Kuba 2014

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  • Hallo Leute,

    die Reise nach Kuba war ursprünglich nicht von mir geplant, aber da meine anderen Reisepläne leider nicht klappten, fragte ich mal unverbindlich bei den Hofers an, ob denn noch ein Plätzchen für mich bei ihrer geplanten Fangreise nach Kuba frei wäre. Da der eigentlich geplante dritte Mann absagen musste, war ich herzlich zu dieser Reise willkommen. Wer schon einmal mit Christian gereist ist, weiss wie perfekt dieser so eine Reise vorbereitet. Die Flüge waren günstig und gut, der Leihwagen, eines der raren Allradfahrzeuge, ein Hyundai Santa Fe, war sofort wie bestellt verfügbar, in hervorragendem Zustand und überstand die Reise bestens, wenn auch etwas schmutzig. Die erste und die drei letzten Übernachtungen waren ebenfalls schon reserviert, für den Rest waren zwar Hotels schon gesucht aber die Zimmer nicht bestellt, was auch absolut unnötig gewesen wäre.

    Das erste Reiseziel war das Städtchen Vinales, im Südwesten Kubas. Hier war eine kleine Touristenhochburg, gab es doch das Tal der Elefantenrücken und die Indianerhöhle zu besichtigen. Das ursprünglich geplante Hotel wurde nicht von uns bezogen, da wir von einem Kubaner angesprochen wurden, ob wir eine Räumlichkeit suchen. Wir gaben dem Mann eine Chance und bereuten es absolut nicht. Tolles, wenn auch etwas kleines Zimmer, alles neu gemacht. Zum Hotel gehörte noch ein Restaurant, wo man gut und sehr reichlich essen konnte und von einer netten, sehr hübschen Bedienung seine Mochitos gereicht bekam. Übrigens, Kuba soll die hübschesten Frauen haben. Es stimmt, aber wir waren ja wegen der Fische hier.

    Kuba hat, natürlich vorkommend, zwei Cichlidenarten : Nandopsis tetracantus und Nandopsis ramsdeni. Von N. tetracantus gibt es verschiedene Varianten, deren hochrückige, bullige wir hier im Südwesten und Westen von Kuba suchten. Ich mache es kurz, wir fanden, trotz tagelanger Fangversuche in trübe, zum Teil durch den Anbau von Tabak und Zuckerrohr stark belastete Gewässer, nicht ein Tier. Außer Grundeln, massenhaft Lebendgebärende, einem Saugwels und Tilapien war hier nichts zu finden. In dem angelegten Park bei der Indianerhöhle, konnten wir in einem Bassin, außer Lebendgebärende und Tilapien doch einige der raren N. tetracantus ausmachen. Ein Angestellter wurde gleich davon überzeugt, uns die Genehmigung zu erteilen einige Tiere für Fotozwecke zu entnehmen, zumal seiner Meinung hier nur Tilapien zu finden waren. Die größeren Tiere wurden fotografiert und schön brav wieder zurück gesetzt, wie die 13 kleinen N. tetracantus plötzlich in einer unserer Tüten landeten, ist mir heute noch nicht klar.

    Nach einem schönen Abend, reichlich Essen, gutem kubanischem Bier und kubanischer Livemusik ging es am kommenden Tag, noch vor dem Frühstück in Richtung Sancti Spiritus, wo wir nach 560 Km Fahrt das Hotel Islazul Zaza am Stausee ( Embalse ) Zaza gelegen, bezogen. Wie bereits geschrieben, eine Zimmerreservierung war nicht nötig, waren wir doch in einem 124 Zimmer-Hotel die einzigen Gäste. Wir besichtigten noch einige der wenigen Sehenswürdigkeiten, darunter den bei der ehemaligen Zuckerstadt, Manacas Iznaga, gelegenen Torre Iznaga, einen 45 m hohen Turm, der zur Überwachung der Sklaven, die in den Zuckerrohrfelder arbeiten mussten, diente. Nun wieder zu den Fischen. Hier gibt es die Nandopsis tetracantus-Variante, die im Moment noch in unseren Aquarien schwimmt, oder besser gesagt, soll es geben. Auch hier das Selbe wie im südwestlichen Teil, trübe, belastete Gewässer, abgesehen von einer aus Florida eingeschleppten Schildkröte, die selben Wasserbewohner und die Aussage von einigen Anglern, dass es hier schon lange keine N. tetracantus mehr gibt. Einen Naturpark mit einem freundlichen Mitarbeiter gab es leider auch nicht.

    Am Samstag, dem 1. Februar machten wir uns, mal wieder ohne Frühstück auf den Weg in Richtung Guantanamo, das im östlichen Teil von Kuba liegt. Hier bezogen wir das schön am Rio Bano gelegene Hotel Villa La Lupe, wir waren zwar nicht die einzigen Gäste, aber ein gut belegtes Hotel sieht anders aus. Am kommenden Tag ging es zu den Gewässern des Rio Sagua-Einzug, das eines der größten N. ramsdeni-Vorkommen haben sollte. Die Sache war ernüchternd, wir fanden nicht einen Nandopsis ramsdeni, hier nicht und auch nicht in den anderen Vorkommensgebieten. Auch die hier vorkommenden N. tetracantus, eine schlanke, spitzmäulige Variante, war nur selten und aus großer Entfernung zu sehen. Dafür gingen uns wieder, zugegeben schöne Lebendgebärende ins Netz und dazu noch einige der hier ausgesetzten Raubgrundeln. Eine Grundel hatte eine Größe von über 30 cm und ein Maul, dass es uns nicht mehr wunderte, wohin unsere Nandopsisarten verschwunden waren. In einem Gewässer konnte Christian Massen an Grundeln filmen, die mit einigem Abstand vor ihm her schwammen. Die Gewässer waren weitgehend klar und landschaftlich schön gelegen.

    Das Departemento Guantanamo ist sehr gebirgig und hat einen, für Kuba eigentlich nicht erwarteten, 17 % en Anteil an Wüste. Die Bewohner waren durchweg freundlich und suchten gerne den Kontakt mit uns. Der übliche Touristennepp war im Osten nicht festzustellen. Allerdings, lebten wir in Varadero und in Vinales noch aus dem Vollen, machte sich das Handelsembargo, je weiter man nach Osten kam, bemerkbar. Es fehlte wirklich fast an Allem. Man erfuhr so wirklich, wo in Kuba die Schwerpunkte für die Versorgung lagen. Den devisenbringenden Touristen soll es möglichst an nichts fehlen, wobei die heimische Landbevölkerung zwar nicht hungern muss, doch einige gewaltige Abstriche hinnehmen muss. Mal gab es keinen Kaffee, nicht mal den Ersatzkaffee, dann mal keine Milch, Minze für Mochitos war schon in Vinales ausgegangen, mal gab es überhaupt kein Frühstück, ab dem 02. Februar gab es im Osten auch kein Bier mehr, außer dem mexikanischem Corona, das aber wirklich niemand wollte. Hühnchen, Reis und Kochbananen gab es eigentlich immer, Schweinefleisch selten, Rind nur einmal. Die Speisekarte vom Restaurant, welches zum Hotel gehörte, las sich eigentlich nicht schlecht, wenn uns die, natürlich hübsche und sehr freundliche Bedienung nicht jedes mal gesagt hätte, was es heute nicht gab. Meist blieb nur das üblich Hähnchen übrig, aber ich wollte ja eh abnehmen. Man kann den Leuten da nicht böse sein, ersten können sie ja nichts dazu, zweitens bringen sie alles mit einer ansteckend guten Laune und ihrem irgendwie typisch kubanischen Charme 'rüber.

    Mangels Bier stiegen wir, nach typisch kubanischer Art, langsam auf den immer erhältlichen und sehr günstigen Rum um. Cola war zwar nicht als Original erhältlich aber das Te-Cola, vergleichbar mit der Cola zu DDR-Zeiten, gab es auch immer. So konnte man wenigstens seinen Cuba Libre mischen. Das mit dem Essen brachte man auch langsam auf die Reihe, immer wenn es was gab, sofort zuschlagen, sind es auch nur Bananen oder ein Schinkensandwich mit einer Scheibe von dem raren Käse. Den älteren Usern aus den östlichen Landesteilen der BRD wird das irgendwie noch bekannt vorkommen. Übrigens habe ich noch nie so viele MZ, oft auch als Gespann und Simson gesehen wir in Kuba. Zum Teil waren die wie neu. Trabant und Wartburg waren jedoch keine zu finden, dafür Massen an Lada, im Osten viele Willys-Jeeps. Im zentralen Kuba und je weiter man Richtung Westen kam, gab es natürlich die US-Schlitten aus den 50ern, für das Kuba bekannt ist. Für uns Touristen eine kleine Sensation für die Kubaner ein notwendiges Übel. Ein Kubaner, der mit seinem Amyschlitten liegen blieb und den wir bis zur nächsten Stadt mitnahmen sagte es in etwa so, "schön anzusehen - aber sch**** zu fahren".

    Nach einer 870 Km langen Fahrt waren wir wieder in Varadero. Das All-Inclusive-Buffet kam uns vor als wären wir im Paradies. Bier gab es hier natürlich auch wieder, Minze gab es aber immer noch nicht. Wir besuchten noch La Habana, dessen Altstadt ein absolutes Muss ist, die es aber, falls hier nicht bald etwas passiert, wohl nicht mehr lange geben wird. Natürlich ist man in Havanna eher Touristen gewohnt und man muss schon öfters die häufigen Angebote dankend ablehnen. Richtig aufdringlich waren die Anbieter von Taxi, Stadtrundfahrten, Zigarren, etc. aber nie.

    Tags darauf besuchten wir noch die Mangroven am Rio Hatiguanico. Der sehr fachkundige Bootsführer zog uns auch gleich hier den Zahn, nachdem wir nach N. tetracantus-Vorkommen gefragt hatten. Vögel gab es außerhalb der Regenzeit auch nicht sehr viele, aber die Fahrt durch die Mangroven war sehr interessant. Der Besuch einer Krokodilfarm war auch nicht ohne, so konnten wir einheimische Tiere fotografieren, die wir in freier Wildbahn nicht fanden. Der Besuch der Schweinebucht war der Abschluss, dann ging es wieder zurück zu unserem All-Inclusive-Hotel mit den üblichen All-Inclusive-Touristen.

    Nun denn, von den Fischen her, um N. tetracantus steht es nicht gut, konnte Heiner Garbe vor über 20 Jahren noch Massen an brütenden Tieren finden, fanden wir nicht ein Paar. Wären die Tiere bei Vinales nicht gewesen, wären wir ohne Cichliden nach Hause gefahren. Wir konnten zwar im Osten schemenhaft N. tetracantus sehen, aber die Fluchtdistanz war so groß, dass eine Aufnahme nicht möglich war. Von den N. ramsdeni fanden wir, im Gegensatz zu Garbe, nicht ein Tier. Es handelt sich hier zwar um eine Momentaufnahme die nur bedingt die Bestandsdichte an N. tetracantus und N. ramsdeni wiedergeben kann, aber Fakt ist, beide Arten sind sehr gefährdet, N. ramsdeni vielleicht sogar schon ausgestorben. Viele Flüsse in Kuba sind belastet oder führen kaum noch Wasser, da sie aufgestaut wurden. Dazu kommen Unmengen an eingeschleppte Arten, die inzwischen die Zahl der natürlich vorkommenden Fischarten fast übersteigt.

    Ich brachte letztendlich 4 verschiedene Arten an Lebendgebärenden mit, Christian die 13 N. tetracantus, einige LG, eine Grundel und zwei Saugwelse ( Grundeln und Welse vermutlich nicht heimisch ).
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    Dieter

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  • ......und jetzt noch einige Bilder.
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    Dieter

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  • ......jetzt nur noch......
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  • .....doch noch ein paar gefunden.
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    Gruß
    Dieter

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  • Hallo Dieter,

    liest sich nach einer schönen Erlebnistour, der lediglich die kleine Krone des Fangerfolges fehlte. Nichts desto trotz beneidenswert.


    P.S. Bin gerade beim Lesen + Wasserwechseln einem kleinen Wasserschaden entgangen. Das spricht für die Qualität des Berichtes. :D
    Viele Grüße
    Lutz


    Es gibt Wirklichkeiten, die selbst vom Fernsehen nicht totzukriegen sind.
    (Hans Bernhard Schiff, 1915-1996)
  • .....jetzt die letzten zwei.

    Wer mehr sehen und vor allen Dingen hören will, sollte das Frühjahrestreffen der IAG besuchen. Dort wird Xaver Hofer einen Vortrag über diese Reise halten.
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    Gruß
    Dieter

    :mitt:


  • HAllo Dieter,
    vielen vielen Dank für diese Momentaufnahme. Leider und wie so oft weniger gute Nachrichten. Dennoch war es wichtig dass ihr dort wart.
    Und ramsdeni.......
    Ich finde es richtig die mitgebrachten ramsdeni erst mal nicht zu erwähnen. :D ;( :love:
  • Hallo Dieter,

    danke für den ausführlichen Bericht!
    Das sind ja betrübliche Nachrichten. Ich hoffe, du konntest die Reise trotzdem genießen.

    Noch ein kleiner Tipp für's nächste Mal: ein paar Absätze erleichtern das Lesen erheblich. ;) Danke!
  • Hallo Dieter,

    schön, dass Ihr wieder da seid. Klasse Bericht, danke für die Zeit, die Du Dir genommen hast.

    Als ich vor genau 24 Jahren dort war, ging es den Leuten schon genauso. Vermutlich hat sich hier nichts geändert. Der Satz "socialismo o muerte" hat sich eingeprägt, das langsame Sterben der Natur scheint jetzt angekommen zu sein, der Sozialismus dagegen verschwindet.
    Auch 1990 gab' es scho völlig verdreckte, belastete Gewässer, aber im Osten der Insel immer noch viele klare, saubere Bäche und kleinere flüsse.

    Das mit dem Essen war bei uns 100% genau so. Man kommt hungrig zu einem Restaurant, sieht eine hübsche Bedieung und liest eine angenehme Speisekarte. Dann sagt das kaffeebraune Mädel, was es heute alles nicht gibt. Irgendwann landeten wir bei der üblichen Kombination Rum + Cola.

    Gruß,
    Peter
    (noch 5 Wochen...)
    Viele Grüße,
    Mr. Dovii
    buchhauser-peter.de

    :mitt:
    Großcichliden









    __________
    Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles
  • Guten Morgen Dieter,

    ein schöner ausfürhlicher Bericht, untermalt mit tollen Fotos! Danke dafür :)

    Die Entwicklung der Gewässer bzw. der vorkommenden Arten hört sich leider echt nicht gut an, kommt einem aber ja auch allgemein bekannt vor :|
    Kann man nur hoffen, dass es nicht schnell so weiter geht (auch wenn man sich fragt, wie sollen diese vielerorts vorzufindenden Negativentwickklungen gestoppt werden).

    Ich denke es war trotzdem eine spannende Reise mit markanten Eindrücken ;)
    Grüße

    Lennart