Ökologische Katastrophen, welche unsere Fische bedrohen

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    • Hi Peter,

      Du hast es ganz genau beschrieben. Diese Schweinerei geht völlig geräuschlos täglich über die Bühne.

      Ich nenne dies den " Tanz ums goldene Kalb ". Was heißt eigentlich Wohlstand ? Ich denke es reicht wenn man sich persönlich wohl fühlt

      Und das ganze gipfelt dann noch darin, wenn man der Bevölkerung das Wasser wegnimmt und ihnen dann dieses wieder verkauft und dies dann zum 2000 - fachen Preis. So können dann Menschen bei Nestle den ganzen Tag für einen Liter Wasser arbeiten.
      Wenn dies keine Sklaverei ist, was dann ?
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Es geht auch noch schlimmer

      Hallo zusammen,

      dieser Beitrag hat nichts mit unseren Pfleglingen zu tun. Er ist sogenannt OT. Nur da wollte ich ihn nicht platzieren.
      Es hat auch nichts mit Politik zu tun sondern nur mit Menschenwürde oder Menschlichkeit. Wenn man so mit Menschen im 21. Jahrhundert verfährt, wie sollen dann bitteschön Tiere eine Daseinsberechtigung haben ?
      So langsam denke ich, die Menschheit ist irre.
      Ich verzichte hierbei auch ausdrücklich auf Fotografien oder ähnliches. Macht Euch selbst ein Bild über unseren Planeten.

      Hierzu einen Artikel, natürlich von den Netzfrauen

      Ich kopiere einfach mal wieder den gesamten Artikel heraus ->

      Kopie

      Botswana: einem der ältesten indigenen Völker Afrikas droht die Vernichtung – Mit Schüssen aus Hubschrauber auf Buschleute – Kalahari: the slow genocide of the Bushmen – their families have been shot at from a police helicopter


      Was ist die Kalahari ohne Buschleute, die seit Jahrtausenden von Jahren dort leben? Mit der Vertreibung aus ihrem traditionellen Territorium droht einem der ältesten indigenen Völker Afrikas die Vernichtung – Ihre traditionelle Lebensweise als Jäger und Sammler haben die San in Botswana bereits aufgeben müssen. Mehrfach wurden Buschmänner wegen Jagens verhaftet. Immer wieder werden Ureinwohner von Wildparkaufsehern bedroht, durch Schüsse eingeschüchtert und geschlagen. Die Kalahari ist eine riesige Halbwüste im südlichen Afrika.Sie ist das Rückzugsgebiet der Buschmenschen, die in der Trockensavanne ihre Jagdgebiete haben.
      Bis 1967 gehörte Botswanazu den zehn ärmsten Ländern der Erde, bis in der Kalahari große Diamantenvorkommen entdeckt wurden. Die Minen von Orapa, Jwaneng und Letlhakane haben Botswana zum größten Diamantenproduzenten der Welt gemacht. Der wichtigste Wirtschaftszweig ist jedoch die industriell betriebene Rinderzucht. Kapitalkräftige Viehbesitzer drangen in den letzten Jahren immer weiter in die Kalahari vor, bohrten Brunnen und erschlossen neues Weideland für heute 80 Millionen Rinder. Massive Überweidung führte großflächig zur Degradation der kalaharischen Ökosysteme.
      Die Buschleute, auch San genannt, haben dagegen eindrucksvoll bewiesen, wie man Jahrtausende in der Kalahari leben kann, ohne sie zu zerstören. Ihre Lebensweise als Jäger und Sammler stand in Harmonie mit der Natur. Sie verfügten über hochspezialisierte Kenntnisse ihrer Umwelt, beließen diese in ihrem natürlichen Gleichgewicht und passten sich den Umweltbedingungen an.Im Laufe der Jahrhunderte wurden die San von Bauern und Viehzüchtern verdrängt, seit dem 17. Jahrhundert rückten weiße Siedler und Kolonialherren in ihr Land vor. Zahlreiche Konflikte, Versklavung und Krankheiten führten fast zur Ausrottung der San. Die letzte Vertreibung fand statt, als Teile ihrer noch verbliebenen Territorien zu Naturschutzgebieten erklärt wurden.
      Auch die Maasai finden keine Ruhe. In der Savannenlandschaft wird immer mehr Land von der Regierung an Großwildjäger verpachtet, obwohl es seit vielen Jahren von indigenen Völkern genutzt wird. Siehe: Großwild-Jagdtourismus aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verdrängt 40 000 Maasai
      Botswana erlangte eine traurige Berühmtheit, als Juan Carlos, der zu der Zeit noch WWF-Ehrenpräsidentund König von Spanien war, während der Jagd auf Elefanten sich die Hüfte brach.
      Immer wieder werden die Buschleute in Botswana misshandelt
      Die Verfolgung von Botswanas Buschleuten 1992-2014“ beschreibt über 200 Fälle von gewaltsamen Misshandlungen, die zwischen 1992 und 2014 dokumentiert wurden. Dazu zählen der Tod eines Angehörigen der Buschleute nach Folter; ein Kind, dem in den Magen geschossen wurde, nachdem sein Vater der Polizei den Zutritt zu seinem Haus ohne Durchsuchungserlaubnis verweigert hatte; und ein Angehöriger der Buschleute, der für die Jagd auf eine Elenantilope lebendig begraben wurde.
      „Sie sagten mir, dass selbst wenn sie mich töten würden, sie nicht angeklagt würden, weil das, was sie mit mir machten, eine Anweisung der Regierung sei.‘
      Mogolodi Moeti, Buschmann aus Botswana
      Ein neuer Bericht von Survival International, der globalen Bewegung für die Rechte indigener Völker, erschüttert uns. Auf die Kalahari-Buschleute in Botswana wurde erneut geschossen. von Polizisten.


      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Es geht auch noch schlimmer Teil 2

      Hallo zusammen,

      die Kopie geht weiter. Und dies geschieht vor unserer Nase. Na dann.

      Botswana: Hubschrauber stürzt nach Schüssen auf Buschleute ab


      Eine Gruppe von Buschleuten, die auf der Jagd nach Antilopen war, um ihre Familien zu ernähren, ist von einem Polizei-Hubschrauber aus beschossen worden. Der Hubschrauber stürzte später ab, sechs Beamte erlitten Verletzungen. Sie waren damit beauftragt, Botswanas Jagdverbot durchzusetzen. Neun Buschleute wurden festgenommen, nackt ausgezogen und geschlagen.
      Botswanas Oberster Gerichtshof hat das Recht der Buschleute anerkannt, auf dem Land ihrer Vorfahren im Central Kalahari Game Reserve zu leben und nach Nahrung zu jagen.
      Dennoch werden sie von der Regierung weiterhin als „Wilderer“ verleumdet und mit militärischen Mitteln für ihre Lebensweise verfolgt. Bei dieser Militarisierung des Naturschutzes handelt es sich um einen weltweit zu beobachtenden Trend, der Menschenrechtsaktivist*innen beunruhigt.
      Die Buschleute werden des „Wilderns“ beschuldigt, da sie auf die Jagd gehen, um ihre Familien zu ernähren. Ihnen drohen Festnahme, Prügel, Folter und sogar Tod. Zahlende Großwildjäger*innen hingegen werden bestärkt.Botswana setzt gegen die Buschleute neben Hubschraubern auch Flugzeuge ein, die mit modernen Wärmesensoren ausgerüstet sind. Bewaffnete Wildhüter haben den Auftrag, gegen angebliche Wilderer hart durchzugreifen. Doch das Land der Buschleute ist keine Wildnis und in dem Schutzgebet leben keine Elefanten oder Nashörner. Ursprünglich war es sogar eingerichtet worden, damit die Buschleute weiterhin auf die Jagd gehen können.
      Naturschutz-Experte Phil Marshall stellt klar: „Es gibt im südlichen [Teil des Schutzgebietes] keine wilden Tiere, die selten wären oder einen besonderen Wert hätten.“ Dennoch besteht Botswanas Regierung auf ihrer strengen Naturschutz-Taktik, um Land zu „schützen“, von dem die Buschleute seit Jahrtausenden abhängig sind und das sie bewirtschaften.
      Botswana hatte 2014 ein „landesweites Jagdverbot“ verkündet. Während aber gegen die Buschleute, die für ihren eigenen Bedarf auf die Jagd gehen, hart durchgegriffen wird, dürfen wohlhabende Reisende weiterhin auf Großwild schießen. Jumanda Gakelebone, ein Sprecher der Buschleute, ist verzweifelt: „Jetzt wo sie Flugzeuge einsetzen, ist es für jeden schwierig geworden zu überleben.“Ein anderer Indigener, der anonym bleiben möchte, erklärt: „Die Leute sind sehr wütend auf die Regierung. Sie haben entschieden, dass sie alles Mögliche tun und vor Gericht gehen werden. Wir vertrauen der Regierung nicht…Wir verurteilen diesen jüngsten Zwischenfall scharf und rufen die internationale Gemeinschaft dazu auf einzugreifen. Die Regierung bekämpft noch immer die Buschleute, trotz ihrer Ansprüche.“
      Die neue Taktik ähnelt jener, die im Kaziranga-Nationalpark in Indien angewendet wird. Dort wurden innerhalb von neun Jahren 62 Menschen von Parkwächtern erschossen; kürzlich wurde ein 7-jähriger Junge angeschossen.
      Survival hat Dutzende von Menschenrechtsverletzungen gegen die Buschleute dokumentiert, die von Wildhütern in der Kalahari begangen wurden. Untersuchungen lege nahe, dass der Fokus auf die indigenen Jäger von den wahren Wilderern ablenkt – bei diesen handelt es sich um Kriminelle, die mit korrupten Beamten unter einer Decke stecken.
      Den Buschleuten darf nicht länger im Namen des Naturschutzes der Zugang zu ihrem Land verwehrt werden. Es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass indigene Völker besser auf ihre Umwelt achten als irgendjemand sonst. Indigene sind die besten Naturschützer*innen und Hüter*innen der Natur.Zahlreiche Prominente, darunter Dominic West, Gillian Anderson, Sophie Okonedo, Mark Rylance, Julian Lennon und Quentin Blake haben ihre Unterstützung für die Buschleute erklärt.
      Stephen Corry, Direktor von Survival International, prangert an: „ Als ob die Buschleute nicht schon genug gelitten hätten, so droht ihnen nun auch noch der Beschuss aus Hubschraubern! Präsident Khama und seine Regierung sollten sich schämen, dass sie mit einer Brutalität vorgehen, die sich über das Gesetz stellt. Schämen sollten sich aber auch die großen Naturschutzorganisationen, die gegen diese Taktik nicht ihre Stimme erheben. „Schießen bei Sichtung“ ist unmoralisch und es schadet auch dem Naturschutz. Wer indigene Jäger ins Visier nimmt, fügt dem Naturschutz Schaden zu. Wie viele Menschen müssen denn noch ohne jeden Grund sterben, bis Naturschützer dies endlich begreifen?“
      Seit Tausenden von Jahren leben die Buschmänner in der Kalahari- Wüste als Jäger und Sammler. Aber jetzt wird ihre Lebensweise zerstört!


      Ich habe auch alle Links belassen, für Leute, welche es interessiert. ;(
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Furchtbar!

      Danke fürs Teilen Roland!
      Servus
      Reinhard
      --------------------
      ca. 20 Becken zwischen 20 und 1300 Liter, im Wohnzimmer, Keller, Glashaus und auf der Terrasse mit Süß- und Meerwasser.
      Ein Schwimmteich, natürlich auch mit Fischen.
      Ganz neu Geophagus megasema Rio San Martin.
    • Wem gehört das Wasser ?

      Hallo zusammen,

      es ist Sonntag - Morgen und tja bin gerade wieder mal am Lesen.
      Und da bin ich mal wieder bei den Netzfrauen über einen interessanten Artikel gestossen. Ja, wem gehört eigentlich das Wasser ? Werden Privatfirmen in die Rangstelle eines Gottes erhoben, welche dann über Leben und Tod entscheiden dürfen ?

      Aber lest den Artikel selber und macht Euch Eure Gedanken, ob dies alles sein darf oder eher nicht.

      Link zum Artikel
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Neues Ungemach für den Viktoriasee

      Hallo zusammen,
      ich lese gerade einmal wieder schlechte Nachrichten in Bezug auf den Viktoriasee -

      Es ist geplant 10.000 Hektar Wald auf der Insel Buvuma in Palmöl - Plantagen umzuwandeln.
      Ich fasse es nicht aber lest es selbst.

      Regenwald.org

      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Hallo,

      ja, das ungebremste Abholzen ist schon sehr schlimm!

      Aber bevor wir unspezifisch kritisieren, sollten wir einiges bedenken:

      Auch in der EU haben wir eine große Abholzgeschichte.
      Auch hier sind die Waldbestände z.T. sehr gering.
      Z.B. GB nur 11%, Irland nur 9,2% NL nur 7,8%.
      Auch D hat nicht mal mehr 30% an Waldfläche, obwohl hier seit vielen Jahren sehr viel für den Waldbestand getan wird.

      Nur in Finnland, Schweden und Slowenien ist die Waldwelt noch mit 60% oder etwas mehr noch in Ordnung.

      Ugandas Waldflächen sind inzwischen bis auf 11% geschrumpft - das ist sehr bedauerlich, aber genau so viel wie in GB und immer noch besser als in NL oder IR!

      Ja, und dann gibt es auch noch die Politik, die helfen könnte diese Zustände zu verbessern, aber viele Waldgebiete sind in Privatbesitz!
      In Uganda sind sogar 70% der Waldflächen in Privatbesitz!
      Hier könnte/müsste mal angesetzt werden - z.B mit Wiederaufforstung nach Abholzung!
      Viele Grüße aus Lüdenscheid
      Klaus

      UBB-Code :Vic:
    • Hallo Klaus,

      K. Lahme schrieb:

      Aber bevor wir unspezifisch kritisieren, sollten wir einiges bedenken:
      was ist unspezifisch ? Die Kritik an einer Politik, hier in diesem Falle der von Uganda ? Ich frage mich nur, was muss der Viktoriasee noch aushalten. Ist es ratsam an einem solch geschundenen See nochmals tausende von Hektar Wald abzuholzen anstatt endlich einmal aufzuforsten.
      Ich höre auch immer den Einwand, hmm die Leute müssen etwas zum leben haben. Hmm natürliches Trinkwasser kann es dann ja nicht sein.
      Ja und wenn dem so ist, dass Palmöl wichtiger ist als Trinkwasser. Nun gut, dann ist es so. Nur möchte ich dies nicht unterstützen.

      K. Lahme schrieb:

      Ugandas Waldflächen sind inzwischen bis auf 11% geschrumpft - das ist sehr bedauerlich, aber genau so viel wie in GB und immer noch besser als in NL oder IR!
      Ja Deine Recherchen sind richtig. Aber lese dies einmal -> Was geht und das an ?
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Hallo Roland,

      ja, das Palmöl.
      Was meinst Du denn, was wir als Verbraucher oder CWF-ler tun sollten?

      Unsere Haare mit Kernseife waschen?

      Die Grünen wählen?

      Mit der Meidung von E10 Sprit scheint es ja nicht getan zu sein.

      Ich jedenfalls bin hier ziemlich ratlos, etwas effektives bewirken zu können.
      Viele Grüße aus Lüdenscheid
      Klaus

      UBB-Code :Vic:
    • Hallo Klaus,

      K. Lahme schrieb:

      ja, das Palmöl.
      Was meinst Du denn, was wir als Verbraucher oder CWF-ler tun sollten?

      Unsere Haare mit Kernseife waschen?

      Die Grünen wählen?

      Mit der Meidung von E10 Sprit scheint es ja nicht getan zu sein.

      Ich jedenfalls bin hier ziemlich ratlos, etwas effektives bewirken zu können.
      warum so pessimistisch ?
      Mein Ziel ist es erst einmal zu informieren und dieses habe ich vor Augen. Ich kann doch niemandem einen Vorwurf machen, der es nicht anders weiß oder ?
      Wir können dennoch etwas tun und wenn auch nur wenig ( stetiger Tropfen höhlt den Stein ), indem wir unsere Angewohnheiten überdenken und vielleicht etwas ändern.

      Du sagst " Unsere Haare mit Kernseife waschen? ", ja warum nicht. Mache ich schon seit Jahren, ich habe eine extrem empfindliche Haut. Ausschlag wegen jeder K...e, darum nehme ich Ziegenseife.

      Die Grünen wählen tue ich auch nicht, ich bin ein konservativer Mensch und Palmöl ist mir von daher schon zu modern.

      Bewußt einkaufen würde meiner Meinung nach schon reichen. Weniger Palmölverbrauch, somit weniger Nachfrage und weniger Profit, weniger Abholzung und besseres Klima. Wäre doch zu überlegen oder nicht ?

      Und auch beim Sprit könnte man etwas tun. Wenn ich bewußt keinen Biosprit fahre, tue ich mehr für die Umwelt als anders herum.

      Und ratlos dürfen wir heute nicht mehr sein, dass waren wir lange genug. Deshalb stelle ich solche Posts hier ein -> Wissen ist Macht.



      Edit : Jetzt ist aber auch Schluss von meiner Seite aus. 270 Posts sind mehr als genug.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Schwabe ()

    • Hallo zusammen,

      es ist auch echt erschreckend, in wie vielen Lebensmittel-Produkten Palmöl drin ist. Mittlerweile versuche ich, diese Produkte gezielt zu meiden.

      Was den Waldbestand angeht - oh ja - Slowenien hat tolle Wälder, ebenso das angrenzende nördliche Kroatien (meine bevorzugte Urlaubsregion) - solche Waldgebiete findet man in Deutschland leider nicht mehr...

      Viele Grüße
      Chris
    • Die Schlinge zieht sich zu

      Hallo zusammen,

      ja nach der Rio Doce - Katastrophe, welche wohl die schwerste Umweltkatastrophe Brasiliens war, zieht dieses Malheur nun doch weitere Kreise. Ja und das ist gut.
      Jetzt werden solche Dinge, schade nur nicht mehr für die Vergangenheit, in Den Haag unter Umständen vor dem Internationalen Strafgerichtshof, verhandelt.


      Internationaler Strafgerichtshof schrieb:

      Eine gute Nachricht für die Umweltschützer der Welt: Der Internationale Strafgerichtshof gab am 15. September 2016 bekannt, er werde künftig neben seiner Arbeit, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verfolgen, auch verstärkt Ermittlungen in Sachen Verbrechen gegen die Umwelt führen – wenn es sich dabei nach Einschätzung des Gerichts „um die unzulässige Ausbeutung natürlicher Ressourcen“ handelt.
      Also ich finde dies gut.

      Rio Doce oder der rote Tod
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Moinsen,

      grade gelesen:

      n-tv.de/wirtschaft/Mordanklage…ager-article18906676.html

      Nun scheint ja doch zumindest Bewegung in die Sache zu kommen und es erwischt einige der Verursacher. Inwieweit die "Baueropfer" sind weiß natürlich niemand.
      Und der Schaden an der natur ist eh nicht mehr reparabel. Aber immerhin: vielleicht geht dadurch einigen anderen schwarzen Schafen der Ar... auf Grundeis. Daumen drücken!
      Gruss, Volkmar

      Alles fürs Aquarium ! Alles für den Fisch !
      Möge das Wasser mit Dir sein

      :Vic:
    • Hi Volkmar,

      VoHa123 schrieb:

      Und der Schaden an der natur ist eh nicht mehr reparabel. Aber immerhin: vielleicht geht dadurch einigen anderen schwarzen Schafen der Ar... auf Grundeis. Daumen drücken
      dass sind doch mal super gute Nachrichten.
      Und wenn sie dann in Den Haag auf der Anklagebank sitzen, wo einst Kriegsverbrecher und Massenmörder sassen, das wird ein Hype. Internationaler Haftbefehl und eingefrorene Gelder. Na Bravo, dass wird den Kandidaten gefallen und dann geht denen der Arsch mehr als nur auf Grundeis.
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold
    • Wir sind schon weiter, wie wir dachten.

      Hallo zusammen,

      nun ja ich komme immer seltener zum Lesen und eigentlich und so....

      Aber ich habe Euch hier einen Artikel die Staudämme ( Im Bau befindlich oder geplant ) im Amazonas. Da vergeht mir so am Morgen der Appetit.

      Artikel - Link
      Grüsse
      Roland

      DCG 89 2012



      Reden ist Silber und Schweigen ist Gold