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    • Hallo Axel,
      mit wieviel mehr Ernergieverbrauch ich mir die Ruhe im Zimmer erkaufe.

      Ansich ist es nur der Strömungswiderstand der Verrohrung und Wärmeverlust, der bei höherer Leitungslänge natürlich steigt.
      Eine Höhendifferenz des Wassers muß ja nicht ausgeglichen werden. Nur das Wasser durch die Tonne gepumpt werden und da ist es egal wie tief die im Keller steht.
      Grüße Duschl

    • Hi,

      da ist es egal wie tief die im Keller steht


      Wenn es ein geschlossenes System ist, stimmt das so.
      Das würde aber auch bedeuten, das Fass muß (inkl. Deckel und Verschraubungen) die so entstandene Wassersäule zum OG abdichten.
      Da würde ich lieber auf ein offenes System ala Filterbecken vertrauen. Lässt sich ja auch als Tonne aufbauen. Sicherheit contra Energiesparen...
      Viele Grüße
      Lutz


      Es gibt Wirklichkeiten, die selbst vom Fernsehen nicht totzukriegen sind.
      (Hans Bernhard Schiff, 1915-1996)
    • Hallo

      so ganz egal ist es nicht ob das Fass im Keller steht oder unter bzw. neben dem Becken
      ist es im Keller drückt ja die Wassersäule doch ein wenig , a Meter 0,1bar
      sprich wären es ungefähr 0,3 Bar im Keller.

      oder hab ich da einen Denkfehler :)
      Gruß Dieter

      Mein Becken

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Malawist ()

    • Der Wasserdruck im Fass nimmt mit der Tiefe des Kellers logischerweise zu.
      Aber der Wasserspiegel im Zu- und Ablaufrohr gleicht sich bei einem geschlossenen System aus.
      Axel, klär uns mal bitte auf. Du gehst doch von einem geschlossenen System aus?
      Oder soll das im Aquarium überlaufende Wasser in den Keller fliessen, wo es wieder hochgepumpt wird?
      => Prinzip Filterbecken
      Grüße Duschl

    • Hi,

      nein, der Überlauf ist der Bösewicht der weg soll.
      Ich will ein geschlossenes und sicheres System á la Topffilter, nur mit sehr großem Topf.

      Ich hänge momentan noch an der Idee, mit den verrohrten Patronen auch in der Tonne zu arbeiten. Dafür müsste ich eine große Tonne rund 200 Liter nehmen und die kriege ich nur im Keller unter.

      Inzwischen habe ich noch einmal darüber nachgedacht, ob es eigentlich im Ergebnis schlechter ist, wenn ich die Idee mit den Patronen aufgebe und anstelle dessen Filtermatte einschichte, so wie Dieter das in seiner Tonne gemacht hat. Dann könnte ich meine Tonne deutlich kleiner wählen, wäre also mit einer 60 Liter Tonne schon üppig bedient.
      Der Unterschied wäre, dass ich die kleine Tonne oben neben das Becken stellen könnte.
      viele Grüße

      Axel

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    • Hi,

      sicherer ist m.E. ein offenes System. Zusammengefasst würde ich einen Filterschacht mit Bohrung nachrüsten und eine offenes Becken / Tonne im Keller betreiben. Im Gegensatz zum geschlossenen System bleibt auch der Wasserpegel im Aquarium konstant.
      Viele Grüße
      Lutz


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      (Hans Bernhard Schiff, 1915-1996)
    • Moin,

      also das gesamte Becken wieder komplett leeren, Leute besorgen, zu jemand transportieren lassen, der einen Schacht einbaut und Bohrungen fertigt und dann wieder in 2 Wochen alles rückwärts, ist ein Gedanke, dem ich nicht folgen möchte.
      Filter wird im Erdegeschoss bleiben. Ich werde eine Filtertonne von 60 Litern neben das Becken stellen und als geschlossenes System wie einen Topffilter betreiben. In die Tonne kommen Filtermatten und Siporax.

      Unter diesen Parameter jetzt noch mal meine Frage.
      Soll ich diesen quasi vergößerten Topffilter tatsächlich mit 32 mm am Pumpenauslass und 40 mm saugseitig betreiben oder lieber einen dünneren Schlauch nehmen?
      viele Grüße

      Axel

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    • Hi,

      ich würde das anders anfangen:

      - Ablaufschacht selbst kleben ( 2 Scheiben als Winkel kleben solltest Du hinbekommen)
      - Aquarium leeren und Bohrung selbst herstellen ( schon etwas schwieriger aber machbar)
      - Schacht einkleben und Verschraubung einsetzen
      - nach einemTag Wartezeit befüllen
      - Verrohrung ran und gut ist

      d.h. ein Wochenende am Ball bleiben und das Thema ist durch.

      Ich werde eine Filtertonne von 60 Litern neben das Becken stellen und als geschlossenes System wie einen Topffilter betreiben


      Bei gleicher Höhe brauchst du kein geschlossenes System. Ein 60L Becken lässt sich zudem besser händeln, als eine Tonne auf dem Tisch.

      Soll ich diesen quasi vergößerten Topffilter tatsächlich mit 32 mm am Pumpenauslass und 40 mm saugseitig betreiben oder lieber einen dünneren Schlauch nehmen?

      Wieviel Liter sollen denn durch das Tönnchen rauschen, damit sich dieser Querschnitt rechtfertigt ? D.H. welche Pumpe wird verwendet und wieviel Lieter werden durch wieviel Filterfläche gepumpt?
      Viele Grüße
      Lutz


      Es gibt Wirklichkeiten, die selbst vom Fernsehen nicht totzukriegen sind.
      (Hans Bernhard Schiff, 1915-1996)
    • Moin

      luzz schrieb:

      Wieviel Liter sollen denn durch das Tönnchen rauschen, damit sich dieser Querschnitt rechtfertigt ? D.H. welche Pumpe wird verwendet und wieviel Lieter werden durch wieviel Filterfläche gepumpt?


      Das ist genau der Punkt weshalb ich frage!
      Nach meiner Auffassung würde das mit der vorhandenen Pumpe und den vorhandenen Schläuchen letztlich ein zu starker Durchsatz werden, der ja gar nicht sein muss. Daher möglicheweise eine kleine Pumpe, die so um 2 T Liter schafft dabei aber leiser ist und die dazu passenden dünneren Schläuche.

      Ich habe die Pflanzen gerade so weit, dass sie nicht weiter Blätter abwerfen, sondern neue Blätter schieben, deshalb will ich nicht wirklich alles wieder leeren. Und wenn das Ganze Wasser dann noch in den Keller soll, bleibt es nicht bei dem Wochenende, Dann müssen große Bohrer, Verrohrunegn etc.

      Ist alles nicht geeignet, meine MOtivation an so einer Maßnahme zu steigern.
      viele Grüße

      Axel

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    • Axel, probier doch einfach den Tunzeablauf aus. Ich machte gute Erfahrungen mit ihm. Sollte er Dir nicht zusagen, verkaufe ihn weiter und du kannst dein Becken immer noch anbohren.
      Hast Du den Platz, um die dicken Schläuche um die Beckenkante zu biegen, bzw. Bögen anzubringen?
      Ohh mei, deine Schwierigkeiten werden nicht weniger :D
      Grüße Duschl

    • Moin,
      ich habe es nicht lassen können und bin gestern bei Nelson vorbeigefahren um mir die Vieja melanura var. Synspila Rio Grande de Chiapas zu holen.
      Heute stehen sie schon ganz gut, wenn auch noch versteckt.
      Gestern abend nach dem EInsetzen haben sie sich ständig Stichelleien von den kleineren Herotilipa gefallen lassen müssen, weil sie immer an der falschen Stelle gestanden haben.
      Das wird sich legen.
      viele Grüße

      Axel

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    • Moin,

      in dieser Woche ist endlich mal wieder ein Andi in mein Becken eingezogen.
      Andinoacara sind anscheinend etwas aus der Mode gekommen und im MIttelamerikabecken schon gar nicht üblich.
      Dabei ist der dortige Vertreter Andinoacara coeruleopunctatus von der Formensprache mal ein sehr schöner und starker Kontrapnkt zu synspila und Co. auch wegen der Kopfform und des nten stehenden Maules.
      Ich habe von Thomas Tillmann die geographische Variante aus dem Rio David in Panama bekommen. F1 Männchen und F2 Weibchen, dass noch etwas wachsen muss. Die Andis sind witzigerweise die ersten im Becken, die mal ansatzweise den kleinen Schwertträger nachgestellt haben.
      Die sechs kleinen Oscuara heterospila sind dagegen von der Körperform viel runder und ganz ander beflosst.

      Jetzt felhlt mir nur noch ein Wels, der mal die hässlichen Belege auf den Pflanzen abräumt. Für Vorschläge bin ich dankbar. Das ist so eine Mischung aus fest sitzenden Algen und Mulm..
      viele Grüße

      Axel

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    • Moin,

      es war ja schon abzusehen, dass es so kommen würde:
      Die Vieja melanura var. Synspila Rio Grande de Chiapas Dame war praktisch seit ihrem EInsetzen kaum gesehen. Inzwischen ist es aber keine Scheu mehr, sindern man kann inzwisch gut sehen, dass Sie doch einen ordentlichen Satz an Larven bewacht, Macht das sehr professionell und entspannt
      viele Grüße

      Axel

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    • Axel, sie ist Profi. :top:
      Ich kann dir einen kleinen WF Glyptoperichthys punctatus anbieten. Über Endgröße kann ich noch keine Aussage machen. Ich pflege schon einen über 5 Jahre und habe ihn von 6 auf 20 cm bekommen. Ob die neuen auch so "langsam" wachsen kann ich nicht sagen.
      :hut:
      Wo hast du die heterospila her?