Angepinnt nicht diese....

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    • Hi zusammen,
      küssende Gurami´s werden auch gerne gekauft und sind ebefall´s nicht für Becken unter 1m geeignet.
      L.G. Doro & Rudi


      Jeder Erfolg schafft Feinde. Nur der Mittelmäßige ist überall beliebt!


      Zu seinen Leichen im Keller sollte man stehen. Noch besser wäre es, erst gar keinen Friedhof anzulegen.
    • RE: nicht diese....

      Original von snoopy
      Hallo zusammen,

      hier mal eine Aufstellung von Fischen die immer wieder im Handel angeboten werden und später dann zum Problem werden oder wie in letzter Zeit Mode in die Natur entlassen werden.
      Einige können nur in großen bis sehr großen Aquarien Naturnah gehältert werden,wie z.B. Rochen,große Welse usw.
      Wer noch Arten hinzufügen möchte sollte dies tun.

      Gruß

      Uwe

      Haibarbe,
      Silberblatt,
      Wabenschilderwels,
      Haiwels,
      Stechrochen,
      Zitronenbuntbarsch (Flower Horn)
      alle Hybriden.


      Hallo Uwe,

      ich weiss auch noch welche:
      Piranha!

      Es gibt in Oldenburg ausser Hornbach zwei Händler:
      ein großes seriöses Geschäft, die haben eine beeindruckende Gruppe von P. dort in einem großen Becken, die gehörten wohl mal einem Mitarbeiter und sind jetzt zu erkaufen.
      Otto Normalaquarianer wird schon frühzeitig durch das Gitter über dem großen Becken und den Warnhinweis, dass man auf keinen Fall über den Rand greifen soll, von einem Kauf abgehalten
      Die würden sich auch sehr genau erkundigen wo die Fische hingehen.

      Das andere Geschäft in dem mann auch Reptilien und Tiere mit Federn und Fell bekommt bietet jüngere P aus einem kleinen 50 L Verkaufsbecken an.
      Von 20 Tieren hatte bei meinem letzen Besuch noch ein Tier beide Augen, etwa die Hälfte verfügte über gerade noch über ein Auge und einige Tieren waren ganz blind.
      Ich zweifle nicht daran dass dieser Händler die Tiere an jeden Interessenten verkauft.

      Ich find es gut, wenn sie mal jemand einmischt.

      LG Axel H
      viele Grüße

      Axel
    • Hallo,

      bei ansehen des Links von Matthias musste ich lachen. Mein örtlicher Heimtierbedarfshändler hatte kleine Phiranas bestellt, die sich dann nach einiger Zeit später als Schwarzer Pacu (Colossoma macropomum) herausstellten. Da die innerhalb eines Jahres so auf 30 cm angewachsen waren und so aussahen wie schwarze Pacus eben aussehen, konnte der die nicht mal verschenken.
      Der Händler muss allerdings vom Verkauf leben und der Kunde ist König. Das soll kein Freifahrtschein sein. Wenn ich mir aber meine alten Aquarien- (anfänger-) bücher ansehe, dann werden da stets Fische wie Saug- Prachtschmerlen. Haibarbe etc. abgebildet. Wenn jemand dann schwarz auf weiß liest, was Prachtschmerlen für putzige Gesellen sind, wird es jeder Zoomarkt-Angestellter zwischen Fischen, Kanarienvögeln und Hamsterfutter schwer haben, dem Kunden diesen Fisch madig zu machen.

      Gruß aus Westfalen

      Thomas

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von thomasb ()

    • Hallo Matze

      FÜr mich bist Du heute User des Tages für den genialen Link
      Ich denke dass ich diesen link noch sehr weit verbreiten werde, der ist einfach genial, müsste man bei so manchen Händler an die Kunden verteilen.

      danke und viele Grüße.

      Axel H
      viele Grüße

      Axel
    • Hallo

      Ich kannte in Köln ein Zoogeschäft (ist schon mind.15Jahre her) der hatte nur solche Tiere nicht nur im Aquarium sondern auch im Terrarium!!

      Da hatte ich gesehen Ammenhaie, Leopardenhai, Rotflossenwels, Alligator, Brauenkaiman, Geierschnappschildkröte, usw.!!! :ups: :ups: :ups:


      Um die Fischreihe weiter zuführen:

      Pacus
      Rotflossenwelse
      Cichlas
      ....
    • wie gesagt, eine Verallgemeinerung ist auch nicht richtig:
      Bei dem von mir inzwischen sehr geschätzten Hobbyzoo T aus D bin ich ersteinmal frustriert worden
      Ich hatte bei einem Paket von w****keller als Füllmaterial unter anderem diese 1€ Aquarienzeischrift, die man immer geschenkt bekommt.
      Da war ein Bericht drin, der sich mit Haltung von Vieja syns. befasste. Der Bericht hat mich fasziniert und da dort gesagt wurde, dass Becken ab 150 cm ausreichen, dachte ich, okay ich vergesse meine Skalare und nehme das neu gekaufte Becken für diese echten (weil großen) Fische. Entsprechende Kaliber waren bei T in D auch in einem Verkaufsbecken von deutlich unter 2 Meter.

      Trotz allem riet mir TT sofort ab, meinte die Tiere seien denn doch zu groß.
      Ich habe dann eine Zusammenstellung gefunden, die ebenso interessante und auch nicht eben kleine Südamerikaner umfasst.

      Letztlich bin ich sicher nicht billiger weggekommen, fühle mich gut beraten und habe in der Zwischenzeit wieder einmal die weite Reise nach D angetreten.


      War übrigens vor nicht allzu langer Zeit auch im W***K*** im Emsland. Kann mich nicht wirklich daran erinnern, dass die dort so lange Becken haben.

      Es gibt ja auch noch eine weitere natürliche Lösung: Ein großer Teil der von uns gepflegten Fische werden in ihrer Heimat in großen Stückzahlen gefangen und landen auf dem Fischmarkt, wo man dann Heros, Diskus etc. nicht aus dem Becken, sondern vom Tresen kauft.
      Die sollen zum Teil geradezu vorzüglich sein.;)

      guten Appetit

      Axel H
      viele Grüße

      Axel
    • Hallo Leute,

      bisher wurde fast nur über Fälle geschrieben, bei denen ahnungslosen Anfängern Fische verkauft wurden, bei denen sie eigentlich von Anfang an schon ihre Grenzen überschreiten.

      Ich komme aus beruflichen Gründen in viele Privathaushalte. Darunter sind auch viele, mehr oder weniger stolze Besitzer von Aquarien. Einige sind wirklich gut gepflegt und mit einem harmonischen Besatz versehen, dann gibt es natürlich wieder einige Ausrutscher. Letzte Woche war es mal ein 120 cm-Becken. Der Besatz war absolut abenteuerlich, das waren Malawiseecichliden, Tanganjikaseecichliden, Mittelamerika war mit A. nigrofasciatum vertreten, Westafrika mit P. pulcher, usw., usw. Ich unterdrückte mir eine Bemerkung über den Besatz, bis ich den einzelnen Haiwels sah. Auf die Frage hin, ob eigentlich bekannt sei, wie groß dieser Fisch wird, bekam ich sofort die Antwort, über einen Meter.

      Also unser junger Freund, in diesem Fall, wusste sehr wohl was er da hält. Ich stellte dann keine weitere Fragen mehr.

      Das war nicht die erste derartige Situation. Ich habe schon sehr oft erlebt, dass viele "Aquarianer" sehr wohl wissen, was sie sich ins heimische Aquarium holen, dies aber hartnäckig ignorieren. Wenn ich meine Mittelamerikaner auf Börsen anbiete, frage ich den Interessenten in der Regel, ob er eigentlich weiß, auf was er sich einlässt, wenn er z.B. "Cichlasoma" salvini ins heimische Aquarium setzen möchte. Oft muss ich von dem Wunsch nach solchen Tieren abraten, da salvini, kombiniert mit Scalare, Platys, etc. einfach nicht gut geht. Manche bedanken sich für den guten Rat, andere sind beleidigt, weil ich ihnen die salvini nicht geben will. Solche Leute gehen dann zum nächsten Börsenteilnehmer, der es weniger genau nimmt und kauft dort etwas, wo absolut nicht in sein Aquarium passt.

      Ich möchte hier jetzt nicht die Börsenanbieter verurteilen, die mal das Beraten vergessen haben, ist mir auch schon passiert, sondern ich verurteile hier die beratungsresistenten "Aquarianer", die gut gemeinte Ratschläge einfach ignorieren und sich einen Dreck darum scheren, ob die Fischen nun in sein Aquarium passen oder nicht.

      Natürlich wird auch oft falsch beraten, sei es bewusst oder auch unbewusst, aber die, welche eine gute Beratung einfach nicht annehmen, dürften mindestens ebenso viele sein, wie solche die durch eine falsche Beratung scheitern. Vielleicht sogar noch mehr.

      Einige der hier aufgeführten Fische gehören natürlich nur in Hände von Spezialisten, die das know how und die erforderlichen Aquarien haben, diese Fische zu pflegen. Wir sollten uns aber davor hüten, Zoohandlungen zu verurteilen, die solche Tiere anbieten. Ich bin natürlich auch der Meinung, dass vor der Abgabe der Fische, sehr gut beraten werden muss und dass sich der Verkäufer sogar davon überzeugen muss, dass der Käufer über die Kenntnis und den Platz für dir Haltung dieser Tiere verfügt. Den Handel mit derartigen Fischen zu untersagen, würde mal wieder Wind in den Segeln, für einige Tierschützer die die private Tierhaltung eh abschaffen möchten, sein.

      Gruß
      Dieter
      Gruß
      Dieter

      :mitt:


    • Hallo

      Dieter ist in jeder Hinsicht Recht zu geben. Aber warum sollte auch ausgerechnet die Aquaristik das Tal der Seeligen sein, wenn jegliche Art von geeignetem oder ungeeignetem Getier von Jedermann in jeder x-beliebigen Wohnung gehalten werden kann.

      Trotzdem bleibt die Frage, warum bestimmte angehende Riesen überhaupt in den Handel gelangen, wenn sie für das "Normalquarium" von unter 2 Meter Länge einfach der zu erreichenden Größe wegen einfach vollkommen ungeignet sind.

      Axel H
      viele Grüße

      Axel
    • die frage des bestellens ist ein kreuz auf einer orderliste.
      es gibt händler die darauf verzichten, es gibt händler die es aus prinzip nicht machen, es gibt beipack, und es gibt händler die in der tat entsprechende kunden mit entsprechenden becken haben.
      und dann gibts profilneurosen oder schreibfehler ;)
      Gruß, Sascha
    • Mag so schon ganz richtig sein,

      ob Händler die Fische anbieten sollen oder nicht, darüber mag ich garnicht streiten.

      Meine Momentane Situation:
      Ich hab ein Haiwels und ein Wabenschilderwels in einem 120cm Becken sitzen und wieso? Nicht weil ich irgendwas ignoriert habe sondern weil ich schlichtweg schlecht beraten worden bin. Ich hab mich im Handel genau erkundigt ob die Fische für meine Beckengrösse geeignet sind... Nur was jetzt tun?
      Würde mich interessieren wie ihr darüber denkt.

      Bei mir kommt jetzt ein 160x60x60 Becken ins Haus und ich habe mich dazu entschlossen die Tiere weiterhin zu behalten.

      Der Grund für den Entschluss ist nicht das ich die Tiere behalten will und ihre Anforderungen ignoriere, sondern was bleibt mir für eine andere Möglichkeit?
      a: ich bring die tiere zurück zum laden, die tiere werden weiter verkauft und landen wieder in einem 120cm Becken mit 230l so wie es jetzt der Fall ist.
      b: ich erlöse die tiere (bring sie um) was ich auf keinen fall machen werde.
      c: ich finde jemanden der ihnen bessere haltungsbedingungen bieten kann.

      Ich werde wie bereits geschrieben meine knapp über 500l gönnen und sobald ich jemand finde der was besseres zu bieten hat und die tiere übernimmt kann er sie gern haben. Aber zurückbringen und dann geht es wieder in die hose darauf hab ich keine lust.

      Ich finde die Leute die solche Tiere verkaufen sollen sollten bestimmte auflagen erfüllen zb eine Prüfung womit sie ihr Fachwissen überhaupt nachweisen. Ich ging nämlich zurück in die Läden wo ich die Tiere her hab, und die sind felsenfest davon überzeugt das die tiere in das kleine Becken passen...

      Bin gespannt wie ihr darüber denkt und welche Lösung ihr für richtig haltet.

      MfG Benni
      LG Benni
    • du löst damit eine bestimmt tausendfach geführte grundsatzdiskussion aus.

      Original von schmitt
      Meine Momentane Situation:
      Ich hab ein Haiwels und ein Wabenschilderwels in einem 120cm Becken sitzen und wieso? Nicht weil ich irgendwas ignoriert habe sondern weil ich schlichtweg schlecht beraten worden bin. Ich hab mich im Handel genau erkundigt ob die Fische für meine Beckengrösse geeignet sind... Nur was jetzt tun?
      Würde mich interessieren wie ihr darüber denkt.

      wenn du dir einen porsche kaufst weil der so schön ist, wird dir der verkäufer auch sagen das man damit durch eine 30 zone fahren kann.
      knallst du allerdings mit 300 an einen brückenpfeiler weil der so schnell wurde, dann hättest du vorher das datenblatt lesen sollen.
      gleiches gilt bei einem hund: ich weiß doch/ erkundige mich was für eine rasse zu mir passt.
      nur weil die tiere knapp 10€ und nicht 1000€ kosten kommt es zu spontankäufen.
      warum ich das so behaupte? ich hab jahrelang im verkauf gestanden und egal wo ich war: der verkauf solcher tiere kam trotz bestellung chefetage nahezu zum erliegen. ich habe die leute hingewiesen und kann das kundengejammer kaum noch hören. denn trotz warnungen wurde zum teil sehr schroff auf einen verkauf bestanden... naja.

      Bei mir kommt jetzt ein 160x60x60 Becken ins Haus und ich habe mich dazu entschlossen die Tiere weiterhin zu behalten.

      für den wabi gerade ok... dennoch ne "enge kiste" ;)

      c: ich finde jemanden der ihnen bessere haltungsbedingungen bieten kann.

      wäre das beste... nur abnehmer finden könnte schwer werden. aber besser du versuchst es und ziehst die lehre das du nächstes mal erst selbst liest was du dir zulegen willst.

      Ich finde die Leute die solche Tiere verkaufen sollen sollten bestimmte auflagen erfüllen zb eine Prüfung womit sie ihr Fachwissen überhaupt nachweisen. Ich ging nämlich zurück in die Läden wo ich die Tiere her hab, und die sind felsenfest davon überzeugt das die tiere in das kleine Becken passen...

      tun sie: §11 tierschutzgesetz. allerdings reicht wenn eine anwesende person diese auflage erfüllt. wenn du also jmd erwischt der da "mitläuft", dann sehe ich das problem auch das das nicht fachgerecht ist. da gebe ich dir recht. setz den kollegen mit den papieren unter druck, je öfter das passiert umso weniger fühlen sich profilneurosen berufen sowas zu ordern.
      Gruß, Sascha
    • Hi

      War übrigens vor nicht allzu langer Zeit auch im W***K*** im Emsland. Kann mich nicht wirklich daran erinnern, dass die dort so lange Becken haben.



      Nicht mehr....
      Frag nicht warum aber das große Becken haben sie leer gemaxht...ob es noch dort steht weiß ich nicht...
      Ich habe mal ne Skizze gemacht....dort siehstdu es...die haben aber jetzt , soweit ich weiß, eine trennwand vor das 3 meter becken und die kois gesetzt :( ;)

      Wenn du nächses mal dort bist kannst du ja mal fragen ;)
      Schöne Grüße Patrick


      Nobody is perfect
      I am nobody :D
      :sued: :wels: und son bisschen :mitt:
    • Hallo zusammen,

      ein guter Thread (leider wurde er auch kritisiert und zugelabert...)

      Unverständliche Fische die immer wieder auftauchen:

      Rotflossenwels
      Sämtliche Störe (die haben in den meisten Gartenteichen nichts zu suchen)
      Channa micropeltes (leider oft und billig im Angebot)
      Sämtliche Raubsalmler die die 15cm überschreiten....(Haben oft wunde "Schnauzen"...)
      Clarias-Welse
      Schwimmwühlen (ok..kein Fisch...aber das wissen selbst einige Verkäufer nicht...)
      Auch gibt es sehr viele Ramphocromis und ähnliche Arten...und wenn ich mir die Käuferschichten so ansehe...


      Grüße, Micha

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von PrinzvonBurundi ()

    • Hallo,

      eigentlich bin ich es Leid über dieses Thema zu reden.

      Doch Dieter hat einen guten Ansatz getroffen. Auch in den folgenden Antworten liegt viel Wahrheit.

      Ich selber bin Verkäufer, aber auch Einkäufer.
      Heute bestimmen Angebot und Nachfrage das Geschäft.
      Wer bestehen möchte muß einen sehr breiten Kundestamm ansprechen. Hier kommen Kunden mit 60 cm Aquarien vor. Aber auch Kunden mit 4500 Liter Aquarien.

      Klar sind die 60 cm Aquarien in der Überzahl, doch müssen wir auch Großfische, wie Gabelbart, Rotflossenantennenwels und selbst den Pasngasius im Handel anbieten. Diese sind von einzelnen Großaquarianern eben auch gefragt.

      Nun liegt es an der Beratung der einzelnen Fachverkäufer diese Fische vor zu engen Behausungen zu retten, da die Anzahl der "BERATUNGSRESISTENTEN " stark zunimmt.

      Bei jedem Tier wird sich vorher informiert. Nur bei den Fischen wird nach Farbe und Form gekauft. Umso ausgefallener desto besser.

      Aber gerade diese Leute die sich plötzlich erinnern "den Fisch will ich haben, egal was komme", diese schreien am lautesten wenn es um die sogenannte "Falschberatung" geht.

      Klar stehen wir Verkäufer in der Pflicht auf bestimmte Kriterien hinzuweisen, doch wenn uns ein "Neunmalkluger" Kunde gegenüber steht, dann schalten wir auch mal ab. Wenn ein Kunde interesse zeigt und auf die Beratung eingeht, dann bekommt der Kunde auch die nötigen Informationen und Hinweise.

      Also in dem Sinne.

      Erst informieren, dann kaufen.
      Dann braucht man im Anschluß auch nicht klagen und anklagen.
      bis denne thomas-p

      Wer nicht fragt, der nicht lernt. Wer nicht lernen will, soll nicht fragen.





      DCG - D 55 7099
    • vll sollte man die postings die sich mit dem verkauf befassen ausgliedern in und in nen neuen thread verschieben für die übersicht :)

      ansonsten teile ich die meineung meines vorschreibers: irgendwann ist man soweit das man auch orkas verkaufen müsste... :wink:
      Gruß, Sascha
    • Hallo Thomas,

      da hast du grundsätzlich recht und Gabelbärte oder Rotflossenantennenwelse haben auch ihren späteren Kundenkreis, wenn sie mal erwachsen sind.

      Aber ich denke im normalen Zoohandel gehen solche Fische wohl eher an Leute, die ihnen trotz allem nicht die entsprechenden Becken bieten können, auch wenn sie vielleicht was anderes behaupten. Und wenn man mal die Endgröße von Arowana und Phractocephalus betrachtet und die Großbecken, die diese Fische brauchen, können ihnen nur wenige diesen Platz anbieten. Zumindest aber gibt es bei einer Abgabe noch Interessenten, die sie artgerecht bzw einigermaßen artgerecht halten können.

      Bei den Haiwelsen der Gattung ist das aber von vornerein ausgeschlossen. Die Tiere werden nicht nur gigantisch groß, sondern brauchen auch einen enormen Schwimmraum, wofür nichtmal 4500L reichen. Außerdem ist die Nachfrage nach großen Tieren wohl äußerst gering, so dass wohl nur die wenigsten Erwachsen werden.

      Ich denke sogut wie jeder Fisch hier in dem Thread kann mit entsprechender Kennzeichnung im Zoohandel verkauft werden, Haiwelse der Gattung Pangasius sowie Parrots und Co gehören in keinen "guten" Zoohandel