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  • Hallo Peter, da sollte sich doch endlich einmal die Wissenschaft damit beschäftigen. Entweder es gibt dann bald mehr Arten wie jetzt oder es werden einige weniger. T. aureus und T. maculipinnis/ellioti könnten sehr nahe verwandt sein, T. meeki und T. affinis könnten ebenfalls eine Art sein. Ähnlich wie die T. spec. aus dem El Corte aussehende Thorichthys gibt es auch im Rio Almoloya und im Rio Ajal. Die T. callolepis die wir glaubten zu haben, entwickelten sich zu Thorichthys, die sehr ähnlich a…

  • Hallo Peter, wie kann man sich 100% sicher sein, bei Tieren die man nicht selbst gefangen hat ? :D Selbst bei Tieren die man selber gefangen, bleibt manchmal noch ein Unsicherheitsfaktor, siehe Rio Zanatepec 2009. Aureus und maculipinnis/ellioti, sind vom Aussehen her, je nach Standortvariante und Stimmungsfärbung recht ähnlich. Die hier vorgestellten T. aureus sind den von W. Heijns gezeigten Tieren, die Belize-Variante von T. aureus, sehr ähnlich, allerdings kann man diese Variante durchaus mi…

  • T. aureus Sarstunvariante. Ganz sicher, die sind von mir.

  • Gattungsbestimmung

    Dieter Duehring - - Mittelamerika

    Beitrag

    Hallo Michel, sind HRP und wie Alex bereits geschrieben hat, Männchen und Weibchen.

  • Hallo Lucas, Nosferatu pame ist der aktuelle Name für den weißen labridens.

  • Hallo Alex, ich bin mir da so ziemlich sicher, dass auch Thomas Deiner Bitte, eine Aufnahme der Tiere zukommen zu lassen, wohl kaum nachgekommen wäre. Vermutlich wäre nicht einmal Deine Mail beantwortet worden. Das hat nichts mit "nicht geschaftstüchtig" zu tun, sondern Thomas hätte einfach nicht die Zeit dazu. Eigentlich das Selbe wie in Halle. Solche Zoohandlungen sind mir aber trotzdem lieber, als die großen Ketten, wo man eine Schreibkraft für solche Anfragen zu Verfügung hat.

  • Hallo Peter, Willem Heijns hat an anderer Stelle einen Film von Thorichthys aureus eingestellt, den er unweit von Punta Gorda aufgenommen hat. Die Tiere sind unseren Sarstunexemplaren absolut ähnlich, so dass es sich hier sogar um Tiere, die ursprünglich aus Belize stammen, handeln könnte. Allerdings hat Willem meine Frage, ob er NZ zu Thomas Tillmann geschafft hat, verneint.

  • Kann leider die Seite nicht öffnen.

  • Hallo Peter, leider nicht. Er ist übrigens Tierarzt und meint, dass sich die mexikanische Regierung da etwas seltsam anstellt, wenn einheimische Fische ausgeführt werden sollen. Er würde aber sehr gerne Nachzuchten weiter geben. Dass wir uns unbedingt treffen müssen, bei der nächsten Mexikoreise, habe ich ihm schon angedroht. Das blöde ist, Monterrey liegt etwas abseits von den üblichen Touren. Da müssten wir doch speziell eine Herichthys/Nosferatu-Fangreise planen um überhaupt annähernd in die …

  • Hallo Michael, dann wollen wir also, um hier Missverständnisse vorzugreifen, mal festhalten, dass die Endgröße, die Cichliden erreichen können, durchaus etwas mit den Haltungsbedingungen zu tun hat. Das also Cichliden immer kleiner werden, sollte man so nicht stehen lassen. Sonst kommen manche doch noch auf die Idee, sich P. dovii in ein 120er Becken zu setzen, weil die werden ja nicht mehr so groß wie früher. :D Wie Du bereits geschrieben hast, ist ein wichtiger Grund, dass viele Tiere überhaup…

  • Besatzfrage

    Dieter Duehring - - Mittelamerika

    Beitrag

    Hallo Leute, bei dem was wir alles unter Herichthys carpintis sehen, dürften sich wohl einige Arten oder zumindest Standortvarianten darunter verbergen und bedürfen wohl dringend einer Überarbeitung. Wir haben 2010 einige Gewässer in Nordmexiko befischt und in jedem Bach war ein unterschiedlich aussehender Herichthys, aus dem Formenkreis carpintis, zu finden. Vermutlich sind unsere Aquarienstämme schon längst gemischt. Eine saubere Variante dürften die Herichthys spec. Rio El Nacimiento sein, di…

  • Hallo Alain, sind schön geworden. Habe übrigens immer noch ein paar Weibchen für Dich. :D

  • .....übrigens, wirklich ein bescheuerter Name für eine Cichlidengattung. Wenn man sich aber die Bezahnung der neuen Gattung anschaut, er passt dann doch irgendwie.

  • Hallo Peter, habe gerade Kontakt mit einem mexikanischen Aquarianer. Der hat zur Zeit 300 Jungfische von Nosferatu steindachneri schwimmen. Wann fliegen wir ? :D :D :D

  • Hallo Leute, das könnte der selbe Stamm sein, den Kolja bei der Vorstellung der Art beim IAG-Treffen im April gezeigt hat. Seine Tiere sind ebenfalls extrem orangefarben und ich spiele wirklich mit dem Gedanken, mir einige dieser Tiere zu besorgen. :D

  • Hallo Michael, wie kommst Du auf diese Behauptung ? Meinst Du wirklich, dass mittelamerikanische Cichliden immer kleiner werden ?

  • Hallo Laura, sich für MA-Cichliden zu entscheiden, ist schon mal sehr gut. :D Du hast Dich scheinbar schon etwas informiert und Dich für Arten, die +/- 20 cm groß werden, entschieden. T. meeki und "Cichlasoma" salvini bleiben etwas darunter, Rocio octofasciata liegt bei etwa 20 cm, der Rest sogar darüber. Schau Dir mal spaßeshalber kleinere Thorichthysarten, wie T. callolepis oder socolfi an, wie die Dir gefallen würden. Als Alternative gäbe es auch die kleineren Cryptoherosarten wie, nanoluteus…

  • Hallo Chris, bei einer Vergesellschaftung von Thorichthys mit gattungsfremde Arten, sollten die Thorichthys immer die dominante Art sein. Es kann bei unterdrückten Thorichthys sehr schnell umschlagen, dass zuvor recht durchsetzungsfähige Tiere plötzlich zu kränkliche Mimosen werden.

  • Besatzfrage

    Dieter Duehring - - Mittelamerika

    Beitrag

    Hallo Horst, das Becken dürfte die erforderliche Größe haben. Optimal wäre es, wenn Du die Tiere, falls alle Arten überhaupt erhältlich, als etwa gleich alte Jungfische einsetzen würdest, damit sich Paare selbst finden können. So eine Gemeinschaft klappt in der Regel wesentlich besser, als wenn Du adulte Paare zusammen würfeln würdest. Die dann übrigen Tiere dürfte man eigentlich dann gut vermittelt bekommen. Ein harmonierendes Großcichlidenbecken, wenn es das überhaut auf Dauer gibt, ist nicht …

  • Hallo Peter, das waren 100 % T. coeruleus. :D