Danakilia sp. Shukoray

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    • Hallo Jörg

      danke für die Bilder, meine beiden W haben schon einmal abgelaicht, hab mich gefreut wie Bolle , aber das Gelege war nach 3 Tagen verpilzt, dann 2 Tage das nächste Gelege da war mir klar dass es 2 Damen sind. Beim 3ten Tier bin Ich mir nicht sicher da es einiges kleiner ist aber eigentlich die Hosen anhat. Das mit dem Fleich auf die Gräten bekommen ist bei mir dasselbe, der dritte im Bunde hat auch noch keine sehr ausgezogenen Weichstrahlen. Glaube wir beiden haben zusammen ein Harem ohne Scheich;-)
      .
      Wüsste auch nicht wer noch welche hält oder wo man M bekommt.

      Gruss Frank
    • Seufz - shit happens. Damenüberschuss...
      Bleibt als letzter Ausweg die Anfrage an Oliver, ob mal wieder welche importiert.
      Worst case: am Ende klappt es sogar noch und man sitzt auf 1000 kleinen Pterochromis und niemand will sie. :D
      Denke immer an die 217. Ferengi-Erwerbsregel: "Du kannst den Fisch nicht aus dem Wasser nehmen!"
    • zurück zu den Danakilia...

      ich musste den "Gerdkasten" mit der aktuellen Brut von Danakilia leider freimachen. Aber wohin damit - Platz ist immer knapp. Also - ein "Versuchsballon" von knapp 2 cm Länge zu den Alcolapia ins Becken. Nichts passiert... Also alle herein... Und siehe da - es funktioniert.

      Denke immer an die 217. Ferengi-Erwerbsregel: "Du kannst den Fisch nicht aus dem Wasser nehmen!"
    • Neuigkeiten aus der Wadistation.
      Vor 16 Tagen holte ich eine Gruppe Danakilia ( Danakila ) sp. " Shukoray " (Shukorei ) von Roland in Lörzweiler ab.
      2 große Weibchen und eine Gruppe Jungtiere in der Größe 4 - 5 cm sollten ihr neues Becken beziehen.
      Leider zerlegte das große Weibchen auf dem 1 stündigen Transport das kleinere Weibchen in einer großen Tüte.
      Bei den kleinen passierte nichts .
      Das neue Becken hat die Maße 120 x 50 x 40 cm. Gefiltert wird mit einem HMF - Eckfilter, Strömung erzeugt eine kleine Pumpe. Die Dekoration besteht aus grobem Sand und großen Kieselsteinen.
      Wasseraufbereitung erfolgte mit Regenwasser aus der Zisterne. Aufgehärtet habe ich mit " Totes-Meer-Salz " aus D - em M - eersalzfachgeschäft. Den Leitwert pendelte ich bei ca. 1700 µS ein, den pH - Wert bei 8,3 pH.
      Die Temperatur erhöhte ich auf 31° C.

      Die Rückscheibe und 2 Seitenscheiben waren dick mit Cyanobakterien überwachsen. Das hängt wohl mit der Beleuchtungszeit und der LED -Lampe mit nur weißen Elementen zusammen. Diesen Bewuchs habe ich seit mindestes einem Jahr, nach der Umstellung auf LED.

      Um diesen Bewuchs muß ich mir keine Gedanken mehr machen. Die Fische haben das in 2 Tagen aber so sauber abgegrast, Diese Bakterien bewachsen hier nichts mehr.

      Der Tiere werden mit SERA - Grünflocke ernährt. Hälst du die Hand ins Wasser, bekommst du ein massives Peeling und die Nägel sind sauber.

      Heute Morgen schwamm das große Weibchen kauend durch das Becken und Grünflocken wurden ignoriert.

      Von einem Männchen mit markanter Kopfbeule war nichts zu sehen. Es wurde weder auf einem Stein gebalzt, noch wurde eine Grube ausgehoben.

      Hier gab es wohl einen one-night-stand und keiner will's gewesen sein.

      Ich werde über die weitere Entwicklung berichten.
      Beste Grüße aus dem Taunus

      Axel