mein neues Projekt

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    • Moin,

      hier nochmal besseres Bildmaterial. Sie hat es mir ja auch einfach gemacht.
      Genauer gesagt hat meine Tochter dies Bild in meiner Abwesenheit geschossen.
      Bisher hat sie sich mit ihrem Nachwuchs immer unten über dem Boden aufgehalten.
      Dort oben sieht es schön aus und die Jungen werden im Aufwuchs einiges zu fressen finden,
      Andererseits befürchte ich hohe Verluste durch den angeschlossenen OFA, der sich in der Nähe befindet und Feindfische, die sich genau dort auch gerne aufhalten.
      Bilder
      • Synspilum Weibchen mit Nachwuchs 12.8.2016.jpg

        103,27 kB, 768×1.024, 77 mal angesehen
      viele Grüße

      Axel

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    • Moin,

      ist so doofer Belag aus Alge und Mulm. Der kommt mir momentan ganz gut gelegen, da er den kleinen synspila einen Nährboden für Mikrofutter gibt.
      Es sind gestern noch zwei red bruno eingezogen. Mal schauen, was die können und die geballte Welspauer bringt.
      Wenn das auf Dauer nicht hilft, werde ich das Holz mit den Pflanzen mal rausnehmen und manuell arbeiten.
      viele Grüße

      Axel

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    • Wir hatten weit oben mal über die Aggression der Schwertträger gesprochen. Meine Erfahrungen sind zunächst einmal dass die Schwertträger von den Cichliden überwiegend ignoriert werden und sich sogar vermehren. Ich habe den Eindruck, das Verluste unter den jungen Schwertträgern in erster Linie durch die größeren Schwertträger zustande gekommen sind. Ich habe das Experiment mit sehr vielen Männchen nicht gemacht. Von den 2 oder 3 Männchen die ich hatte, ist nur 1 noch da. Die anderen sind durch kleine Lücken aus dem Becken gesprungen. Wurden vom Alpha ständig gehetzt. Interessanterweise hat sich im Filterbecken aus den Jungtieren, die dort über den Überlauf hingelangt sind eine eigene Population gebildet, die sich inzwischen auch selbständig vermehrt, da dort auch ein schönes Männchen dabei ist.
      Fazit: kann man gut mit Cichliden halten. Aggression nur unter den Männchen


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      viele Grüße

      Axel

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    • Moin,

      ich habe heute einen ungeplant großen Wasserwechsel gemacht und dabei ist das Wasser dann auch noch wärmer geworden, als vorher.
      Natürlich hat das seine Wirkung nicht verfehlt. Praktisch alle Tiere im Becken hatte nur noch das eine im Sinn.

      Interessant ist aber eine Veränderung in meiner 1/2 Gruppe Vieja melanura var. Synspila Rio Grande de Chiapas, die ich von Nelson übernommen hatte.
      Bei Nelson, wie auch später bei mir war dass Männchen "fest" mit dem größeren Weibchen verpaart und sorgte regelmäßig für Nachkommen. Eine Gruppe Jungfische aus dieser Paarung schwimmt derzeit bei mir im Aufzuchtbecken.

      Die letzte Brut war nicht von Erfolg gekrönt. Das Gelege war stark verpilzt und der heutige starke Wasserwechsel hat die beiden offensichtlich gestört, so dass das Gelege aufgegeben wurde.

      Dies erwies sich als die Stunde des kleineren Weibchen, dass bisher ein Schattendasein fristete und immer vertrieben wurde.
      Plötzlch war sie da und balzte das Männchen energisch an.
      Sie zeigte sich in jeder Hinsicht wie ausgewechselt, verteidigt ein Revier vehement gegen alle anderen, mit Ausnahme des Männchens, scheucht das größere Weibchen erstmals und nun sehr dominante durch das Becken und hat offensichtlich damit Erfolg.
      In dem Maße, wie das kleine Weibchen dominant wird, gibt das andere Weibchen nach, weicht aus und versteckt sich.
      Dem Männchen scheint der Rollentausch auch zu behagen.

      Da das kleine Weibchen farblich deutlich ausgeprägter ist, bin ich schon jetzt gespannt, ob sich auch die Nachkommenschaft anders darstellt
      viele Grüße

      Axel

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    • Moin,
      die letzte Zeit war nicht so gut.
      Filterbecken lief nicht mehr , weil Pumpe kaputt. Überhaupt im Bereich Unterschrank alles viel zu eng.
      Die letzten Monate habe ich mit vorhandenem Topffilter überbrückt und hatte keine Lust mehr auf Aquaristik.
      Statt des Becken vollkommen abzuschaffen, habe ich mir nun ein Untergestell aus Alu gekauft, dass eine wunderbare 90iger Höhe hat.
      Nun kann ich die vorhandene Filtertonne endlich hochkant reinstellen und die Restverrohrung fertigen und dann die neue Tunze in Gang bringen.
      Dann nur noch eine Sichtblende vor das Gestell vorn und die Sache ist fertig.
      Tiere schwimmen schon im neu eingerichteten Becken, dass nun ohne Pflanzen auskommen wird.
      Gestern habe ich spontan noch Holz aus dem Moor geholt, so dass Einrichtung abgeschlossen ist.

      Am Samstag hatte ich zum Umsetzen des Beckens noch die Sauger von Aquadesign geholt. Dabei ist mir ein Anfängerfehler passiert:
      Bei einem Blick durch die Becken, fielen mir vier ausgewachsene Oskars auf, die gerade erst aus einem viel zu kleinen Becken gerettet worden waren. Spontan habe ich ein mutmaßliches Paar mit nach Hause genommen.

      Astronotus ist wie Malaria. Wenn man sie einmal gehabt hat, mag es Pausen geben, aber es kann jederzeit wieider ausbrechen.
      Vertragen sich bisher ausgezeichnet mit meinen Synspilum.

      Ich werde heute abend mal Bilder machen.
      viele Grüße

      Axel

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    • Moinsen
      ich habe mal eine Bitte:
      Schaut mal bitte das Bild an und sagt mir, ob ich das Becken zu sehr mit Wurzeln vollgeknallt habe.
      Optisch finde ich es okay.
      Die Astronotus aber auch die Vieja kommen nicht überall hochkant durch, sondern müssen sich schon mal auf der Seite durchschieben. In manchen Ecken kommen sie gar nicht durch.
      Was ist jetzt besser????
      Das sie so wie jetzt zu Umwegen und ein bisschen Irrgarten gezwungen sind und dadurch mehr Abwechselung haben oder brauchen insbesondere die Astronotus mehr richtig freien Schwimmraum ???
      Ich bin schon ein wenig betriebsblind.

      Das ist übrigens noch der Rohzustand. Das Becken ist gerade erst auf das 90 cm hohe Alugestell von Marine Systems gekommen.
      Der Tonnenfilter läuft erst seit einem Tag. Daher ist noch der große JBL für eine Übergangszeit mit dabei. Ich werde noch einen Teil der Schläuche gegen solche aus Silikon austauschen und dann noch eine Platte besorgen, die im Alltag das Gestell vorne abdeckt.
      Oben kommt noch ein Deckel drüber, der eine Höhe von insgesamt 30 haben wird. Er wird quasi über das Becken gestülpt und verdeckt dort die oberen 5 cm Rand.
      Der Deckel wird oben offen sein und dient zum einen als optischer Abschluss und zum anderen als Schutz für springende Fische. Im übrigen soll die jetzt hängenden Lampen oben aufgelegt werden.
      Über dem Becken soll noch ein wenig mit Hängepflanzen experimentiert werden.
      Bilder
      • IMG_1908.JPG

        95,91 kB, 640×480, 61 mal angesehen
      viele Grüße

      Axel

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    • Hallo Axel,

      ich habe sehr viel Holz in meinen drei großen Aquarien (2400 - 2700 l)
      Warum? Weil sich dadurch die Reviere besser verteilen und die Tiere untereinander in Ruhe lassen. Daher kann ich auch ohne Probleme ein brutpflegendes Paar Parachromis dovii zusammen mit Viejas halten. Ich weiß jetzt nicht mehr, wie groß Dein Aquarium ist, steht vermutlich im Eingangspost...
      Bei meinen vier 500l-Becken habe ich weitaus weniger Deko drin, diese dienen aber meist nur Aufzuchtbecken und ich brauche den Schwimmraum.
      Bei Astronotus und Viejas sehe ich keine großes Problem, bei Cichlas schon...


      Edit: 840 l brutto, das ist nicht so üppig...
      Viele Grüße,
      Mr. Dovii
      buchhauser-peter.de

      :mitt:
      Großcichliden









      __________
      Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles
    • Moin,
      Peter hat Recht 840 Liter ist nicht gerade üppig.
      Das Holzdickicht hat sich ein bisschen selber verschoben, weil aufgelegte Steine abgerutscht und die Wurzeln dann aufgeschwommen sind.
      Die Astronauten und die Viejas kommen jetzt ganz gut klar.
      Ich werde also zunächst mal nichts ändern.

      Gut aussehen tut es und morgen gehen die ganzen kleinen Viejas auf eine Reise nach Münster. Das hat Platz geschaffen. Ich trage mich mit dem Gedanken, auch die Oscura herotilapia wieder abzugeben.

      Dann wird es langsam ruhig im Becken.
      viele Grüße

      Axel

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    • Moin,

      ich habe inzwischen tatsächlich das im Ergebnis zu flache Filterbecken und die Anhängüberläufe entfernt und gegen die geplante Filtertonne ausgetauscht. Es handelt sich nun um das von mir gewünschte geschlossene System. Da mein Untergestell eine Höhe von 90cm hat, konnte die Filtertonne ganz bequem unter das Becken gestellt werden. Ich meine die Tonne hat runde 60 Liter Volumen und ich habe sie gemäß dem Plan von Malawist hergestellt. Bei diesen größeren Tonnen ist die dünne Wand etwas heikel, weil das Fass dadurch flexibel ist.
      Dadurch hat es zunächst am unter Bordduchlass etwas geleckt, obwohl dieser fachmännisch eingebaut wurde.
      Ich habe die Zuleitung etwas abgestützt, damit keine Verkantungen mehr vorkommen. Dadurch war das Problem gelöst. Wenn das Fass erstmal voll ist und "unter Druck steht", ist das Problem eh nicht mehr vorhanden.
      Jetzt muss ich noch mal eine Entkoppelung der Pumpe durch Silikonschläuche vornehmen und einen zusätzlichen Absperrhahn einbauen und dann ist der Filterkreislauf fertig.
      Bestückt ist der Filter mit groben und mittleren Filtermatten sowie angeimpften Siporax.
      Dieser Kreislauf läuft seit gut einer Woche.

      Zusätzlich läuft seit gut 2 Monaten ein großer JBL Aussenfilter mit, den ich umplaziere, wenn ich ein kleines 200 Liter Bürobecken aufgebaut habe. Dann habe ich dort einen eingefahrenen Filter und solange sorgt er hier dafür, dass ich keine Nitiritprobleme bekommen, bis die Tonne den notwendigen Bakterienbesatz hat.

      Auf meinem Becken thront inzwischen ein Kranz aus Aluprofilien und Platten, auf dessen obere Streben ich meine Lampen legen konnte. Der Kranz ist 30 cm hoch, verhindert also ein Rausspringen von Tieren und deckt auch den Bereich Wasserspiegel und verkalkte Ränder optisch ab.
      Soweit ist der Plan aufgegangen. Das einzige, was ich nicht bedacht hatte, war, dass ich so natürlich viel schlechter an das Becken komme. Ich werde also die Silikonverklebung der vorderen Platten noch einmal lösen und schauen, ob ich diese rausnehmbar, zum Beispiel mit Klettband oder Magneten fixieren kann, so dass ich bei Arbeiten im Becken diese Platten nach Belieben entfernen und wieder einsetzten kann.
      Bilder
      • IMG_2064.JPG

        77,38 kB, 640×480, 43 mal angesehen
      viele Grüße

      Axel

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    • Hallo Axel,

      Axel schrieb:

      Ich werde also die Silikonverklebung der vorderen Platten noch einmal lösen und schauen, ob ich diese rausnehmbar, zum Beispiel mit Klettband oder Magneten fixieren kann, so dass ich bei Arbeiten im Becken diese Platten nach Belieben entfernen und wieder einsetzten kann.
      Zuviel "Wunder".
      Lass die Leuchten von der Decke hängen und mach den Kranz komplett abnehmbar. Besseres Handling und einfacherer Aufbau.
      Viele Grüße
      Lutz


      Es gibt Wirklichkeiten, die selbst vom Fernsehen nicht totzukriegen sind.
      (Hans Bernhard Schiff, 1915-1996)