Ökologische Katastrophen, welche unsere Fische bedrohen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hallo Simon,

      flunderfan schrieb:

      Weißt du welche Fische in dem See leben? habe dazu leider nicht herausgefunden.
      gute Frage.
      Es soll im Titicacasee, einem See welcher 3800 m über dem Meeresspiegel liegt, einen Andenkärpfling geben. Ansonsten und da bin ich mich mir auch nicht sicher, vielleicht noch der Inka - Steinbuntbarsch.
      Aber daran kann man wieder erkennen, für allen Sche... hat man Geld, doch für die Erforschung dessen was vorhanden ist, wie die Trinkwasserseen dieser Erde, nicht.
      Keine Kläranlagen, kein Wissen was sich im See, hier der Titicacasee dort der Viktoriasee, tummelt, aber Milliarden für Schwachsinn ausgeben.
      Ich begreife dieses Denken einfach nicht. Nur mal so, wielange hätte man forschen können, allein für den Superflughafen in Berlin ? Und wieviele Kläranlagen hätte man dafür bauen können, wo dann auch noch in Betrieb gegangen wären.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Schwabe ()

    • Hast du mal wieder etwas vom Rio de la Passion gelesen?
      Ich habe gehört dass sie da wg der nun bevorstehenden Algenplage Harnischwelse, vermutlich wieder eine Glyptoperichthys-Art, einsetzen wollen.
      Das wäre ja ein weiterer Schlag GEGEN die einheimischen Fische.
    • Hallo Roland,

      danke fürs rauskopieren.

      Roland aus E. schrieb:

      Es soll im Titicacasee, einem See welcher 3800 m über dem Meeresspiegel liegt, einen Andenkärpfling geben. Ansonsten und da bin ich mich mir auch nicht sicher, vielleicht noch der Inka - Steinbuntbarsch.

      Für den Inka-Steinbuntbarsch, einen biparentalen Maulbrüter, ist das Wasser mit ca. 10°C etwas zu kalt. In der Rio Negro-Region hat er ca. 27 - 29°.

      Roland aus E. schrieb:

      Aber daran kann man wieder erkennen, für allen Sche... hat man Geld, doch für die Erforschung dessen was vorhanden ist, wie die Trinkwasserseen dieser Erde, nicht.

      Keine Kläranlagen, kein Wissen was sich im See, hier der Titicacasee dort der Viktoriasee, tummelt, aber Milliarden für Schwachsinn ausgeben.

      Ich begreife dieses Denken einfach nicht. Nur mal so, wielange hätte man forschen können, allein für den Superflughafen in Berlin ? Und wieviele Kläranlagen hätte man dafür bauen können, wo dann auch noch in Betrieb gegangen wären.

      Wie Recht Du hast. Dazu denke und sage ich jetzt aber mal nix - mit Rücksicht auf meinen Blutdruck.
      Besten Gruß aus Oberhausen
      :top: Walther :top: :ohne: :top:
    • Hallo,

      noch eine Nachricht vom Lake George in Uganda. Am Nyamwamba River, einem der wichtigsten Zuflüsse des Sees, liegt die Kilembe Copper Mine. Diese Kupfermine wurde in den 80er Jahren stillgelegt, soll aber gegen Ende 2015 wieder den Betrieb aufnehmen.
      Vor ca. 30 Jahren (vor der Stilllegung) wurde dort so viel „Sch**sse“ in den Fluss gespült, dass manche Arten aus dem Lake George in die Rote Liste der gefährdeten Arten aufgenommen wurden (z. Bsp. Astatotilapia aeneocolor und Haplochromis petronius als potentiell gefährdet (VU, 2006) (D2)). Insbesondere die endemischen Cichliden aus diesem See dürften davon betroffen sein.
      Man kann nur hoffen, dass die Auswirkungen für die Umwelt nicht zu verheerend werden.

      SG Martin
      Neolamprologus pulcher "Daffodil"; Labidochromis caeruleus "Yellow"; Pseudotropheus cyaneorhabdos "Maingano"; Astatotilapia aeneocolor "Yellow Belly"; Hemichromis guttatus; Steatocranus casuarius; Synodontis lucipinnis; Ancistrus sp "L181"
    • Roland aus E. schrieb:

      Hallo Simon,

      flunderfan schrieb:

      Weißt du welche Fische in dem See leben? habe dazu leider nicht herausgefunden.
      gute Frage.
      Es soll im Titicacasee, einem See welcher 3800 m über dem Meeresspiegel liegt, einen Andenkärpfling geben. Ansonsten und da bin ich mich mir auch nicht sicher, vielleicht noch der Inka - Steinbuntbarsch.
      Aber daran kann man wieder erkennen, für allen Sche... hat man Geld, doch für die Erforschung dessen was vorhanden ist, wie die Trinkwasserseen dieser Erde, nicht.
      Keine Kläranlagen, kein Wissen was sich im See, hier der Titicacasee dort der Viktoriasee, tummelt, aber Milliarden für Schwachsinn ausgeben.
      Ich begreife dieses Denken einfach nicht. Nur mal so, wielange hätte man forschen können, allein für den Superflughafen in Berlin ? Und wieviele Kläranlagen hätte man dafür bauen können, wo dann auch noch in Betrieb gegangen wären.



      Es gibt im Titicacasee vor allem Forellen, große Forellen, in der zool. Staatsammluhng München (dort war ich vorgestern zum 1. Mal, dank an Khao-Man und Monaco)) liegt ein konservierter Kopf eines Exemplares mit 4200 g.
      Inka-Steinbuntbarsche (Tahuantinsuyoa macantzatza) gibt es dort natürlich nicht. In dieser Höhe lebt kein Cichlide.
      Ich war 1996 am Titicacasee, auf der bolivianischen und peruanischen Seite. Bei Puno (Peru) gab es schon damals recht verschmutzte Bereiche, wogegen das Wasser bei den schwimmenden Inseln der Uros glasklar war, ebenso um die Inseln Taquile und Amantani.
      Viele Grüße,
      Mr. Dovii
      buchhauser-peter.de

      :mitt:
      Großcichliden









      __________
      Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles
    • Hi Ihr Beiden,

      Severum02 schrieb:

      Für den Inka-Steinbuntbarsch, einen biparentalen Maulbrüter, ist das Wasser mit ca. 10°C etwas zu kalt. In der Rio Negro-Region hat er ca. 27 - 29°.
      also Walther Du hast mich total überzeugt, dass es dort keinen Cichliden gibt. :grinsgrins: Ich kann es ihnen aber auch nicht verdenken, sind doch Warmwasserfische im Gegensatz zu mir. Und dort würde ich nicht einmal einen Fuss reinhalten, aus Angst Frostbeulen zu bekommen.

      Mr. Dovii schrieb:

      Es gibt im Titicacasee vor allem Forellen, große Forellen, in der zool. Staatsammluhng München (dort war ich vorgestern zum 1. Mal, dank an Khao-Man und Monaco)) liegt ein konservierter Kopf eines Exemplares mit 4200 g.
      Inka-Steinbuntbarsche (Tahuantinsuyoa macantzatza) gibt es dort natürlich nicht. In dieser Höhe lebt kein Cichlide.
      Ich war 1996 am Titicacasee, auf der bolivianischen und peruanischen Seite. Bei Puno (Peru) gab es schon damals recht verschmutzte Bereiche, wogegen das Wasser bei den schwimmenden Inseln der Uros glasklar war, ebenso um die Inseln Taquile und Amantani.
      Hi Peter,
      dann hast Du doch bestimmt ein paar Bilder, hmm könntest Du sie vielleicht einstellen, wäre echt super.
      Und Du hast auch nichtsdagegen, wenn ich Deine Aussage in den anderen Thread rüberkopiere ?
      Ach ja es gibt keine Cichliden, Du bist mir aber nicht böse, dass ich den Titicacasee in meinem anderen Thread kurz beschrieben habe ?
      Eben mal einen südamerikanischen See.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Hallo,
      hier ein Link zu einer Studie über die Nahrungskette der Fischarten im Titicaca. 14 „Andenkärpflinge“ (Orestias), ein Wels (Trichomycterus rivulatus) und 2 exotische Arten werden für den See erwähnt.
      SG Martin.

      researchgate.net/profile/Mario…fcdcd0cf21227a11b8274.pdf
      Neolamprologus pulcher "Daffodil"; Labidochromis caeruleus "Yellow"; Pseudotropheus cyaneorhabdos "Maingano"; Astatotilapia aeneocolor "Yellow Belly"; Hemichromis guttatus; Steatocranus casuarius; Synodontis lucipinnis; Ancistrus sp "L181"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mawenzi ()

    • Hallo Martin,

      Mawenzi schrieb:

      Hallo,
      hier ein Link zu einer Studie über die Nahrungskette der Fischarten im Titicaca. 14 „Andenkärpflinge“ (Orestias), ein Wels (Trichomycterus rivulatus) und 2 exotische Arten werden für den See erwähnt.
      SG Martin.

      researchgate.net/profile/Mari…227a11b8274.pdf
      meinen Respekt für Deine Beiträge. Immer profund und weiterführend. :top:
      Ich kann nur hoffen, dass dieser See nicht denselben Weg geht wie der Viktoriasee. Auch wenn dieses Mal keine Cichliden, ist doch etwas kalt, sich darin befinden.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • [/quote]Hi Peter,
      dann hast Du doch bestimmt ein paar Bilder, hmm könntest Du sie vielleicht einstellen, wäre echt super.
      Und Du hast auch nichtsdagegen, wenn ich Deine Aussage in den anderen Thread rüberkopiere ?
      Ach ja es gibt keine Cichliden, Du bist mir aber nicht böse, dass ich den Titicacasee in meinem anderen Thread kurz beschrieben habe ?
      Eben mal einen südamerikanischen See.[/quote]

      Hi Roland,

      natürlich habe ich die, blauer Himmel, Sonnenschein pur, alles digitalisierte Dias, alle zu groß, dass ich sie hier hochladen könnte.

      Also, erst aussuchen, verkleinern, abspeichern und dann hier reinsetzen...
      Viele Grüße,
      Mr. Dovii
      buchhauser-peter.de

      :mitt:
      Großcichliden









      __________
      Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles
    • Fotos:
      Bilder
      • MEDIAFIX_IMG_1763.JPG

        762,29 kB, 1.024×683, 8 mal angesehen
      • MEDIAFIX_IMG_1764.JPG

        505,51 kB, 1.024×683, 7 mal angesehen
      • MEDIAFIX_IMG_1765.JPG

        628,8 kB, 1.024×683, 7 mal angesehen
      • MEDIAFIX_IMG_1766.JPG

        738,01 kB, 1.024×683, 6 mal angesehen
      • MEDIAFIX_IMG_1767.JPG

        544,02 kB, 1.024×683, 6 mal angesehen
      Viele Grüße,
      Mr. Dovii
      buchhauser-peter.de

      :mitt:
      Großcichliden









      __________
      Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles
    • Hi Peter,

      Mr. Dovii schrieb:

      Hi Roland,

      natürlich habe ich die, blauer Himmel, Sonnenschein pur, alles digitalisierte Dias, alle zu groß, dass ich sie hier hochladen könnte.

      Also, erst aussuchen, verkleinern, abspeichern und dann hier reinsetzen...
      sind mega starke Bilder, ich werde echt neidisch. :top: :top: :top:
      Sag mal auf Bild 1 ist das eine schwimmende Insel aus Totora - Schilf ? Warst Du auf einer solchen Insel, wie groß sind diese denn ?
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Neues Fehlverhalten.

      Hi Michael,

      nelson schrieb:

      Hast du mal wieder etwas vom Rio de la Passion gelesen?
      Ich habe gehört dass sie da wg der nun bevorstehenden Algenplage Harnischwelse, vermutlich wieder eine Glyptoperichthys-Art, einsetzen wollen.
      Das wäre ja ein weiterer Schlag GEGEN die einheimischen Fische.
      bist Du Hellseher ? :top: Einfach top.
      Ja, Du hast Recht sie haben tatsächlich den Teufelsfisch ( Saugmaulwels ) im Rio de la passion platziert.

      Artikel vom 15. Oktober 2015 - > Link

      Ich habe mich einmal an der Übersetzung probiert. ->

      Sollte Teufelsfische im Rio de la pasion eingesetzt werden ?
      Ist es ratsam, den Teufelsfisch im Fluss Passion einzusetzen?

      Der Plan ist, die Anwesenheit des Teufelsfisches zu erhöhen So wollen sie den Fluss Rio de la pasion reinigen, welcher eine enorme Umweltverschmutzung hatte. Dies wirft Fragen auf und Ablehnung unter den Nachbarn Peten, weildiese Fischart einen schlechte Ruf in Mexiko hat.

      Irving Escobar und Jessica Gramajo
      15. Oktober 2015 um 19: 44h

      Der stellvertretende Minister für Landwirtschaft, Fidencio Wholers Ponce, sagte in einem Zitat mit dem stellvertretenden Amílcar Pop, dass diese Fische bereits im Fluss seien, und es ist ermutigend. Die Idee ist, dass dieser Fisch hilft die Verunreinigung zu mildern, welche durch einen Nebenfluss, dessen Ursprung nicht bestimmt wurde, herbei geführt wurde. Und dies obwohl die Bewohner die Ursache durch Chemikalien der Palmölindustrie sehen.
      Laut einem BBC-Bericht, ist der Fisch in Südamerika heimisch, er heißt hier Pleco (sein wissenschaftlicher Name ist Hypostomus Plecostomus ). Er wird auch deshalb Teufelsfisch genannt, weil er alles was seinen Weg kreuzt frisst. In Mexico löste er Katastrophen aus, die die Frage, ob der Plan ihn einzusetzen zu einer weiteren Katastrophe führen wird.Im vergangenen Juni hatten mexikanische Biologen darauf hingewiesen, dass die Teufelsfische die Flora und Fauna, während derSchädlingsbekämpfung im Zustand von Tampico stark schädigte. Handwerklichen Fischer behauptet, dass die Fischproduktion war durch die Anwesenheit dieser Art gefallen sei, nach einem Bericht in der Zeitung La Jornada.

      Mexican Felipe Bracho Ugarte, Präsident von einem Verein zum Fang der Fische gewidmet, sagte der Zeitung, dass der Teufel ist in der Lage, die Netze zu durchbrechen aufgrund ihrer dicken Stacheln,er hat einen gepanzerten Körper und kann für zwei Tage ausserhalb des Wasser leben. "Er hat keinen Nutzen", sagte er. Die Ladung des Kongresses von heute, die Bewohner von Peten wurden durch den Plan Maga überrascht und äußerte Zweifel über die Vorteile, welche es bringenkann. Pop bescheinigt, als er gefragt wurde, dass die Fische ein Mittel sein, um gegen die Flussverschmutzungvorzugehen. Wholers Ponce fügte hinzu, dass der Plan auch die Stimulierung andere Artenvorsieht, um die wirtschaftliche Erholung der betroffenen Gemeinschaften zu ermöglichen. Der Umweltminister Andreas Lenhoff, in der Sitzung ebenfalls anwesend, sagte, dass nach jüngsten Einschätzungen der Fluss keine Kontamination über dem Normalwert zeigt.

      Massiven Umweltverschmutzung


      Die Überwachung durch die Emergency Operations Committee (COE) hat ergeben undwurde festgestellt, dass es 16 Gemeinden und über 30.000 Familien betroffen sind, davon sind achttausend direkt mit dem Fluß, Bächen undartesischen Brunnen versorgt verbunden. Die ökologische Katastrophe ereignete sich in der Jahresmitte und verursachte ein massive Fischsterben auf 105 Kilometer Länge. Die Staatsanwälte haben die Räumlichkeiten der Hersteller von Palmöl Repsa, welche die Verschmutzung verursachten,untersucht und das Gericht von Peten ordnete die Schließung der Operationen an.

      Es ist bereits bekannt

      Der Teufel Fisch lebt auch in Lake Peten Itza. Im Jahr 2010 berichteten Prensa Libre, dass diese Art nicht entfernt werden kann, sondern nur zu überwachen, um ihr Verhalten zu beobachten, nach den Vorgaben für Nationalen Schutzgebiete des Rates (CONAP). Kurt Duchez, damals Direktor der Wildlife CONAP sagte, Mexico verbrauchte $ 37 Millionen US , aber es nicht gelungen ist ihn zu entfernen, so kann man ihn nur beobachten, um Steuerungsmaßnahmen zu ergreifen.



      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Schwabe ()

    • Hi Roland,

      die Saugwelse gibt es bereits seit einigen Jahren im Rio de la Pasion, da dieser in den Rio Usumacinta fließt. Von dort dringen sie in den Pasion. Allerdings haben sich die Loricariiden nicht so etabliert wie z.b. im Rio Chcacamax, dort verdrängen sie die Cichliden, weil die Masse der Saugwelse alle Gelege vernichtet oder der Laguna Catazaja.

      Zum Lago Titicaca: Ja, ich war auf einer dieser Schilfinseln, sie sind mehrere tausend Qaudratmeter groß und es muss permanent Schilf von oben aufgelegt werden, weil die unteren Schichten im Wasser verrotten.

      Fotos vom Chacamax, März 2009
      Bilder
      • Zugnetz12.JPG

        253,81 kB, 1.024×681, 9 mal angesehen
      • Zugnetz14.JPG

        277,93 kB, 1.024×681, 9 mal angesehen
      • Zugnetz19.JPG

        292,8 kB, 1.024×681, 13 mal angesehen
      Viele Grüße,
      Mr. Dovii
      buchhauser-peter.de

      :mitt:
      Großcichliden









      __________
      Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles
    • Es waren nur etwa 200 Pterygoplichthys, weil die anderen 400-500 unter dem Zugnetz entkamen, die Viecher saugen sich ja am Boden fest und 2 Leute für ein 10 m-Netz sind zu wenig.

      Am Balneario des Chacamax gibt es abertausende dieser Welse, es gibt richtige dunkle Bereiche, wo die Tiere dicht an dicht liegen, richtige Welsfelder. So etwas hatte ich vorher noch nicht gesehen.
      Bilder
      • Welsfeld im Rio Chacamax1.jpg

        433,84 kB, 1.024×683, 10 mal angesehen
      • Welsfeld im Rio Chacamax3.jpg

        374,6 kB, 1.024×683, 10 mal angesehen
      • Welsfeld im Rio Chacamax5.jpg

        304,59 kB, 1.024×683, 10 mal angesehen
      Viele Grüße,
      Mr. Dovii
      buchhauser-peter.de

      :mitt:
      Großcichliden









      __________
      Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles
    • Das ist ja irre

      Hi Peter,

      Mr. Dovii schrieb:

      Es waren nur etwa 200 Pterygoplichthys, weil die anderen 400-500 unter dem Zugnetz entkamen, die Viecher saugen sich ja am Boden fest und 2 Leute für ein 10 m-Netz sind zu wenig.

      Am Balneario des Chacamax gibt es abertausende dieser Welse, es gibt richtige dunkle Bereiche, wo die Tiere dicht an dicht liegen, richtige Welsfelder. So etwas hatte ich vorher noch nicht gesehen.
      Dein Bericht wie immer TOP. :top: :top: :top:
      Konntest Du in Erfahrung bringen, warum die Welspopulation derart in die Höhe schnellte ? Ist ja irre, da hat ja gar kein Gelege eine Chance.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Hallo,
      das Problem ist vermutlich, dass sie keine natürlichen Feinde haben. Dazu kommen noch die vielen Algen, weswegen sie ja ausgesetzt wurden und, dass die Cichliden ihre Gelege nich verteidigen können, erstens weil sie mit Welsen gar keine Erfahrung haben und zweitens weil es dann so viele geworden sind.
      Simon :hut:

      :sued: :wels:

      http://mesonauta.com/
    • Du hast ja Recht

      Hi Simon,

      flunderfan schrieb:

      Hallo,
      das Problem ist vermutlich, dass sie keine natürlichen Feinde haben. Dazu kommen noch die vielen Algen, weswegen sie ja ausgesetzt wurden und, dass die Cichliden ihre Gelege nich verteidigen können, erstens weil sie mit Welsen gar keine Erfahrung haben und zweitens weil es dann so viele geworden sind.
      klar hast Du Recht. Ich finde es trotzdem irre.
      Das sind doch über kurz oder lang Millionen von Welsen und bisher sah ich Welse nicht als eine ökologische Gefahr an.
      Aber wie gesagt man lernt nie aus.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold