Artbecken für Lamprologus signatus

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    • Cichliden_Chris schrieb:

      Aber wenn man mit prächtigen, heranwachsenden Jungtieren (bei denen man nun die Geschlechter sicher unterscheiden kann) sozusagen an der "Quelle" sitzt...
      Das kann nur zu gut verstehen ;)

      Cichliden_Chris schrieb:

      Allerdings müsste der "Platzhirsch" dann teilen - ich glaube, da hilft nur beobachten und falls es nicht klappt, die drei Nachzuchten eben abgeben.
      Da würden sich Probleme wahrscheinlich langsam aufbauen. Dann kannst Du das bestimmt erkennen und rechtzeitig eingreifen.
    • Servus Markus,

      die Alttiere bereiten mal wieder ein Gelege vor und es wird für die älteren Jungtiere sehr ungemütlich. Ich glaube, ich kann es vergessen, dauerhaft das große Pärchen mit 1/2 der Jungtiere zu vergesellschaften.

      Werde das große Pärchen somit abgeben und es mit 2/3 der Jungtiere versuchen - ist wohl der beste Start bzgl. Gruppenhaltung, und falls das nicht klappt, wird sich unter den fünf Tieren schon ein harmonierendes Pärchen finden.

      @ alle:
      Gezielt nachzüchten möchte ich diese Art aufgrund von Platzmangel eh nicht mehr - war somit aktuell die letzte planmäßige Jungfischaufzucht. Auch wenn das Interesse wohl gering ist - Jungtiere (Geschlechter sicher erkennbar) sowie das große Pärchen wären zu haben.

      Viele Grüße
      Chris
    • Servus zusammen,

      anbei mal ein Foto-Update - die Jungtiere kratzen an der Geschlechtsreife mittlerweile und in ca. einem Monat wird final abgefischt.
      Wenn jemand vorab welche möchte - einfach PN ;)

      Danach plane ich eine Beckenumgestaltung - Rheinkiesel raus und schwarze Basaltsteine rein - angeregt durch die Vorstellung eines sehr schönen Malawibeckens hier im Forum. Denke, der schwarze Basalt kommt dem Gestein im Tanganjikasee auch näher und die Steine sehen einheitlicher aus als der doch recht variable Rheinkies.

      Und ich versuche es mit zwei Geschwisterpärchen von den Nachzuchten - habe da schon welche im Visier :)
      Sollte das nicht klappen, wird eben eines der beiden Pärchen abgegeben und das Becken dient weiterhin als Artbecken für ein Pärchen L. signatus. Der Art bleibe ich jedenfalls treu, auch wenn meine "Avatarfische" zur Abgabe stehen.

      Probleme mit Kropfbildung bei den Jungtieren - diese trat bei der vorherigen Brut ja auf - gab es dieses mal nicht. Ich führe das ganz klar auf die Ernährung zurück - die vorherige Brut wurde mit dekapsulierten Artemia-Eiern aufgezogen, die aktuelle Brut hingegen mit lebenden Artemia-Nauplien. Durch letztere war die Jod-Versorgung wesentlich besser und es zeigt mir auch generell, dass bei der Fischernährung einfach nichts über Lebendfutter geht.

      Viele Grüße
      Chris
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    • Hallo zusammen,

      auch hier die letzten beiden Fotos von diesem Zuchtprojekt - Anfang nächster Woche wird abgefischt und die Jungtiere gehen (bis auf zwei Pärchen, die ich selbst behalte) in den Handel.
      Glücklicherweise konnte ich das große Zuchtpärchen sowie ein Pärchen der Nachzuchten privat vermitteln.

      Da zum einen die Nachfrage eher mäßig, und zum anderen die Beckenkapazität zur Jungfischaufzucht eher knapp ist, werde ich keine L. signatus mehr gezielt nachzüchten.
      Werde jedoch versuchen, zwei Geschwisterpärchen in dem Becken zusammen zu pflegen - sofern eines von beiden irgendwann die dauerhafte Oberhand besitzt, muss ich das andere eben noch abgeben.

      Die Jungtiere sind mittlerweile geschlechtsreif und in bester Kondition :)

      Viele Grüße
      Chris
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    • Hallo zusammen,

      habe die Jungtiere abgefischt, das Becken neu gestaltet - mit einheitlichem Granitgestein - und zwei schöne Pärchen der Jungtiere wieder eingesetzt.
      Anbei drei Fotos davon.

      1. Becken in der Gesamtansicht, ist ja kein Riesenpott ;)

      2. Eines der Nachzuchtweibchen mit eindeutig paarungswilliger Zeichnung ;)

      3. Noch sind die beiden (gleichgroßen, das war mir wichtig) Männchen recht milde miteinander - hoffe das bleibt so.

      Viele Grüße
      Chris
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