Der Viktoriasee und sein Cichlidensterben. Die Zahlen dazu.

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    • Hi Axel,

      ich bin nicht so bewandert mit dem Viktoriasee, deshalb frag ich mal.
      Du schreibst, der Druck durch den Nilbarsch sei nicht mehr so gross.
      Gibt es Massnahmen, die was bringen , oder warum ist der Druck nicht mehr so gross ?
      Liebe Grüsse,
      Jeannot

      Erfahrung ist eine nützliche Sache, leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie gebraucht hätte
      Sir Peter Ustinov

      :mitt: :sued:
    • Yssichromis argens

      Hallo Axel, hallo Freunde,

      Axel schrieb:

      Zu Haplochromis (Yssichromis argens:

      Er scheint in der Natur ausgestorben zu sein, in Deutschland auf jeden Fall. Die letzten hatte ich.Leider waren es alle nur Weibchen. Es soll aber noch welche in einem Arterhaltungsprogramm in den USA geben.
      Gerade vor ein paar Tagen habe ich auf der französischen Seite haplochromis.org zumindest eine Abbildung von Y.argens gesehen. Ob er in Frankreich noch zu finden ist, weiß ich leider nicht. Meine fr.-Sprachkenntnisse sind = 0.

      Axel schrieb:

      Mit dem "ausgestorben" ist das so eine Sache. Derzeit tauchen immer mal wieder Arten auf, die durch den Nilbarsch verdrängt wurden. Aber jetzt, wo der Druck nicht mehr so groß ist , findet man sie vereinzelt wieder.
      Ja, das scheint doch tröstlich. Das Problem, das sich meines Erachtens ergibt, wird bedingt durch die irre Wassertrübung in Ufernähe. Als ich das letzte Mal da war, konnte ich an keiner Stelle auch nur 1 m tief etwas sehen. Ich frage mich, wie denn die Weibchen noch ihre zugehörigen Männchen erkennen wollen und befürchte (wie das auch schon vielfach gesagt wurde), daß sich zukünftig viele Arten untereinander verpaaren werden, wodurch dann neue Hybrid-Arten entstehen, die dann mit den bisher bekannten Arten nicht mehr so viel gemein haben.

      @ Meeki:

      Meeky schrieb:

      ich bin nicht so bewandert mit dem Viktoriasee, deshalb frag ich mal.

      Du schreibst, der Druck durch den Nilbarsch sei nicht mehr so gross.

      Gibt es Massnahmen, die was bringen , oder warum ist der Druck nicht mehr so gross ?
      Ich antworte mal für Axel:
      Die 3 Anliegerstaaten Tanzania, Kenia und Uganda schicken täglich ihre Fischfang-Boote und teilweise recht große Kutter auf den See, um Nilbarsche zu fangen. Nachdem einige Jahre lang mehrere 100.000 to je Jahr gefangen wurden, ist der Nilbarsch leicht überfischt und frisst nicht mehr so viele Cichliden. Das wird vielleicht 1 bis 2 Jahre dauern, bis sich die Nilbarschbestände erholt haben, solange haben die Cichliden Schonfrist.
      Avel kann das (weil viel mehr Ahnung) bestimmt noch präzisieren :wink: .
      Besten Gruß aus Oberhausen
      :top: Walther :top: :ohne: :top:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Walther ()

    • Hallo,

      ich hatte es schon mal geschrieben: der Nilbarsch ist erst ab ca. 70 cm fortpflanzungsfähig. Das entspricht aber auch der Größe, in der es wirtschaftlich ist, Nilbarsche zu fangen. Das könnte bedeuten, dass Lates niloticus zukünftig ebenfalls zu den gefährdeten Arten gehört, da viele Tiere weggefangen werden, bevor sie sich vermehrt haben.
      Sicherlich wird es bedingt durch das trübe Wasser vielfach zu Seehybriden kommen. Aber auch die Arten, die sich vor dem Nilbarsch in tiefere Wasserschichten zurückgezogen hatten, haben sich, sofern sie nicht an den neuen Lebensbedingungen zu Grunde gegangen sind, auf ihre neue Umwelt (Dunkelheit, Sauerstoffknappheit) körperlich angepasst. Beispiel: Yssichromis pyrrhocephalus. Die Art hat inzwischen größere Augen und größere Kiemenbögen entwickelt. (In unseren Aquarien schwimmen allerdings noch die Ursprungstiere). Aber sie sind ein Beispiel dafür, dass Anpassung nicht Millionen von Jahren dauern muss, sondern in sehr kurzen Zeitabständen möglich ist.
    • Viktoriasee - Cichliden (Haplochromis) Teil 2

      Hallo zusammen, hallo Freunde,

      auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal bei meinen Freunden Axel und Walther, welche mich unermüdlich unterstützen bedanken. Ihr seid spitze. :top:
      Dasselbe gilt natürlich auch für alle anderen emsigen Helfer, welche mir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

      1. Haplochromis flavus, ( Seehausen, Zwennes & Lippitsch, 1998 ), ( ungefährdet )
      2. Haplochromis fusiformis, ( Greenwood & Gee, 1969), ( vor dem aussterben )
      3. Haplochromis fischeri, ( Seegers, 2008 ), ( vor dem aussterben )
      4. Haplochromis gigas, (Seehausen & Lippitsch, 1998 ), ( vor dem aussterben )
      5. Haplochromis gilberti, ( Greenwood & Gee, 1969 ),( gefährdet )
      6. Haplochromis granti, ( Boulenger, 1906 ),( stark gefährdet )
      7. Haplochromis greenwoodi, (Seehausen & Bouton, 1998 ), ( ungefährdet )
      8. Haplochromis goldschmidti, ( Witte, Westbroek & de Zeeuw, 2013 ), (ungefährdet )
      9. Haplochromis gowersii, ( Trewavas, 1928 ), ( gefährdet )
      10. Haplochromis guiarti, (Pellegrin, 1904) ,( stark gefährdet )
      11. Haplochromis harpakteridion, ( van Oijen, 1991 ), ( gefährdet )
      12. Haplochromis heusinkveldi, ( Witte & Witte-Maas, 1987 ), ( ausgestorben )
      13. Haplochromis hiatus,( Hoogerhoud & Witte, 1981 ),( stark gefährdet )
      14. Haplochromis howesi,( van Oijen, 1992 ),( stark gefährdet )
      15. Haplochromis humilior,(Boulenger, 1911), ( gefährdet )
      16. Haplochromis igneopinnis, (Seehausen & Lippitsch, 1998 ), ( vor dem aussterben )
      17. Haplochromis iris, ( Hoogerhoud & Witte, 1981 ), ( stark gefährdet )
      18. Haplochromis ishmaeli, ( Boulenger, 1906 ), ( ausgestorben )
      19. Haplochromis katunzii, ( ter Huurne & Witte, 2010), ( stark gefährdet )
      20. Haplochromis kujunjui, ( van Oijen, 1991 ), ( gefährdet )
      21. Haplochromis labriformis, (Nichols & La Monte, 1938 ), ( gefährdet )
      22. Haplochromis lacrimosus, (Boulenger, 1906 ), ( gefährdet )
      23. Haplochromis laparogramma, ( Greenwood & Gee, 1969 ), ( ungefährdet )
      24. Haplochromis lividus, ( Greenwood, 1956 ), ( gefährdet )
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

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    • Viktoriasee - Cichliden (Haplochromis) Teil 3

      1. Haplochromis longirostris, (Hilgendorf, 1888 ), ( stark gefährdet )
      2. Haplochromis luteus, (Seehausen & Bouton, 1998 ), ( vor dem aussterben )
      3. Haplochromis macrognathus, ( Regan, 1922 ), ( stark gefährdet )
      4. Haplochromis macrocephalus, (Seehausen & Bouton, 1998 ), ( vor dem aussterben )
      5. Haplochromis macrops (Boulenger, 1911), ( ungefährdet )
      6. Haplochromis maisomei, ( van Oijen, 1991 ), ( gefährdet )
      7. Haplochromis mandibularis, ( Greenwood, 1962 ), ( gefährdet )
      8. Haplochromis maxillaris, ( Trewavas, 1928 ), ( vor dem aussterben )
      9. Haplochromis mbipi, (Lippitsch & Bouton, 1998 ), ( ungefährdet )
      10. Haplochromis megalops (Greenwood & Gee, 1969 ), ( gefährdet )
      11. Haplochromis melanopterus, ( Trewavas, 1928 ), ( vor dem aussterben )
      12. Haplochromis melanopus, ( Regan, 1922 ), ( gefährdet )
      13. Haplochromis melichrous, ( Greenwood & Gee, 1969 ), ( gefährdet )
      14. Haplochromis mento, ( Regan, 1922 ), ( gefährdet )
      15. Haplochromis michaeli, ( Trewavas, 1928 ), ( stark gefährdet )
      16. Haplochromis microdon, (Boulenger, 1906 ), ( stark gefährdet )
      17. Haplochromis mylergates, ( Greenwood & Barel, 1978 ), ( stark gefährdet )
      18. Haplochromis nanoserranus, ( Greenwood & Barel, 1978 ), ( stark gefährdet )
      19. Haplochromis nigrescens, (Pellegrin, 1909 ), ( gefährdet )
      20. Haplochromis nigricans, (Boulenger, 1906 ), ( gefährdet )
      21. Haplochromis niloticus, ( Greenwood, 1960 ), ( ungefährdet )
      22. Haplochromis nubilus, (Boulenger, 1906 ), ( ausgestorben )
      23. Haplochromis nuchisquamulatus, (Hilgendorf, 1888 ), ( gefährdet )
      24. Haplochromis nyanzae, ( Greenwood, 1962 ), ( gefährdet )
      25. Haplochromis nyererei, ( Witte-Maas & Witte, 1985 ), (keine Gefährdung )
      26. Haplochromis obesus, (Boulenger, 1906 ), ( stark gefährdet )
      27. Haplochromis obliquidens, (Hilgendorf, 1888 ), ( vor dem aussterben )
      28. Haplochromis obtusidens, ( Trewavas, 1928 ), ( gefährdet )
      29. Haplochromis oligolepis, ( Lippitsch, 2003 ), ( Keine Gefährdung )
      30. Haplochromis omnicaeruleus, (Seehausen & Bouton, 1998 ), ( Keine Gefährdung )
      31. Haplochromis pachycephalus, ( Greenwood, 1967 ), ( gefährdet )
      32. Haplochromis pallidus, ( Boulenger, 1911 ), ( stark gefährdet )
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

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    • Zu Nr. 22: Haplochromis howesi = Harpagochromis howesi
      Interessant dürfte sein, dass Tiere mit dem genauen Aussehen von Harpagochromis howesi, und als solcher wurde er auch von Ole Seehausen erkannt, des öfteren in unseren Aquarien auftaucht, obwohl diese Art nie aus Tansania exportiert wurde.
      Es sind Tiere, die aus Bruten von Harpagochromis "orange rock hunter" hervor gingen. Wie kann das sein, da doch die orange rock hunter von Ole importiert wurden und mir 1995 übergeben wurden. Über viele Jahre produzierten diese ORH Nachkommen mit geichem Erscheinungsbild. Doch seit einigen Jahren sind immer wieder mal "H.howesis" darunter.
      Meine Erklärung dafür ist, dass sich beim Ablaichen im See ein Howesi bei der Eiablage eingemischt und das eine oder andere Ei befruchtet hat. Über viele Jahre hin wurde das Erscheinungsbild des Howesi unterdrückt, zumal es sich wohl nur um einige wenige Jungtiere gehandelt haben konnte. Aber irgendwann haben sich auch mal die Gene des Howesi durchgesetzt. Wir Aquarianer aber, im Glauben, dass alle Tiere reinrassig seien, haben dies nicht erkannt und diese dunklen Tiere nicht selektiert. Und so haben wir öfter mal die Gelegenheit, zu sehen, wie der Howesi mal aussah (oder doch noch heute aussieht, weil er doch nicht ausgestorben ist??)
    • H. macrocephalus:
      ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Art ausgestorben sein soll, da sie erst in den letzten Jahren den Weg in unsere Aquarien gefunden hat und wohl den Weg zu uns über Ole Seehausen gefunden hat.
      Bei und heißt die Art allerdings Pundamilia macrocephala
    • Hi Axel,

      Axel schrieb:

      H. macrocephalus:
      ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Art ausgestorben sein soll, da sie erst in den letzten Jahren den Weg in unsere Aquarien gefunden hat und wohl den Weg zu uns über Ole Seehausen gefunden hat.
      Bei und heißt die Art allerdings Pundamilia macrocephala
      ich bin bei dem Haplochromis - Sammelpool jeden einzelnen Cichliden durchgegangen und beim H. macrocephalus fand ich einen Eintrag
      Das Ganze ist nicht so einfach, bei den Cichliden aus dem Viktoriasee wurde über jahrzehnte nichts getan und es wurden keine Beschreibungen erstellt selbst Fotos sind sehr selten, wenn überhaupt. Aber danke für Deinen Hinweis, ich lasse ihn vorläufig noch im Sammelsurium Haplochromis bis ich zur Gattung Pundmilia komme, sonst wird er noch doppelt gezählt.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

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    • Hi Robert,
      Dein link verweist auf eine Aufzählung mit Fotos, deren Zuordnung ich teilweise für falsch halte.
      So zeigt z. B. die Abb. von Haplo. degeni nur einen Hybriden mit H.degeni, der echte hat kein rot/orange, sondern ist bläulich
      unter dem Namen Haplo. erythromaculatus wurde ein Foto von Labrochromis ishmaeli abgebildet
      die Bildunterschrift "H. ishmaeli" zeigt ein Weibchen dieser Art ,
      als Hapl. obliquidens wurde noch einmal Hapl. latifasciatus gezeigt
      Hapl. xanthopteryx hat orange Flossen

      Mit etwas Geduld hätte man ohne viel Probleme auch Abb. weiterer Arten bekommen können.
      deshalb stehe ich dieser Arbeit etwas kritisch gegenüber.
    • Viktoriasee - Cichliden (Haplochromis) Teil 4

      Hallo zusammen,
      es folgen weitere Haplochromis - Arten.

      1. Haplochromis pancitrinus, ( Mietes & Witte, 2010 ), ( stark gefährdet )
      2. Haplochromis paraguiarti, ( Greenwood, 1967 ), ( gefährdet )
      3. Haplochromis paraplagiostoma, ( Greenwood & Gee, 1969 ), ( ausgestorben )
      4. Haplochromis paropius, ( Greenwood & Gee, 1969 ), ( Keine Gefährdung )
      5. Haplochromis parorthostoma, ( Greenwood, 1967 ), ( gefährdet )
      6. Haplochromis parvidens, (Boulenger, 1911), ( stark gefährdet )
      7. Haplochromis pellegrini, ( Regan, 1922 ), ( gefährdet )
      8. Haplochromis percoides, ( Boulenger, 1906 ), ( ausgestorben )
      9. Haplochromis perrieri, (Pellegrin, 1909 ), ( stark gefährdet )
      10. Haplochromis pharyngomylus, ( Regan, 1929 ), ( gefährdet )
      11. Haplochromis phytophagus, ( Greenwood, 1966 ), ( gefährdet )
      12. Haplochromis pitmani, ( Fowler, 1936 ), ( gefährdet )
      13. Haplochromis plagiodon, ( Regan & Trewavas, 1928 ), ( vor dem aussterben )
      14. Haplochromis plagiostoma, ( Regan, 1922 ), ( gefährdet )
      15. Haplochromis plutonius, ( Greenwood & Barel, 1978 ), ( stark gefährdet )
      16. Haplochromis prodromus, ( Trewavas, 1935 ), ( gefährdet )
      17. Haplochromis prognathus, (Pellegrin, 1904 ), ( gefährdet )
      18. Haplochromis pseudopellegrini, ( Greenwood, 1967 ), ( gefährdet )
      19. Haplochromis ptistes, ( Greenwood & Barel, 1978 ). ( stark gefährdet )
      20. Haplochromis pundamilia, (Seehausen & Bouton, 1998 ), ( keine Gefährdung )
      21. Haplochromis pyrrhocephalus, ( Witte & Witte-Maas, 1987 ), ( keine Gefährdung )
      22. Haplochromis pyrrhopteryx, ( van Oijen, 1991 ), ( stark gefährdet )
      23. Haplochromis retrodens, ( Hilgendorf, 1888 ), ( ausgestorben )
      24. Haplochromis riponianus, ( Boulenger, 1911 ), ( keine Gefährdung )
      25. Haplochromis rubripinnis, ( Seehausen, Lippitsch & Bouton, 1998 ), ( keine Gefährdung )
      26. Haplochromis rufocaudalis, ( Seehausen & Bouton, 1998 ), ( keine Gefährdung )
      27. Haplochromis rufus, ( Seehausen & Lippitsch, 1998 ), ( keine Gefährdung )
      28. Haplochromis sauvagei, ( Pfeffer, 1896 ), ( vor dem aussterben )
      29. Haplochromis saxicola, ( Greenwood, 1960 ), ( gefährdet )
      30. Haplochromis serranus, ( Pfeffer, 1896 ), ( ausgestorben )
      31. Haplochromis serranus Juma Island, ( gefährdet )
      32. Haplochromis simotes, ( Boulenger, 1911 ), ( gefährdet )
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von Schwabe ()

    • Hi Axel,

      Axel schrieb:

      Hi Robert,
      Dein link verweist auf eine Aufzählung mit Fotos, deren Zuordnung ich teilweise für falsch halte.
      So zeigt z. B. die Abb. von Haplo. degeni nur einen Hybriden mit H.degeni, der echte hat kein rot/orange, sondern ist bläulich
      unter dem Namen Haplo. erythromaculatus wurde ein Foto von Labrochromis ishmaeli abgebildet
      die Bildunterschrift "H. ishmaeli" zeigt ein Weibchen dieser Art ,
      als Hapl. obliquidens wurde noch einmal Hapl. latifasciatus gezeigt
      Hapl. xanthopteryx hat orange Flossen

      Mit etwas Geduld hätte man ohne viel Probleme auch Abb. weiterer Arten bekommen können.
      deshalb stehe ich dieser Arbeit etwas kritisch gegenüber.
      das was Du sagst, könnte richtig sein. Aus diesem Sammelsurium von Bildern benütze ich keine. Ist auch mir zu ungenau, ich hoffe nur, dass Fischbase korrekte Bilder liefert. Ich verknüpfe nur Bilder von Fischbase. Und auf dieser Seite sind nun einmal alle beschriebenen Haplochromis mit Link zu Fischbase vorhanden. Bilder sind ausnahmslos von Fischbase des halb auch so klein. Aber besser ein kleines wie gar keines.

      Gruss Roland

      Nachtrag : Ich möchte eigentlich alle Cichliden aus dem Viktoriasee mit oder ohne Bild notieren, welche überhaupt bekannt sind und wo ihr Gefährdungspotenzial liegt. Bilder wären schön aber sind dazu nicht zwingend notwendig. Solche Dinge können wir immer noch wenn der Wille vorhanden ist, einstellen.
      Aber okay ist habe jetzt alle Links zu Bildern gelöscht.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Schwabe ()

    • Viktoriasee - Cichliden (Haplochromis) Teil 5

      1. Haplochromis spekii, ( Boulenger, 1906 ), ( gefährdet )
      2. Haplochromis sphex, ( ter Huurne & Witte, 2010 ). ( stark gefährdet )
      3. Haplochromis squamulatus, ( Regan, 1922 ), ( gefährdet )
      4. Haplochromis sulphureus, ( Greenwood & Barel, 1978 ), ( stark gefährdet )
      5. Haplochromis tanaos, ( van Oijen & Witte, 1996 ), ( keine Gefährdung )
      6. Haplochromis teegelaari, ( Greenwood & Barel, 1978 ), ( stark gefährdet )
      7. Haplochromis theliodon, ( Greenwood, 1960 ), ( stark gefährdet )
      8. Haplochromis thereuterion, ( van Oijen & Witte, 1996 ), ( vor dem aussterben )
      9. Haplochromis teunisrasi, ( Witte & Witte-Maas, 1981 ), ( stark gefährdet )
      10. Haplochromis thuragnathus, ( Greenwood, 1967 ), ( gefährdet )
      11. Haplochromis tyrianthinus, ( Greenwood & Gee, 1969 ), ( gefährdet )
      12. Haplochromis tridens, ( Regan & Trewavas, 1928 ), ( gefährdet )
      13. Haplochromis ushindi, ( Van Oijen, 2004 ), ( stark gefährdet )
      14. Haplochromis vanoijeni, ( de Zeeuw & Witte, 2010 ), ( vor dem aussterben )
      15. Haplochromis victoriae, ( Greenwood, 1956 ), ( gefährdet )
      16. Haplochromis victorianus, ( Pellegrin, 1904 ), ( stark gefährdet )
      17. Haplochromis vonlinnei, ( van Oijen & de Zeeuw, 2008 ), ( stark gefährdet )
      18. Haplochromis xanthopteryx, ( Seehausen & Bouton, 1998 ), ( vor dem aussterben )
      19. Haplochromis xenognathus, ( Greenwood, 1957 ), ( Keine Gefährdung )
      20. Haplochromis xenostoma, ( Regan, 1922 ), ( stark gefährdet )
      Von den bisher 163 aufgeführten Viktoria - Cichliden - Arten sind gerade 32 Arten ohne Gefährdung, 59 Arten sind mässig bis leicht gefährdet, während 42 Arten sich im kritischen Gefährdungszustand befinden und bei immerhin 30 Arten vom baldigen oder vollzogenem Aussterben auszugehen ist.

      Dies ist ein kleiner Zwischenhalt. Die Lage im Viktoriasee ist eine einzige Katastrophe.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

      Dieser Beitrag wurde bereits 22 mal editiert, zuletzt von Schwabe ()

    • Hallo zusammen,

      Roland aus E. schrieb:

      Nachtrag : Ich möchte eigentlich alle Cichliden aus dem Viktoriasee mit oder ohne Bild notieren, welche überhaupt bekannt sind und wo ihr Gefährdungspotenzial liegt. Bilder wären schön aber sind dazu nicht zwingend notwendig. Solche Dinge können wir immer noch wenn der Wille vorhanden ist, einstellen.

      Aber okay ist habe jetzt alle Links zu Bildern gelöscht.
      Klar Roland, Deine Arbeit / Liste lebt ja. Ich bin mir sicher, daß Dir jeder, der brauchbare Fotos hat, die gerne zur Verfügung stellt, um sie dann hier einzubauen. In der IGV gibt es auch genügend wirkliche Kenner wie Axel, die Dir bei der Zuordnung helfen werden.
      Besten Gruß aus Oberhausen
      :top: Walther :top: :ohne: :top:
    • Hi Walther mein Freund,

      Severum02 schrieb:

      @ Meeki:

      Zitat von »Meeky«
      ich bin nicht so bewandert mit dem Viktoriasee, deshalb frag ich mal.

      Du schreibst, der Druck durch den Nilbarsch sei nicht mehr so gross.

      Gibt es Massnahmen, die was bringen , oder warum ist der Druck nicht mehr so gross ?

      Ich antworte mal für Axel:
      Die 3 Anliegerstaaten Tanzania, Kenia und Uganda schicken täglich ihre Fischfang-Boote und teilweise recht große Kutter auf den See, um Nilbarsche zu fangen. Nachdem einige Jahre lang mehrere 100.000 to je Jahr gefangen wurden, ist der Nilbarsch leicht überfischt und frisst nicht mehr so viele Cichliden. Das wird vielleicht 1 bis 2 Jahre dauern, bis sich die Nilbarschbestände erholt haben, solange haben die Cichliden Schonfrist.
      Avel kann das (weil viel mehr Ahnung) bestimmt noch präzisieren :wink: .
      ich habe an Dich als ausgesprochenen Viktoriasee-Kenner mal eine Frage.
      Ich habe vor längerem beim Durchforsten von Artikeln gelesen, dass der Viktoriasee - Barsch sich inzwischen zu über 30 % auch schon von Blaualgen ernährt. Nur wo ich das gelesen haben- schlag mich tot. Kann es sein, dass sich unser " lieber " Nilbarsch inzwischen auch der Situation angepasst hat ? So vom reinen Fischfresser zum Algen -und Fischfresser ?
      Gibt es hierzu Befunde ? Wie sieht dies im Vergleich zu anderen Nilbarsch-Standorten aus ?
      Und kann es nicht auch sein, dass die jetzige Situation im See, denselben womöglich auf die IUCN - Liste für aussterbende Fischarten setzt. Er braucht jedenfalls eine Menge Futter und er braucht auch eine Menge Sauerstoff und beides ist nicht mehr so riesig vorhanden. Im Moment sehe ich das größte Problem in der Ausbreitung der Wasserhyazinthe. Sie raubt dem Viktoriasee die Luft zum Atmen.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Hi Roland,
      dass Blaualgen nun langsam zur Nahrungsquelle für Nilbarsche werden sollen, kann ich mir kaum vorstellen. Zunächst mal ist sein Gebiss dafür gar nicht geeignet. Um satt zu werden müsste er ja Unmengen von Algen zu sich nehmen. Ich kann es mir nicht vorstellen. Da wäre er besser beraten, sich die Wasserhyazinthen einzuverleiben. Aber er soll Jagd auf Jungfische der eigenen Art machen.
      Dass Raubfische ab und an mal ein paar Algen fressen kennt man ja auch von unseren anderen Cichliden. Vielleicht tun sie das um bestimmte Elemente, die nicht in der anderen Nahrung vorhanden sind, zu sich zu nehmen (Vitamine, Spurenelemente ....)
    • Hi Axel,

      Axel schrieb:

      Hi Roland,
      dass Blaualgen nun langsam zur Nahrungsquelle für Nilbarsche werden sollen, kann ich mir kaum vorstellen. Zunächst mal ist sein Gebiss dafür gar nicht geeignet. Um satt zu werden müsste er ja Unmengen von Algen zu sich nehmen. Ich kann es mir nicht vorstellen. Da wäre er besser beraten, sich die Wasserhyazinthen einzuverleiben. Aber er soll Jagd auf Jungfische der eigenen Art machen.
      Dass Raubfische ab und an mal ein paar Algen fressen kennt man ja auch von unseren anderen Cichliden. Vielleicht tun sie das um bestimmte Elemente, die nicht in der anderen Nahrung vorhanden sind, zu sich zu nehmen (Vitamine, Spurenelemente ....)
      deshalb fragte ich ja auch. Ich kann es mir eigentlich auch nicht vorstellen. Hmm ich such nochmal den Text. Ich hoffe ich werde fündig.
      Vielleicht ist es aber auch bei mir schon so weit, dass dies der Vater des Wunschgedankens ist. Nicht schlecht wäre es aber auch, wenn es so wie Du es dargesteltt hast, wäre. Wenn sie sich der Wasserhyazinthen und sich selbst annehmen würden, wäre das echt super. Nur allein mir fehlt der Glaube, dass sich der Nilbarsch in sauerstoffarme von Wasserhyazinthen verseuchte Gebiete traut.
      Weil das wäre eigentlich das Gelbe vom Ei. :top:
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

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    • Hallo Freunde,

      Axel schrieb:

      dass Blaualgen nun langsam zur Nahrungsquelle für Nilbarsche werden sollen, kann ich mir kaum vorstellen. Zunächst mal ist sein Gebiss dafür gar nicht geeignet. Um satt zu werden müsste er ja Unmengen von Algen zu sich nehmen. Ich kann es mir nicht vorstellen. Da wäre er besser beraten, sich die Wasserhyazinthen einzuverleiben. Aber er soll Jagd auf Jungfische der eigenen Art machen.

      Dass Raubfische ab und an mal ein paar Algen fressen kennt man ja auch von unseren anderen Cichliden. Vielleicht tun sie das um bestimmte Elemente, die nicht in der anderen Nahrung vorhanden sind, zu sich zu nehmen (Vitamine, Spurenelemente ....)

      Ich kann's mir auch nicht recht vorstellen, beides nicht. Und wenn doch, dauert es bestimmt mindestens zwei, drei Lates-Generationen bis der seinen gesamten Verdauungstrakt umgestelt hat auf die neue Nahrungsquelle.

      Roland aus E. schrieb:

      Gibt es hierzu Befunde ? Wie sieht dies im Vergleich zu anderen Nilbarsch-Standorten aus ?

      Ich habe noch nie davon gehört und sorry, mit anderen Standorten kann ich mich wegen Zeitmangels seit einiger Zeit nicht mehr beschäftigen.

      Roland aus E. schrieb:

      Und kann es nicht auch sein, dass die jetzige Situation im See, denselben womöglich auf die IUCN - Liste für aussterbende Fischarten setzt. Er braucht jedenfalls eine Menge Futter und er braucht auch eine Menge Sauerstoff und beides ist nicht mehr so riesig vorhanden.

      Falls der Nilbarsch in seinen angestammten Gebieten mal Existenzprobleme bekommen sollte, wird er bestimmt auf die 'Rote Liste' gesetzt. Bei einer angeblichen Gelegegröße ausgewachsener Lates-Weibchen von bis zu 16 Mio Eiern und einem vermutlich viel reichhaltigeren Nahrungsangebot im Nil glaube ich daran aber auch nicht.

      Roland aus E. schrieb:

      Nur allein mir fehlt der Glaube, dass sich der Nilbarsch in sauerstoffarme von Wasserhyazinthen verseuchte Gebiete traut.

      Weil das wäre eigentlich das Gelbe vom Ei. :top:

      Naja, das 'Gelbe vom Ei' wäre es vielleicht, die Wasserhyazinthen mechenisch abzufischen und in entsprechenden Anlagen in Bioenergie umzuwandeln. Das würde helfen, Energieprobleme zu lösen, könnte Arbeitsplätze schaffen, und der natürlichen Flora + Fauna im See würde es auch helfen. Leider hat man sich bereits anders entschieden.
      Besten Gruß aus Oberhausen
      :top: Walther :top: :ohne: :top:
    • Viktoriasee - Cichliden (Haplochromis sp. )

      Hallo zusammen,

      die Liste geht weiter.

      1. Haplochromis sp. "blue obliquidens", ( Keine Gefährdung )
      2. Haplochromis sp. "broken bar", ( S. Piry, 2008 ), ( ungefährdet )
      3. Haplochromis sp. "carp", ( Seehausen, 1994 ), ( gefährdet )
      4. HAplochromis sp. "diversicolor", ( ausgestorben )
      5. Haplochromis sp. "double stripe", ( Barel, 1983 ), ( gefährdet )
      6. Haplochromis sp. "Entebbe", ( gefährdet )
      7. Haplochromis sp. "fine bar scraper" , ( Keine Gefährdung )
      8. Haplochromis sp. "fire red", ( stark gefährdet )
      9. Haplochromis sp. "flameback", ( stark gefährdet )
      10. Haplochromis sp. "hippo point salmon", ( gefährdet )
      11. Haplochromis sp. "Kenia gold", ( gefährdet )
      12. Haplochromis sp. "kribensis", ( ausgestorben )
      13. Haplochromis sp. "Kyoga flameback", ( ?? )
      14. Haplochromis sp. “macula”, ( ungefährdet )
      15. Haplochromis sp. "Matumbi hunter", ( Keine Gefährdung )
      16. Haplochromis sp. "Migori river" , ( gefährdet )
      17. Haplochromis sp. "Migranten", ( ausgestorben )
      18. Haplochromis sp. "morosei", ( ausgestorben )
      19. Haplochromis sp. “orange chest silvery scraper, ( ungefährdet )
      20. Haplochromis sp. "orange cinereus", ( ausgestorben )
      21. Haplochromis sp. "orange rock hunter", ( Keine Gefährdung )
      22. Haplochromis sp. "purple head" , ( ausgestorben )
      23. Haplochromis sp. "purple Rocker".( ausgestorben )
      24. Haplochromis sp. “purple yellow”, ( ungefährdet )
      25. Haplochromis sp. "Rakai", ( ?? )
      26. Haplochromis sp. “red and black fins”, ( ungefährdet )
      27. Haplochromis sp. "red back scraper", ( Keine Gefährdung )
      28. Haplochromis sp. “red fin lividus”, ( ungefährdet )
      29. Haplochromis sp. "red fire Emesside" , ( ?? )
      30. Haplochromis sp. “red lividus”, ( ungefährdet )
      31. Haplochromis sp. "red rock sheller", ( gefährdet )
      32. Haplochromis sp. "red tail sheller",( gefährdet )
      33. Haplochromis sp. "stripmac", ( ausgestorben )
      34. Haplochromis sp. "striped rock crusher", ( gefährdet ),*** ( könnte sein, dass dieser Cichlide im Nebulösen liegt, wissenschaftlich nicht bestätigt ) ***
      35. Haplochromis sp. "redfib piebald" , ( ?? )
      36. Haplochromis sp. "ruby green", ( ?? )
      37. Haplochromis sp. 'silver stiletto', (??)
      38. Haplochromis sp. "thick skin", Syn. " 44 ",( stark gefährdet )
      39. Haplochromis sp. "thick skin like" , ( ?? )
      40. Haplochromis sp. "tippped blue", ( Keine Gefährdung )
      41. Haplochromis sp. "tomato", ( Keine Gefährdung )
      42. Haplochromis sp. "torpedo kribensis" , ( ?? )
      Edit : Ich wünsche allen noch schöne Ferien / Urlaub. für die nächsten 3 Wochen keine Listen mehr. :wink:
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

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    • zu Hapl. striped rock crusher
      Diese Art haben wir (Peter) bei Verdujin Cichlids in Holland aufgetrieben. Es wurde dazu gesagt, dass sie aus der Uni Leiden stammt.
      Da ich aber nie etwa über diese Art von Uni-Mitarbeitern gehört habe, war ich interessiert daran, was die Wissenschaftler von meinen Tieren halten und habe zwei davon zwecks Bestimmung dem Institut überlassen. Dort habe ich von der gleichen Art in einem an sonsten leeren Becken noch zwei Exemplare entdeckt. Allerdings konnte mir niemand erklären, wie die da hinein gekommen waren.
      Als ich wieder in Leiden war, fragte ich nach dem Untersuchungsergebnis.
      Ergebnis: Man konnte die Art nicht zuordnen, versicherte mir aber, dass es nie und nimmer eine "Crusher"-Art sei.
      Bei meinem Besuch in Leiden habe ich sehr viele Aquarien gesehen, in denen Kreuzungsversuche durchgeführt wurden. Man erklärte mir, dass die entstandenen Hybriden alle in Spiritus aufgehoben werden.
      Nehmen wir mal an, dass es einem Studierenden Leid tat, seine Tiere in einem Spiritusglas enden zu sehen und er sie deshalb lieber an einen Großhandel weitergegeben hat. Dann ist es klar, dass sie im Viktoriasee "ausgestorben" sind.
      Meine "Striped rock crusher" haben übrigens Nachkommen erzeugt, die das Abbild der Eltern waren
    • Hallo zusammen,

      ich hätte da mal wieder eine Frage, damit ich weitermachen kann.
      Ich bin gerade bei den Haplochromis und stolperte über den Begriff Untergattung. Was ist damit gemeint ?

      So sollen folgende Gattungen - Labrachromis , Lipochromis , Lithochromis und Neochromis Untergattungen von Haplochromis sein.
      Könnte jemand mir dies erklären ?
      Unterarten ja aber Gattungen.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold