Ökologische Katastrophen, welche unsere Fische bedrohen

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    • Wahnsinn, echt übel, musste jetzt genau hinschauen, weil ich es nicht für möglich gehalten hätte.

      Ich hatte unter Schaumteppich etwa so 3-5 cm Höhe als Vorstellung.

      Kann das auch damit zusammenhängen, dass Brasilien gerade knapp an einer riesigen Dürre und Wassersnot vorbeischrammt, was solche Fremdstoffe nicht mehr genug verdünnt und damit solche auswirkungen entstehen lässt. Einige kleinere Zuflüsse sind ja anscheinend (zeigen zumindest aktuelle Fotos) schon komplett ausgetrockent.

      Denke mit aber, dass leider selbst bei so einer offentsichtlichen und klar erkennbaren Katastrophe trotzdem die Gemüter in Brasilien ruhig bleiben und wenig passiert...
      Viele Grüße,
      Mr. Dovii
      buchhauser-peter.de

      :mitt:
      Großcichliden









      __________
      Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles
    • Es gibt Hoffnung

      Hi Peter,

      Mr. Dovii schrieb:

      Denke mit aber, dass leider selbst bei so einer offentsichtlichen und klar erkennbaren Katastrophe trotzdem die Gemüter in Brasilien ruhig bleiben und wenig passiert...
      les dies mal ist von heute Morgen ->WDR - Nachrichten

      Aufforstung des Regenwalds. Juhu. :freufreu:
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

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    • Hi Peter,

      Mr. Dovii schrieb:

      Kann das auch damit zusammenhängen, dass Brasilien gerade knapp an einer riesigen Dürre und Wassersnot vorbeischrammt, was solche Fremdstoffe nicht mehr genug verdünnt und damit solche auswirkungen entstehen lässt. Einige kleinere Zuflüsse sind ja anscheinend (zeigen zumindest aktuelle Fotos) schon komplett ausgetrockent.
      Du hast Recht, hat mir auch keine Ruhe gelassen. Habe mich deshalb nochmal durch Inet gewühlt und wurde fündig.

      Hier der dazu passende Link -> Brasilienportal - Schaumteppich
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

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    • Nun auch der Titicaca-See

      Hallo Freunde der Wasserwelt, :hut:

      so langsam habe ich das Gefühl, als ob dieser Thread gar nicht mehr in der Schublade verschwindet. Ist aber nicht meine Schuld.

      Ich habe Euch das Übersetzen abgenommen per Google - Übersetzer ( hat bestimmt Fehler ) ->


      Verschmutzung des Titicacasees - Bedrohung von Arten und der Landwirtschaft
      Fabriken und Betriebe illegal in der Nähe des Sees würde die Ursache für den hohen Grad der Umweltverschmutzung sein

      Der Tod von verschiedenen Arten von Titicaca-See, darunter eine einzigartige und begehrte von indigenen Heiler zurückzuführen Aphrodisiakum Frosch, den Weg Alarmglocken bei den Aymara Einheimischen, die sagen, dass die Verschmutzung tötet einheimische Arten und die Auswirkungen auf ihre Lebensweise Traditionelle. Im vergangenen Mai ein grüner Fleck, der nach faulen Eiern entlang mehreren Kilometern in der durch die Zersetzung von Mensch, Industrie- und Bergbauabfällen gebildet Bucht schwamm, die Flüsse führen zu den Ufern des Sees von Bolivien und Peru gemeinsam genutzten roch. "Fishing gelitten hat. Wir müssen uns immer weiter von der Küste zu fischen zu gehen. In zwei Nächte all Ich nahm in mein Netz wurde tot Frösche", sagte Magdalena Quispe in Puerto Pérez eine Stadt mit etwa 3.000 Einwohnern in der Bucht čohaňa in Bolivien.

      Mit 8.400 Quadratkilometern Titicaca ist der größte Süßwassersee in Südamerika und der höchste schiffbare See der Welt über 4000 Meter über Meer.

      "Wenn dringende Maßnahmen nicht die riesigen Titicaca Frosch (Telmatobius Celeus) bereits ein hohes Risiko des Aussterbens getroffen, verschwinden", sagte der Biologe Arturo Munoz, ein Forscher an der Natural History Museum Alcide d'Orbigny in Bolivien.

      Die Quelle der Verunreinigung

      Der Großteil der Verschmutzung an der bolivianischen Seite, die Schwermetalle wie Blei oder Arsen enthält, entstand in El Alto, eine weitläufige Stadt hat jetzt eine Million Einwohner, sowie die
      umliegenden Städte. 60% der 130 Fabriken illegal operierenden El Alto und Schadstoffbelastung sind nicht geregelt, die das Umweltministerium von Bolivien. Mining verschlimmert Dinge.

      Ein Umweltbericht vom vergangenen Jahr durch die Binationale Behörde des Titicacasees (ALT), sagte, dass "Umweltverschmutzung ist erschreckend hoch" in einigen Teilen des Sees, aber das Agentur erstellt von Bolivien und Peru fehlen die Ressourcen, um Warnungen und verpflichten Sanierungsplänen. Der Präsident dieses Gremiums, Alfredo Mamani, tadelt Verschmutzung
      unbehandeltes Abwasser in den See, die einen tödlichen Cocktail von Schwefelwasserstoff, der tötet die Tiere von der Küste zu destillieren.

      Still "Verschmutzung wirkt sich nur auf 1% des Gewässers ... aber es ist Zeit, um dringende und abgestimmte Maßnahmen zu ergreifen", sagte er.

      ALT
      Studien fanden erhöhte Konzentrationen von Eisen, Blei, Arsen, Barium und Zink in der flachen Bucht, wo der Abfall aus der Stadt El Alto als eine Million Einwohner kommen.

      In Peru, inzwischen wächst eine dicke Schicht von Algen als Schädling in der Bucht von Puno und Coata Ramis und Flüsse, die Abfälle aus der Stadt Juliaca zu tragen. Auch die Küstengewässer in diesen Städten einen hohen Gehalt an Schwermetallen.

      Mehr als die Hälfte der Einwohner der Küstenbevölkerung fehlt der wenigen Pflanzen, Abwasser-und Abwasserbehandlung sind zusammengebrochen, nach der ALT. Bisher die einzige Sanierungs wurden sporadische Reinigung Algen und Müll in den Banken angesammelt, sagt Mamani. "Es ist wie eine schwärende Wunde sauber, ohne Angriff auf die Ursache."

      Die Auswirkungen auf die Landwirtschaft

      Familienbetriebe dominiert 76% der Wirtschaftstätigkeit, gefolgt von Handel und Tourismus (15, aber die meisten der Küstenbevölkerung ist auf der Ebene der extremen Armut in beiden Ländern und sind anfälliger für Verunreinigungen, sagen Experten.

      "Vor die Kartoffel war großartig und wir waren auf der Bank, um auf Messen in den Dörfern verkaufen Angel. Jetzt nicht mehr genug zum Leben, Kartoffeln, die ich zu ernten ist klein, nur für den Konsum ist es", sagt Bauer Juan Quispe 78 Jahre.

      Quispe Kartoffeln von der Größe einer Murmel erstarrte zu Chuño (getrocknete Kartoffeln) am Ufer des Sees in der Nähe von den Papierkorb und eine tote Ente Sonntag Juni geworden.

      Quispe glauben, dass der See Hochwasser weite Felder in der Regenzeit zu entziehen abgeschiedenen Verunreinigungen Sterilisieren des Bodens. Es ist jetzt ein Teilzeit-Landwirt und musste in die Stadt wandern, um zu arbeiten. Abwasserabfluss aus der Stadt Bolivien und Peru ist nicht der einzige Schuldige. Mehr als die Hälfte der Menschen, die an den Ufern fehlt von Abwasser und in den See ausgetragen, nach der ALT.

      Das Dorf Sekretär, William Vallejos, sagte, dass, wenn es Probleme gibt, "Beamten kommen, machen Sie Fotos und verlassen." "Selten wird zurückkehren", sagte er.

      Quelle: AP

      soviel wieder einmal Link dazu -> vom 25. Juni 2015 -> elcomercio.pe/ciencias/planeta…t=mod_leatambien&e=titulo
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



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    • Hallo Klaus ( Lüdenscheid ), :hut:

      ich danke Dir erst einmal für Deine Worte. Doch im Gegensatz zu Eurem Einsatz hier schon seit Jahren, ist es nichts.

      Mich macht es stolz hier zum Forum zu gehören mit Spitzenleuten, tollen Kumpels und kompetenten Fachkräften, welche selbst nach Jahren immer noch herzlich und selbstverständlich immer mit Rat und Tat zur Verfügung stehen.

      Mein Kompliment an alle, die hier agieren. Ihr seid top. :top: :top: :top:
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



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    • Der Titicaca - See stirbt

      Hallo Freunde,

      nur mal so, der Titicaca - See ist der größte See Südamerikas. Er hat ein Fläche von 8.372 qkm und ist somit, und das sage ich als Schwabe rund 16 mal größer als das Schwäbische Meer ( der Bodensee ).

      Dazu wieder mal ein Link -> keine Angst, dieses Mal auf Deutsch ( Presseorgan - Die Welt ) Die Welt
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



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    • Moinsen,
      danke für`s Einstellen, ein sehr interessanter und trauriger Bericht...
      Der Mensch schafft es doch immer wieder die Natur zu zerstören und ist sich nicht wirklich derer Konsequenzen bewusst.
      Liebe Grüße aus dem Norden
      Maggi :trop:
    • Ja so ist es.

      Guten Morgen Maggi, :hut:

      Maggi schrieb:

      Moinsen,
      danke für`s Einstellen, ein sehr interessanter und trauriger Bericht...
      Der Mensch schafft es doch immer wieder die Natur zu zerstören und ist sich nicht wirklich derer Konsequenzen bewusst.
      jaja der Mensch, die Intelligenzbestie. Und das auch noch unter dem Gesichtspunkt, dass von 1000 Liter Wasser die es auf der Erde gibt nur 3 Liter trinkwasser sind. Der Rest ist salzig oder gefroren. Und es geht nicht nur um den See, sondern auch ums Grundwasser. Was um alles in Welt wollen die in Zukunft trinken ? Ich weiß es nicht. Das sind schon Cleverle.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



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    • Ja ich nerve täglich

      Hallo Freunde,

      ich weiß ihr könnt es nicht mehr hören. Trotzdem stelle ich mal wieder eine Info vor - Ausblick der nächsten 20 Jahre / Energiegewinnung in Südamerika.

      Dafür lasse ich es mal mit der Übersetzung, ausser es wird gewünscht. Okay.

      Wen es nicht interessiert, einfach den Rückwärts - Button und Schluß.

      Link -> Mongabay
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



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    • Ganz richtig

      Hi Chris,

      Cichliden_Chris schrieb:

      Hallo zusammen,

      auch in Europa gibt es die Problematik der Flusszerstörung:
      da gebe ich Dir völlig Recht." Blinde " sitzen doch tatsächlich überall. breitgrin.png Das nennen sie nun saubere Umwelt und saubere Energie. Die Zerstörung von Naturschutzgebieten, die Zerstörung von Flusssystemen. Na klasse, ich glaube wir müssen uns diesen Thread teilen, ich informiere über Amerika und Du über Europa. Ich denke, dass geht uns etwas an. :wink:

      Okay überzeugt, ich berichte jetzt über alle ökologischen Katastrophen.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



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    • Ein kleiner Abschweif

      Hallo Freunde,

      ich denke Ihr habt schon gefrühstückt.
      So wie Peter und er muß es wissen, schon sagte, auch in Asien hmmm gibt es so etwas, wie ökologische Katastrophen.

      Auf jeden Fall weiß ich jetzt, wo ich keine Urlaub buchen werde, ist mir einfach zu gesund von der Luft und des Wassers her. :grinsgrins:

      Dazu habe ich ein paar Bilder geteilt.

      In der Stadt Taoyuan ( regierungsunmittelbare Stadt der Republik China mit ca. 2 Mio. Einwohnern ) auf Taiwan gibt es auch hin und wieder mal die eine oder andere Verseuchung der Gewässer.
      Sie liegt im Nordwesten Taiwans und hatte bis zum 25. Dezember 2014 den Status eines Landkreises inne.


      Jetzt aber ein paar Fotos. :wink:

      Aufnahme der Stadt und der gesunden Luft.


      Bilder
      • Öko Kat.1.jpg

        194,11 kB, 960×720, 24 mal angesehen
      • Öko Kat.2.jpg

        154,33 kB, 960×720, 21 mal angesehen
      • Öko Kat.3.jpg

        137,15 kB, 960×720, 21 mal angesehen
      • Öko Kat.4.jpg

        207,61 kB, 960×720, 22 mal angesehen
      • Öko Kat.5.jpg

        109,68 kB, 960×720, 15 mal angesehen
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



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    • Servus,

      die dort auf den Bildern schwimmenden toten Fische scheinen mir auf den ersten Blick fast ausschließlich Cichliden/Tilapien und damit in China/Taiwan Neozoen zu sein!
      Vielleicht ist das sogar die größere ökologische Katastrophe.......

      Zumindest in den USA wurden wohl schon komplette Seen und kleinere Flüsse gezielt mittels des Fischgiftes Rotenon, ichthyologisch gesehen auf "0" zurückgesetzt, um sie von anderen Neozoen (Channa argus) frei zu machen. War das in Taiwan womöglich auch eine gezielte Aktion und China entwickelt langsam ein ökologisches Gewissen ;) ?

      Gruß
      Stefan
      Ein Hobby ist erst dann ein richtiges Hobby, wenn man anfängt es zu übertreiben!
    • Es ist alles möglich

      Hallo Stefan,

      Monaco schrieb:

      Servus,

      die dort auf den Bildern schwimmenden toten Fische scheinen mir auf den ersten Blick fast ausschließlich Cichliden/Tilapien und damit in China/Taiwan Neozoen zu sein!
      Vielleicht ist das sogar die größere ökologische Katastrophe.......

      Zumindest in den USA wurden wohl schon komplette Seen und kleinere Flüsse gezielt mittels des Fischgiftes Rotenon, ichthyologisch gesehen auf "0" zurückgesetzt, um sie von anderen Neozoen (Channa argus) frei zu machen. War das in Taiwan womöglich auch eine gezielte Aktion und China entwickelt langsam ein ökologisches Gewissen ;) ?

      Gruß
      Stefan
      ist gut, dass Du das ansprichst. Ich wollte eigentlich und so mich auf den Süd - bzw. Mittelamerika - Bereich beschränken.
      Da gibt es genügend zu tun. Aber wenn Du selber Infos hast immer rein damit. Ob über Fischgifte, Baumassnahmen oder sonstige Umwelteingriffe, ist für mich immer interessant. :hut:
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



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    • Ups das Land des Wassers trocknet aus

      Hallo Freunde des Wassers,

      wie sagte unser Peter schon, die beten schon nach Regen. :wink: Jo das stimmt, hmm was soll ich dazu sagen. Am besten nichts.

      Link -> Klimaretter

      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



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    • Ja es hat begonnen

      Hallo zusammen,

      wir stöhnen unter der anhaltenden Hitze. breitgrin.png Und freuen uns gleichzeitig über das traumhafte Sommerwetter. El Nino läßt grüssen und anderswo sieht das ganz anders aus.
      Auf den Karibik - Inseln hat es schon angefangen. -> Heute.de -> Wasserknappheit

      und wer sich für die weiteren Aussichten in dem Teil Süd - und Mittelamerikas interessiert -> Umweltmigration
      Kann man glauben oder nicht ! Naja ich glaub es und dann sieht es düster aus.




      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



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    • Brasilien und seine Staudamm - Projekte

      Hallo zusammen,

      zunächst eine Bitte an die Admins und Mods. Bitte verschiebt den Thread nach ALLGEMEIN.
      Ich habe meine Fraktionsbrille abgenommen und möchte meine Tellerrandsicht ausweiten.

      Ich habe gestern ein Artikel gelesen, welchen ich Euch nicht vorenthalten möchte. Er zeichnet ab, welche Folgen die Staudamm - Projekte Brasiliens in sich tragen.
      Es hat etwas gedauert mit der Übersetzung. Nunja, obwohl Google - Übersetzer, mußte doch hier und da etwas verändert werden. (Deshalb auch keine Garantie )
      Wie gesagt, Ihr könnt es lesen, aber nur wenn ihr wollt.

      Link -> Reporter Brasiliens ->Reporter Brasiliens

      Übersetzung :



      Der Regenwald Brasiliens verrottet in neuen Wasserseen

      Teil 1

      Der Teles Pires Staudamm verletzt Umweltpläne und überschwemmten das Staubecken im Inneren, die Bäume blieben stehen. Die Zersetzung hat große Mengen an Methan abgegeben -> Treibhausgase

      Das Teles Pires Wasserkraftwerk sollte mit der Stromerzeugung, und das mit Bäumen, welche im Inneren des Reservoirs faulen, es liegt an der Grenze zwischen Mato Grosso und Para , beginnen, und das mitten im Amazonas-Regenwald. Auf diesem See, kann durch die schwimmende Anlage der Schmutz aus der Ferne gesehen werden. Es sind Zweige, Brennholz, einschließlich Kastanien - und Mahagonibäumen. Die verrottende Vegetation, die zum Fischsterben und erhöhten Emissionen von Methangas führt, soll mindestens zwanzig Mal schädlicher zum Treibhauseffekt beitragen als Kohlendioxid. Diese Auswirkungen sind verheerend für ein Unternehmen, das sich darstellt als "Quelle [Energie] sauberer, erneuerbarer und umweltfreundlicher Energiegewinnung."

      Die in diesem Bericht veröffentlichten Bilder zeigen, dass die Anlage gegen eine obligatorische Regel für seinen Betrieb verstößt: die Entfernung von Bäumen aus der Gegend, welches überschwemmt wird, wie in dem Abholzungsplan dargestellt wurde. Zusätzlich zu der Erzeugung von Methan, ist eine weitere Folge der Holzabfälle. Acht Innenhöfe mit Urwaltvegetation wurden von dem Staudamm - Reservoir geflutet und das, was von ihm nicht verkauft oder verwendet wurde, sollte einfach im Fluss verrotten. Das Unternehmen unterhielt auch Gebiete, welche sie vollständig entwaldet haben, wie die Flussufern des Paranaíta. Darüber hinaus ist der Betreiber nicht der Verpflichtung nachgekommen, die notwendige Vegetation auf den Inseln und dem Fluss Teles Pires, in Grenzen zu halten.

      Die Personen, die direkt für den Umweltschutz verantwortlich zeichnen ist die Wasserkraft- Firma Teles Pires, ein Konsortium von Unternehmen ( Neoenergia (50,1%), Eletrobras Furnas (24,5%), Eletrobras Eletrosul (24,5%) und Odebrecht (0,9%) ). Die Anlage ist Teil des Wachstumsbeschleunigungsprogramms der Bundesregierung. Als Kontrollstelle sollte IBAMA das Problem erkannt haben, aber die Techniker kamen zu spät.

      IBAMA konnte nur noch festgestellen, dass der Plan im Februar 2015 nicht abgeschlossen war, fast drei Monate nach Genehmigung des Betriebs des Wasserkraftwerks im November 2014. Nach einer durch die technische Agentur unterzeichneten Bericht, "die Reinigungsaktivitäten des Akkumulation Beckens wurden unklug und sogar fahrlässig durchgeführt. "

      Schon vor der Ibama Überwachung, hatte bereits Life Center Institute, eine Organisation, die die Auswirkungen vom Teles Pires Staudamm überwacht und Anlagenfehler diagnostiziert . Das Institut hatte festgestellt, dass die Anlage noch nicht einmal die Hälfte der lokalen Vegetation im Oktober letzten Jahres, also weniger als einem Monat vor der Genehmigung,das Reservoir zu füllen, umgesetzt hatte . So sollten 6.200 Hektar der Vegetation, welche überschwemmt wurde -mehr als tausend Hektar über dem, welches der Gesellschaft nach seinem Abholzungplans zugestanden wurde, bearbeitet werden. (Hier klicken, um die Karte mit der ICV vorbereitet downloaden).

      Als Reporter aus Brasilien, der Pressestelle der Firma Teles Pires diese Frage stellten, sagte sie, sie nimmt die "zusätzliche Maßnahmen, welche erforderlich sind oder von den Umweltbehörden entsprechende Auflagen, einschließlich der Reinigung des Behälters, vor." (Lesen Sie den vollständigen Text der Anlage Antworten). Auf die Frage nach der Verzögerung, dass die IBAMA sie innerhalb der "normalen" Zeit gemacht hätten. (Lesen Sie die vollständige Reaktion des IBAMA)

      Die von dem Konsortium begangenen Fehler haben nicht nur Auswirkungen auf das Leben auf dem Fluss und die globale Erwärmung, sondern auch den Amazonas-Regenwald und die Wirtschaft der Region. Dies liegt daran, dass das Holz, welches auf dem See schwimmt, durch zertifizierte Sägewerke genutzt und verkauft werden sollte. Die Ursache dafür liegt in der Verringerung der Nachfrage nach Holzabfällen und Holz aus der Region, macht es erforderlich, dass die Werksanlagen durch Dritte unterstützt werden.

      Im Expansionsbereich ist im Norden Mato Grosso unter den Orten, mit mehr Abholzung im Land. Diese Stadt ist, wo die meisten am See, auf der "schwarzen Liste" des Ministeriums für Umwelt, der Rangliste der Städte, welche am meisten unter der Entwaldung zu leiden haben. Daher leidet die Bevölkerung der Stadt auch an Beschränkungen des Zugangs zur öffentlichen Politik, ebenso wie die Darlehensvergabe an Landwirte.

      In E-Mail-Bericht behauptet die Teles Pires Konsortium auch, dass die Unterlagen bezüglich des Holzhandelswertes des aus den überschwemmten Gebieten stammenden Holzes "verlegt und entfernt" wurden. Auch wurde die Frage „ Wie wurde das Holz verkauft und an wen „wurde seitens des Unternehmen nicht beantwortet. Außer, dass das Projekt Probleme hatte.

      Auf den Brief folgte, der Abholzungsplan der Anlage wäre nicht genug, um die Auswirkungen auf die Umwelt mit einzubinden. Dieser Plan, der von dem Konsortium vorbereitet und von IBAMA genehmigt wurde , stellt fest, dass nur 58% der Vegetation von den 10.700 Hektar, welche überflutet wurden, sollten auch entfernt werden. Nach Ansicht von Experten von Reporter interviewt Brasilien, kontrastiert der Anteil mit der anderen Wasserplan kürzlich lizenzierten Sicherung des Ziels der Vollrückzugs der Vegetation.

      "Es gibt keine wissenschaftliche Strenge in 58%. IBAMA diskutiert verschiedene Szenarien mit dem Unternehmer und erreichte, was kostengünstiger für das Unternehmen war ", sagte Brent Millikan, Programmdirektor für den Amazonas International Rivers, einer Nichtregierungsorganisation, die die Auswirkungen der Wasserkraft weltweit überwacht. "Es gibt eine offene Debatte mit der Wissenschaft, es ist ein Prozess zwischen IBAMA und dem Unternehmen. Und IBAMA ist nicht immun gegen politischen Druck. "

      Vegetation Entfernung der Staubereich

      Die gelben Punkte zeigen die Entwaldung auf den Inseln und im Fluss Teles Pires

      Weder Wissenschaftler, die vorher keine Einzelheiten der Umweltplan des Dammes kannten, noch die lokale Bevölkerung, welche durch die Arbeit beeinträchtigt wurden, waren zu hören. "Die Diskussion am Tatort war zu der Zeit, als niemand etwas darüber wissen konnte [darüber, wie abgeholzt würde]", sagt João Andrade, Wald Governance Program Coordinator des Instituto Centro de Vida.




      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



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    • Der Regenwald Brasiliens verrottet in neuen Wasserseen

      Teil 2

      Methan Anlagen

      Die wichtigste Folge in der Reihe von Fehlern des Staudammprojekts ist, dass Methanemissionen erhöht werden. Das Gas wird erzeugt, wenn eine organische Substanz ohne Sauerstoff zersetzt wird, wie in Wasserbehälterboden. Auf diese Weise werden die Blätter, Zweige und Bäume links und rechts in dem überfluteten Gebiet zersetzt und emittieren Methangas in Hülle und Fülle.

      Dieses Phänomen ist in Brasilien weitgehend von dem Biologen Philip Fearnside, Forscher am Nationalen Institut für Amazonas-Forschung (INPA) untersucht worden. Er nennt die Dämme in tropischen Ländern "Methan-Pflanzen", weil sie Gas emittieren, und das über die Jahre stetig. Das Problem ist, es gilt die für alle Dämme in Brasilien, aber in Teles Pires aufgrund der großen Menge von Bäumen und Schmutz im Tank, noch verschärft.

      Fearnside lenkt die Aufmerksamkeit auf eine andere Quelle von Methan in Teles Pires: Unkräuter wie juquira bekannt wächst auf den Altlasten. Die meisten Bäume und die andere Vegetation im Reservoir wurde sechs Monate vor der Füllung entfernt. Diesen Platz nahm die juquira ein und wuchs dort, wo die Bäume standen. Kommt es zur Überschwemmung der niedriger Vegetation, wird alles in Methan umgewandelt.

      Das gleiche Problem wird durch den natürlichen Kreislauf von Dürren und Überschwemmungen der Flüsse wiederholt werden. Die Vegetation von den Ufern des Stausees ist nicht angepasst, um unter Wasser während des Jahres zu sein. So wird es verrotten und giftiges Gas jedes Jahr produzieren. "Jedes Mal,wenn wir den Wasserstand senken, wird ein Sumpf rund um den See entstehen. Es wachsen Kräuter und Gräser, und alles stirbt, wenn das Wasser wiederkommt. Die Vegetation ist dann auf der Unterseite, wo es keinen Sauerstoff gibt und es stellt sich Methan ein", sagt Fearnside. Die Betreiber nicht reagiert, um über die Frage der giftigen Gases zu informieren und dies zu melden.

      Geschichte wiederholt sich

      Teles Pires war nicht das erste Wasserkraftwerk, welches zu einer "Methan-Fabrik." verwandelt wurde. Das gleiche Problem wurde beim Bau des Santo Antônio Kraftwerks entdeckt, in Rondônia. Die folgenden Bilder wurden im Februar 2012 aufgenommen, als das Reservoir überflutet wurde.

      "Jeder wusste, dass es passiert, dennoch war es genug, mit dem Boot auf dem See zu fahren. Das Problem ist, dass IBAMA nicht kontrolliert ", sagt Artur Moret, Physiker an der Bundesuniversität von Rondônia. "Das Unternehmen fällt nur das Holz, das einen Marktwert hat. Das wertlose Gehölz bleibt dagegen an Ort und Stelle.. " Nach Moret, ist dies ein generelles Problem bei der Konstruktion von Wasserkraftanlagen in Brasilien.

      Vor 25 Jahren wurde die Balbina Verdammung, das größte Beispiel für das Problem, gebaut. Nördlich von Manaus, wurde obwohl die meisten Bäume immer noch im See standen geflutet. Fünfzehn Jahre, nachdem er im Jahr 2005 erbaut wurde, emittiert die Anlage zehnmal mehr Methan, als thermische Kohle mit dem gleichen Energiepotenzial generieren würde, laut einer Studie des INPA. Die Katastrophe Balbina sollten nicht im gleichen Umfang für den Bereich der Teles Pires Reservoir geschehen. Teles Pires ist kleiner und ihre Anlagen sind effizienter und damit wird daher weniger Wasser vor Ort benötigt.

      Die neue Anlage erzeugt jedoch bereits Umweltprobleme, noch bevor die fünf Turbinen arbeiten. Die Stromerzeugung, seit mehr als sechs Monaten, aufgrund der Übertragungsleitungen, die es in den Nationalverbundsystem verbinden wird, verzögert sich. Es ist nicht bereit, das Ministerium für Bergbau und Energie und der Betreiber können nicht zu informieren, bis wann das Problem gelöst wird. Heute ist Teles Pires ein Wasserkraftwerk, welches nur Methangas produziert.


      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



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