Nanochromis teuglesi, /Zucht und Aufzucht

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    • Nanochromis teuglesi, /Zucht und Aufzucht

      Nanochromis teuglesi,
      wunderschöne Tiere(Bilder in der Galerie) nicht so schwer zu Züchten vielmehr schwer wegen der innerartlichen aggression,
      und anfälligkeit gegenüber Krankheiten was hauptsächlich den Darm angeht.
      Was ich dagegen unternommen habe:glaube gehört zu haben teuglesi kommen in klarwasser vor habe mich wegen des darmproblems trotzdem dazu entschlossen Seemandelbaumblätter,Eichenblätter zu verwenden da die Säure desinfiziert und fahre damit bis jetzt sehr gut.
      Allerdings bei meinem Wildfangpaar hat das nicht viel genutzt das Männchen hat das Weibchen so gedrescht das die schwimmblase beschädigt wurde und sie starb.Kurz darauf Starb das Männchen an Darmproblemen(Aufgedunsener Bauch)Hatte zum Glück ca.100 Jungtiere F1.
      Und vorsichtshalber ein Nachzuchtpaar mitbesorgt das jetzt zum zweiten mal mit jungen freischwimmt.
      Die habe ich in einem 60 literbecken grossziehen wollen trotz vieler verstecke wars ne katastrophe fürs weibchen.
      Bis ich auf die alte Idee kam mit nem feindfaktor jemand riet mir ab von den Aphysemium sojestedi dafür,
      doch es funktionierte mit zwei zentimeter hab ich die Tiere bekommen.(teuglesi)
      Und mit vier und ca.drei cm haben sie das erste mal abgeleicht und gleich ca.80 Jungtiere.
      Das Weibchen hat das aufziehen nur überlebt weil das Männchen nur mit dem Streiten mit dem sojestedi man beschäftigt war und musste sich doch
      meistens verstecken wenigstens kam sie so einiger masen oft zum fressen.
      Seit dem ersten ableichen ist das paar absulut harmonisch.Denke aber das sich das aber falls eine Brut nicht klappt das ähnlich wie bei den parilus sein wird nämlich unter Umständen für das Weibchen Tödlich.
      Feindfaktor ist anscheinend manchmal doch notwendig, obwohl mich das bei den Nanochromis splendes Inga 1/4 der Brut gekostet hat 2 kleine Salmler aber die schwammen mir von Anfang an zu sehr in einer Ähnlichen sequenz wie Piranjas.
      Bei den teuglesi klappts jetzt auch ohne Feindfaktor.
      Ph Wert 7 GH1-3 KH1-3 Temperatur 27 Grad
      Was mich daran Wundert ist der PH Wert der in Büchern und berichten ausser bei parilus angegeben ist 4,0 bei den meisten Congochromis kann ich den bestätigen aber bei den splendes hab ich den auf 6,5 gedrückt wäre wahrscheinlich nicht notwendig gewesen weil sie edemisch mit den parilus vorkommen.Könnte sich aber trotzdem positiv auf die nichtverpilzung der Eier auswirken hab parilus auch schon auf 6,5 gezogen geht auch!(Keimärmer)
      So was meint ihr dazu?



      Grüsse Andy :west: :zbbf: :sued:
    • Hallo Andy,
      pH 4,5 ist ausser bei N. transvestitus, der aus dem Mai Ndombe stammt, Blödsinn hoch drei. Der Kongo-Hauptfluss hat zwar eine Leitfähigkeit von etwa 100µS aber der pH-Wert liegt im neutralen Bereich. Durch die enorme Sedimentfracht ist das Wasser immer trüb, dh. dezentes Licht und leichte Abschattung erhöht das Wohlbefinden und die Tiere sind nicht so schreckhaft. Wesentlich wichtiger ist tatsächlich das Futter für die Nanos, auf garkeinen Fall rote Mückenlarven, damit habe ich etliche Wildfangtiere umgebracht, Das Zuchtpaar wurde ohne gehalten, die haben überlebt, Wichtig ist ballaststoffreich zu füttern. Ich füttere deshalb überwiegend Wasserflöhe, bzw. Moina und Cyclops gefrostet, sowie weiße Mückenlarven. Auch streue ich 2-3* die Woche fein zerriebene Grünflocken auf's Wasser, das wird gerne aus dem Sand gekaut. Ach ja, dass ich es nicht vergesse, ich verwende fast ausschließlich Sand mit einer Körnung von etwa 1mm, da lassen sich Abbauprodukte besser aus dem Becken entfernen und setzen sich nich im Bodengrund fest. Wasserwechsel nach Besatzdichte mind. 1/3 pro Woche und alle 4-5 Wochen einen großen Wechsel von 2/3 das hält meine Nanos fit und gesund.
      Gruß Jakob
      Gruß Jakob

      Der Klügere gibt nach, nicht auf!
    • Danke für die Tipps

      Dann mache ich das meiste ja schon richtig!
      Zur Fütterung Rote Mückenlarfen hab ich aber neulich bei den recht grossen Nachzuchten gefüttert bis ich keine mehr hatte,mochten die fast am liebsten. ist von ca.hundert nur ein jungtier verstorben sonst sind die top fit füttere aber auch viel weisse mückenlarfen, schwarze, dahnien,kleingeschnittene Krill,und wo sie klein waren nur mit gefrorenen rädertierchen und cyclops alles frostfutter ab und zu war mal etwas lebendfutter dabei aber funktioniert bei allenmeinen jetzigen Nachzuchten.Ich füttere die hundert vier bis fünf mal am tag mit zwei tafelstücken die zeigen top farben und sind agil ,sind schon zwischen 2 und 4,5 cm in 4-5 monaten gewachsen.Das mit dem feinen Sand mach ich schon immer.
      Bei GO hab ich mich erkundigt die verschicken wirklich nur gewerblich was könnten wir denn da sonst machen wegen den konsortus hab schon überlegt ob du sie vielleicht von jemand mit irgendeinem gewerbe schicken könntest?
      Gruss Andy :west: :zbbf: :sued: