Fische vegan ernähren!?

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    • Hi Lennart,

      Positive Resonanz ausdrücken, wenn man mal nicht mehr als "signed" druntersetzen kann oder möchte!


      Unten rechts darfst Du mit Sternchen bewerten.
      Viele Grüße
      Lutz


      Es gibt Wirklichkeiten, die selbst vom Fernsehen nicht totzukriegen sind.
      (Hans Bernhard Schiff, 1915-1996)
    • T: Schreib' was, schreib' was!

      E: Nein, schreib' nix, es ist alles gesagt.

      T: Doch, tu es, los, mach schon!

      E: Spar' Dir Deine Energie, es bringt nix, bitte.


      So ging es mir im Eingangspost, hin- und hergerissen war ich, aber mit dem Alter kommt die Geduld.

      Wo fange ich an. Zunächst einmal am Ende, die posts von Lennart, Fred, Magnus und Roland gefallen mir, da sie etwas zeigen, was ich vorher zumeist vermisst habe: Toleranz!!!

      Kleiner Exkurs zu den Umweltschädigungen: Ich war selbst schon am Rio de la Pasion und kann das gut beurteilen, ich weiß, dass Indonesien (da bin ich beruflich 3-4 mal/Jahr) inzwischen mehr Hektar Regenwald pro Jahr abholzt als Brasilien und dabei ist es von der Landfläche her viel kleiner, aber 250 mio. Indonesier wollen auch leben, Fortschritt, Entwicklung, etc.

      "Fische vegan ernähren" ist wahrscheinlich ein bewußt gewählter, provokativer Titel.

      In den letzten drei Tagen las ich das (Koch-)Buch "Vegan für Einsteiger" (Rüdiger Talke, GU-Verlag).

      Rein zufällig, denn meine Frau leihte es in der Bücherei aus. Nicht schlecht, einiges gutes dabei, aber stellenweise sehr flach und polemisch.

      Es wurde hier viel geschrieben, über Hunde und Wölfe, Schwangerschaften, etc.
      Viele Argumente pro und contra...
      Von den über 1 mrd. Inder sind mehr als die Hälfte Vegetarier und davon rund 50% Frauen, pro Jahr werden dort über 10 mal mehr Kinder geboren als in Deutschland, trotzdem liegt die Rate der Mißbildungen nicht auffallend höher als bei uns.
      Warum, weil bei uns vermutlich viel junge, überforderte Mütter mit geringerer Bildung zur Kippe, Flasche, zum Joint oder gar zur Nadel greifen.
      Denkt mal darüber nach und sagt mir jetzt, was schlechter ist. (jaja, vegetarisch ist nicht vegan, aber von den 50% indischen Vegetariern sind vermutlich mind. 10-15% Veganer)
      Insofern ist die ganze Diskussion müssig und wenig interessant. Argumente, Gegenargumente, Beispiele, Gegenbeispiele, etc..

      Versucht bitte einfach, tolerant zu sein. Das ist das, was ich bei solchen Posts (im Gs. zu Roland's Umweltpost!) wirklich vermisse.
      Ich bin vermutlich einer der tolerantesten Menschen, die man sich vorstellen kann (weil ich beruflich in 5 Kontinente reisen musste/durfte), aber bei allem, was an Fanatismus grenzt, hört sich bei mir der Spaß auf. Leider finden sich heutzutage oft sehr viele radikale Meinungen wieder, was Politik, Religion, Erziehung oder Ernährung betrifft.
      Und es stört mich gewaltig, dass

      "der Veganer den 'Normalo' abwertend als verantwortungslosen Fleischfresser bezeichnet"
      "die Dumpfbacke mit Hartz IV in jedem Muslim einen Terroristen sieht"
      "Mütter ihre Kinder nach dem Buch erziehen (und sich dann wundern, wenn alles schiefgeht)"
      "Menschen wegen Ihrer Religion, Hautfarbe oder ihres Geschlechts verfolgt werden"
      etc. etc.

      Seid einfach alle toleranter und nicht fanatisch, dann wäre das Leben auf dieser Erde weniger geprägt von Kriegen, Hass, Verfolgung, Gewalt, etc.

      Aber die Menschheit wurde über den gesamten Zeitraum ihrer Existenz bis dato leider nicht klüger oder vernünftiger trotz Fortschritt, Bildung, Technik, Globalisierung... :hee:
      Viele Grüße,
      Mr. Dovii
      buchhauser-peter.de

      :mitt:
      Großcichliden









      __________
      Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles
    • Hi Mr. Dovii :)

      Sehr salomonisch gesprochen äh geschrieben, ich bin auf deiner Seite. Auf der anderen Seite ist es doch schön sich ein paar Argumente um die Ohren zu hauen - solange man nicht persönlich wird - denn ich habe noch nie von jemandem etwas gelernt, mit dem ich einer Meinung war. 8)

      Also ich denke man konnte sich hier - auch anhand von Argument und Gegenargument - eine Meinung Bilden, bzw. die eine oder andere Denkrichtung streifen und hat am Ende des Tages "gewonnen".

      Der Veganer reflektiert eventuell mehr über Sinn und Unsinn einer Doktrin, der Andere wird durch deinen Beitrag angesprochen und kann etwas gelassener anders Denkenden gegenübertreten.
      Prima!

      Diese Themen sind immer reich an Konfliktpotenzial und für das Forum, wenn es denn auch von "Klicks" lebt, sicher kein Schaden. Also es war hier ja mal richtig was los :D Also ich fand das unterhaltsam.

      @Dirk: Hasen ernähren sich auch rein vegan, fressen aber auch immer wieder die eigene Sch.... um wichtige Vitalstoffe zu behalten. Guten Appetit .rollroll:

      Also nichts für ungut und einen schönen Abend... LG magnus
      LG Magnus *~*
    • Moinsen,
      mir ist es ehrlich egal ob vegan, vegetarisch oder Fleischfresser, jeder wie er möchte, ich selber nenne da eher "Fleisch" als mein "Gemüse", aber ich esse nicht jeden tag mein "Gemüse" und wenn, dann achte ich auch darauf, wo es her kommt!
      Genau so ernähre ich meine Fische, Aufwuchsfresser bekommen Spirulina, meine Grundeln "Frischfleisch", bzw. Frostfutter und das Hundetier bekommt Trockenfutter ohne getreide, aber mit verschiedenen Kräutern und hohem Fleischanteil, ohne tierische Nebenerzeugnisse>>> Hühner- und Entenschnäbel, Füße etc.
      Der Wolf frisst Karnickel und Größeres, aber auch deren Mägen nebst Inhalt, denn anders kann "Hund" die Vitamine nicht aufnehmen, die müssen vorverdaut sein. Jaaa, ich bin sogar ganz pöse, mein Jagdhund darf Mäusenester ausgraben und die Babys>>> Beute>>> vertilgen, dat ist Natur...
      Ich selber kann gut einige Tage mit Sauerteigknäcke und Käse leben, dat liebe ich, aber da ich Gewichtsprobleme habe, brauch ich ab und an mal ein schönes Stück Bauchfleisch.

      Also: jeder wie er mag und der Titel hier regt an zum Schreiben, schadet also nicht....
      Liebe Grüße aus dem Norden
      Maggi :trop:
    • Teufelsangel schrieb:

      @Dirk: Hasen ernähren sich auch rein vegan, fressen aber auch immer wieder die eigene Sch.... um wichtige Vitalstoffe zu behalten. Guten Appetit


      Hallo Magnus,

      es gibt tasächlich eine Theorie, die besagt, dass der auf grünen Blättern anhaftende Bakterienschleim und Kot der Grund dafür sind, dass die in der Wildnis lebenden Gorillas keine Mangelerscheinungen bekommen. Die waschen ihre Nahrung ja vor dem Fressen nicht ab.

      Gruß,
      Dirk
    • Hi Dirk,

      ja, es gibt doch alles in der Natur. Die Bienen "saufen" quasi nur Honig und wir bekommen durch die ganzen Kohlenhydrate im zivilisierten Essen Diabetes. Aber wieder nicht alle. Der eine frisst den ganzen Tag und bleibt ein Spargeltarzan, andere laufen an der Bäckerei vorbei und nehmen zu. Hm

      Also wir können uns hier nur in endlosen Beispielen verlieren. Koalas können den giftigen Eukalyptus nur fressen, weil sie von der Mutter Darm-Bakterien über eine Portion Kot bekommen und so weiter.

      Frage war - ist es günstig/möglich Fische vegan zu ernähren und die Antwort ist ganz klar "jein" :D

      LG magnus
      LG Magnus *~*
    • Guten Abend!
      Erstmal möchte ich Roland für den Versuch Mitmenschen auf Probleme dieser Welt aufmerksam zu machen um zu helfen, in diesem Fall ein Massensterben von Fischen in Mittel- und Südamerika, loben und danken. Wenn du einen konkreten Vorschlag hast, um wirklich Hilfe leisten zu können, bin ich dabei. Ich denke da bin ich nicht der einzige! Auch möchte ich darauf hinweisen, dass der Konsum von Fleisch ein Mitgrund für dieses Elend ist.
      Was die Diskussion angeht, bin ich da gleicher Meinung wie Magnus. Ohne andere Sichtweisen bräuchte man wahrscheinlich nicht einmal ein Forum, denn dann würde eine reine Informationsplattform genügen. Warum Veganismus hier im Forum immer wieder mit Fanatismus verglichen wird, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Denn genau die Tatsache wie das Verhindern von Krieg, Hass, Verfolgung und Gewalt, wie Mr. Dovii/Peter gemeint hat, hat mich zum vegan werden geführt. Viele Probleme der Welt haben mit einer nicht veganen Lebensweise zu tun. Manchmal direkt, sehr oft indirekt.
      Wenn man jetzt also davon ausgeht, ein Mensch der sich vegan ernährt, kann es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, seine Fische mit anderem Leben zu füttern, weis jemand eine Möglichkeit den Fischen auch vegan gerecht zu werden? Der Hinweis mit den Hülsenfrüchten finde ich sehr gut, da veganes Katzen- und Hundefutter sich ebenfalls dieser Proteinquellen bedient. Bei Katzen und Hunden wissen wir auch die exakten essentiellen Nährstoffe die deren Organismus braucht. Weis das zufällig auch jemand hier im Forum?
      Grüße Dennis
    • Hallo Dennis, :hut:

      sonic2 schrieb:

      Wenn du einen konkreten Vorschlag hast, um wirklich Hilfe leisten zu können, bin ich dabei. Ich denke da bin ich nicht der einzige! Auch möchte ich darauf hinweisen, dass der Konsum von Fleisch ein Mitgrund für dieses Elend ist.
      wenn ich das wüßte, hätte ich es Euch schon längst mitgeteilt. :ups:

      Nur mit dem Ende Deines Satzes ..... dass der Konsum von Fleisch ein Mitgrund für dieses Elend ist.------------------
      Das sehe ich anders.

      im ersten Fall
      ging es um eine Palmöl - Plantage, welche mit Pestiziden behandelt wurde. Hmmm ein wenig viel Gift. Hat nebenbei gleich abertausende wenn nicht Millionen Fische getötet.
      Und wer braucht Palmöl - > schau mal den Link an und ich persönlich habe nichts gegen Veganer -> tif.objectis.net/themen/palmoel

      Fall 2
      war der Kanalbau, obwohl auch der Panama - Kanal vergrößert wird. Sehe ich keinen Zusammenhang mit Fleisch, hier geht es um alle Dinge des täglichen lebens und deren Transport.

      und im Fall 3
      Staudamm - Projekt in Brasilien. Hier geht es um Energiegewinnung, nicht mehr aber auch nicht weniger. Hat auch mit Fleisch nichts am Hut.

      Und der Grund dafür sehe ich eher in der Ignoranz von Menschen, welche sich keine Gedanken bezüglich unseres Planeten machen. So jedenfalls ist irgendwann Schluss und Fehler sind nicht immer rückgängig zu machen.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Treffen sich zwei Planeten, fragt der eine: "wie geht's?" Sagst der andere: " oh bescheiden, ich habe Homo sapiens"

      Darauf der andere: " das ist wirklich schlimm, aber es geht vorüber......"

      Also wenn man die Zeitspannen ausdehnt mache ich mir um die Erde keine Sorgen, aber um meine Kinder!

      LG magnus
      LG Magnus *~*
    • Hallo,

      Der Hinweis mit den Hülsenfrüchten finde ich sehr gut
      Danke :)
      Das Futter lässt sich auf nicht vegane Weise noch um ein vielfaches verbessern: Als Hülsenfrucht Schwarzaugenbohnen verwenden, diese von Schwarzaugenbohnenkäfern aus der Terraristik beimpfen lassen und die Bohnen mit den sich darin entwickelnden Made/Puppen in den Dampfkochtopf. Ein wenig Grünzeug wegs der Vitamine dazu und sonst wie gehabt verfahren. Funktioniert bei mir bestens und es ist mir auch von einem zum Thema passenden Wissenschaftler bestätigt worden, daß es tatsächlich Sinn macht. Wegs der Maden gibt es keinen Verlust sondern ein Zugewinn an Nährstoffgehalt durch Stoffwechsel. Noch dazu sind sie voll von Wachstumshormonen. Zwar nicht vegan aber dafür ohne Fischereiprodukt, was in der Sparte allermeist konzentriertes böses ist.

      Und konzentriertes Böses ist Gentechnisch verändertes Soja wie es für die Nutztiehaltung angebaut wird auch. Dafür gibt es um das Rio Xingu Flußsysthem momentan einen Kahlschlag mit den dazugehörigen Morden und anderen Unschönheiten sonders gleichen. Um dort tabula rasa zu machen braucht es nicht zwingend einen Staudamm. Und siehe da: Die Firma Hikari deklariert, daß in ihrem Fischfutter eben dieses Soja enthalten ist. Und damit sind sie nicht alleine.

      Ein paar Sachen will ich noch zum thread loswerden.

      Bakterien und Pilze sind keine Tiere.

      Die Palmölproduktion für vegane Lebensmittel sollte sich im Bezug auf die Gesamtmasse nicht mal im Promilbereich darstellen lassen. Vegan bedeutet auch nicht Bio und die Beweggründe auf Tier zu verzichten sind vielfältig. Berühmte Veganer waren z.B. Hitler und Stalin und die hatten sich nicht als Umweltschützer hervorgetan. Ich denke, die hätten sogar Palmöl wissentlich und trotz Alternativen konsumiert.

      Die aller aller wenigsten Veganer kann man mit den beiden genannten in einen Topf stecken. Deshalb darf es wohl bitte kein Komunikationsverbot oder gar eine Bestrafung veganer Gedanken geben. Beides hier gefordert und es gab auch Zuspruch dafür.


      Gruß, helmut
    • Hallo,

      Nur der Korrektheit halber......

      Hitler war bekanntermaßen VEGETARIER und keinesfalls Veganer! Hitler hat lediglich auf Fleischgenuss verzichtet. Ich nehme mal an, dass der entscheidende Unterschied zwischen beiden Ernährungsformen hier wohl nicht mehr extra erläutert werden muss.

      Obwohl ich das auch so wusste, habe ich sicherheitshalber aber eben noch einmal ausgiebig darüber im Netz recherchiert, bevor ich hiermit offiziell widerspreche. Wenn Du allerdings überlebendes Küchenpersonal aus dem Berghof als Zeugen der angeblich veganen Lebensweise Hitlers antreten lassen kannst, dann lassen sich Geschichtsforscher - Historiker und ich selbstverständlich auch heute noch lernwillig vom Wahheitsgehalt Deiner Behauptung überzeugen.
      Hitlers vor nicht allzu langer Zeit verstorbener langjähriger Leibwächter Rochus Misch berichtete ebenfalls lediglich vom Verzicht auf Fleisch - Alkohol und Tabak. Außerdem bezweifle ich, dass Hitler damals mit dem Begriff "vegane Lebenweise" irgend etwas anfangen gekonnt hätte.
      Hinter seinem "Fleischverzicht" steckten auch keine tiefgründigen - ideologischen oder weltanschaulichen Gründe. Er mochte ganz einfach kein Fleisch. So einfach sind die Dinge manchmal.

      Beste Grüße
      Fred
    • Hinter seinem "Fleischverzicht" steckten auch keine tiefgründigen -
      ideologischen oder weltanschaulichen Gründe. Er mochte ganz einfach kein
      Fleisch. So einfach sind die Dinge manchmal.
      Jo, nichts weiter wollte ich darstellen.

      Gruß, helmut
    • @Malawist

      Aha....auf den Kommentar habe ich gewartet. Sind wir jetzt schon soweit.

      Alles klar....bevor ich das nächste Mal einen Fehler richtigstelle, setzte ich mich vorher mit Dir per PN in Verbindung und hole mir nach einer formellen Überprüfung Deinerseits Deine Einwilligung ein, welche Namen und Begriffe noch genannt werden dürfen und welche nicht.
      Also wenn Leute schon bei der bloßen Erwähnung dieses Namens von einem "Political Correctness Anfall" geplagt werden, dann wird das Schreiben natürlich schwierig. Dann sollte man konsequenterweise allerdings auch keine Zeitungen mehr lesen oder Fernsehen schauen, wenn alleine schon der bloße Hinweis darauf dass Hitler (oh..Entschuldigung...) Vegetarier war für manche Leute schon zuviel ist - quasi bereits einen Affront darstellt.
      Also da kann ich wirklich nur noch den Kopf schütteln. Langsam wundert mich bei uns wirklich nichts mehr.

      Grüße
      Fred
    • Alles klar Helmut.

      Ich muss mich jetzt auch erst wieder ein bisschen runterfahren. Also langsam wird es wirklich absurd bei uns. Diese Vergangenheitshysterie nimmt ja täglich extremere Formen an. Bald muss man ja jedes Wort das man schreibt oder in der Öffentlichkeit loslässt vorher von einem spezialisierten Anwalt genaustens auf ausreichende Politische Korrektheit überprüfen lassen. Nicht schön was da auf uns zukommt.

      Beste Grüße
      Fred

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stormy Monday ()

    • Dieser im besten Falle noch Philosophie Thread, kann ja mal wieder garnichts...

      Die braune Fraktion ist auch mit von der Partie... :lachlach: .rollroll:

      Vielleicht sollten noch Motorräder mit eingebracht werden?

      Glaube die wurden noch nicht thematisiert, schade.
    • Hallo

      Haie kann man wohl nicht mit veganen Alternativen glücklich machen, eventuell nur mit Veganern oder damals vorzugsweise mit Hitler ; ). Bei Menschen finde ich das jeder für sich fähig sein sollte selbst zu entscheiden. Ich selbst bin zu 90% Vegetarier kann aber bei manchen Anlässen nicht widerstehen Fleisch zu essen.
      Bei Tieren bin da jedoch anderer Meinung und zwar nicht aus etischer Sicht sondern das speziell bei nicht domestizierten Tieren wie z.B dem Hund das Verdauungssystem nicht auf so eine Ernährung ausgelegt ist.
      Ich könnte mir jetzt z.B nur schwer vorstellen wie z.B Peter versucht seinen Doviis nur veganes Futter anzubieten, bei einem Riesengourami jedoch schon.

      Gerade den Punkt mit der Moral sollte man auf Tiere "bzw auf deren Ernährung bezogen" außen vor lassen denn Tiere haben keine Moral und somit kann man ihnen auch kein bösen Absichten unterstellen.