Erfahrener Aquarianer möchte in die Malawi-Welt einsteigen

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    • jan.s schrieb:

      Hallo
      da es ja um Entkeimung geht, sind es ja deutlich andere Durchflußraten. Laut deiner Tabelle sind das für den 36W-Entkeimer 200-400 l/h und da unterscheiden sich die Entkeimer auch nicht nennenswert. Es sind fast überall die gleichen Leuchtmittel verbaut und darum gibts da auch keine großen Unterschiede.
      Etzwas anders sind die von HW, aber günstiger wird es dadurch auch nicht.
      Eine kleine Minipumpe für den UV-Entkeimer scheint mir da am besten. Solche Pumpen kosten unter 20,- und verbrauchen 2-4W. Haben ja weder Druck noch große Strömungswiderstände zu überwinden und darum kommt es da auch nicht so sehr auf die Pumpe an


      Jan,

      nochmals zurück zu deiner Theorie. Schau dir mal bitte den De Bary nochmals genau an.
      Da steht in der Tabelle

      Max. Strömungsleistung in l/Std.
      für Inaktivierung bis zu 99%
      vieler Mikroorganismen

      2500 l/h

      Bist du dir sicher, dass ich diesen nicht gleich direkt an meine Rückförderpumpe anschließen kann.
      Der De Bary hat ein größeres Volumen und aus diesem Grund vielleicht auch die viel bessere Leistung.

      Gruß
    • Hallo Michael,

      ganz klar die erste Variante.
      Bei der zweiten Variante muss die kleine Pumpe ja den gleichen Druck wie die Hauptförderpumpe aufbauen, sonst würde das Wasser ja rückwärts laufen. Vermutlich klappt das so überhaupt nicht.
      Bei der ersten Variante hat die kleine Pumpe nicht viel zu tun, es gilt ja nur den Strömungswiderstand des UV-Entkeimers zu überwinden.
      Gruss
      Jan

      Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool.
    • jan.s schrieb:

      Hallo Michael,

      ganz klar die erste Variante.
      Bei der zweiten Variante muss die kleine Pumpe ja den gleichen Druck wie die Hauptförderpumpe aufbauen, sonst würde das Wasser ja rückwärts laufen. Vermutlich klappt das so überhaupt nicht.
      Bei der ersten Variante hat die kleine Pumpe nicht viel zu tun, es gilt ja nur den Strömungswiderstand des UV-Entkeimers zu überwinden.


      Ok das macht Sinn. Was sagst du zu den Leistungsunterschieden? Da wird dann nie 100% des Wassers durch den UVC gejagt.

      Und schau dir bitte nochmals meinen letzten Beitrag bezüglich des De Bary an. Ich bin mir da nicht ganz Sicher ob ich den nicht sogar gleich in die Zulaufleitung koppeln kann.

      EDIT: Ich habe hier noch eine Beschreibung gefunden. Die sprechen da wirklich immer von den 2500l/h...
    • Hallo
      der de Bary-Entkeimer verwendet (wie auch die Geräte von HW) eine t8-UVC-Röhre.
      Die meisten anderen Entkeimer verwenden inzwischen G23 Sockel und damit Kompacktröhren, die im Grunde t5-Röhren sind.
      Dadurch wird ein Vergleich natürlich nicht wirklich einfacher.
      Ich habe aber die Vermutung, dass die moderneren Kompacktröhren auch einen besseren Wirkungsgrad haben.
      Die Angaben von de Bary zur Leistungsaufnahme sind auf jeden Fall mal eigenartig.
      Ich glaube aber nicht, dass die de Bary-Teile einen höheren Durchsatz haben als andere Geräte. Dazu ist die Wirkungsweise einfach zu simpel: Zellen werden durch bestrahlung mit UV-Licht zerstört. Das hängt dann nur von 2 Faktoren ab: Lichtintensität und Verweildauer.
      Die Vereildauer ist damit praktisch dem Durchsatz gleichzusetzen und die Intensität hängt von der Leistung des Leuchtmittels ab. Das ist also alles sehr sehr einfach
      Gruss
      Jan

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    • Hallo Leute,

      hier ist in letzter Zeit nicht mehr viel passiert. Grund dafür ist der anstehende Hauskauf. So ein Hauskauf bringt auch etwas Arbeit mit sich.

      Dennoch habe ich mir weiter Gedanken gemacht. Der UVC Klärer bereitet mir immer noch Kopfzerbrechen. Ich bin mir nicht mehr sicher,
      ob ich überhaupt einen benötige.

      Den Überlaufschacht von Tremalzo finde ich genial. Werde vermutlich auch solch einen bauen lassen.

      Die Beckengröße wird vermutlich Statik abhängig sein. Wobei ich mich die Tage mit einem Meterstab in die Wohnung gestellt habe und der Meinung
      bin, dass 200x80x70 ausreichend sind. 250cm sind schon verdammt viel.

      Ich habe mir ein paar Angebote von Beckenbauern eingeholt. Da bin ich mir auch noch nicht sicher. Die einen bieten mit 15mm Glas an, die anderen
      schreiben, dass 12mm KEIN Problem sind. Preislich wirkt sich das aber enorm aus. Was meint Ihr dazu?

      Gruß
      Michael

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von User-Michi ()

    • Hallo
      12mm Glas ist kein Problem.

      200x80x70 habe ich hier auch stehen. Das ist auf jeden Fall mal ein richtiges Aquarium. Natürlich ist jedes Becken irgendwann zu klein, aber bei der Größe dauert es länger als 2 Wochen breitgrin.png
      Gruss
      Jan

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    • Hallo zusammen,

      nach über einem Jahr melde ich mich wieder zurück. Die schlechte Nachricht ist, dass ich noch kein AQ habe. Die gute Nachricht ist, das Projekt ist nicht gestorben.
      Es ist einfach zu viel dazwischen gekommen. Beruflich sowie auch mit dem neuen Haus. Viel Umbauarbeiten geleistet aber jetzt soll es weiter gehen.

      Es wird definitiv ein Becken mit den Maßen LxTxH 200x80x70. Das Filterbecken steht in einem anderen Raum. Mehr dazu später.



      Auf diesem Bild seht Ihr den vorgesehenen Platz. Folgendes wurde erledigt. Fliesen wurden ausgespart und ich habe mehrere Kernbohrungen auf die Betondecke
      durchgeführt. Diese Kernlöcher wurden dann mit Beton ausgegossen und eine dünne Schickt Fliesestrich aufgetragen, dass die Fläche eben wird. Das Grüne ist
      eine dünne Trittschalldämmung um letzte Unebenheiten auszugleichen. Darauf kommt nun eine 25mm Holzplatte welche mit Bootslack (wegen Wasser) behandelt wurde.

      Nun kommt der Unterbau und hier habe ich eine Frage. Ich möchte doch Ytong verwenden, da ich diesen Unterbau verputzen und streichen kann. Das Alu Untergestell
      wie angedacht passt optisch nicht so gut in den Raum. Der Überlaufschacht soll nach dem Prinzip von Tremalzo gebaut werden.
      Hier der Link





      Auf den Zeichnung ist zu sehen, dass ich im Bereich des Überlaufschachts drei Bohrungen benötige und hier ziemliche Platzprobleme bekomme. Hinzu kommt, dass ich noch einen Durchbruch
      nach hinten benötige. Das U soll mit 120mm Steinen aufgebaut werden. Die Mittelstütze wird 200mm Ytong. Im Bereich des Überlaufschachts habe ich mir überlegt 50mm Ytong zu verwenden.
      Der Aufbau wird aber somit ziemlich kompliziert. Zweite Idee ist, das komplette Eck nicht mit Ytong zu unterbauen und nur im Eckbereich eine Stütze (z.B. Stahl) zu verwenden.

      Habt Ihr eine Idee oder einen Tipp für mich, wie ich das Problem "Eck" am besten lösen könnte?

      Ich werde ab sofort wieder häufiger schreiben und meine Fortschritte dokumentieren.

      Gruß
      Michael