mein neues Projekt

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    • klinke mich mal mit ein, weil ich auch verschiedene X. helleri getrennt in mehreren Becken halte. Zur Zeit läuft es gut mit Grünen Schwertträgern (???) und Yucatan. Meine Rio Atayac und selbst Rote haben sich unter einander stark dezimiert. Ein Weibchenüberschuß ist immer von Vorteil, damit diese mehr Ruhe vor den Nachstellungen der M haben. Diese wiederum jagen sich auch ziemlich ruppig, selbst in größeren Aquarien. Man glaubt es manchmal kaum, was da abgeht. Die unterlegenen M benötigen auf jeden Fall geeignete Versteckmöglichkeiten, bei mir meist Büschel von Wasserpflanzen (Hornfarn, o.ä.).
      Hänge mal ein ganz aktuelles Bild von Gestern an, war eigentlich mehr den juvenilen G. altifrons Rio Negro gewidmet. Ziehe Geophagen meist mit Mollys oder Xiphos groß, halte sie aber auch im Artbecken.

      In Bezug auf den geplanten Bb-Besatz schließe ich mich den Anderen an. Große Aquarien mit mittelgroßen Cichliden hat auch was kommt gut.


      Beste Grüße von Mathias
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    • Moin Mathias,

      das sind interessante Infos.
      Reserviert habe ich die Schwertträger aus Yacatan. Ich werde Herrn Lehman schreiben, dass er mir 2 Männchen und vier Weibchen schicken soll und werde dann 2 Gruppen aus jeweils einem männlichen Tier und 2 Weibchen bilden, die in getrennte Becken mit Pflanzendickicht kommen.
      viele Grüße

      Axel

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    • Hi Axel,

      bei mir waren es sechs oder acht grüne Schwertträger auf 576 Litern. Zwei Männchen waren dabei. Zunächst hat es die Männchen dahingerafft und dann haben sich die Mädels untereinander bekämpft, bis nur noch ein Tier übrig war. Da war die Gruppe wohl zu klein.

      In den 80ern hatte mein Vater rote Schwerträger in einem weitaus kleineren Aquarium. Da gab es solche Aggressionen absolut nicht. Daher war ich über den Ausgang der Angelegenheit in meinem Aquarium extrem erstaunt....
      Grüße aus Berlin

      Marco
    • Lieber Axel,

      drei Anmerkungen:

      - super, tolles Projekt, die Kombi in Anzahl und solchem Becken kommt bestimmt super gut :thumbsup:
      - wenn man zwei Kiese mischt, entmischen sie sich nach bestimmter Zeit wieder bei gleicher spezifischer Dichte, grob dann oben!
      - fressen nicht H. multispinosa alles was grün ist munter auf?

      Beste Grüsse
      marc
    • Moin Marc,


      wenn man zwei Kiese mischt, entmischen sie sich nach bestimmter Zeit wieder bei gleicher spezifischer Dichte, grob dann oben!


      danke für den Hinweis. Ich werde das berücksichtigen.
      Allerdings habe ich nicht vor verschiedene Körnungen im warsten Sinne des Wortes zu mischen, sondern ich will den Grund zunächst mit dem Wesersand bedecken und dann an einigen Stellen gröberes Substrat draufgeben.

      fressen nicht H. multispinosa alles was grün ist munter auf

      Die multispinosa die ich im letzten Jahrtausend gehalten habe, interessierten sich eher wenig für Pflanzen.
      Es wurde, wie üblich abgebissen, was beim Unterbringen der Brut um Weg war. Ansonsten eher interessiert an Regenwürmern und Krabblern.
      Es kommt sicher auch auf die Art der Pflanzen an. Ich habe da festeres Material geplant

      Becken ist, wie gesagt da und wird bis zum nächsten Wochenende gereinigt
      Der dazu gehörige Unterschrank wird noch etwas modifiziert, damit das Filterbecken passt.
      Der kommt dann mit der Beleuchtung zusammen am nächsten Wochenende, so dass ich dann endlich das Becken stellen kann.
      Eine Woche für die Installation von Filtertechnik, Licht etc. die Woche drauf kommen dann hoffentlich Pflanzen.

      Fische um dem 20.2.2016 rum.

      Wenn alles glatt läuft.
      viele Grüße

      Axel

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    • Moin

      ich habe einen Krankheitstag dazu genutzt, mein Projekt weiter voranzutreiben.
      Vor allem habe ich mal die Möbel, die dem Becken im Wege stehen abgebaut und an anderer Stelle wieder aufgebaut.

      Dann hatte ich einen sehr schönen Moment. Überlicherweise sind nämlich unsere Böden im Haus krumm und steigen zu den Wänden deutlich an.
      Ich mutte aber feststellen, dass mein geplanter Stellplatz vollkommen plan ist und keinerleich Ausgleich bedarf.

      Dann habe ich aus dem hiesigen Hafen den bewährten Wesersand und Weserkies in drei Stärken gekauft und die ganz großen Kiesel , die allerdings aus dem Rhein stammen.
      Auch habe ihc mir eine ordentliche PLatte Styrodur zum Unterlegen gekauft und eine Platte Bastlerglas, die ich in das Becken legen werde, um die Bodenscheibe zu schonen.

      Außerdem habe ich meinen Überlaufkasten nun mit dem obligatorischen riffelligen Teichschlauch I in 32 mm versehen.

      Ich habe bei PC Welt für den Weg zwischen Förderpumpe und Becken nun doch noch eine Verrohrung bestellt und werde nur einen kleinen Teil per Schlauch machen.
      Auf den letzten 20 cm ins Becken zurück wird sich dass Rohr von 32 auf 50 erweitern, außerdem will ich bei AUsluf dieses ROhr dann auch noch ein wenig aufmachen, ähnlich wie die Tüllen bei den Luftheberherstellung,
      Nur geht es mir weniger um die Geräusche, sondern mehr darum, dass Ausfall der Rückförderpumpe der Überlauf in der Druckleitung sofort abreißen soll, damit das Becken nicht über diesen Weg lehrlauft

      Es geht also voran.
      viele Grüße

      Axel

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    • Moin,

      - Becken aufgestellt und gereingt.
      - Filterbecken angeschlossen.
      - Becken mit Wasser gefüllt, Überlauf und Rückförderpumpe angeschlossen und in Betrieb genommen.
      Das ganze läuft ganz ordentlich, jedoch ist eine Verschraubung undicht und muss gegen eine geklebte Verbindung ersetzt werden. Dann sollte es klappen.
      - Der Überlauf macht noch etwas Geräusche wie ein Klosett aus den fünfziger Jahren. Dass muss ich noch etwas modifizieren.

      Beim hiesigen Händler habe ich mir heute einen L 37 reservieren lassen. Leider ein Einzeltier. Später auf dem Nachhauseweg habe ich mir erst klar gemacht, dass es wahscheinlich einer von den sechs ist, die ich selber vor einem Jahr dort verkauft habe.
      Ist zwar ein bischen Stilbruch, aber die L 37 haben bei mir schon mal auch Algen putzen gemacht.

      Wenn ich die undichte Verschraubung ersetzt habe und dann alles läuft, werde ich das Becken 1 bis 2 Tage mit Wasser durchrauschen lassen und das Wasser dann ablassen
      Damit habe ich auch gleich alle Putzmittelreste aus dem Becken.

      Der darauf folgende Schritt ist dann das Einbringen von Sand, Kies, Steinen und schließlich Pflanzen.
      Nich nicht entschieden ist, ob an bestimmten Stellen ein spezielles Einsatz kommt.

      Was auch noch nicht abschließend geklärt ist , wie ich bei diesem Becken das O3 einbringen werde .
      viele Grüße

      Axel

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    • Hi,

      das wird sicher auch im Filterbecken Sprudeln.
      Versuche den Filterbeckeneinlauf etwas zu regulieren, das nicht soviel Luft mitgerissen wird.
      Viele Grüße
      Lutz


      Es gibt Wirklichkeiten, die selbst vom Fernsehen nicht totzukriegen sind.
      (Hans Bernhard Schiff, 1915-1996)
    • Hi Olaf,

      danke für den wertvollen Hinweis,

      Algenfresser und schöner Wels und aus Mittelamerika => das ist doch die Wunschzusammenstellung
      Ehrlich gesagt, hatte ich schon ein paar Mal nach Welsen aus Mittelamerika gesucht, aber auf Sturisoma bin ich nie gekommen.

      Deinen Vorschlag werde ich sicher umsetzen :top:
      viele Grüße

      Axel

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    • Hallo
      ich wollte mal eine Statusmeldung geben.

      Ich habe diese Woche meine Pumpe wieder bekommen und installiert.
      Im Filterbecken hat es eine Veränderung gegeben. Ich habe den Ablaufschlauch, der vom Ablauf in das Filterbecken führt, an der untersten Stelle mit einem Hahn versehen.
      Diese Lösung hatte sich im ersten Probelauf als notwendig erwiesen.
      Dort war nämlich klar geworden, dass das der Wasserdurchlauf im Ablaufschlauch reguliert, besser gesagt aufgestaut werden muss, damit sich der Schlauch vollständig mit Wasser füllt.

      Wenn dies nicht der Fall ist, ist auch die Kammer im Überlaufschacht zu wenig voll und der Ablaufschlauch zieht an seinem oberen Ende mit schlürfenden Geräuschen große Mengen Luft, was dann auch im Filterbecken zu starken Geräuschen führt.

      Ich habe also nun nach Wiederinbetriebnahme versucht mit dem Hahn einen guten Kompromiss zwischen großer Durchflussmenge einerseits und möglichst geringen Geräuschen im Überlauf andererseits zu finden.

      Das ist mir leider nicht ganz gelungen.
      Wenn der Hahn soweit geschlossen war, dass die Kammer des Überlaufes einen Wasserstand erreichte, dass der Überlauf geräuschlos lief, stieg das Wasser im Becken kontinuierlich bis zum Überlaufen.
      Ich habe stundenlang verschiedene Einstellungen am Hahn probiert, aber der richtige Kompromiss ist mir nicht gelungen.

      Das musste schließlich über eine deutliche Reduzierung der Pumpenleistung erreicht werden.
      Am Ende bin ich auf rund 35-40% der Pumpenleistung runtergehen.

      Nun habe ich seit zwei Tagen einen halbwegs stabilen Zustand erreicht, bei dem der Überlauf vollkommen geräuschlos läuft und das Becken nicht überläuft.

      Der Wasserstand im Becken hat sich eingepegelt auf knapp 2 cm unter Beckenrand, was mir eigentlich zu hoch ist.
      Ein geringerer Wasserstand würde wiederum bauartbedingt nicht ausreichend für den Betrieb des Aqua Medic Überlaufes reichen.
      Ich traue dem Frieden noch nicht so ganz und befürchte, dass der jetzige Zustand etwas fragil sein könnte. Was passiert zum Beispiel, wenn sich mal ein Blatt vor den Überlauf legt?
      Was mir ebenfalls nicht so recht gefällt, ist der Umstand, dass das Filterbecken nur teilgefüllt ist und die Filterpatronen nur einen Teil im Wasser stehen, damit also viel Filterfläche verloren geht.
      Ansonsten habe ich heute noch meinen Sander Certizon (der kleine) in Betrieb genommen.
      Befeuert wird dieser mit meiner guten alten Wisa-Membranpumpe. Beide laufen auf kleinster Stufe.
      Das Ozon bringe ich mit einem Tunze CO2 Diffusor ein. Ich habe die Luftzufuhr so weit reduziert, dass die das eingebrachte Luft-Ozongemisch vollständig im Diffusor diffundiert, also kein Ozon austritt.
      Die eingebrachten Pflanzen haben offensichtlich etwas gelitten.
      Daher müssen die nun was Gutes bekommen.
      Ich habe daher einen weiteren Tunze CO 2 Diffusor bestellt, den ich dann bestimmungsgemäß einsetze und auch gleich eine Portion Dünger von Drak.

      Bei Drak habe ich auch gleich shop.drak.de/de/suesswasser/wa…ehrloesung-fuer-bakterien gekauft.
      Das ist der gegenwärtige Stand.

      ich bin jetzt also im Wesentlichen fertig und Becken kann jetzt gut 3 Wochen einlaufen, bis die Fische kommen.

      Vielleicht kann man raushören, dass die Filterlösung aus meiner Sicht nicht optimal ist, gerade in punkto Sicherheit.
      Ich werde der Lösung jetzt mal ne Chance geben und mal sehen, wie es weitergeht.

      Dies läßt Raum für Gedanken .
      Mag sein, dass ich irgendwann eine Filtertonne baue. Dann würde ich sicher ein 60 Liter Fass nehmen. Das würde die Gelegenheit eröffnen, darin verrohrte Patronen mit 50er Höhe zu verbauen. Die würden dann komplett im Wasser stehen.
      Aber wie gesagt, ich werde jetzt erst einmal abwarten, wie es läuft-
      viele Grüße

      Axel

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    • Hallo

      gestern haben meine kleinen Archocentrus multispinosa "red" (3-5 cm) das erste Mal gelaicht.
      Alles verpilzt und heute schon wieder weg.

      Auch ein zweites Paar hat sich gebildet

      Insgesamt bin ich bei dieser Größe davon überrascht.

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      Auch die Yucatan Schwertträger haben schon Nachwuchs gehabt.
      Die wurden zum Teil ein Opfer des Oberflächenabzugs und schwimmen nun im Filterbecken.
      Dem Filterbecken habe ich daraufhin mal eine eigene Leuchte installiert
      viele Grüße

      Axel

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    • Moin,
      ich wollte mal meine Erfahrungen unter die Leute bringen.
      Mein großer Traum war immer ein Filterbecken.
      Das Filterbecken selber ist mit 8 verrohrten Filterpatronen bestückt, durch die die Pumpe das Wasser einsaugt. Das klappt ordentlich, wenn ich mir die Pumpe auch etwas leiser gewünscht hätte.
      Außerdem ist in dem Filterbecken auch noch ein Stabheißer untergebracht.
      Das Filterbecken ist inzwischen auch beleuchtet, nachdem dort selbständig der Schwertträgernachwuchs über den Ablauf immigriert ist.
      So weit so gut.

      Das Sorgenkind ist der Aqua medic Überlauf.
      Ich habe mich bewusst für diesen entschieden, weil er auf dem Papier einen deutlich höheren Durchsatz, als das Konkurrenzprodukt von Tunze mitbringt.
      Anders ausgedrückt, muss der Tunzeüberlauf erst mit einem zusätzlichen U-Rohr nachgerüstet werden, um auf ähnliche Durchsätze zu kommen.
      Dies liegt daran, dass bei Tunze der Überlauf im Ergebnis über ein bzw ein weiteres nachgerüstetes U-Rohr durchgeführt wird, während bei Aqua Medic das Wasser über die gesamte Breite des Überlaufkasten überlaufen kann.

      Ein zweiter Unterschied ist, dass der Überlaufkasten von Aqua Medic das Wasser nur über einen Oberflächenabzug aufnimmt, während Tunze neben einem vorhandenen Oberflächenabzug auch noch über ein Rohr mit anschließendem Schlitzrohr verfügt, über das Wasser aus der Bodenregion des Beckens aufgenommen wird.

      Der Aqua Medic verfügt über zwei Schrauben, die den Abzug in der Höhe justierbar machen.
      Das wirkt erst einmal sinnvoll. Tatsächlich bin ich nach 2 monatigem Gebrauch des Überlaufkastens von Aqua Medic aber nicht mehr so sicher wozu diese Höhenverstellung eigentlich dienen soll.

      Nach meinen Erfahrungen liegt der Kasten von der Tendenz eher zu hoch als zu tief im Wasser.
      Die negative Folge davon ist, dass das Becken sehr voll gemacht werden muss, damit überhaupt eine ausreichende Menge Wasser in den Überlauf fließen kann.
      Wasserverlust in einer Woche durch Verdunstung über das Filterbecken sorgt bereits dafür, dass über den Überlauf so wenig Wasser hereinkommt, dass es mit dem lauten Gurgeln beginnt.

      Letztlich kommt man auch nicht darum herum, dass Wasser in der Leitung zwischen dem Überlauf und dem Filterbecken deutlich anzustauen.
      Ich habe hierfür einen Kugelhahn eingesetzt, der diese Aufgabe leidlich gut übernimmt, nach meinem Geschmack aber etwas feiner zu regulieren sein könnte.

      So gesehen, kann man, wenn man die erste Angst durch den direkt unter der Kante stehenden Wasserstand verwunden und den Kugelhahn so eingestellt hat, dass es im Überlaufkasten, genauer gesagt in dessen Ablauf keine lauten Rülps- und Gurgelgeräusche mehr gibt eigentlich zufrieden sein.

      Wenn da nicht die Störanfälligkeit des Überlaufkastens wäre.
      Der Oberflächenabzug des Überlaufkastens verfügt nicht über Zähne, sondern es wird ein kleines grobes und hartes Netz mitgeliefert, was in den Oberflächenabzug eingebracht wird.
      Tut man das nicht, hat man regelmäßig Fische bis zu 5 cm im Überlaufkasten. Kleine Tiere flutschen bis ins Filterbecken.
      Wenn nun in bepflanzten Becken ein abgestorbenes Blatt sich löst und sich im Ergebnis vom Oberflächenabzug angesaugt, quer vor diesen legt, ist der einzige Wasserablauf des Beckens entscheidend eingeschränkt, während die Rückförderpumpe weiterhin Wasser aus dem Filterbecken in das Hauptbecken befördert.
      Aufgrund des notwendigerweise sehr hohen Wasserspiegels im Hauptbecken läuft dieses dann sehr schnell über.

      Glücklicherweise ist mir das bisher immer nur passiert wenn ich zuhause war, denn es wird sich nie ganz vermeiden lassen, dass sich mal ein Blatt löst und dann vom Überlauf angezogen wird.
      Gestern morgen hatte ich eine solche Überschwemmung, nachdem ich die Futtertaste gedrückt, die Fische gefüttert hatte und nach 10 Minuten die Pumpe wieder anlief.
      Diesmal aber ohne erkennbaren Grund , sprich ohne sichtbare Behinderung des Überlaufes.
      Das hat mir doch sehr zu denken gegeben.

      Im Ergebnis muss ich feststellen, dass das Tunzesystem mit kombinierten Wasserzulauf über Oberflächenabzug und Saugleitung für Bodenwasser offensichtlich die besserer Wahl zu sein scheint. Wenn dort mal der Oberflächenabzug defekt ist, funktioniert immer noch das Ansaugen über den Boden.

      Ob ich nun aber Lust habe mir auch noch einen Tunze Überlaufkasten für rund 100€ zusätzlich 25€ für das zusätzliche Steigrohr zu kaufen ???????
      In der Tendenz gehen meine Gedanken nun eher dahin eine Filtertonne von 120 bis 220 Liter Inhalt neben das Becken oder gar in den Keller zustellen, die dann dass Innenleben meines Filterbeckens, also verrohrte Patronenfilter aufnehmen soll.
      Die Idee wäre mit Schläuchen oder Flexirohr einen Kreis von Filterpatronen in dem Fass zu installieren, die aufgrund der Bauarthöhe des Fasses (knapp 1 Meter) dann mehr als doppelt so hoch sein könnten, als im Filterbecken und vor allem von allen Seiten und in der vollen Höhe umspült wären, da die Filtertonne im Gegensatz zum Filterbecken ja vollständig mit Wasser gefüllt wäre. Ich hätte dann ein geschlossenes System und müsste mir keine Gedanken mehr über Gurgelgeräusche oder ein Überlaufen machen, wenn nur die Schlauch/Rohrverbindungen ordentlich installiert wären.
      viele Grüße

      Axel

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    • Hi,

      wenn das so unbefriedigend ist, würde ich da radikal rangehen.
      Aquarium leer machen, Loch bohren, Ablaufschacht kleben und das überflüssige Gedöhns bei Ebay verkaufen. Eine dauerhafte Lösung...
      Viele Grüße
      Lutz


      Es gibt Wirklichkeiten, die selbst vom Fernsehen nicht totzukriegen sind.
      (Hans Bernhard Schiff, 1915-1996)
    • Servus Axel und auch an alle Anderen,

      ich habe an zwei Becken Filterbecken gehabt und bin damit im Wohnraum nicht glücklich geworden. Lautstärke, Wasserpegel, Schimmel im Filterbeckenschrank. Die Becken hatten Bohrungen, Filterleistung war topp, ich hab aber immer auf den Gau gewartet..

      Jetzt läuft bei mir alles mit Lowtech, alle Filter im Becken ( teilweise viel zu kleinflächig), dafür 1-2 mal wöchentlich 50-80 Prozent Wasserwechsel. Leise Becken, keine Sorgen mehr. Hab schon zweimal miterlebt wie falsche Verohrung enden kann, zum Glüch nicht bei mir, da entwickelt man irgendwie Abneigung.

      Wobei mich die AWAB Geschichte schon reizt.

      Filtertonne finde ich spannend, hätte ich aber wieder Sorgen, ob alles dicht bleibt.

      Mein persönliches Resumee zu Filterbecken- super, solange nicht im Wohnraum.

      LG und viel Glück beim Werkeln :wink:

      Psit
    • Hallo


      zwei Freunde von mir betreiben auch Filterbecken , die laufen Top.
      einer davon ist hier auch im Forum Pete259 , Schimmeln tut da nichts.
      Wichtig ist das man diese Becken abdeckt und der Schrank gut durchlüftet ist.
      Undichtigkeiten bei der Verrohrung sind eigentlich gegen null wenn man Fachgerecht verlegt.

      sollte ich mir wieder mal ein neues Becken kaufen kommt ein Mehrkammerinnenfilter ins Becken.
      Energiesparend und gute Filterleistung.
      Gruß Dieter

      Mein Becken
    • Moin,

      ich habe mir überlegt die Filtertonne in den unterliegenden Keller zu stellen. Das ist dann nur die die Frage, mit wieviel mehr Ernergieverbrauch ich mir die Ruhe im Zimmer erkaufe.
      Alternative ist die Filtertonne (ich dachte an 120 Liter oder 150 Liter) direkt neben das Becken zu stellen.
      Ich werde mir den Luxus leisten und die Borddurchlässe mal vom Fachmann einkleben zu lassen.
      Hinsichtlich der Verrohrung habe ich keine Angst vor Undichtigkeiten. Ich habe momentan den hier schon genannten Flexklebeschlauch in Klebemuffen geklebt und kann nicht erkennen, dass irgendwo auch nur ein Tropfen rauskommt. Ansonsten stelle ich mir das mit der Filtertonne von den Rohren ähnlich vor, wie beim Aussenfilter. Ansaugrohr mit Schwamm im Becken und zurück ebenso nur ohne Schwamm.

      Das ich die Filtertonne so groß dimensioniere ist dem Umstand geschuldet, dass ich in der Tonne auch wieder mit verrohrten Filterpatronen mit einer Höhe von rund 80cm arbeiten will.
      viele Grüße

      Axel

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    • Hallo Axel

      Die Bordduchlässe sind ja verschraubt , nur Loch in die Tonne gebohrt und die Dinger verschraubt.
      Gut ich rede mich leicht , war lange Zeit als Rohrschlosser/Heizungsmonteur beruflich unterwegs.

      Wenn die Tonne im Keller steht muss einiges bewegt werden , werfe ich mal die Frage in den Raum eine Heizungspumpe zu verwenden.
      bauhaus.info/heizungspumpen/gr…alpha-2-25-60-/p/22688376
      die Pumpen sind relativ günstig und sehr Energiesparend, ob der Durchfluß aber ausreicht ist die andere Seite.
      Gruß Dieter

      Mein Becken