.
      Wozu würdet Ihr raten?

      Bepflanzung wird eher spärlich sein. Valisnerien, Hornkraut und einige Amazonas (Echinodorus) werden es wohl werden.

      Womit wir bei der Beleuchtung währen.
      Die Beleuchtung wird 2x54 Watt T5 Röhren und Reflektoren.
      Welche Lichtfarben empfehlt Ihr?
      Ich denke mittlerweile 4500 Kelvin Tageslichtröhren sollte OK und nicht zu hell sein.

      Ist eine CO2 Düngung nötig hierfür?

      Filter
      Es wird ein HMF werden mit einer Pumpe mit 1000l/h Förderleistung. Als Pumpe habe ich TUNZE Silence 1073.020 oder
      Eheim Compact 1000 ins Auge gefasst. Es wurde aber auch schon TUNZE nanostream mit 1800l/h vorgeschlagen.
      Zu welcher Matte würde ihr raten? 10ppi, 20ppi oder 30ppi? 30mm oder 50mm? Nach Ing. Deters Berechnung würde diese Matte eine Größe von ca. 2200cm2 haben müssen.
      Heizstab mit 300 Watt würde im Innenfilter installiert.

      Was ist eure Erfahrung?
      Der Pott wird in einem Gästezimmer stehen in dem auch ab und zu geschlafen wird.

      Was gibt's für Pros und Contras zum Filter aus eurer Sicht?

      Die komplette AQ Kombination werde ich bei einem AQ-Bauer bestellen. Hat jemand Erfahrung mit den AQ-Bauern Friedeberg in Selm oder Aquariumkontor Haltern?

      So das war es erstmal. Bin schon gespannt auf euer Feedback :)

      Thomas :thumbsup:
    • Hi,

      wie groß werden die Peru-Altum? Mach da nicht zu viel rein, das sieht nämlich dann nicht mehr ganz so authentisch aus und deine Wasserqualität nimmt schnell ab.


      Statt auf T5 zu setzen würde ich mal überlgen direkt mit LED zu sarten, ich komme bei 150x75x60 mit 5x10W LED Spots aus, meistens sind sogar nur 3 Spots am laufen.

      CO2 würde ich nie in ein Aquarium mit sauerstoff liebenden Tieren hängen, zumla die erwähnten Pflanzen auch so gut gedeihen sollten ;)

      Die Pumpenleistung sollte schon im errechneten Rahmen sein, wenn die Nanostream passt, dann nimm die! Zur Matte kann ich sagen, 10 ist zu grob, ich persönlich würde 30ppi nehmen. 30mm oder 50mm würde ich von der Einbausitution abhängig machen.
      Grüße aus dem Schwarzwald
      René
    • Hallo

      So ein LED Flutlicht ab 30 bis 60 Watt zwischen 20 bis 50 Euro ist unter Umständen fast zu 90% so gut wie mach teure oder überteuerte Aquarium LED Beleuchtung. Mit der 40 Watt Variante habe ich selbst schon ohne Probleme auf 60 x 60 cm auf ca 45 bis 50 cm Wassertiefe wirklich kräftige Vallisneria und riesige Schwertpflanzen und fast jede Schwimmpflanze gezogen.
      Mit Co2 und zumindest Zonenmäßig verteilten Soil oder in einer Schale oder im Topf sind die Ergebnisse noch wesentlich beeindruckender.
      SO ein Baumarktspot bekommt sogar bei passender Höhe Bodendecker hin aber in der Cichlidenwelt sind die Fische ja eher ungeeignet für sowas und es wird gekämpft jedes unnötige Watt einzusparen :D

      Zu deinem Besatz. Ich würde bei der Beckengröße eher zu den klassischen Rotrücken tendieren da diese ein bisschen kleiner bleiben.
      Eventuell 2 oder 3 Paare und dazu einen 15 oder 20 er Schwarm Rotköpfe.
      Für den Boden ein paar Antenneneelse und Sumpfdeckelschnecken. Für 1 oder zwei Paare Zwergcichliden sollte dann aich noch platz sein wobei diese ja schon irgendwie in der Beckengröße zwischen Skalaren und dem passenden Hardscape untergehen würden. Ich würde eventuell eher zu Maronibubas tendieren als zu Zwergen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von acertom ()

    • renegade schrieb:

      Hi,

      wie groß werden die Peru-Altum? Mach da nicht zu viel rein, das sieht nämlich dann nicht mehr ganz so authentisch aus und deine Wasserqualität nimmt schnell ab.


      Statt auf T5 zu setzen würde ich mal überlgen direkt mit LED zu sarten, ich komme bei 150x75x60 mit 5x10W LED Spots aus, meistens sind sogar nur 3 Spots am laufen.
      #renegade

      danke für deine Anmerkungen und für die freundlich Aufnahme im Forum

      die pterophylum scalare peru altum soll deutlich kleiner bleiben als pterophylum altum und wird verschiedentlich als recht friedlicher Skalar beschrieben der als Gruppe gehalten wir. Meine Idee ist mit 7-10 dieser Skalare in der Größe 5-7 cm an zu fangen. Die Gruppe soll sich entwickeln und dann mal sehen was draus wird.

      Wegen der Beleuchtung habe ich lange überlegt aber mir kommt die LED-Technik für Aquarien noch immer deutlich zu teuer vor. Deshalb habe ich mit für T5 Beleuchtung entschieden. Ich denke darüber nach eventuell noch eine kleine Variante einer dimmbaren LED Leiste ein zu bauen.

      bis denne Thomas
    • acertom schrieb:

      So ein LED Flutlicht ab 30 bis 60 Watt zwischen 20 bis 50 Euro ist unter Umständen fast zu 90% so gut wie mach teure oder überteuerte Aquarium LED Beleuchtung. Mit der 40 Watt Variante habe ich selbst schon ohne Probleme auf 60 x 60 cm auf ca 45 bis 50 cm Wassertiefe wirklich kräftige Vallisneria und riesige Schwertpflanzen und fast jede Schwimmpflanze gezogen.
      Mit Co2 und zumindest Zonenmäßig verteilten Soil oder in einer Schale oder im Topf sind die Ergebnisse noch wesentlich beeindruckender.
      SO ein Baumarktspot bekommt sogar bei passender Höhe Bodendecker hin aber in der Cichlidenwelt sind die Fische ja eher ungeeignet für sowas und es wird gekämpft jedes unnötige Watt einzusparen
      #acertom

      danke für die Rückmeldung :thumbsup:
      verstehe ich das richtig das du Baumarktspots in doch recht hoher Wattzahl einsetzt? :/ Hast du offene Becken oder mit Abdeckung? Ich kenne deinen Besatz nicht aber ich denke das diese Beleuchtung zu grell für ein gering bepflanztes Skalar Becken ist. Kann ich irgendwo Fotos deiner Becken finden?
      Die Rotrücken Skalar-variante hab ich mir angeschaut und kann mich einfach nicht für diese Art begeistern. Mir ist der Peru Altum als kleine Variante zu "richtigen" Altum doch lieber. Wahrscheinlich gerade wegen des roten Rückens und auch mit dem Hinterrund den ich schon in der Antwort an renegade beschrieben habe.



      bis denne
      Thomas
    • Hey,
      Ich denke mal, dass die Rede von Pterophyllum sp. Rio Nanay ist?
      Ein solches Tier ist auf meinem Profilbild zu sehen.
      Es sind sehr ruhige Pterophyllum, die definitiv besser in der Gruppe zu halten sind, als so manche Farbzuchtform.
      Sie werden in der Tat recht hoch, quasi ein Mittelding zwischen P.scalare und P.altum.

      Ich würde 5 Tiere einsetzen und keine Tiere nach der Paarbildung entnehmen, damit wird nur die eingespielte Rangordnung durcheinander gebracht!

      Nachtrag:
      Ich hab' die mal ein Bild angehängt, was ich noch am Smartphone hatte.
      Links sind "Dantums" zu sehen, vermeintlich Pterophyllum scalare x Pterophyllum altum.
      Rechts zum Vergleich Pterophyllum sp. Rio Nanay.
      Es ist leicht zu erkennen, dass es sich bei "Dantums" um eine Kreuzung aus Scalare und Rio Nanay handelt.
      Bilder
      • IMG_20161203_063456.jpg

        992,26 kB, 2.048×2.048, 17 mal angesehen
      MfG,
      David
    • Hey Chris,
      Ich fahre mit Fünfergruppen immer ganz gut.
      Die Paarbildung ist hier ja keine vollständige Teilung der Gruppe.
      Daher denke ich bei den gruppentauglichen Pterophyllum auch stets in Gruppen, nicht in Paaren.
      Es wird zusammen gelaicht und dann wieder integriert.
      Eine gute Strukturierung ist sowieso ein MUSS bei der Haltung von Skalaren, um Unterlegenen Versteckmöglichkeiten zu bieten, denn genügend Fluchtstrecke, kann man nicht bieten.
      Jedenfalls kann man Laichplätze in die Strukturen einbringen, im Idealfall an Stellen, die keine Sicht auf den Rest des Beckens zulassen.
      Dass zwei Paare einer Gruppe gleichzeitig laichen kommt nicht oft vor.

      Es kann jedoch immer vorkommen, dass dominierte Exemplare kümmern, das ist unabhängig von der Paarbildung!
      Dann muss separiert werden.
      MfG,
      David
    • Hallo,
      es gibt Neuigkeiten über mein Projekt und damit verbunden auch noch zwei Fragen.


      Ich werde mein Vorhaben ändern.
      Ich habe mir nochmal Gedanken über die Tragfähigkeit meines Fußbodens gemacht, nachdem ich durch Zufall auf einige Diskussionen in Foren gestoßen bin und feststellen musste das ich diesen Fakt bei der Planung wohl zu sehr vernachlässigt habe.
      Danach habe mit einem Architekt gesprochen und dieser mit einem Statiker.
      Das Ergebnis der Aussagen ist ähnlich dem was im www zu finden ist.


      Die Fakten
      Auf 16cm Beton liegen 4cm Trittschalldämmung unbekannten Raumgewichts (kg/m3) darauf wurden 6cm Estrich aufgebracht und dann Laminatfußboden verlegt.
      Dies könnte für das geschätzte Gesamtgewicht von ca 650 kg ,für die ursprünglich beschriebene AQ Kombination, reichen. Es kann aber auch sein das die Trittschalldämmung nachgibt und sich dadurch der Estrich senkt. Ein brechen des Estrich wird aber nicht erwartet. Unter dem Beton steht eine 24er tragende Mauer
      Heute wird wohl, bei Bauvorhaben, in Bereichen in denen ein Standort für schwere Einrichtungsteile vorgesehen ist ein Trittschalldämmung mit hohem Raumgewicht vorgesehen.


      Es sieht jetzt so aus das ich das Gesamtgewicht sicherheitshalber verringern werde, sprich die AQ Größe kleiner wähle.
      Die Tiefe von 60cm möchte ich gerne beibehalten (notfalls auf 50cm verringern).
      Die Höhe auf 50cm verringern und die Länge auf 120cm verkürzen.
      Das wären dann ca.100 oder 160 Liter weniger.

      Das bedingt das es wegen der Beckengröße keine Pterophylum Scalare geben wird.
      Alles andere soll, wie schon beschrieben, beibehalten werden. Eventuell die Größe des HMF anpassen.

      Ich denke jetzt daran die Skalare durch Schwanzstreifenbuntbarsch Biotodoma cupido zu ersetzten.

      Was ist eure Erfahrung mit der Belastung von Estrichfußboden (ohne Fußbodenheizung)?
      Wer kennt sich mit Biotodoma cupido aus, züchtet vielleicht sogar und kann mir mehr zur Art erzählen?



      Das mal zu aktuellen Stand. Bin schon gespannt auf eure Meinung.


      Bis denne Thomas
    • Hallo zusammen,

      sicher "gehen" normale Skalare bei 50 cm Beckenhöhe - aber gehen tut vieles und ob es nun gut aussieht, liegt im Auge des Betrachters. Mein Fall war es damals nicht, und im 70 cm hohen Becken gaben sie ein ganz anderes, viel besseres Bild ab.

      Wir sprechen ja somit von einem Becken mit 120 cm Länge, idealerweise 60 cm Tiefe und 50 cm Höhe - bzgl. Biotodoma cupido halte ich das für etwas zu knapp. Vielleicht ein Pärchen, aber auch das können ziemliche Bröckchen werden (also 15 cm sind schon drin bei entsprechender Körperhöhe).

      Was hältst du von Cleithracara maronii? Die würden super zur Beckengröße passen meiner Meinung nach.
      Wenn es etwas Geophagines sein soll, rate ich immer gern zu einer Gruppe Mikrogeophagus altispinosus - sind den B. cupido relativ ähnlich, nur eben eine Nummer kleiner.
      Interessant wäre bei der Beckengröße auch die Kombination zweier Zwergcichlidenarten wie z.B. Apistogramma trifasciata und Laetacara dorsigera oder Apistogramma cacatuoides und Laetacara curviceps.

      Viele Grüße
      Chris
    • Ich habe seit etwa 3 Jahren Skalare in einem 120 x 50 x 60 cm Aquarium. Aktuell sind es 13 erwachsene Tiere. Freilich klingt das viel, aber ich kann notfalls ausweichen (sind ja noch 11 Aquarien vorhanden...).
      Bei 60 cm Höhe hat das größte Tier aktuell 22 cm Spannweite (weitere Skalare sind in einem 80 cm hohen Becken, 321 x 100 x 80 cm, dort erreichen die Tiere schon mal 24-26 Spannweite.
      Wenn Skalare wirklich zur Geltung kommen sollen, dann sehe ich 60 cm Höhe als absolutes Minimum an, für meine Rotrücken (oder gar altum) sogar 80 cm.
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      Viele Grüße,
      Mr. Dovii
      buchhauser-peter.de

      :mitt:
      Großcichliden









      __________
      Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles
    • Servus Peter,

      meine Rede - es war ein Unterschied zwischen Tag und Nacht, ob sie bei mir in 120 x 50 x 50 cm oder in 180 x 70 x 70 cm schwammen...
      Und seit ich sie mal in dem großen Becken hatte, käme ich nie wieder auf die Idee, Skalare in einem 50 cm "hohen" Becken pflegen zu wollen. Es gibt so viele andere, für diese Beckengröße schönere und passendere Cichliden...

      Viele Grüße
      Chris
    • Hey,
      letztendlich wird das Resultat sein, dass es Ansichtssache ist.
      Ich hatte auch Pterophyllum scalare bei 65er Höhe und sage dennoch ganz klar, dass handelsübliche Tiere ohne Probleme und Bedenken bei 50cm Höhe zu pflegen sind.
      Da gibt´s weder Änderungen im Verhalten, noch im Wachstum es ist wahrscheinlich nur eine Ding des ästhetischen Empfindens.
      Zumal bitte auch das Wort "handelsüblich" hier in den Fokus gestellt werden sollte.
      Viele Tiere im Handel sind flatbacks, viele Tiere besitzen genetisch bedingt keine große Spannweite, andere Tiere besitzen keine große Spannweite durch falsche Aufzucht.

      Ich hab ein Tier hier schwimmen, größer als meine Handfläche (wohlgemerkt nur der Körper), dennoch ist die Spannweite geringer, als bei einigen meiner semi-adulten Tiere.
      Es ist ein sehr altes Tier aus einer Beckenauflösung, die schlechten Proportionen würde ich auf die suboptimalen Haltunsbedingungen in stressiger Gesellschaft (Schildkröte, Cherax, Großcichliden) zurückführen.

      Nicht böse gemeint, aber ich bin beispielsweise mit "dualer Haltungsphilosophie", sprich der Europäischen und Asiatischen aufgewachsen, da kommen mir solche Angaben, wie 60cm Minimum für normale P.scalare schon etwas wie Gigantismus vor ;)
      MfG,
      David
    • Servus David,

      "Gigantismus" - naja ;)
      Sicher ist das alles in gewisser Weise Ansichtssache und auch ästhetisches Empfinden, ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass man nicht immer das maximal Mögliche ausreizen muss.

      Auch bei "Zoohandelsstämmen" von Skalaren weiß man bei Jungtieren vorher nicht wirklich, wie groß sie einmal werden. Klar, wenn man ausgewachsene Skalare mit sehr knapper Beflossung (sieht man hin und wieder mal im Handel, sind halt irgendwie degenerierte Tiere) erwirbt, mögen die 50 cm passen, ansonsten habe ich da eine andere Meinung dazu.

      Viele Grüße
      Chris
    • Moinsen,

      ich stimme da Chris auch zu. Wenn du wirklich optimale Freude an deinen Fischen haben willst MUSS man eben auch für optimale Bedingungen sorgen. Alles andere ist ein Kompromiss der eben auch zu Lasten der Tiere geht, und das sollte man eben beachten. Skalare in 50cm Höhe halten kann man machen (funktioniert wahrscheinlich), aber muss man nicht. Ich persönlich würde das auch nicht machen, weswegen ich auch keine Skalare halte (davon mal abgesehen das es eh nicht "meine" Fische sind). Das mit dem maximalen Ausreizen habe ich auch schon hinter mir. Es geht, sicherlich, aber dann mußt du auch mit Mehrarbeit rechnen um das gesamte System richtig rund am laufen zu halten. Wenn dann irgendwas aus dem Ruder läuft hast du meist mehr Probleme als nötig. Die Mindestbedingungen für bestimmte Fische würde ich schon einhalten wenn du wirklich Spaß am Hobby haben willst. Die Fische danken es dir in jedem Fall mit besserer Lebenserwartng und auch natürlicherem Verhalten. Wenns also wirklich Skalare sein müssen, dann würde ich das AQ entsprechend kaufen, also eben ein höheres wählen. Da sollte das auch gehen.
      Bei Spannweiten die Peter beschreibt blieben bei meinen AQ grade mal 22 cm zum Boden frei (im Schnitt). Ich weiß nun nicht wie schwimmfreudig Skalare sind, aber mir wäre das zu knapp.
      Gruss, Volkmar
      Alles für's Aquarium !!! Alles für den Fisch !!!
      Möge das Wasser mit Dir sein !!!
      :allgemein:
    • Hallo Thomas

      zu deiner Frage.
      Was ist eure Erfahrung mit der Belastung von Estrichfußboden (ohne Fußbodenheizung)?

      Wer kennt sich mit Biotodoma cupido aus, züchtet vielleicht sogar und kann mir mehr zur Art erzählen?


      bei mir steht ein Becken (Sondermass 150cm L Breite rechts 80 links 50 65 Hoch)
      auf 6cm Estrich mit Bodenheizung drunter Styropor mit 6cm.
      Boden ist mit Fliesen verlegt.
      Alles Problemlos , im Keller steht auf 0.8m² ein Pufferspeicher mit ca 1200kg
      Selbiger Bodenaufbau jedoch ohne Bodenheizung , hier hat sich der Estrich ca 3mm gesenkt aber keine Riße.


      Gruß Dieter

      Mein Becken
    • Moin,
      wie immer gilt nicht alles über einen Kamm scheren, spätestens seits Wolfgang Steaks "Zwergskalaren" aus dem Tapajos in der Datz - der hier erst als Aprilscherz angesehen und dann nie wieder aufgegriffen wurde.
      Meine kleinen Pt. scalare 'Perualtum' haben knapp 18cm Spannweite und ich bin froh sie auf 60er Höhe zu halten und ob es 5cm mehr oder weniger Beckenhöhe sind, macht den Bock nicht fett, wenn niemals die Rede von Einrichtung war.
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      Liebe Grüße
      Phil