Meine kleinen, dicken Langstirnwelse (Auchenoglanis occidentalis, Kongo)...

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    • Servus Peter,

      vielen Dank, mit der Einrichtung des großen Beckens bin ich nun mittlerweile auch ganz zufrieden, der Malawi-Tanganjika Mix passt mir aber natürlich nicht, dass werde ich in den nächsten Monaten noch auseinandersortieren, Tanganjikas bleiben drin in dem Becken.

      Bei den Boulengerochromis habe ich noch 3 von 6, die sind aber topfit und mittlerweile 25-30cm groß, hoffentlich ist ein Paar darunter. Habe im April/Mai innerhalb von 4-5 Wochen 3 Tiere verloren und kann mir nicht wirklich erklären weshalb.

      Besuch in der Arbeit oder mal zu Hause......aber bei mir zu Hause schwimmt nix für dich, kein einziger Fisch der neuen Welt ;)

      Beste Grüße
      Stefan
      Ein Hobby ist erst dann ein richtiges Hobby, wenn man anfängt es zu übertreiben!
    • Servus,

      Axel-H schrieb:


      Werden die im Alter EInzelgänger oder bleibt es so?


      Keine Ahnung, aber ich werde berichten.....

      @Adde: Muscheln werden wunderbar gefressen, aber eher selten gegeben. Zumeist gibt's Granulate und Sticks!

      Hier noch zwei akutelle Bilder der Tiere, Größe momentan ca. zwischen 25 und 30cm, mancher vielleicht auch schon 35cm :S

      Beste Grüße
      Stefan
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      Ein Hobby ist erst dann ein richtiges Hobby, wenn man anfängt es zu übertreiben!
    • Moin Stefan,
      danke für die neuen Fotos!!!
      Ja, sie wachsen bei adäquater Haltung sehr schnell.
      Hatte Auche damals als 20cm-Tier "gerettet".
      Mit einem delhezi und meinen cherax quadricarinatus( hoffentlich richtig geschrieben ) schon 20cm mit scheren; auch.
      Der Krebs hat leider nicht standhalten können...
      vg
    • Servus,

      mittlerweile sind alle Malawis (bis auf ein paar nicht fangbare Labidochromis) aus dem Becken ausgezogen und die Auchis haben seit heute ihre Ruhe :D

      Gruß
      Stefan
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      Ein Hobby ist erst dann ein richtiges Hobby, wenn man anfängt es zu übertreiben!
    • Servus Zusammen,


      anlässlich eines gestrigen Stromausfalls nach den schweren Gewittern hier bei uns stellte sich bei mir folgende Frage:


      Während für viele Fischordnungen das längere Ausbleiben von Sauerstoff eine tödliche Gefahr darstellt, können viele Familien der Ordnung der Siluriformes auch atmosphärische Luft über den Darm verarbeiten.


      Bekanntestes Beispiel sind sicher die Panzerwelse, welche das Luftschlucken sogar manchmal ohne akute Not praktizieren.


      Bei den Anschlussgedanken um den Umgang mit solch drohenden Stromausfällen kam mir die Frage auf, ob mein Bubu auch dazu in der Lage ist.


      Immerhin gehört er in die gleiche Gruppe in der auch Clarias verortet sind, von denen hinlänglich bekannt ist, dass sie atmospärische Luft verarbeiten können und hart im Nehmen sind. (Ich verzichte hier auf genaue Eingliederung in Unterordnung und Co. das ist eh sehr uneindeutig. Für mich grob alles Bagridae :D ).


      Weiß von euch vielleicht jemand mehr?
      Grüße

      Lennart