Guatemala 2011

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  • Original von Mr. Dovii
    Michael,

    Can confirm that the Guata-lentis are as you described. The ones from Rio Subin and also from Rio Pucte, both tributaries to the Rio de la Pasion.
    They appear more "strong", higher body and pattern more "rough" compared to the Mexi-lentis like e.g. from Rio Chocolja, Chacamax, etc.


    Regards,
    Pete

    Peter, Thanks for the information!

    I found some more pictures of the lentiginosus Rio subin.

    edit: Bilder wegen fehlender Rechte entfernt.

    I don't know if these are in the hobby somewhere but they look very nice :top:
    Gruß Michael.
    (8!) (8!)
    :mitt:
  • Die hier sind doch putzig:

    Bei Cujo Alvaro Obregon, Bundesstaat Tabasco, sie kommen aus Guatemala über den Rio Usumacinta, in jeder Viehtränke ein Tier. Nur zur Paarung wandern sie zum Nachbarn/ zur Nachbarin :D

    Max. 2,5 m lang und sehr schreckhaft, wenn deutsche Aquarianer voller Enthusiasmus ins Wasser gehen.
    Wenn sie an Land dösen, einfach in die Hände klatschen, weg sind sie. Irgendwo müßte ich auch noch ein Foto haben, wo ich so ein Reptil im etwa 1m Abstand erschreckte...

    Viel gefährlicher ist doch der Homo sapiens, wenn er - vor allem in Lateinamerka - besoffen oder unter Drogen nachts Auto fährt und aufgrund seiner "Coolness" darauf verzichtet, die Scheinwerfer einzuschalten, denn das Mondlicht reicht ja, oder? :ups:

    Edit: Es gibt ja nur 3 Gattungen, bei echten Krokodilen sieht mam jeweils einen Zahn des Oberkiefers "rausstehen", bei Alligatoren/Kaimanen nicht.

    Also, erst gucken, ob Beißerchen zu senhen sind, wenn nicht, dann ab zu den Fischis... :D
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    Viele Grüße,
    Mr. Dovii
    buchhauser-peter.de

    :mitt:
    Großcichliden









    __________
    Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut! - Perikles
  • Hallo,

    Krokodile sahen wir keine, zumindest nicht in freier Wildbahn.

    Wir verbrachten ein paar Tage am schönen Petensee, in El Remate, nur 3 min vom See weg. Wir schnorchelten dort und erkundeten die Zuflüsse und den Petensee.
    Wir fingen immer dieselben Arten in und um den Petensee.
    Hauptsächlich sahen und fingen wir:

    Vieja melanurus
    Thorichthys affinis
    "Cichlasoma" urophtalmus
    "Cichlasoma" salvini
    Petenia splendida

    Außerdem noch Lebendgebärende und Astyanax Salmler.

    Hier mal ein paar Bilder.
    Bild 1 - unser Hotel
    Bild 2 - Petensee
    Bild 3 - der erste Fang
    Bild 4 - Astyanax
    Bild 5 - "Cichlasoma" urophtalmus
    Bild 6 - "Cichlasoma" salvini
    Bild 7 - Lebendgebärende
    Bild 8 - Thorichthys affinis
    Bild 9 - Thorichthys affinis
    Bild 10 - Vieja melanurus

    Gruß Alex
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  • Hi Michael,

    na klar. :D
    Wie war´s bei Euch? Gab es vele brutpflegende Paare? Bei uns waren es in diesem Jahr in dieser Gegend nur die Thorichthys.

    Und um Alex seine Aufzählung zu komplettieren:
    P.friedrichsthalii und managuensis, sowie A. robertsoni und R. octofasciata fingen wir in und um den See ebenfalls.
  • Nein, keine brutpflegenden Paare im See. Weder Vieja noch Thorichthys noch Petenia . Nur junge Tiere. Ich habe auch keine Tiere >15 cm im Petensee sehen können. War schon etwas seltsam.
    Wir haben uns mit viel Mühe, Anstrengung und Krokdilsspuren aus der Lagune Salpeten einige Tiere aus den Schlamm ziehen können. (8!)
  • Hallo,

    War schon etwas seltsam.

    Ich fand dieses Unternehmen am Petensee etwas seltsam. Ob da Zusammenhänge mit der Fischpopulation bestehen? ?(
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    Grüße Duschl

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Duschl ()

  • Also ich denke schon dass es gewaltige Veränderungen im See gegeben haben muß. Hört und sieht man Berichte von Petenbesuchen in den 80ziger und 90ziger und vergleicht mit heute ist es erstaunlich wie wenig Fisch man sieht.
    Woran das liegt?
    keine Ahnung.
    X(
  • Hallo Michael,

    ich weiß nicht ob sich da in den vergangenen 20 oder 30 Jahren so viel geändert hat. Der Artenreichtum ist doch noch immer der selbe. Jungtiere gab es schließlich überall.
    Nur die großen führenden Paare fehlten. In diesem Jahr scheinen sie eben schon viel früher gebrütet zu haben oder wir fanden sie einfach nur nicht.
  • Hallo

    Die "Fischzuchtstation" ist ein Unternehmen, welches vom Staat Guatemala und der chinesischen Regierung (Taiwan) gefördert wird.
    In erster Linie geht es offiziell um die Nachzucht einheimischer Cichliden am Petensee.
    Diese sollen zum einem dem Arterhalt und zum anderen der Eiweißgewinnung für die Bevölkerung dienen. Man wirbt mit jährlich 35.000 nachgezogenen und 21.000 wiederausgesetzten Petenia splendida (2008).
    Dies erscheint alles ein wenig dubios, denn in den wenigen Behältnissen können unmöglich all diese Tiere heranwachsen. Während unseres Aufenthaltes dort gab es lediglich wenige semiadulte Paare in einem flachen Bassin. Jungtiere waren gänzlich nicht vorhanden. Eine nachhaltige Zucht sieht anders aus.
    Das Hauptanliegen der Zuchtfarm ist, wenn überhaupt, die Vermehrung von Tilapien.
    In 10 runden Becken und 20 kleineren eckigen Betonwannen schwammen einige hunderte bis tausend Exemplare in unterschiedlichen Wachstumsstadien. Aber selbst das rechtfertigt nicht diese hohe Anzahl an Mitarbeiter.
    Ins Hauptgebäude durften wir leider nicht rein. Bei einem kurzen Blick durch die anfangs offen stehende Tür konnte man allein schon gut 10 Mitarbeiter an PCs sitzen sehen. Keine Ahnung was die da gemacht haben aber sicher hatte das nichts mit Fischzucht zu tun. ;)
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