VoHa's HAQ - Entstehung und Entwicklung

    • Guten morgen Voha

      Ich weiß ja daa beim Projekt nur das Projekt zählt aber warum eigentlich soviel aufwand für künstliche Steine?
      Sind die gefühlten 50 bis 60 kg Gewichtsersparnis niht irrelevant?

      Ich selbst habe leider nur handwerkliches Talent Sachen stabil und grade anzufertigen oder zu installieren und keinerlei künstliches Talent.
      Die 3D Rückwand die ich einmal anfertigte ist der hässliche Beweis der wie die ersten Rauputzversuche eines Azubis im ersten Jahr wirkten.
      Bei Steinen mag das ja Sinn machen wirklich große Steine im Negativ abzupausen und dann zu kopieren aber bei den kleinen? Warum nicht einfach direkt das original nehmen?
    • Hi,

      ich bin zwar nicht Volkmar, hab ja nun aber auch sowas gemacht. Bei mir gab es neben der Gewichtsersparnis weitere Aspekte. Zunächst mal ist es nicht immer einfach, passende Steine zu finden. Dann sollten die Steine optisch zu meiner Selbstbaurückwand passen. Ich bin dann am Ende so weit gegangen, dass ich einige kleine(!!!) echte Steine für den Vordergrund mit Fiesenkleber überzogen hab, damit sie sich nicht von den unechten unterscheiden. Und außerdem hat die Bastelei Spaß gemacht.
      Grüße aus Berlin

      Marco
    • Guten Tag zusammen,

      zum Thema Gewicht kommt es ja darauf an worauf man sein Becken stellt und wie groß es insgesamt wird. Ich wollte mir ursprünglich auch künstliche Steine für mein 120cm Becken basteln. Mir war aber vor allem wichtig, dass der Steinaubau zur bereits vorhandenen Rückwand passt und ich war mir ziemlich sicher, dass ich das bei künstlichen Steinen nicht hinbekommen würde. Daher habe ich letztlich echtes Gestein genommen.

      Für ein größeres Becken würde ich aber definitiv zur Marke Self Made greifen, richtig große schwere Brocken mag ich nicht in einen Glaskasten stellen :)
      Gruß Daniel

      :bild:
    • Moinsen @ All,

      über Sinn, oder Unsinn von künstlichen Steinen läßt sich sicherlich gut streiten, aber das wollen wir doch nicht.

      Also, meine Überlegungen gingen durchaus auch in die Richtung echte Steine zu verwenden. Da gibts echt viele hübsche, optisch echt ansprechende Varianten. Leider sind es genau diese die ich hier oben in FL absolut nicht bekommen kann, und daher müßte ich per INet bestellen. Mal eben 100 kg Steine per Versand...öhja, echt teuer. Zudem sind die meisten Angebote auf Abnahme EINER kompletten Tonne ausgelegt. Was mache ich dann mit den restlichen 900 kg? Verkaufen und versenden? Essig, das ganze.
      Es würde also drauf hinaus laufen längerfristig Steine aus dem Umland aufzuklauben. Bis ich da das passende, und auch optisch ansprechende zusammen habe....naja, soviel Geduld habe ich dann doch nicht. Es gibt ein Angebot was relativ kostengünstig ist und auch von der Menge und der Optik her passt. Dieses ist und bleibt im Hinterkopf, falls die Selbstbauaktion aus irgendeinem Grunde daneben gehen sollte. Und zuguter letzt: die künstlichen Steine passen dann auch zur DIY-Rückwand. Oh, allerletztes Argument (nicht lachen, das meine ich durchaus ernst): mit meinem kaputter Rücken habe ich echt keine Lust hunderte von Kilos ins HAQ zu wuchten und bei Bedarf wieder rausholen zu müssen. Da sind die künstlichen Brocken durchaus leichter zu händeln.

      Was den Selbstbau angeht habe ich ja schon auf zwei Aspekte hin gedeutet (Optische Anpassung RW & Steine, Gewicht). Natürlich kommt für mich der Faktor Selbermachen als Bastler auch zur Geltung. Das ist wie Töpfern und Maurern in einem. Mal was anderes. Da ist man doch auch sehr kreativ zu Gange, was wirklich Spaß macht. Vor allem wenn das Ergebniss so halbwegs den Vorstellungen entspricht.

      Ich bin zwar grade erst dabei den fünften und sechsten Stein zu bekleistern, und das Ganze zieht sich halt in die Länge, aber andererseits kommt es mir jetzt nicht mehr wirklich drauf an, so schnell wie möglich wieder Fische im HAQ zu haben. Lieber nehme ich mir die Zeit und bastel meine Steine und die RW richtig. Da habe ich dann auch mehr von. Da meine Steine alle relativ groß sind ist der Verbrauch an Zement auch nicht ohne. Momentan trage ich für jeden Stein drei Schichten auf. Die erste ist praktisch grobe Formgebung und Haftgrund, weil der Zement an der glatten Plastiktüte durchaus runterglischt (ich arbeite ohne Putzgitter). Der Zement wird mit dem Spachtel einfach auf die Form geklatscht, und dann vorsichtig verstrichen. Das ist dann die erste, sehr dünne Schicht. Wenn die angehärtet ist (24 Stunden später) gibts den zweiten, dicken Hauptanstrich. Hinzu kommt das ich die Steine jeweils auch noch umdrehen muß um die Unterseite fertig zu machen. Da kann ich dann aber meistens schon gleich mit einer dicken Schicht arbeiten. Der Endanstrich kommt dann wenn alle Steine soweit fertig sind, und erfolgt dann mit gefärbten Zement der relativ dünn aufgetragen wird.

      Das entfernen der Form ist so eine Sache für sich. Das Papier rauszufriemeln ist kein Problem. Aber die Plastikbeutel bekomme ich nicht vollständig raus. Es bleiben immer ein paar Fetzen im Inneren hängen. Ich hoffe das das später keine negativen Auswirkungen aufs Wasser hat. Ansonsten wäre ich hier für einen Tipp dankbar. Rausbrennen wäre nicht gut, weil dadurch das Plastik "verkohlt" und dann erst recht giftig wird. Im jetzigen Zustand mache ich mir eigentlich nur Sorgen das sich das Tütenplastik irgendwie allmählich zersetzen könnte (Thema Mikropartikel). Das ist das einzige was mich an der Sache momentan etwas stört. Ansonsten funktioniert das eigentlich ganz gut, nimmt halt nur mehr Zeit in Anspruch wie ich eigentlich dachte. Ich versuche jeden Tag mindestens zwei Steine zu bearbeiten. Insgesamt werden es aber weniger Steine als geplant weil sie deutlich größer sind. Ursprünglich waren ca. 30 Steine geplant, aber es werden wohl nur etwa 15 Stück. Damit bekomme ich aber schon einen relativ großen Haufen hin. Denn einige sind eher flach (zum Stapeln geeignet), und andere eher Rundlich. Von den ersten dreien die inzwischen auf den Endanstrich warten, kann ich ja mal noch ein Foto machen. Die scheinen mir recht stabil zu sein (Schichtstärke etwa 0.5mm). Das Gewicht ist allerdings bei den größeren Brocken auch so bei 2 kg mindestens. Zement wiegt eben auch was.

      Das mal so als Stand der Dinge und wie ich das so abarbeite. Ich denke mir das die RW etwas leichter zu formen wird und deswegen auch schneller geht, obwohl...i will see!
      Gruss, Volkmar
      Alles für's Aquarium !!! Alles für den Fisch !!!
      Möge das Wasser mit Dir sein !!!
      :allgemein:
    • Guten Abend

      Wie schon gesagt ein Hobby ist kein Hobby wenn man es nicht übertreibt. ;)

      Wenn du die Tüte eh nicht mehr raus bekommst warum lässt du diese nicht einfach drin und machst von innen nochmal eine dünne Schicht Zement oder Epoxidharz und versiegelst den Plastik.

      So wie auf dem Bau in den 60ern wo man auch allen möglichen Müll mit einmauerte. :D
    • Moinsen,

      na, dann muß ich mir ja nicht wirklich ernsthaft Gedanken machen was die Tütenreste angeht. Muß nur drauf achten das die Fische da nicht irgendwelche Fetzen finden die sie abzupfen könnten. Dafür müßten sie allerdings ins Innere der Steine gelangen können. Das sollte eigentlich nicht klappen.

      Komplett abdichten will ich die Steine nicht. Sie sind zwar schwer genug um am Boden zu bleiben, aber da ich Zeitungspapier "eingetütet" habe ist mir das Risiko von Gammeleien zu groß, falls die Steine irgendwie undicht werden. Das könnte dann wirklich Ärger geben wenn das Papier sich zersetzt. Den Gedanken hatte ich zuerst auch, aber es sollen ja auch noch ein paar "Entlüftungslöcher" gebohrt werden, damit die Steine sich nicht innen mit Luft füllen, und damit ich da auch ein paar Anubien setzen kann.

      Wie dem auch sei: heute bin ich eine ganze Ecke weiter gekommen. Es sind nur noch vier Tütensteine über die völlig unbehandelt sind.
      Weitere vier Stück haben heute ihren Erstanstrich erhalten, habe sie aber auch etwas kleiner gemacht. Denke mir mal das ich nächste Woche noch mit den Steinen abschliessen kann, und dann wirds für mich richtig spannend: die Rückwände. Wenn alles so läuft wie ich es momentan einschätze, dann sollte alles Ende Sept. fertig sein. Dann den Okt. über wässern / einfahren, und Ende Okt. Anfang Nov. dann die Fische kaufen und einsetzen. Tja, gut Ding will eben Weile haben.

      Wie lange, meint ihr, wird es wohl dauern bis die künstlichen Steine / Rückwände aufhören auszudünsten? 14 Tage, oder mehr? Wie lange sollte ich sie eigentlich an der Luft aushärten lassen? Reicht da eine Woche bis ich das Wässern kann?

      Und ja: ein Hobby ist keins wenn mans nicht übertreibt. Ich bleibe zwar in bescheidenen Größendimensionen, dafür ist mein HAQ alles andere als Standard.

      Hier dann nochmals ein paar Pics zu gucken:



      Achsoja: ich habe tatsächlich etwas Probleme, wenn man das so nenne will, mit Rissbildungen beim aushärten der Steine. Das sehe ich aber nicht wirklich als Problem an, denn es kommt ja noch eine letzt Farbschicht drüber die etwas flüssiger sein wird. Von daher werden sich die Risse wohl füllen. Und wenn nicht ist das auch kein Beinbruch da ja auch echte Steine Rissbildungen haben. Die Risse sind auch nur Oberflächlich, also Trocknungsrisse, die nicht ganz durch gehen (per Nadeltest ausprobiert).
      Gruss, Volkmar
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    • Moinsen,

      so, dann mal ein kleines Update zur Bastelei.

      Was die Steine angeht bin ich soweit zufrieden, allerdings mit zwei Einschränkungen:

      1. Sie sind eher rundlich, haben also keine schärferen Kanten. Eher wie Flußkiesel. Das ist natürlich der Herstellung geschuldet. Sollte ich nochmals welche formen wollen so würde ich wohl eher Stryrodur Bruchstücke mitrein "vertüten" damit etwas scharfkantigere Stellen entstehen.

      2. Die Bemalung sagt mir persönlich nicht so zu. Ich kriege das nicht so hin wie ich es mir vorgestellt habe. Die Steine sehen "bekleckert" aus. Mal schauen ob ich da mit einer Drahtbürste noch etwas in Richtung meiner Vorstellung machen kann.

      Heute habe ich endlich mit der RW angefangen. Hatte vorher mal mit Styro rumprobiert wie das aussieht, aber das ist auch so eine Sache. Ich bekommen einfach nicht die Formen hin die mir so im Kopf rumschwirren. Zudem paßt das dann irgendwie wieder nicht mit den Steinen zusammen. Also mache ich das jetzt wie folgt:
      Ich habe kleine Tüten gefüllt (wie auch bei den Steinen)und diese jetzt in einen großen blauen Müllsack gesteckt. Das gibt mir den Vorteil das ich nicht jede kleine Tüte einzeln bestreichen muß und diese später leichter vom Zement lösen kann. Zudem kann ich den Sack noch während der Bearbeitung zusätzlich formen (Rillen, etc.). Das ist mit Styrodur nicht mehr möglich. Nachteil ist aber auch hier das die Formen eher rundlich, abgeschliffen wirken. Zumindest paßt das dann aber mit der Optik der Steine zusammen. Da der Zement aber zischenzeitlich fest werden muß damit ich die weiteren Formen "reinkneten" kann wird ein Abschnitt bis zur Fertigstellung wohl so um die drei Tage brauchen. Insgesamt werden es wohl so vier oder fünf RW-Teile, die sich an den Rändern überlappen werden. Ein paar Fotos werde ich dann auch mal wieder hochladen. Bin dann auf jeden Fall gespannt wie das ganze dann später mal mit Bewuchs aussehen wird. Das wird die Optik sicherlich nochmals ändern.
      Gruss, Volkmar
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      :allgemein:
    • Hi Volkmar,

      die Steine nicht rund zu bekommen - das ist dann noch mal eine Geschichte für sich :D . Bei meinem nächsten Aquarium (frühestens Ende 2018) will ich mir dann auch mal irgendwas anderes einfallen lassen.

      Aber mach die mal wegen der Färbung derSteine nicht zu viel Gedanken und zu große Mühe. Die Oberflächen veralgen mit Sicherheit und dann hast du einen sehr natürlichen Farbton.
      Grüße aus Berlin

      Marco
    • Moinsen Marco,

      eigentlich finde ich die Idee mit dem flexiblen Tütengebilden recht gut. Es läßt sich recht leicht später vom Zement trennen und somit hast du nur die Zementform und mußt dir keine Gedanken darüber machen wegen Auftrieb, und eventuellem auskratzen des Styros. Es ist zudem auch wesentlich sauberer in der Verarbeitung, und auch schneller hergestellt (Tüte bereithalten, Papier zerknüllen, einfüllen, gut ist). Eigentlich muß man sich nur überlegen wie man etwas kantigere Formen realisiert. Ein paar Ideen dazu habe ich schon:

      1. wie erwähnt, Bruchstücke von Styro untermischen
      2. oder aber alte Mattenreste zerschnippeln und mit zerknautschten Papierkugeln vermischen.

      Das sollte dann dafür sorgen das man runde, sowie auch eckigere Kanten formen kann. Während ich die beiden Haupteile nach der alten Methode anfertige, werde ich die zwei Seitenteile, die ja die Filterkammern enthalten, mal mit Styro bestücken um den Unterschied mal zu sehen. Ich möchte die Seitenteile ja gerne mit etwas "Überhang" versehen. Mal schauen wie das dann aussieht.
      Ich rechne momentan tatsächlich pro Teil mit 2-4 Tagen Produktion. Wobei ich eine, ich nenne das mal "Formschicht" auftrage, die aber dann zwischenzeitlich dann 24 Stunden trocknen muß, und zum Schluß dann die eigentliche "Deckschicht" die dann etwas dicker ausfällt und eventuelle Löcher und Risse verschließt. Schichtstärke der RW dann etwa 3-4 mm. Das sollt eigentlich reichen ohne das was zerbricht. Well, will see....
      Gruss, Volkmar
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      :allgemein:
    • Moinsen,

      Mist, Mist, Doppelmist!!! Das was ich befürchtet habe ist natürlich auch eingetreten. Heute beim rausnehmen des Müllsacks brach ein ganzes Stück des ersten Teils ab. Dabei habe ich dann gesehen das die Verteilung des Zement eben nicht gleichmäßig ist. Es entstehen sowas wie Sollbruchstellen. Obwohl die das nicht sollen. Naja, jetzt hoffe ich das ich das kaputte Stück neu zementieren und anflicken kann. Muß ich wahrscheinlich doch noch eine dritte Schicht drübersetzen, obwohl die Schichtstärke schon bei 3-4 mm liegt. Ist halt eben kein Stein, sondern eine Fläche die auf Belastung dann doch anders reagiert. Da kommt dann doch schon was an Gewicht zusammen. Das einarbeiten von Fliesengitter habe ich aber dennoch sein lassen. Sonst hängt mir bei einem Bruch das ganze Zeugs am Gitter was ich dann nicht ab bekomme. So lege ich einfach wieder ein paar Tüten in Form darunter und kleister mit Zement los. Ich hatte ja schon so einiges gebastelt, aber ich weiß schon weswegen ich mich nie an eine Rückwand rantraute. Egal nach welchem Bauprinzip die gebastelt wird. Ist doch sehr zeitintensiv. Dafür ist die Freude dann am größten wenn alles fertig ist. Meinem geplantem Zeitablauf hinke ich inzwischen absolut hinterher, aber inzwischen ist mir das Wumpe. Erst muß das HAQ fertig sein, dann die Fische. Ich hääte im Keller ja auch noch mein altes 150x50x50 cm AQ, aber das zu reaktivieren haben ich echt keine Lust. Wo auch aufstellen?
      Da dreht mir meine Frau ab. Zudem kommt jetzt die kalte Jahreszeit. Da wird ein Versand der Fische eh schwerer, oder unmöglich. Auch gut. So habe ich jetzt ausreichend Zeit bis zum Frühjahr um alles nach meinen Wünschen und Vorstellungen zu bauen, das HAQ einlaufen zu lassen, und dann geht eben erst später los. Hier nochmal zwei Fotos von meinem Malheur:



      Nachtrag: ein Stück ist etwa 50x60 cm groß und wiegt so 5-10 kg
      Gruss, Volkmar
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      :allgemein:
    • Hi Volkmar,

      3 bis 4 mm sind arg wenig, meine Steine haben/hatten Wandstärken von einem bis zwei Zentimeter, da konnte ich mich draufstellen, ohne dass was passierte.

      Meine Rückwände bestanden dagegen nie aus beweglichen Teilen. Ich hatte - das mag nicht jedermanns Sache sein - das Styropor immer geformt, möglichst vollflächig ins Becken geklebt und dann den Fliesenkleber Stück für Stück aufgetragen. Da waaren die Wandstärken natürlich viel geringer als bei den Steinen aber das Ganze war/ist je keinen großen Belastungen ausgesetzt.
      Grüße aus Berlin

      Marco
    • Moinsen Marco,

      ja, die Steine sind auch wesentlich robuster. Ich denke mir das ich bei den Flächen wohl auch mehr Material einsetzen muß.
      Klar wäre es einfacher eine feste Struktur einzukleben, aber das möchte ich ja grade nicht. Also macht man wieder andere Erfahrungen. Interessant ist es dennoch. Man lernt ja was dabei. Generell scheint das ja zu funktionieren, nur die Schichtstärke muß etwas dicker sein, und ich muß aufpassen mit den Rillen die ich forme. Denn genau an einer dieser Rillen brach das Stück ab. Ansonsten mußt du da schon kräftig gegenhauen pevor was abbricht. Etwa so wie bei einem Teller, oder einer Tasse. Hört sich sogar so an wenns bricht. Habe das abgebrochene Stück ja diesem Test unterworfen um zu sehen wie hart das dann überhaupt ist. Kann aber auch mit dem Zement zusammen hängen. Diesmal ist er leider etwas klumpig, soll heißen: er hat sich verdichtet. Ist vielleicht etwas Feuchtigkeit beim Lagern dazu gekommen? Der Sack war nicht ganz dicht als ich ihn öffnete. So muß ich beim anmischen mit Wasser immer wieder mal Klumpen extra verdrücken*. Beim nächsten Sack werde ich mal mehr auf Dichtigkeit achten.

      *Hm, lecker...Zement...Ich meine natürlich Zerdrücken...
      Gruss, Volkmar
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